


Eigenes Logo erstellen
Ein eigenes Logo ist für das Branding, also den Wiedererkennungswert Deiner Marke, von elementarer Bedeutung. Damit Dein Firmenlogo jedoch die gewünschte Wirkung entfaltet, solltest Du ein professionelles Tool zur Erstellung nutzen. Die Auswahl an kostenlosen Anbietern, um online ein Logo zu erstellen, ist groß. Daher erfährst Du im nachfolgenden Artikel, was es für Dein perfektes Logo zu beachten gibt.
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Ein eigenes Logo kostenlos erstellen zu lassen hat für Deine Online-Präsenz diverse Vorteile. Denn auch ein kostenloses Logo kann sich durchaus von der Masse abheben.
Selbstverständlich hast Du ebenso die Möglichkeit, eine Agentur oder einen Grafikdesigner mit der Erstellung Deines Logos zu beauftragen. Dies bringt zwar einen gewissen finanziellen Aufwand mit sich, dafür profitierst Du aber von einem makellosen Ergebnis, das sich garantiert von der Masse abhebt. Zudem bedenken Profis Aspekte, die Dir möglicherweise gar nicht in den Sinn kommen, wie z. B. die Skalierbarkeit und Flexibilität.

Markenidentität verstehen
Dein Logo ist die Visitenkarte Deines Unternehmens. Daher musst Du Dir im ersten Schritt erst einmal darüber klar werden, wofür Du stehst: Welche Werte transportiert Dein Unternehmen? Wie willst Du nach außen hin wahrgenommen werden? Diese Botschaften müssen sich in Deinem Markenlogo unmissverständlich widerspiegeln.
Weiterhin solltest Du Deine Zielgruppe genau analysieren. Wovon fühlt sie sich angesprochen? Bedenke immer, dass Dein persönlicher Geschmack zweitrangig ist. Das Design muss in erster Linie Deiner potenziellen Kundschaft zusagen und zu deiner Branche passen. Ein Bestattungsunternehmen sollte selbstverständlich eine ganz andere Botschaft transportieren als ein Anbieter von Erfrischungsgetränken. Kurz zusammengefasst: Wie bunt und ausgefallen, schlicht oder elegant Dein Markenlogo sein sollte, hängt davon ab, was Du anbietest!
Wie eingangs bereits erläutert, ist Dein eigenes Logo ein wertvolles Werkzeug, um einen Wiedererkennungswert zu erzeugen. Damit dies gelingt, ist Beständigkeit von großer Bedeutung. Wenn Du Dein Firmenlogo ständig veränderst, kann kein Erinnerungswert entstehen. Das bedeutet natürlich keineswegs, dass Du keine notwendigen Verbesserungen durchführen darfst. Einen kompletten Kurswechsel hinsichtlich Logodesign, Schriftart und Slogan gilt es jedoch zu vermeiden.
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Wer ein professionelles Logo erstellen möchte, sollte wissen, aus welchen Elementen sich ein solches zusammensetzt. Dies ist im Grunde genommen denkbar einfach:
Der Logoname ist in der Regel mit dem Namen Deiner Marke identisch. Manche Unternehmen halten es schlicht und einfach, indem sie sich auf ein Textlogo beschränken. Eine weitere Variante ist das Monogramm, in welchem nur die Initialen Deines Firmennamens zum Einsatz kommen.
Bei dem Slogan handelt es sich um den Untertitel. Hier sollte kurz und prägnant zum Ausdruck kommen, wofür Du mit Deinem Unternehmen stehst. Der Slogan bietet das große Potenzial, Emotionen zu transportieren und sich durch seine Originalität ins Gedächtnis Deiner Zielgruppe einzuprägen.
Dein Markensymbol sollte ersichtlich machen, welche Art von Produkten oder Dienstleistungen Du anbietest. Als Inhaber eines Fischgeschäfts sind z. B. Symbole wie Fische, Schiffe, Wellen oder Angeln denkbar.
Die Schriftart verleiht Deinem Logo einen individuellen Stil. Möchtest Du seriös wirken, solltest Du keine zu verspielte oder verschnörkelte Schrift wählen. Generell gilt natürlich, dass die Schrift gut lesbar und nicht zu klein sein sollte.
Hast Du schon einmal etwas von der Psychologie der Farben gehört? Falls nicht, wird es höchste Zeit, das zu ändern. Farben haben eine unglaubliche Macht, die Stimmung von Menschen zu beeinflussen. Dies kannst Du Dir in marketingtechnischer Hinsicht effektiv zunutze machen.

