


Der E-Commerce hat sich im Laufe der letzten Jahre für immer mehr Menschen zu einem wichtigen wirtschaftlichen Standbein entwickelt. Das gilt sowohl für reine Onlineunternehmen als auch für die Inhaber kleiner, spezialisierter Geschäfte, die ihre Waren online verkaufen und ihr Sortiment so einer breiteren Kundengruppe zugänglich machen.
Wenn du dich im Bereich E-Commerce selbstständig machen oder dir ein stetiges Nebeneinkommen damit eröffnen willst, stellt sich für dich natürlich die Frage, ob es zumindest zu Beginn nicht möglich ist, kostenlos einen Online-Shop zu launchen.
In der Tat gibt es eine ganze Reihe populärer Anbieter von Online-Shop-Lösungen, die anders als Magento, Shopify und Co. keine Gebühren von dir verlangen. Doch lässt sich mit Anbietern wie Mozello tatsächlich ein professioneller Onlineshop erstellen? Im folgenden Beitrag erfährst du mehr über die verschiedenen Plattformen, was die Anbieter zu bieten haben und worauf du achten musst, wenn du schnell einen kostenlosen Onlineshop einrichten willst.
Die fünf besten Anbieter für kostenlose Onlineshop-Systeme sind:
Welcher dieser Anbieter für deine Zwecke am besten geeignet ist, hängt davon ab, welche Vorkenntnisse du mitbringst und wie groß dein Shop zu Beginn sein soll. Zudem solltest du von Anfang an überlegen, wo du deinen Shop in ein paar Jahren siehst und dir ansehen, welche Konditionen die Anbieter für größere Onlineshops bieten.
Wenn du dich mit einem Onlineshop selbstständig machen oder dein bestehendes Geschäft um einen Onlineshop erweitern möchtest, ist ein kostenloser Shopanbieter für den Start eine attraktive Alternative zu teuren, kostenpflichtigen Shopsystemen. Wenn du dich entscheidest, diesen Weg zu gehen, solltest du dir im Vorfeld aber genau überlegen, welche Anforderungen dein Onlineshop auf jeden Fall erfüllen sollte. Vergleiche die Anbieter und entscheide dann, welches System für dich am besten geeignet ist. Zudem ist es wichtig, dass du eventuelle Folgekosten, die mit dem langfristigen Betrieb deines Onlinegeschäfts verbunden sein können, vergleichst. Denn Zusatzfunktionen lassen die Anbieter sich mitunter gut bezahlen.
Wenn du dich für ein kostenloses Shopsystem entscheidest, begibst du dich damit bis zu einem gewissen Grad immer in Abhängigkeit vom gewählten Anbieter. Ein Umzug deines Onlinestores von einer Plattform zur anderen ist zwar grundsätzlich möglich, insbesondere bei Onlinestores mit großem Produktangebot oft aber aufwendig. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass du eventuelle Folgekosten für zusätzliche Features, die du zum Start deines Onlinegeschäfts vielleicht noch gar nicht benötigst, schon früh prüfst, um Kostenfallen zu aus dem Weg zu gehen.
Bei den großen Open-Source-Shopsystemen WooCommerce und PrestaShop kosten zum Beispiel Plug-ins und Themes häufig Geld. Wenn dein Shop wächst und professionellere Features benötigt, kann das deine Gewinne schmälern.
Plattformanbieter wie Ecwid, Wix eCommerce oder Mozello setzen auf Freemium-Modelle. Bei ihnen kannst du kostenlos meist nur eine Handvoll Artikel einstellen. Sobald dein Shop wächst, musst du eine monatliche Gebühr zahlen. Schau dir an, wie viel Euro pro Monat die Anbieter in den einzelnen Tarifstufen verlangen und berücksichtige diese Onlineshop Kosten bei deiner Entscheidung. Das gilt auch dann, wenn du erst einmal nur das kostenfreie Basisangebot nutzen möchtest.
