


Black Friday Hostinger
Schnäppchenjäger aufgepasst! Der 29. November 2024 naht mit großen Schritten. Am Black Friday erwarten Dich fast überall unschlagbare Angebote und verlockende Rabatte, die Dir ein riesiges Einsparpotenzial bieten. Ob Du für Dich selbst kaufen möchtest oder Weihnachtsgeschenke für Deine Liebsten suchst: An diesem besonderen Tag kannst Du mal so richtig aus dem Vollen schöpfen, ohne Deinen Geldbeutel übermäßig zu strapazieren.
Exklusive Offerten gibt es nicht nur in Bereichen wie Elektronik und Mode. Auch Hosting-Anbieter wie Hostinger nutzen die Gelegenheit, um mit attraktiven Preisen neue Kunden zu gewinnen. Planst Du gerade den Start Deiner ersten Website oder möchtest Du ein bestehendes Projekt auf eine leistungsstärkere Plattform verlagern, kannst Du Dir am Black Friday bei Hostinger unglaubliche Schnäppchen sichern und von maximalen Preisnachlässen profitieren.
In diesem Beitrag erfährst Du alles Wichtige über den Black Friday im Allgemeinen und über die verschiedenen Hosting-Pakete, die Hostinger rund um diesen Tag zu stark reduzierten Preisen anbietet. Außerdem erhältst Du nützliche Tipps, die Dir dabei helfen, das beste Angebot für Deine Bedürfnisse auszuwählen.
Der Black Friday hat seine Ursprünge in den USA. Dort folgt er als Brückentag dem Thanksgiving-Tag, der in den Vereinigten Staaten ein Nationalfeiertag ist. Diesen Tag, der immer auf den vierten Donnerstag im November fällt, begehen viele Familien gemeinsam mit Verwandten und Freunden mit einem üppigen Festmahl – in aller Regel ein gefüllter Truthahn. Mit Kürbissen und Äpfeln geschmückte Gärten liefern einen Hinweis auf die Bedeutung dieser Tradition als Erntedankfest.
Am Freitag nach Thanksgiving startet die Weihnachtssaison. Viele Menschen nutzen den freien Tag für den Run auf die ersten Weihnachtsgeschenke. Um sich höchstmögliche Umsätze zu sichern, öffnen die Geschäfte oft schon am frühen Morgen und locken mit satten Rabatten. Der Andrang ist riesig. Daher zählt dieser Tag zu den umsatzstärksten im ganzen Jahr und als Gradmesser für die Konsumstimmung.
Woher der Black Friday seinen Namen hat, lässt sich nicht eindeutig sagen. Ein Ansatz besteht darin, dass viele Händler an diesen Tag versuchen, ihre Jahresbilanz aus dem Minus heraus, also von den roten in die schwarzen Zahlen zu bringen. Ein anderer liefert die Erklärung, dass die Massen shoppender Menschen ähnlich chaotisch wirken wie am Black Thursday (deutsch: Schwarzer Donnerstag), dem Tag des Börsencrashs im Jahr 1929. Allerdings gab es schon 1869 ein vergleichbares Ereignis, das auf einen Freitag fiel und daher als erster „Black Friday“ in die Geschichtsbücher einging. Eine weitere populäre Erklärung besteht darin, dass sich an diesem Tag die Hände der Kassierer vom Geldzählen schwarz färben.
Wann der Black Friday erstmals stattfand, ist nicht zweifelsfrei geklärt. In den USA ist der Tag nach Thanksgiving bereits seit etlichen Jahrzehnten ein Einkaufstag. In den 1960er Jahren soll die Polizei von Philadelphia die Bezeichnung „Black Friday“ genutzt haben, um das Verkehrschaos und die Menschenmassen in der Stadt in Worte zu fassen. Allgemein durchgesetzt hat sich der Terminus aber erst in den 1980ern.
Nach Deutschland schwappte die Black-Friday-Welle ab etwa 2006 über. In diesem Jahr bot Apple an diesem Freitag hierzulande erstmals Rabattaktionen an. Obgleich diese noch nicht unter der Bezeichnung Black Friday beworben wurden, gelten sie heute als Startpunkt des Black-Friday-Marketings in Europa. Weitere Onlineshops zogen nach und irgendwann auch der stationäre Einzelhandel.
