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Was ist PPC? Effektive PPC Kampagnen Schalten: Keywords, Targeting und Optimierung für Maximale Sichtbarkeit und Kosten pro Klick (CPC)

Zuletzt aktualisiert am 31.07.2026
Pay per Click, PPC, PPC-Kampagnen. in diesem Artikel geben wir alles zum Thema PPC Kampagnen

PPC Kampagnen

Online Marketing ist heutzutage der wichtigste Werbekanal für Produkte aller Art. Unabhängig davon, ob Du ein kleines, lokales Unternehmen führst oder einen weltweit tätigen Konzern leitest – neue Kunden erreichst Du vor allem online. Besonders PPC Kampagnen auf großen Plattformen können sich lohnen. Das liegt nicht nur daran, dass Du Deine Zielgruppe schnell erreichst, sondern auch daran, dass Du die dabei entstehenden Kosten gezielt kontrollieren kannst.

Was ist PPC und wie funktioniert es?

Ein zentrales Konzept im Online Marketing ist Pay Per Click, kurz PPC. Doch was genau steckt hinter PPC? PPC bedeutet, dass Deine Anzeigen nur dann Kosten verursachen, wenn ein potenzieller Kunde tatsächlich auf sie klickt. Das heißt, Du bezahlst nur dann, wenn eine Vermittlung stattfindet. Im Gegensatz zum klassischen Modell, bei dem Du für die allgemeine Reichweite von Anzeigenflächen bezahlt hast, ermöglicht PPC eine gezielte und kosteneffiziente Werbung. Plattformen wie Google Ads, Amazon Advertising oder auch soziale Netzwerke wie Facebook und Instagram bieten Dir die Möglichkeit, PPC Kampagnen zu schalten. Die Kosten pro Klick variieren dabei, wobei Handelsplattformen wie Amazon oft günstigere Preise bieten, wenn Du deren Dienste wie Amazon FBA nutzt.

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Die Vorteile von PPC Kampagnen im Online-Marketing

Online Marketing, Digitales Marketing

Online Marketing & PPC

PPC Kampagnen haben zahlreiche Vorteile gegenüber der klassischen, reichweitenbasierten Abrechnung von Werbeanzeigen. Der naheliegendste: Du bezahlst nur für Werbeausspielungen an relevante Nutzer, die für Deine Anzeige tatsächlich Interesse aufbringen. Erst beim Klick auf eine Anzeige, wird Dein Werbeguthaben belastet. So werden Streuverluste reduziert und Dein Werbebudget wird da ausgegeben, wo es tatsächlich sinnvoll ist.

Zusätzlich hat PPC Marketing den Vorteil, dass Du die Kosten sehr genau vorab planen kannst. Bei Plattformen wie Google AdSense kannst Du zum Beispiel genaue Tages- und Wochenlimits festlegen. Damit wird die Ausspielung der Anzeigen automatisch gestoppt, sobald eine gewisse Anzahl an Interessenten aktiviert wurde. So kannst Du kostengünstige A/B-Tests mit echten Nutzern durchführen und Deine Conversions erheblich steigern.

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Zu guter Letzt ermöglicht PPC Marketing auch weniger umfangreiche Kampagnen. So können auch kleine Unternehmen schnell und einfach Werbung schalten.

PPC Kampagnen optimieren: Tools und Strategien für maximale Conversion

Digitales Marketing, Kampagnen

PPC Kampagnen optimieren

Für ein Online-Business ist es nicht damit getan, dass ein potenzieller Kunde auf eine Anzeige klickt. In der Regel ist das eigentliche Ziel, Nutzer auf der Seite zum Kauf eines Produkts zu animieren. So kommt schließlich Geld in die Kasse. Die Conversion-Rate beschreibt, wie viele der auf die Seite geleiteten potenziellen Kunden in echte, zahlende Kunden „konvertiert“ werden. Damit PPC Marketing sich lohnt, muss die Conversion-Rate so hoch wie möglich sein.

Für die Optimierung der PPC Kampagnen ist eine möglichst lückenlose statistische Erfassung sinnvoll. Dabei helfen Dir einerseits die Analysetools der Ad-Plattform-Betreiber selbst. Google Ads liefert zum Beispiel genaue Daten zum Verlauf der PPC Kampagne. Auch Amazon PPC, der Dienst, mit dem Du zielgerichtete Anzeigen auf dem Amazon Market Place schaltest, hält viele Daten für Dich bereit.

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Wenn Du planst, ein etwas größeres Werbebudget ins PPC Marketing zu investieren, kann es zudem sinnvoll sein, zunächst kleinere Testballons zu starten. Prüfe zum Beispiel mit einer begrenzten Anzahl an Werbeausspielungen, wie gut Deine Landingpage performt und vergleiche das Ergebnis mit alternativen Entwürfen. So kannst Du die Conversion-Rate beim Start der eigentlichen Kampagne verbessern. Zudem kann es sinnvoll sein, mehrere Kampagnen parallel zu starten, um auch später noch kleinere Tweaks vorzunehmen. Die Kampagnen aufzuteilen hat zudem den Vorteil, dass Du weniger erfolgreiche Konzepte schneller abschalten kannst, ohne die Werbeausspielungen grundsätzlich zu unterbrechen.