Weiterhin solltest du, ehe du deinen Shop startest, prüfen, welche Transaktionsgebühren verschiedene Zahlungsanbieter verlangen. Wenn du die Preise für die von dir angebotenen Artikel knapp kalkulierst, ist es wichtig, diese Gebühren einzupreisen.
Grundsätzlich gibt es zwei unterschiedliche Arten, wie du einen Shop erstellen kannst. Entweder du installierst eine Shop-Software auf einem eigenen Webserver oder du nutzt einen Service, der dir die Einrichtung komplett abnimmt. Beides ist zumindest zum Einstieg kostenfrei möglich, sodass du die Optionen miteinander vergleichen kannst.
Für die Nutzung eines selbst gehosteten Systems spricht, dass du dich damit etwas unabhängiger von den Services der Plattformanbieter machst. Einen mit WooCommerce oder PrestaShop betriebenen Onlineshop kannst du, wenn es erforderlich sein sollte, schnell von einem Hostinganbieter zum anderen transferieren. Wenn dein Webshop wächst, ist das mitunter wichtig.
Plattformen wie Ecwid, Mozello oder Wix eCommerce dagegen kannst du nicht ohne Weiteres verlassen. Das Design der Seite gehört letztlich nicht dir, sondern dem Plattformanbieter. Dafür geht die Einrichtung eines Onlineshops über diese Services noch einmal deutlich einfacher und schneller über die Bühne als bei selbst gehosteten Webshops. Wenn du dir die Einrichtung von WooCommerce und ähnlichen Lösungen nicht zutraust, können die Plattformen daher trotz ihrer Nachteile die bessere Option sein.
Damit dein kostenloser Onlineshop ein Erfolg wird, muss er deinen Kunden dieselben Komfortfunktionen bieten wie die großen Onlinehändler.
Für deine Kunden gehört dazu zum Beispiel die Möglichkeit, das von ihnen bevorzugte Zahlungsverfahren zu nutzen. Ob Bankeinzug oder Überweisung, mit der Kreditkarte, PayPal, Amazon Pay oder einem anderen Onlinezahlungsanbieter, wenn das Lieblingszahlungsmittel in einem Shop nicht akzeptiert wird, brechen viele Kunden ihren Einkauf kurz vor Abschluss ab.
Für viele Kunden spielt zudem die Sicherheit deines Shops eine große Rolle. Wenn du dich für einen der Plattformanbieter wie Wix oder Mozello entscheidest, kümmern diese sich für dich um die Sicherheit deines Shops und der Kundendaten. Wenn du WooCommerce oder eine andere selbst gehostete Lösung nutzt, um deinen Internetshop kostenlos online zu stellen, musst du dich gegebenenfalls selbst um SSL-Zertifikate und Co. kümmern.

Wenn du deinen eigenen Shop im Web aufbauen willst, stehen dir verschiedene Shopsysteme und -plattformen zur Auswahl. Im Folgenden erfährst du mehr über die fünf besten Anbieter für kostenlose Onlineshops.
WooCommerce ist eine Erweiterung für das weit verbreitete Contentmanagementsystem WordPress. Genau wie das CMS steht WooCommerce unter einer Open-Source-Lizenz und kann kostenlos heruntergeladen und installiert werden. Die Einrichtung innerhalb einer bestehenden WordPress-Installation ist möglich, sodass du einen kleinen Onlineshop problemlos neben deinem Blog oder deiner Webseite betreiben kannst. Auch bei vielen kostenlosen Angeboten für das Hosting von WordPress-Seiten ist es möglich, WooCommerce zu aktivieren.
WooCommerce kann mithilfe von Plug-ins erweitert werden. So kannst du das System individuell an deine Anforderungen anpassen. Wenn du deinen kostenlosen Onlineshop mit WooCommerce in Deutschland betreiben willst, solltest du zum Beispiel das Plug-in „WooCommerce Germanized“ installieren. Damit stellst du sicher, dass WooCommerce die hierzulande geltenden rechtlichen Anforderungen erfüllt. Aber auch POS-Erweiterungen, mit denen du deinen Onlineshop zur Basis für dein Kassensystem im Laden machst, und praktische Plug-ins, um Rechnungen und Versandaufkleber direkt aus WooCommerce heraus zu erstellen, werden angeboten. Viele der Erweiterungen stehen in Basisversionen kostenlos zur Verfügung, für erweiterten Funktionsumfang nehmen die Entwickler aber häufig eine Gebühr.