Immer öfter wurden unter dem Namen „Black Week“ ganze Rabattwochen ausgerufen. Viele Onlinehändler werben bereits ab Anfang November mit Rabattaktionen unter dem Banner des Schwarzen Freitags. Für Konsumenten bieten sich zum Teil einmalige Gelegenheiten, Produkte preiswerter zu erhalten. Somit profitieren beide Seiten von diesem Konzept.

Black Friday Hostigner – Worauf Du achten solltest
Super-Sale hier, Mega-Deal da: Rund um den Schwarzen Freitag überschlagen sich Online-Shops und der stationäre Handel mit Rabatt-Aktionen. Doch Vorsicht! Bei vielen vermeintlichen Hammerangeboten handelt es sich um Mogelpackungen. Die folgenden Tipps helfen Dir, die tatsächlichen Schnäppchen zu erkennen und für Dich das Beste aus dem Super-Spar-Tag herauszuholen.
Tipp 1: Mache einen Vorher-Nachher-Preisvergleich 🛍️💰
Längst nicht jedes Angebot am Black Friday bietet Dir das versprochene Sparpotenzial. Ein gängiger Trick der Händler besteht darin, den Sonderpreis statt dem aktuellen Marktpreis der unverbindlichen Preisempfehlung (UVP) des Herstellers gegenüberzustellen. Von angeblichen 50-Prozent-Nachlässen bleibt dann letztlich eine reale Ersparnis von zehn bis 20 Prozent übrig. Grundsätzlich kannst Du davon ausgehen, dass Rabatte von 80 oder gar 90 Prozent in den seltensten Fällen realistisch sind. Der Black Friday bei Hostinger ist diesbezüglich eine Ausnahme.
Möchtest Du ein teures Produkt erwerben und wartest auf Angebote, solltest Du Dich im Vorfeld über die üblichen Marktpreise informieren. Nur so kannst Du das vermeintliche Schnäppchen richtig einordnen. Einen guten Überblick liefern Dir Preissuchmaschinen im Internet. Vergleiche die Ergebnisse von mindestens zwei dieser Plattformen und berücksichtige dabei auch die Versandkosten. Ein Ausflug zu stationären Einzelhändlern in Deiner Nähe kann sich ebenfalls lohnen, insbesondere, wenn eine Sortimentsumstellung angekündigt ist und Du nicht zwingend die neueste Produktgeneration brauchst.
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Tipp 2: Behalte die Details im Blick 🔍📦
Bei elektronischen Geräten gibt es oft mehrere Varianten, die auf den ersten Blick gleich aussehen, sich aber hinsichtlich verschiedener Bauteile wie Prozessoren, Speichergrößen und Anschlüsse unterscheiden. Gelegentlich werden nicht für den europäischen Markt vorgesehene Smartphones als EU-Ware verkauft. Das kann Probleme bei Updates und im Garantiefall nach sich ziehen. Zudem nutzen viele Händler den Black Friday, um sich von Ladenhütern wie unbeliebten Farbausführungen und liegengebliebenen Vorjahresmodellen zu trennen. Bevor Du zugreifst, solltest Du daher die Produktbezeichnungen und -informationen genau unter die Lupe nehmen.
Tipp 3: Vermeide Impulskäufe 🚫🛒
Lustkäufe lösen in unserem Körper dieselben biochemischen Prozesse aus wie beim Verliebtsein oder dem Konsum von Alkohol, Drogen oder Amphetaminen. Dadurch neigen wir dazu, Dinge zu kaufen, die wir eigentlich gar nicht benötigen. Dabei geht es im Grunde nicht um das Produkt, sondern um die Glückshormone, die nach dem Kauf ausgeschüttet werden. Besonders anfällig für Impulskäufe sind Personen, die sich nicht geliebt fühlen.
Um unnötige Geldausgaben zu vermeiden, solltest Du frühzeitig überlegen, was Du am Black Friday kaufen möchtest und welches finanzielle Limit Du Dir setzt. Liste auf, was Du tatsächlich brauchst und was optional dazukommt, wenn Deine Budget-Obergrenze noch ausreichend Luft lässt. Erweckt beim Stöbern ein Produkt Deine Kauflust, das Du nicht vorher notiert hast, hinterfrage kritisch, ob Du es wirklich benutzten würdest. Entscheide nicht vorschnell. Mache einen Spaziergang oder schlafe eine Nacht darüber, um Abstand zu gewinnen.
