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Website Baukasten / Beste Domain Anbieter im Vergleich 2026🔎

Beste Domain Anbieter im Vergleich 2026🔎: Detaillierter Vergleich, der Dir hilft, eine Domain zu finden und zu kaufen 💵

Zuletzt aktualisiert am 11.04.2026
Wie wähle ich den besten Domainanbieter?

Wie wähle ich den besten Domainanbieter?

Vor dem Start Deiner eigenen Website ist der Kauf der richtigen Domain eine der wichtigsten Entscheidungen, die Du triffst. Die Domain ist die Adresse, unter der Deine Website oder Dein Onlineshop erreichbar sind. n-tv.de oder google.com sind zum Beispiel Domains. Eine kurze, eingängige Adresse ist oft entscheidend für den Erfolg Deines Internetprojekts.

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Doch woher kriegst Du die gewünschten Domains eigentlich, welche Kosten entstehen dabei und wie frei bist Du bei der Auswahl? Diese und viele weitere Fragen rund ums Thema beantworten wir Dir in diesem Beitrag. So weißt Du genau, worauf Du beim Domainkauf achten musst. Vor allem vergleichen wir für Dich aber die besten Domain Anbieter, sodass Du, wenn Du eine passende Domain für Deine Website kaufst, den richtigen Domain Anbieter findest. Insgesamt haben wir fünf Anbieter im Vergleich berücksichtigt.

Was ist ein Domain Anbieter?

Domain-Anbieter sind Unternehmen, die Dir Zugang zu einer Vielzahl unterschiedlicher Domain-Endungen geben. Sie unterhalten Verträge mit den übergeordneten Registrierungsstellen, mit denen Du als Privatperson oder kleines Unternehmen nicht unmittelbar in Kontakt trittst. Typischerweise buchst Du die Domain für ein Jahr und kannst sie danach beliebig oft verlängern. Bei den besten Domain Anbietern im Vergleich erhältst Du so Zugriff auf mehr als 1000 unterschiedliche Endungen. Viele der Provider können Dir mit eigenen Hostingangeboten sogar noch deutlich mehr als nur Domains bieten.

Was ist eine Domain?

Weiter unten haben wir für Dich einige der besten deutschen Domain-Hoster im Vergleich aufgelistet. Zuvor erfährst Du aber noch, worauf Du achten musst, wenn Du eine Internetdomain buchst.

Wichtige Begriffe verstehen. Domainname, TLD, Hosting und mehr

Um alles über dieses Thema zu verstehen und schließlich den richtigen Anbieter zu finden, musst Du die folgenden Begriffe kennen.

Domainname

Internet-Domains bestehen immer mindestens aus einer Top-Level- und einer Second-Level-Domain. Die Top-Level-Domain oder kurz TLD ist der Teil der Adresse hinter dem letzten Punkt. .de oder .com sind zum Beispiel viel genutzte TLDs. Die Second-Level-Domain ist der Teil der Adresse, die Du Dir beim Registrieren Deines Domainnamens frei aussuchst. Im Fall von n-tv.de ist also zum Beispiel n-tv die Second-Level- und .de die Top-Level-Domain.

Die Top-Level-Domains werden auf höchster Ebene von der Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) vergeben. Die Internet Corporation for Assigned Names and Numbers delegiert die Aufgabe, einzelne Domainendungen zu verwalten, an kommerzielle und nicht-kommerzielle Organisationen auf der ganzen Welt. Diese Organisationen werden auch Registrys genannt. Die deutschen .de-Adressen werden zum Beispiel von der genossenschaftlich organisierten DENIC eG in Frankfurt am Main gemanagt. Als Endkunde hast Du in der Regel aber weder mit der Internet Corporation for Assigned Names and Numbers noch mit untergeordneten Organisationen wie der Denic direkt zu tun.

Diese Aufgabe übernehmen die Domain-Anbieter oder auch Registrare. Sie unterhalten mit einer Vielzahl dieser Organisationen Verträge, sodass Du als Kunde die freie Auswahl zwischen zahllosen unterschiedlichen Domainendungen hast.