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PPC-Marketing: Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Werbetreibende

Folge diesen Schritten, um eine PPC-Kampagne zu erstellen:

1. PPC-Ziele und Vorgaben festlegen 🎯

Noch bevor Du Dein PPC Marketing inhaltlich planst, solltest Du klare Ziele für die Kampagne definieren. Nur so kannst Du später den Erfolg objektiv beurteilen. Geht es für Dich als Werbetreibenden vor allem darum, Deiner Marke zur Sichtbarkeit in der Zielgruppe zu verhelfen? Oder geht es ganz klar darum, Klicks, Conversions und letztlich Umsatz zu generieren? Je nach Ziel definierst Du dann belastbare KPIs, auf die Du Deine Kampagnen optimieren kannst.

2. Keyword-Recherche durchführen 🔍

Danach musst Du geeignete Keywords auswählen. Für Google-Anzeigen bietet sich dabei der Google Ad Planner an. Wenn Du Amazon Ads schalten möchtest, um Produkte auf Amazon zu bewerben, übernimmt der „Product Opportunity Explorer“ diese Aufgabe. Die Keywords sind wichtig, um das Targeting Deiner ersten Kampagnen zu optimieren.

Zusätzlich kannst Du sogenannte negative Keywords festlegen. Wenn diese in einer Suche mit Deinen Wunschkeywords verwendet werden, wird Deine Anzeige nicht ausgespielt. Möglicherweise möchte ein Unternehmen zwar bei der Suche nach „Café in Magdeburg“ gefunden werden, nicht aber, wenn ein Nutzer nach „schlechtestes Café in Magdeburg“ googelt.

3. Budget und Kampagnenstruktur festlegen 💰

Dann legst Du fest, wie viel Geld Du in Dein Marketing investieren möchtest und gleichst dieses Budget mit den durchschnittlichen Kosten für Deine Wunsch-Keywords ab. Durch die Budgetierung von Kampagnen siehst Du direkt, wie viel Spielraum Du hast, um später Deine Kampagnen zu optimieren.

4. PPC Kampagne erstellen und starten 🚀

Dann beginnst Du damit, Deine eigentlichen Kampagnen genau zu planen und vorzubereiten. Bei Google-Kampagnen bedeutet das, dass Du sowohl den Anzeigentext als auch Deine Landingpage vorbereitest. Versuche im besten Fall mehrere Varianten der Landingpage einzurichten, um A/B-Tests durchzuführen. Wenn Du Werbung auf Amazon schalten willst, konzentrierst Du Dich vor allem darauf, Deine Produktseite und die Preview-Card vorzubereiten. Diese übernimmt Amazon dann in die Anzeigen. Denke auch daran, dass Amazon nicht der einzige Handelsplattformanbieter ist. Wenn Du neben Amazon zum Beispiel auch eBay für den Verkauf nutzt, machst Du Dich unabhängiger. Auch dort gibt es die Möglichkeit, Pay Per Click Advertising zu buchen.

5. Kampagne testen und optimieren 🔧

Sobald Du Deine PPC Werbung vorbereitet hast, kannst Du Deine Kampagnen laufen lassen. Am besten probierst Du sie erst einmal mit einem kleinen Testbudget aus, um sicherzustellen, dass die Anzeigen auch wirklich so ausgespielt werden, wie Du es Dir wünschst. Zudem kannst Du so auch schon einmal antesten, ob die Conversion-Rate Deinen Erwartungen entspricht. Ansonsten ist es sinnvoll, innerhalb der Kampagnen noch einmal etwas nachzujustieren. Auch Werbeagenturen und Marketingabteilungen großer Unternehmen gehen so vor.

6. Berichte erstellen und Kampagne verfeinern 📊

Sobald Deine Kampagne dann richtig angelaufen ist, fallen auch die ersten Daten an. Versuche diese so früh wie möglich auszuwerten, um sowohl die Google bzw. Amazon PPC Kosten im Blick zu behalten, als auch den tatsächlichen Erfolg der Werbeanzeigen.

Fazit – Was PPC Marketing bietet

Online Marketing, Digitales Marketing

PPC

Nachdem Du diesen Artikel gelesen hast, solltest Du die Frage: „Was ist PPC?“, beantworten können. Pro Klick abgerechnete Werbung ist oft kostengünstiger als klassisch geschaltete Werbeanzeigen. Vor allem, weil Pay Per Click meist mit keywordbasiertem Targeting kombiniert wird und die Ansprache spitz zugeschnittener Zielgruppen erlaubt, fallen die Streuverluste gering aus.