Tipp 4: Lasse Dich nicht unter Druck setzen ⏳🧘♂️
Viele Anbieter versuchen, Interessenten mit kurzen Angebotsfristen, rückwärts laufenden Uhren oder Restbestandszählern unter Druck zu setzen. Bewahre die Ruhe und schlage nicht unüberlegt zu. Häufig stecken hinter solchen zeitbegrenzten und limitierten Aktionen nur vermeintliche Preisknüller. Ist die Zeit zu kurz, um das Angebot zu prüfen, solltest Du checken, ob Du kostenlos stornieren kannst. In diesem Fall spricht nichts gegen einen Kauf auf Verdacht. Alternativ bleibt Dir das 14-tägige Widerrufsrecht. Hierbei können allerdings Rücksendekosten anfallen.
Achtung: Das Widerrufsrecht gilt ausschließlich für den Fernabsatz, nicht für den stationären Handel. Die meisten Geschäfte zeigen sich zwar kulant, wenn Du etwas umtauschen oder zurückgeben möchtest, sicher ist das allerdings nicht.
Solltest Du aufgrund Deiner Vorsicht ein besonderes Schnäppchen verpassen, ist das kein Beinbruch. Schließlich folgen dem Black Friday schon bald der Cyber Monday und der Winterschlussverkauf. Manchmal enden entsprechende Rabattaktionen auch damit, dass die Preise im Anschluss noch weiter sinken.
Tipp 5: Kaufe nur bei vertrauenswürdigen Händlern und nutze sichere Bezahlmethoden 🛡️💳
Behalte beim Black-Friday-Shopping immer die Sicherheit im Auge. Bedenke, dass im Internet neben vielen seriösen Händlern auch schwarze Schafe unterwegs sind. Fake-Shops erscheinen mittlerweile so authentisch, dass sich selbst routinierte Verbraucher hinters Licht führen lassen. Bestelle deshalb ausschließlich bei Anbietern, die Du bereits kennst oder die auf Bewertungsportalen wie Trustet Shops gelistet sind.
Ein gutes Indiz für die Echtheit eines Online-Anbieters ist das Impressum. Anhand der dort aufgeführten Daten kannst Du schnell und einfach die Authentizität des Unternehmens prüfen. Gibt es auf der Shopseite kein Impressum: Hände weg!
Auf E-Commerce-Plattformen zu kaufen, bietet keine Garantie für Seriosität, da sich auch dort zunehmend dubiose Anbieter tummeln. Bezahle daher ausschließlich auf Rechnung oder mit Zahlungsarten, die Dir die Möglichkeit der Rückbuchung bieten, beispielsweise per Kreditkarte, Lastschrift oder PayPal. Lasse Dich nicht zum Kauf auf Vorkasse oder per Direktüberweisung hinreißen. Im Ernstfall wartest Du vergeblich auf die bezahlte Ware und hast keine Chance, wieder an Dein Geld zu kommen.
Tipp 6: Akzeptiere keine fehlerhafte Ware ❌🔧
Egal wie hoch der Rabatt ist: Auch Produkte, die Du am Black Friday kaufst, müssen fehlerfrei sein. Bei einem Defekt hast Du einen gesetzlichen Gewährleistungsanspruch von zwei Jahren. Der Händler darf zweimal eine Ersatzlieferung oder eine Reparatur durchführen. Scheitern diese Versuche, bekommst Du Dein Geld zurück. Bewahre deshalb die Rechnung oder den Kassenbon unbedingt über den gesamten Garantiezeitraum auf.
Hat der Händler den Preis des Produktes ausdrücklich wegen eines bestimmten Mangels reduziert, kannst Du diesbezüglich keine Gewährleistungsansprüche geltend machen. Ausdrücklich heißt, dass der Fehler klar erkennbar an der Ware oder auf dem Etikett ausgewiesen wurde. Stellst Du darüber hinaus andere Makel fest, kannst Du diese jedoch nach wie vor beanstanden.