Was ist eine Subdomain?

Hosting & Webhosting

Das Hosting hat nicht direkt mit der Domain zu tun. Stattdessen geht es um die Bereitstellung von Speicherplatz (sogenanntem Webspace) auf einem Server. Ein Server ist ein permanent mit hoher Bandbreite ans Internet angeschlossener Rechner. Wenn jemand Deine Website aufruft, baut sein Webbrowser im Hintergrund eine Verbindung zu diesem Server auf. Der Server schickt dem Browser dann die verschiedenen HTML-, Bild- und Video-Dateien, aus denen Deine Seite zusammengesetzt wird. Deine Domain verweist im Hintergrund auf die numerische IP-Adresse des Servers. Provider für Webhosting bieten meist auch die Registrierung von Domainnamen an.

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Domain-Endungen & Top-Level-Domain (TLD)

Insgesamt gibt es mittlerweile mehr als 1500 unterschiedliche Top-Level-Domains. Dabei kann sehr grob zwischen den in den 80er-Jahren eingerichteten ersten Adressendungen (beispielsweise .com, .org, .net und .gov), länderspezifischen Country-Code-TLDs (etwa .de für Deutschland oder .fr für Frankreich) und einer Vielzahl neuer generischer Namen von .academy bis .zone unterschieden werden. Zudem gibt es zahlreiche Domainendungen wie .google oder .volkswagen, die ausschließlich von einem einzigen Unternehmen genutzt werden können.

Die genaue Anzahl der unter jeder Top-Level-Domain registrierten Adressen ist nur schwer zu bestimmten. Dennoch lässt sich sagen, dass die folgenden TLDs zu den meistgenutzten gehören:

  • .com – Die Endung steht für commercial. Es war in den 80er-Jahren die erste TLD, die von jedermann registriert werden konnte.
  • .net – .net ist ebenfalls eine der Original-Domains aus den 80ern. Ursprünglich vor allem zur Benennung von Subnetzen gedacht, kann die Adresse heute von jedem registriert werden.
  • .org – Diese Endung war ursprünglich exklusiv für nicht kommerzielle Organisationen vorgesehen.
  • .de – Auch die deutsche Adressendung .de gehört zu den weltweit am häufigsten genutzten.
  • .uk – Bis 2013 war es nicht möglich, Second-Level-Domains unterhalb der britischen Adressendung zu registrieren. Stattdessen wurden Adressen unterhalb von Second-Level-Adressen wie .co.uk oder .me.uk vergeben.

Wie kann ich eine Subdomain erstellen?

Was sind die Domain-Registrare?

Registrare sind die Anbieter, bei denen private und gewerbliche Kunden ihre Wunschdomains registrieren. Häufig sind Registrare gleichzeitig auch Webhoster, die Dir Speicherplatz für Deine Websites und E-Mails bieten. Es gibt aber auch Registrare, die sich ausschließlich auf die Registrierung von Domainnamen konzentrieren. Auch der Umzug Deiner Domain von einem Registrar zum anderen ist möglich. Infolgedessen kann Deine Domain jedoch für kurze Zeit nicht erreichbar sein.

Den richtigen Domain Anbieter finden und was Du dabei beachten solltest

Bei der Auswahl des richtigen Registrars kommt es auf zwei Punkte an. Einerseits die Frage, ob Du dem Anbieter die Verwaltung Deiner Adresse anvertrauen möchtest. Gerade wenn Du die Adresse geschäftlich nutzen willst, ist es wichtig, dass der Anbieter technisch und finanziell stabil aufgestellt ist, sodass es zu keinen Problemen kommt. Der zweite wichtige Punkt sind die Kosten. Für die Registrierung und jährliche Erneuerung eines Domainnamens fallen Gebühren an. Es kann sich, gerade wenn Du eine etwas ausgefallenere Adressendung nutzen willst, lohnen, die verschiedenen Anbieter diesbezüglich zu vergleichen.