Ecwid ist eine der am einfachsten einzurichtenden Shoplösungen. Nachdem du dich mit wenigen Klicks auf der Seite des Anbieters registriert hast, kannst du deinen kostenlosen Onlineshop in wenigen Minuten aktivieren. Der „Instant Site Builder“ legt für dich automatisch einen kleinen Shop an, den du in deine bereits bestehende Website einbinden oder komplett eigenständig betreiben kannst.
Ecwid verspricht, dass der so erstellte kostenlose Shop DSGVO-konform ist. Außerdem werden Steuern automatisch berechnet und Rechnungen direkt mit den eingehenden Bestellungen generiert, sodass du dich um diese Punkte nicht selbst zu kümmern brauchst. Die größte Einschränkung der kostenlosen Ecwid-Version dürfte die Beschränkung des Shops auf fünf Artikel sein. Das ist genug, um ein kleines spezialisiertes Angebot aufzubauen, genügt aber nicht, um mittelfristig ein etwas größeres Sortiment anzubieten. Auch digitale Download-Produkte können mit der kostenlosen Version von Ecwid leider nicht verkauft werden. Du hast aber, wenn du deinen Onlineshop und das Sortiment erweitern willst, jederzeit die Möglichkeit, ihn auf einen kostenpflichtigen Tarif umzustellen.
Wix kennst du vermutlich bereits als Homepage-Baukasten. Mit Wix eCommerce hat Wix das eigene Angebot vor einiger Zeit auch auf die Erstellung einfacher Onlineshops erweitert. Wie den Homepage-Baukasten kannst du auch den Wix-eCommerce-Site-Builder grundsätzlich erst einmal kostenlos nutzen.
Größter Vorteil von Wix eCommerce ist, dass dir die zahlreichen Templates und Features des Wix-Sitebuilders zur Verfügung stehen. Dieser ist besonders einfach zu bedienen. Ohne Kenntnisse von HTML und CSS kannst du deinen Shop damit in ein professionelles Design hüllen. Wix eCommerce übernimmt für dich auch die Verwaltung deiner Artikeldatenbank, sodass Produktseiten ganz automatisch generiert werden.
Wenn du Wix eCommerce ernsthaft nutzen möchtest, wirst du allerdings sehr bald zur Kasse gebeten. Du kannst die kostenlose Variante des Websitebuilders zwar nutzen, um deinen Shop anzulegen, um ihn mittel- und langfristig zu betreiben, musst du aber zahlen.
PrestaShop ist ein Open-Source-E-Commerce-System, das du kostenlos herunterladen und auf einem eigenen Server oder Webspace installieren kannst. Da PrestaShop lediglich PHP- und MySQL/MariaDB-Support benötigt, kannst du das System auch bei vielen kostenlosen Webhostern installieren. Wenn dein Shop wächst, ist es aber sinnvoll, einen kostenpflichtigen Hostingtarif, der mehr Leistung bietet, zu buchen.
Für PrestaShop stehen zahlreiche Erweiterungen und Themes zur Verfügung, mit denen du deine Seite individualisieren kannst. Einige Themes werden kostenlos angeboten, für viele musst du aber auch Geld bezahlen. Im Vergleich zu Themes für WordPress und WooCommerce sind PrestaShop-Designs oft vergleichsweise teuer. Auch viele der hier „Module“ genannten Plug-ins kosten Geld. Grundsätzlich ist es aber dennoch möglich, einen PrestaShop komplett kostenlos zu starten und zu betreiben. Mittelfristig lohnt es sich aber, etwas Geld zu investieren, um deinen Shop zu professionalisieren.
Mozello ist eine weitere Shop-Plattform mit kostenlosem Basistarif. Wie bei Ewic und Wix eCommerce kannst du deinen Shop bei Mozello mit ein paar Klicks eröffnen. Im kostenlosen Tarif ist dein Shop aber auch hier nicht über eine dedizierte Domain erreichbar und zeigt ein Mozello-Branding an.