Übrigens brauchst Du keine Originalkartons mehr aufzuheben. Der Händler muss zum Umtausch berechtigte Ware auch ohne Originalverpackung annehmen. Ausnahme: Die Verpackung ist Bestandteil des Produktes, beispielsweise bei Sammlerartikeln.
Tipp 7: Lass Dir keine Daten stehlen 🔒🛡️
Rund um den Black Friday gibt es besonders viele Fälle von Datendiebstahl. Um diesbezüglich kein Risiko einzugehen, solltest Du folgende Ratschläge beherzigen:
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Hostinger
Hostinger punktet mit kostengünstigen, aber dennoch leistungsstarken Hosting-Lösungen, die sich sowohl für Einsteiger als auch für professionelle Nutzer eignen. Mit einer breiten Palette an Webhosting-Services ist das Unternehmen bestens aufgestellt, um unterschiedlichsten Bedürfnissen gerecht zu werden. Das Dienstleistungsspektrum umfasst folgende Leistungen:
Du betreibst eine kleinere Website, einen Blog oder ein Portfolio und muss mit einem kleinen Budget zurechtkommen? Dann bietet Dir Shared Hosting eine günstige, einfache und zuverlässige Lösung.
Diese Hosting-Form richtet sich an wachsende Unternehmen und Websites, die eine höhere Verfügbarkeit und Geschwindigkeit sicherstellen möchten. Dank seiner Skalierbarkeit sorgt Cloud Hosting dafür, dass Deinem Online-Auftritt auch bei hohem Traffic nicht die Puste ausgeht.
Mit VPS-Hosting bekommst Du mehr Kontrolle über Deine Servereinstellungen und kannst individuelle Anpassungen vornehmen. Diese Variante bietet Dir mehr Ressourcen und eine höhere Flexibilität als Shared Hosting. Damit eignet sie sich sehr gut für komplexe Websites und Webanwendungen.
Du bist Blogger oder Content-Ersteller? Dann könnte diese für WordPress-Websites abgestimmte Option das Richtige für Dich sein. Mit WordPress-Hosting sicherst Du Dir nicht nur eine exzellente Performance für blitzschnelle Ladezeiten, sondern auch einen additionalen Schutz, der speziell auf die Bedürfnisse von WordPress-Seiten zugeschnittenen ist.
Am Black Friday bietet Dir Hostinger die Gelegenheit, Dir attraktive Rabatte von bis zu 80 Prozent auf verschiedene Hosting-Pakete zu sichern. Zusätzlich gibt es besondere Extras und langfristige Vorteile. Lass Dir die Chance nicht entgehen und profitiere von hochwertigen Hosting-Diensten zu unschlagbar reduzierten Preisen.

Jede Website ist anders. Entsprechend verschieden sind die Anforderungen an das Hosting. Um den unterschiedlichen Bedürfnissen zu genügen, gibt es am Black Friday bei Hostinger 2024 drei spezielle Pakete, unter denen Du garantiert ein passendes für Deine individuellen Erfordernisse findest.
Mit einer gebührenfreien Domain, 100 GB SSD-Speicher, unbegrenzter Bandbreite und kostenlosen SSL-Zertifikaten eignet sich dieses Paket optimal für Websites mit mittleren bis hohen Zugriffszahlen. Normalerweise kostet das Premium Web Hosting 11,99 € pro Monat. Am Black Friday zahlst Du stattdessen nur 2,49 € pro Monat und bekommst dazu ein Vierteljahr gratis, wenn Du Dich für 48 Monate anmeldest. Verlängerst Du nach Ende der Laufzeit, bezahlst Du ab diesem Zeitpunkt 5,99 € pro Monat.
Dieses Paket bietet Dir neben der Gratis-Domain 200 GB NVMe-Speicher, kostenlose tägliche Backups, einen erweiterten Website-Baukasten, eine E-Commerce-Funktion, einen verbesserten DDoS-Schutz und zahlreiche weitere Leistungen. Bei Bestellung für 48 Monate sinkt der Preis von 14,99 € auf 3,49 € pro Monat. Auch hier gibt es drei Monate gratis dazu. Bei Verlängerung nach Laufzeitende kostet das Paket monatlich 7,99 €.