Passende Top-Level-Domains (TLDs)

Eine passende Top-Level-Domain für Dein Projekt auszuwählen, ist oft nicht einfach. Unter den besonders vertrauenerweckenden, weit verbreiteten Endungen wie .de oder .com sind inzwischen kaum noch kurze, eingängige Second-Level-Domains verfügbar. Doch längst stehen mit Endungen wie .xyz, .berlin oder .photo weitere TLD-Varianten zur Verfügung. Je nach Branche, Ziel Deiner Website oder regionaler Zugehörigkeit hast Du also die freie Wahl. Achte aber darauf, dass einige der neuen Domainendungen auch vergleichsweise teuer sein können. Die Auswahl der Domain solltest Du also nicht zu vorschnell fällen.

Neben den zahlreichen kostenpflichtigen Endungen gibt es mit .tk auch eine Domain-Endung, die kostenlos genutzt werden kann. Für den professionellen Einsatz empfiehlt sich die Nutzung einer solchen kostenlosen Domain aber nicht. Websites mit .tk-Adresse gelten häufig als unseriös. Viele andere Domainnamen können 2024 bei den besten Domain-Anbietern bereits für rund 5–20 Euro im Jahr registriert werden.

Wie funktioniert eine Domain?

Wie funktioniert eine Domain?

 

Wenn Du Deinen Domainnamen im Paket mit einem Webhosting-Angebot buchst, solltest Du darauf achten, dass der Anbieter TLS- bzw. SSL-Zertifikat für Deine Website anbietet, mit dem Du den Traffic verschlüsseln kannst. Schau außerdem, ob der mit der Adresse vermarktete Webspace ausreichend für Dein Projekt bemessen ist und ob Dir Features wie eine MySQL/MariaDB-Datenbank angeboten werden. Diese benötigst Du zum Beispiel für die Installation von WordPress.

Beste Domain Anbieter im Vergleich. Die 7 besten Anbieter von Internetdomains im deutschsprachigen Raum

Die 5 besten Domain-Anbieter in Deutschland und im deutschsprachigen Raum stellen wir Dir hier noch einmal etwas genauer vor:

IONOS

IONOS ist einer der bekanntesten Domain-Anbieter Deutschlands. Das Domain-Angebot kann sowohl mit den IONOS-Hosting-Services genutzt werden als auch unabhängig davon. Mit der Registrierung stellt IONOS ein kostenloses SSL-Zertifikat mit Wildcard-Berechtigung aus. Das bedeutet, dass das Zertifikat nicht nur für die Domain selbst, sondern auch beliebig viele weitere Subdomains genutzt werden kann. Preislich fällt IONOS vor allem mit günstigen Konditionen im ersten Jahr auf. Domains unter beliebten Endungen wie .de oder .com kosten in dieser Zeit oft weniger als einen Euro. Zusätzlich wird als Dreingabe oft vorübergehend der IONOS-Homepagebaukasten für einige Monate kostenlos zur Verfügung gestellt. Danach steigen die Kosten pro Monat teilweise allerdings erheblich.Generell lohnt es sich, wenn Du eine Domain mit IONOS buchen möchtest, auch die Webhostingpakete in die engere Auswahl zu ziehen. Die Services sind schnell und einfach verfügbar und die Paketkonditionen mit Inklusiv-Domains sind oft attraktiver als die Buchung einer einzelnen Adresse.

United Domains

Genau wie IONOS gehört auch United-Domains zum 1&1-Mutterkonzern United Internet. Hier liegt der Fokus ganz klar auf der Registrierung von Adressen. Zwar bietet United Domains auch verschiedene Hosting-Angebote an, doch diese sind im Vergleich zu den Angeboten der großen Schwester IONOS weniger attraktiv gestaltet. Wenn Du dagegen günstig Domains buchen und verwalten möchtest, ist United Domains der Anbieter der Wahl. Eine .de-Domain kostet hier im ersten Jahr 9 €, danach 19 € jährlich. Die Buchung der Adressen ist unkompliziert und Du kannst die Domains direkt nach der Registrierung konfigurieren.