PPC und CPC sind damit insbesondere für kleine Unternehmen und Onlineshops sinnvoll, die bei ihren ersten Kampagnen möglichst viel Reichweite pro Euro erreichen möchten. Denn das Verhältnis von Cost und Click ist bei den meisten Suchbegriffen deutlich besser als bei klassischer Abrechnung zum Tausender-Kontakt-Preis, wo es vorkommen kann, dass eine Kampagne komplett versandet, ohne dass jemand sie klickt.

Zugleich gilt beim direkten Vergleich PPC vs. SEO: Klassischer, organischer Suchmaschinentraffic ist nach wie vor die langfristig effizientere Investition. Auch Amazon SEO kann sich insofern lohnen. Das gilt selbst für Unternehmen, die bereits Amazon PPC Kampagnen erstellt haben. Dennoch fällt das Fazit für Amazon PPC generell positiv aus. Gerade Händler, die viel über Amazon verkaufen, profitieren von den besseren Suchplatzierungen.

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FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Thema PPC Kampagnen

Was ist PPC und wie funktioniert es?

PPC steht für Pay Per Click. Plattformanbieter wie Google, Meta oder Amazon erlauben Dir, Anzeigen auf ihren Seiten zu schalten. Anders als bei klassischer Plakat-, Print- oder TV-Werbung zahlst Du aber nicht für die generelle Reichweite, sondern pro Klick auf die Anzeige. Du kannst also sicher sein, dass Deine Anzeige mindestens wahrgenommen wurde und Interesse erregt hat, wenn Dir Kosten entstehen. Die Kosten pro Klick (CPC) werden dabei meist in einer Art Versteigerungsverfahren ermittelt. Bei Google zum Beispiel schaltest Du Deine Anzeigen auf bestimmte Search Keywords, die die Nutzer in die Suchmaschine eingeben. Deine Ads werden dann neben den Suchergebnissen oder sogar darüber angezeigt. Wenn viele Kunden auf diese Keywords Anzeigen schalten wollen, steigt der Cost per Click.

Wie wähle ich die richtigen Keywords für meine PPC Kampagne aus?

Für kleine lokale Unternehmen ist es oft einfach, die richtigen Keywords für eine PPC-Kampagne auszuwählen. Stadtname und Branche sind meist eine gute Wahl. Doch wie wählen andere Unternehmen wie zum Beispiel Onlineshops ihre Keywords für das PPC Advertising aus? Spezielle Recherche-Tools helfen dabei, geeignete Keywords zu identifizieren. Häufig werden sie vonden selben Anbietern angeboten, die auch Keyword-Recherche-Tools für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) anbieten.

Wie kann ich die Kosten pro Klick (CPC) meiner PPC Kampagne senken?

Die Kosten für einen Klick auf eine Anzeige können bei hart umkämpften Keywords vergleichsweise hoch ausfallen. Grund ist, dass Google die Anzeigenplätze versteigert. Möglichkeiten, die Kosten pro Klick auf eine Anzeige zu reduzieren, gibt es aber. Zum Beispiel kannst Du versuchen, auf weniger stark umkämpfte, aber dennoch häufig gesuchte Keywords auszuweichen. Zudem kannst Du in den Einstellungen der Kampagne genau festlegen, wie viel Du maximal zu zahlen bereit bist. Dann stoppen Google und Amazon automatisch Deine PPC Anzeigen, wenn der Preis für das Keyword zu hoch ist. Das kann allerdings dazu führen, dass Deine Anzeigen nicht mehr oder nur noch selten ausgeliefert werden.

Welche Tools helfen bei der Optimierung von PPC Kampagnen?

Für Einsteiger, die zunächst meist PPC Kampagnen bei Google ausprobieren, ist der Google Keyword Planner ein sinnvoller Helfer. Das Tool zeigt Dir an, wie häufig nach einem Keyword bzw. einer Keyword-Kombination gesucht wird und wie hoch die Gebote für „Top-of-the-Page“-Anzeigen durchschnittlich ausfallen. Zusätzlich hilft das Tool Dir auf Wunsch automatisch dabei, geeignete Keywords für Deine Landingpage auszuwählen. Darüber hinaus ist es sinnvoll, auf Deiner Seite Google Analytics einzusetzen. Das kostenlose Analyse-Tool hilft Dir, zu erkennen, welche PPC-Kampagnen erfolgreich sind.

Zudem ist der Analyse-Dienst auch bei der klassischen Suchmaschinenoptimierung sehr hilfreich. Darüber hinaus ist es sinnvoll, das Conversion-Tracking-Tool von Google zu nutzen. Alternativ gibt es Marketingagenturen und sogar spezialisierte Amazon PPC Agenturen, die Unternehmen dabei unterstützen, den Erfolg ihrer Kampagnen zu überwachen und optimierte Werbung zu schalten.

Diese Website verwendet Amazon CloudFront und orientiert sich an den Richtlinien der Google Safe Browsing Initiative sowie Googles Richtlinien zum Schutz der Privatsphäre.
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