Cloud Startup eignet sich für größere Projekte, die maximale Stabilität und hohe Leistung erfordern. Mit dieser Option sicherst Du Dir Platz für bis zu 300 Websites, 200 GB superschnellen NVMe-Speicher, tägliche Backups, eine eigene IP-Adresse und einen Prioritätssupport. Der Black-Friday-Rabatt senkt den monatlichen Preis von 19,99 € auf 7,99 €, wenn Du für 48 Monate bestellst. Zudem bekommst Du auch hier drei Gratismonate. Bei Verlängerung zahlst Du mit 16,99 € immer noch 15 Prozent weniger als ohne Black-Friday-Rabatt.

Warum Du am Black Friday Hostinger wählen solltest
Hostinger überzeugt nicht nur mit besonders günstigen Preisen, sondern auch mit einer Vielzahl von Funktionen, die Dich bei der langfristigen Entwicklung von Webprojekten unterstützen. Dazu zählen:
Mit optimierten Ladezeiten und einer Uptime-Garantie von 99,9 Prozent stellt Hostinger sicher, dass Deine Websites rund um die Uhr zuverlässig verfügbar und jederzeit schnell erreichbar sind. Die Pläne beinhalten unbegrenzte Bandbreite und spezielle WordPress-Optimierungen, die Dir eine noch bessere Leistung bieten.
Hostingers intuitive Benutzerfläche, das sogenannte hPanel, unterstützt Dich bei der Verwaltung Deiner Webseiten mit einer Drag-and-Drop-Funktion und einem integrierten KI-gestützten Website-Builder. Selbst Anfänger können damit innerhalb kurzer Zeit professionelle Seiten erstellen. Sprachbarrieren sind dank einer 17-Sprachen-Unterstützung nicht zu befürchten.
Um die Daten und die Sicherheit Deiner Website umfassend zu schützen, inkludieren alle Black-Friday-Pläne kostenlose SSL-Zertifikate, tägliche Backups und einen DDoS-Schutz. Unverzichtbar sind diese Funktionen vor allem für geschäftliche Websites und E-Commerce-Seiten, die schon aus rechtlichen Gründen einen erhöhten Schutz erfordern.
Welche Hosting-Variante sich für Deine Zwecke am besten eignet, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zunächst solltest Du abschätzen, wie viel Speicherplatz Deine Inhalte erfordern, welche Zugriffszahlen zu erwarten sind und welches Datenvolumen beim Up- und Downloaden entsteht. Hieraus ergeben sich die Anforderungen an die benötigte Geschwindigkeit und die Funktionalität des Servers. Benötigst Du Tools wie ein Content-Management-System, sollte dieses bereits in der Dienstleistung enthalten sein. Überdies können die Anzahl der verfügbaren Domains und E-Mail-Adressen ein Auswahlkriterium sein.
In der täglichen Praxis spielen außerdem Themen wie Sicherheit und Service eine entscheidende Rolle. Bei sehr kritischen Anwendungen solltest Du den Dienstleister im Bedarfsfall jederzeit telefonisch erreichen können. Darüber hinaus sind Aspekte wie der Standort und der Aufbau des Rechenzentrums, der Schutz gegen Angriffe von Außen und die Häufigkeit von Backups und Updates zu berücksichtigen. Möchtest Du am Black Friday bei Hostinger alles richtig machen, empfiehlt sich folgende Vorgehensweise:
In aller Regel laufen Black-Friday-Deals bei Hostinger vom Schwarzen Freitag bis zum Cyber Monday. Einige Angebote beginnen etwas früher oder sind bis in den Dezember hinein verfügbar.
Mit den flexiblen Upgrade-Möglichkeiten von Hostinger kannst Du jederzeit auf ein größeres Paket umsteigen. Damit bist Du auf der sicheren Seite, wenn Deine Website wächst und mehr Ressourcen benötigt.
Ob an normalen Tagen oder am Black Friday: Bei Hostinger werden alle Kosten klar auf der Website angezeigt. Nicht ohne Grund wird das Unternehmen für seine transparente Preisgestaltung geschätzt. Versteckte Gebühren, die Dir im Nachhinein die Laune vermiesen, gibt es nicht.
Die Bandbreite von Zahlungsmöglichkeiten reicht von Debit- und Kreditkarten über Sofortüberweisung und E-Wallets wie PayPal bis hin zu diversen Kryptowährungen. Abhängig von Deinem Standort können verschiedene regionale Optionen hinzukommen.