STRATO

Strato ist einer der ältesten und etabliertesten deutschen Anbieter von Hostingdienstleistungen. Auch als Domain-Registrar macht die United-Internet-Tochter eine gute Figur. Die Preise für Domains sind hier im Vergleich zu IONOS und United Domains noch etwas günstiger. Eine .de-Domain kostet hier im ersten Jahr zum Beispiel nur 60 Cent, danach 12 Euro. Auch die Webhostingpakete sind hier attraktiv bepreist. Gerade wenn Du nur eine kleine Seite starten willst, bist Du hier an der richtigen Adresse. Das Hosting-Angebot bei IONOS ist etwas vielfältiger und bietet in den höherpreisigen Tarifen mehr Leistung. Doch wenn Du zum Beispiel nur ein Blog oder die Seite für ein kleines lokales Unternehmen ins Web bringen möchtest, bist Du bei Strato auf jeden Fall gut aufgehoben.

Dogado

Dogado ist ein im Vergleich zu den oben angeführten Anbietern vergleichsweise kleiner Player im Bereich Webhosting und Domain-Verkauf. Dass wir ihn dennoch als einen der besten Domain Anbieter in Deutschland führen, hängt vor allem mit dem exzellenten, persönlichen Service des Teams zusammen. Gerade wenn Du Dich technisch mit der Verwaltung und Nutzung von Domains und Hosting nicht so gut auskennst, wird Dir hier persönlich geholfen. Preislich spielt Dogado mit den anderen getesteten Anbietern in einer Liga. Eine .de-Adresse kriegst Du hier regulär für 1,29 Euro im Monat. Zum Zeitpunkt des Vergleichs der Anbieter 2026 gibt es die Adresse im ersten Jahr sogar für nur 0,07 Euro monatlich. Neben der Möglichkeit, nur Adressen zu kaufen, bietet Dogado auch attraktive Hostingpakete an. Bei diesen sind Domains inklusive.

Easyname

Easyname ist ein verlässlicher Domain-Anbieter aus Österreich. Im Vergleich zu den anderen Anbietern fällt auf, dass Easyname nur vergleichsweise wenig mit Lockangeboten wirbt, sondern in den meisten Fällen von Anfang an transparent alle entstehenden Kosten für die Registrierung einer Internetadresse angibt und aufruft. Eine .de-Adresse kostet bei Easyname zum Beispiel faire 15,90 Euro ab dem ersten Jahr. Neben dem Domain-Hosting bietet Easyname auch Webhosting-Tarife an, die ebenfalls transparent und einfach bepreist sind. Webhosting wird zum Beispiel in drei Preisstufen zu 3,79 Euro, 5,79 Euro und 12,99 Euro pro Monat offeriert. SSL/TLS wird über automatisch generierte Let’s-Encrypt-Zertifikate realisiert, sodass keine Wildcard-Zertifikate erforderlich sind.

Schritt für Schritt zum Kauf einer Domain

Die folgenden Schritte sind zu beachten:

Schritt für Schritt zum Kauf einer Domain

Schritt für Schritt zum Kauf einer Domain

Verfügbarkeit prüfen 🔍✔️

Sobald Du die beste Domain für Dein Projekt ausgewählt hast, solltest Du zunächst prüfen, ob die Domain frei ist. Achte darauf, dass es nicht ausreicht, Deine Wunschdomain in die Adresszeile Deines Browsers einzugeben. Auch wenn dort keine Seite ausgeliefert wird, kann die Adresse bereits vergeben sein.Die meisten Registrare bieten aber eine einfache Prüffunktion an. Dort kannst Du oft auf einen Schlag prüfen, welche freien Domains zu einem Begriff noch verfügbar sind. Zusätzlich solltest Du nachforschen, ob Du mit dem Namen gegen Markenrechte verstößt. Denn schlimmstenfalls kann Deine Adresse dann später vom Rechteinhaber beansprucht werden.