Die altmodische Art – Entwürfe zeichnen
Jetzt, wo Du die wichtigsten Elemente bei der Logogestaltung kennst, fällt es leichter, Dein perfektes Logo zu kreieren. Bevor Du jedoch eifrig zu designen beginnst, solltest Du Deinen Entwurf planen. Halte Deine Ideen schriftlich fest und setze sie dann schrittweise um. Auf diese Weise bemerkst Du schnell, an welchen Stellen es Verbesserungsbedarf gibt.
Hast Du Dich für Deinen Logotyp, z. B. Wortmarke oder Bildmarke entschieden, geht es nun um das Design und die Schriftart. Probiere ruhig verschiedene Varianten aus. Wichtig: Verwende nicht sofort eine digitale Software, sondern zeichne Deine Entwürfe ganz altmodisch auf Papier. Die Farbe folgt ganz zum Schluss, da eine voreilige Farbfestlegung Dich in Deiner Kreativität einschränken kann.Grundsätzlich gilt: Weniger ist mehr! Überlade Deinen Entwurf nicht mit Designelementen, sondern wähle prägnante Farben und Symbole, die Deine Unternehmenskultur klar widerspiegeln. Achte außerdem auf die Harmonie des Gesamtbilds: Passen die Größenverhältnisse? Ist ausreichend Negativraum vorhanden?
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Trends hat es immer gegeben. Dies schließt selbstverständlich auch den Bereich Marketing und somit die Logogestaltung von Unternehmen mit ein. Aktuelle Trends setzen auf ein minimalistisches Design, experimentelle Typografie sowie die Kombination auffälliger Farbschemata. Auch interaktive Logos, in denen beispielsweise Animationen eingebaut werden, erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Die Frage lautet nun: Macht es Sinn, das Logo möglichst entsprechend moderner Trends zu gestalten oder solltest Du lieber auf Zeitlosigkeit achten? Diese Frage ist in der Tat gar nicht so einfach zu beantworten.
Stattdessen solltest Du überlegen, aus welchem Grunde Du eine Veränderung vornehmen willst. Einfach aus Gründen der Trendwende ein bewährtes Logo zu verändern ist nämlich nicht immer eine zielführende Maßnahme. Im Gegenteil: Mitunter kannst Du Deinem Unternehmen auf diese Weise sogar schaden, indem Du Deine Zielgruppe irritierst.
Aber wann kann ein Rebranding, das sich durchaus an den modernen Trends orientieren darf, lohnen? Nachfolgend ein paar konkrete Beispielsituationen:
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Kostenlos Logo erstellen
Die Auswahl an Tools, mit denen Du online ein eigenes Logo erstellen kannst, ist riesig. Ob Logo-Generatoren, Online Editoren oder professionelle Design-Programme: Als Neuling kann es mitunter ziemlich schwierig sein, den Überblick zu behalten. Grundsätzlich solltest Du bei der Entscheidung folgende Faktoren berücksichtigen:
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Nachfolgend sollen vier bekannte Logo-Maker einmal näher vorgestellt werden:
Die Grafikdesign-Plattform Canva ist ein beliebtes kostenloses Online-Tool, um unkompliziert Dein eigenes Logo erstellen zu können. Die Software nutzt das Drag-and-Drop-Prinzip. Das bedeutet, dass es eine Vielzahl an Vorlagen, grafischen Elementen, Farben und Schriftarten sowie Bildern gibt, die Du nach Wunsch auswählen und platzieren musst.
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Adobe bietet seinen Nutzern um die 20 Kreativprogramme. Wenn Du Dein Firmenlogo gestalten möchtest, dürfte das Programm AI- Illustrator besonders interessant für Dich sein. Auch hier gibt es diverse Werkzeuge und Vorlagen, mit denen Laien in wenigen Minuten ein eigenes Logo erstellen können. Allerdings ist Adobe kostenpflichtig. Wer sich für die Creative Cloud mit allen Applikationen entscheidet, zahlt 39,85 € pro Monat.
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Eigenes Logo erstellen kostenlos und in wenigen Minuten: Das verspricht der Wix Logo-Maker. Der Logo-Generator bietet die Möglichkeit, mit KI zu arbeiten, damit die Grafikauswahl bestens zu Deiner Branche passt. Du wählst aus einem umfangreichen Repertoire von Farben, Schriftarten, Mustern und Bildern Deine Favoriten aus. Anschließend lädst Du Dein Logo herunter und kannst es überall verwenden und sogar drucken.
Squarespace ist ein Website-Baukasten, der einen Logo Maker integriert hat. Sofern Du eine Website über diesen Anbieter betreibst, ist dieser kostenlos nutzbar. Du erhältst Zugriff auf eine umfangreiche Bibliothek, sodass Dein maßgeschneidertes Logo innerhalb weniger Minuten fertig gestaltet ist. Dein Firmenlogo kannst Du sowohl auf Deiner Website als auch anderweitig verwenden.
Dass Dein Unternehmen ein Firmenlogo benötigt, ist unstrittig. Mit welchen Tools Du es gestaltest, hängt jedoch von Deinen persönlichen Wünschen, Voraussetzungen und natürlich auch von Deinem Budget ab. Es gibt diverse seriöse und kostenlose Online-Tools, bei denen Du Dein Firmenlogo guten Gewissens gestalten und ein Dir eines professionellen Ergebnisses sicher sein kannst.
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Die wesentlichen Elemente eines professionellen Firmenlogos lauten:
Die Auswahl an Generatoren und Logo-Makern ist groß. Folgende vier Anbieter haben sich bewährt:
Es kann durchaus sinnvoll sein, das eigene Markenlogo aufzufrischen und sich dabei von aktuellen Trends inspirieren zu lassen. Allerdings sollte der Wiedererkennungswert immer beachtet werden.
Dies kommt ganz darauf an, welche Stimmung und Aussage Du transportieren möchtest. Bei einem heiteren Unternehmen dürfen es gerne knallige Farben und verspielte Schriftarten sein. Strahlst Du hingegen Seriosität aus, solltest Du es schlichter halten.
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