Den richtigen Anbieter wählen ☑️📦

Wenn Du Dich entschieden hast, eine oder mehrere Domains zu kaufen, musst Du noch den besten Domain Anbieter für Dich auswählen. Wenn Deine Wunschdomain auf einer der bekannten Toplevel-Endungen wie .de, .com oder .net endet, kannst Du davon ausgehen, dass praktisch jeder Registrar in Deutschland diese auch anbietet. Entscheidest Du Dich für eine etwas exotischere Endung wie .photography oder .career, kann es sein, dass Du diese nicht über jeden Registrar buchen kannst.

Kosten im Blick behalten 💰👀

Sobald Du Deine Wunschdomain und den für Dich besten Domain Anbieter gefunden hast, geht es an die eigentliche Buchung. Die Gebühren für die Registrierung setzen sich dabei typischerweise aus einer einmaligen Registrierungsgebühr und einer Art Mietgebühr für das erste Nutzungsjahr zusammen. Diese Mietgebühr wird in Zukunft jedes Jahr fällig werden. In jedem Fall solltest Du die Preise der verschiedenen Domain-Anbieter genau vergleichen. Achte vor allem auch darauf, dass diese viele Domains im ersten Jahr mit einem deutlichen Rabatt anbieten. Prüfe deshalb auch, welche Kosten ab dem zweiten Jahr anfallen.

Wenn Du mehr als eine Domain registrieren möchtest, kann es, gerade bei sehr teuer vermarkteten Endungen, auch sinnvoll sein, die Domains bei verschiedenen Anbietern zu registrieren. Beachte, dass Dein Webhoster das Aufschalten externer Domains zulassen muss, damit Du Deine Domain auch über einen anderen Registrar kaufen kannst.

Domain kaufen 🛒🌐

Nach der Registrierung beim Anbieter gibst Du einfach den gewünschten Domainnamen in das Buchungssystem ein. Danach wird der Preis für die Domain Dir noch einmal angezeigt. Nachdem Du ihn bestätigt hast, trägst Du Deine Zahlungsdaten ein und führst die Buchung durch. Bei den weit verbreiteten Domain-Namen dauert die Registrierung der Domain meist nur wenige Sekunden. Es kann allerdings einige Stunden dauern, bis tatsächlich alle Internetanbieter weltweit die Information über die neu angelegte Domain erhalten haben. Aus diesem Grund kann es auch nach dem erfolgreichen Registrieren einer Domain noch ein bisschen dauern, bis Du die Adresse aufrufen kannst.

Deine frisch angemeldete Domain gehört nach der Buchung Dir. Das bedeutet, solange Du die jährlichen Gebühren für die registrierte Domain bezahlst, kann sie Dir ohne Weiteres niemand streitig machen. Allerdings kann es rechtliche Mittel geben, Dir Deine neue Domain wieder abzunehmen. In Deutschland gab es in der Vergangenheit beispielsweise Fälle, in denen die Registrierung einer Domain gegen geltendes Markenrecht verstieß. Zudem können Internetdomains wie anderer Besitz auch gepfändet werden, wenn davon auszugehen ist, dass der Weiterverkauf finanziell lohnt. Wenn mit der Nutzung der Domain illegale Inhalte verbreitet werden, kann der Staat, wenn die Kunden eine Domain in Deutschland gebucht haben, diese gegebenenfalls beschlagnahmen.

Domain verwalten ⚙️🗂️

Bei der Verwaltung Deiner Domain geht es gleich um mehrere Aspekte. Zunächst steht die Konfiguration der Adresse im sogenannten Domain Name System (kurz DNS) an. Der Eintrag stellt sicher, dass eine Domain auf den korrekten Server verweist. Dazu stellst Du im Konfigurations-Interface des Registrars ein, welche IP-Adresse Deine Domain bezeichnet. Diese IP-Adresse erhältst Du von Deinem Hosting-Anbieter.

Insbesondere spielen dabei die Einstellungen mit den Bezeichnungen A-Record und AAAA-Record eine Rolle. Für die Konfiguration eines Mailanbieters musst Du zusätzlich den MX-Record bearbeiten. Die Domain-Registrare bieten für die Konfiguration der DNS-Namen ein einfaches Interface und praktische Anleitungen an. Lass Dich also von den zunächst etwas einschüchternden Begriffen nicht abschrecken. Beachte, dass Du die DNS-Records Deiner Domain zwar direkt nach der Registrierung bearbeiten kannst, es aber bis zu mehrere Stunden dauern kann, bis diese Änderungen global bekannt sind. Wenn Du die Konfiguration der DNS-Records komplett vermeiden möchtest, ist es dagegen sinnvoll, Deine Domains zusammen mit einem Hosting-Paket zu buchen. Die Konfiguration der oben genannten DNS-Einträge wird dann vom Provider automatisch im Hintergrund erledigt.

Domain Anbieter Vergleich
Der zweite wichtige Aspekt bei der Verwaltung von Domains ist Konfiguration der Inhaberdaten. Bei den meisten Domain-Vermarktern kannst Du eine Reihe von Einstellungen vornehmen. Dazu zählen einerseits natürlich die Verlängerung oder gegebenenfalls auch Kündigung Deiner Buchung. Zudem kannst Du den Inhabernamen sowie technische Ansprechpartner konfigurieren. Zu guter Letzt müssen die Provider Dir die Möglichkeit geben, Deine Domains zu einem anderen Anbieter zu transferieren. Häufig wird das aus Sicherheitsgründen zunächst blockiert, kann aber nachträglich erlaubt werden.Zu guter Letzt kann es sinnvoll sein, dass Du Dich mit dem Thema Whois Domain Privacy auseinandersetzt. Bei einigen TLDs ist es möglich, die Daten des Inhabers frei im Internet abzurufen. Häufig kann das direkt beim Anbieter über eine Einstellung unterbunden werden. Bei .de-Adressen sind diese Whois-Daten generell nicht frei einsehbar.

 

💰 Geld verdienen mit einer Domain – so geht’s!

Wenn du dir bei einem der besten Domain-Anbieter eine gute Domain gesichert hast, kannst du daraus mehr machen als nur eine Webadresse. Hier sind die effektivsten Möglichkeiten, wie du mit deiner Domain echtes Geld verdienen kannst:

1. Eigene Website betreiben und monetarisieren

Nutze deine Domain für einen Blog, eine Info-Seite oder einen Online-Shop. ➡ Einnahmequellen:

  • Werbung (z. B. über Google AdSense)

  • Affiliate-Marketing (z. B. Produktempfehlungen mit Provision)

  • Eigene Produkte oder Services verkaufen (z. B. Kurse, Beratung)

2. Domain weiterverkaufen (Domain-Flipping)

Manche Domains sind echte „digitale Immobilien“. ➡ Kurze, einprägsame oder branchenspezifische Domains lassen sich oft teuer weiterverkaufen. 💡 Plattformen dafür: Sedo, Dan.com, GoDaddy Auctions

3. Domain parken und Werbung schalten

Wenn du (noch) keine Website bauen willst: Parke deine Domain. ➡ Werbeanzeigen werden auf deiner Domain eingeblendet – für jeden Klick gibt’s Geld. ✔️ Einfacher Start ohne technisches Know-how

4. Affiliate-Weiterleitung einrichten

Leite deine Domain direkt auf ein Partnerangebot weiter. ➡ Jedes Mal, wenn jemand über deinen Link etwas kauft, bekommst du eine Provision. 🎯 Taktik: Einprägsame Domain für ein konkretes Produkt wählen

5. Professionelle E-Mail-Adressen erstellen

Domains ermöglichen dir eigene Mail-Adressen wie z. B. kontakt@dein-name.de. ➡ Ideal für den Aufbau einer Marke oder als Zusatzservice für Kunden (z. B. Freelancer, Agenturen).

🟢Egal ob du eine Domain selbst nutzt, weiterverkaufst oder einfach weiterleitest – mit einer guten Domain bei einem zuverlässigen Anbieter kannst du dir passives Einkommen oder sogar ein Online-Business aufbauen. Der Schlüssel liegt in der richtigen Idee und Umsetzung.

Wenn du möchtest, kann ich dir beim Einschätzen des Domainwerts oder bei der Auswahl der besten Verkaufsplattformen helfen!

Fazit – Beste Domain Anbieter im Vergleich

Eine Domain bzw. Internetadresse ist gerade für Unternehmen wichtig. Aber auch viele Privatpersonen profitieren davon, eine Domain zu erwerben. Sei es, um eine Webvisitenkarte ins Netz zu stellen, eine professionelle E-Mail-Adresse einzurichten oder ein eigenes Blog zu lancieren.

Die hier vorgestellten Anbieter haben alle ihre eigenen Stärken. Einen ganz klaren Testsieger kann es deshalb nicht geben. Gerade für Einsteiger erweisen sich aber häufig die Lösungen von IONOS als die besten Pakete. Wenn Du eine etwas ausgefallenere Top-Level-Domain nutzen willst, achte darauf, dass hier je nach Anbieter teilweise deutlich unterschiedliche Preise aufgeschlagen werden. Ein Vergleich lohnt dann also besonders.

Wir hoffen, wir konnten Dir mit unserem Vergleich helfen, den für Dich passenden Anbieter zu finden.

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FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Thema: Die Besten Anbieter von Domains

Was ist ein Domain-Anbieter und welche Rolle spielt er beim Domain-Kauf?

Domain-Anbieter oder auch Registrare erledigen für Dich die Registrierung Deiner Domain bei einer sogenannten Registry. Registrys sind die Verwalter der einzelnen Top-Level-Domainendungen. Für .de-Domains ist zum Beispiel die Denic in Frankfurt am Main zuständig. Domain-Anbieter unterhalten Verträge mit hunderten oder sogar tausenden unterschiedlichen Registrys und ermöglichen es so, unterschiedliche Top-Level-Domains zu registrieren und zentral zu verwalten.

Wie finde ich den richtigen Domain-Anbieter im Vergleich zu anderen?

Das wichtigste Unterscheidungsmerkmal der verschiedenen Anbieter ist zunächst, ob es reine Domain-Vermarkter sind oder Webhosting-Provider, die die Domains im Paket mit anderen Leistungen wie Webspace oder einem E-Mail-Postfach anbieten. Für die Nutzung beider Arten von Registraren gibt es gute Argumente. Denn einerseits bieten die Paketanbieter oft in Summe etwas günstigere Konditionen und der Komfort, dass Domain und Webhosting fest miteinander verbunden sind, macht die Nutzung einfacher. Wenn Du aber später Deine Website samt Domain umziehen möchtest, bist Du mit der getrennten Buchung von Domain und Hosting besser bedient.

Welche Schritte sind notwendig, um eine Domain zu kaufen und zu verwalten?

Grundsätzlich stehen Registrierung und Nutzung eigener Domains jedem Erwachsenen offen. Nachdem Du Dich für eine Domain entschieden hast, meldest Du Dich bei einem Registrar an und beauftragst die Registrierung. Die Bezahlung erfolgt typischerweise im Voraus. Der Registrar leitet Deine Registrierung dann an die zuständige Registry weiter. Bei den meisten Domainendungen dauert die Registrierung so nur wenige Sekunden. Spätestens nach ein paar Stunden ist die Adresse dann weltweit erreichbar.

Was sind die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl einer passenden Top-Level-Domain (TLD)?

Generell spielen bei der Auswahl der Domainendung der Preis und die von der Endung ausgestrahlte Seriosität eine Rolle. Während die großen, bekannten Domainendungen wie .de oder .com großes Vertrauen bei den Websitebesuchern genießen, wirken andere Endungen wie .community oder .shopping auf viele Nutzer zunächst ungewohnt. Dennoch können auch solche generischen Endungen eine gute Wahl sein. Gerade wenn sie wie .hamburg, .ruhr oder .berlin einen lokalen Bezug herstellen, können sie für kleine Unternehmen aus der betreffenden Region eine gute Wahl sein.

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