Positiv fällt bei Mozello die Vielfalt unterschiedlicher Designs auf, die du direkt über den Pagebuilder aktivieren und ausprobieren kannst. Zudem stehen dir bei Mozello auch in der kostenlosen Produktvariante eine Reihe von SEO- und Marketingfeatures zur Verfügung. Entscheidende Einschränkung ist im kostenlosen Tarif allerdings auch hier, dass du nur fünf unterschiedliche Artikel anbieten kannst. Immerhin ist es aber möglich, jedes dieser Produkte in fünf unterschiedlichen Varianten anzubieten. Wenn du zum Beispiel bedruckte T-Shirts verkaufst, kannst du so fünf Motive in jeweils fünf unterschiedlichen Größen online stellen.

Ob die Nutzung eines kostenlosen Onlineshops für deine Zwecke die richtige Entscheidung ist, hängt von den individuellen Rahmenbedingungen ab. Angebote wie Mozello und Ecwid, bei denen du kleine Shops mit bis zu fünf Artikeln kostenlos anlegen kannst, eignen sich für dich, wenn du entweder tatsächlich nur ein so kleines Sortiment anbieten oder erst einmal nur mit ein paar Testartikeln ausprobieren möchtest, wie der Betrieb eines Onlineshops funktioniert.
Lösungen wie WooCommerce und PrestaShop bieten dir auch kostenlos mehr Möglichkeiten als die One-Click-Anbieter. Dafür solltest du allerdings zumindest etwas Erfahrung mit dem Betrieb einer eigenen Website mitbringen. Installation und Einrichtung der Systeme sind zwar unkompliziert und du brauchst keine Programmierkenntnisse in HTML, CSS und Javascript; Angst davor, bei der Konfiguration etwas kaputtzumachen, solltest du aber auch nicht haben. Viele Plug-ins sind kostenlos und ermöglichen es dir, deinen Onlineshop zielgerichtet zu erweitern.
Andere Erweiterungen für die sonst kostenfreien Open-Source-Lösungen kosten aber auch Geld. Der dauerhaft kostenlose Betrieb eines professionellen Onlinegeschäfts wird dadurch schwierig. Dennoch sind die Open-Source-Lösungen für Onlineshops mit Wachstumspotenzial eine gute Wahl. Insbesondere WooCommerce ist zudem exzellent zur Erweiterung einer bestehenden Website geeignet. Ein weiterer Vorteil der Selfhosting-Lösungen ist, dass du mit ihnen die Möglichkeit hast, die Seite bei einem deutschen Anbieter hosten zu lassen.
Einen gut laufenden Onlineshop auf Dauer kostenlos zu betreiben, ist in jedem Fall schwierig. Die Plattformanbieter wollen mit ihren Angeboten schließlich früher oder später auch Geld verdienen. Je nachdem, wie groß du denkst, kann es daher sinnvoll sein, den kostenlosen Einstieg zu überspringen und deinen Shop von Anfang an professioneller aufzustellen. Damit eröffnest du dir direkt eine größere Auswahl an Shop-Plattformen. Denn Systeme wie Shopware oder Shopify werden grundsätzlich nicht mit kostenloser Tarifoption angeboten.
Alternativ zum eigenen Internetshop kannst du deine Artikel auch auf Handelsplattformen wie Ebay oder Amazon anbieten. Dort sind die Kosten für jeden einzelnen Verkauf zwar überdurchschnittlich hoch, dafür übernehmen die Plattformen aber auch die Abrechnung. Als Betreiber eines eigenen Online Shops hast du die Möglichkeit, deine Artikel mithilfe geeigneter Plug-ins und Module parallel auf den großen Plattformen anzubieten. Bei Anbietern wie Wix eCommerce oder Mozello ist das allerdings den kostenpflichtigen Versionen vorbehalten.
Es ist möglich, kostenlose Online-Shops aufzubauen. Gerade wenn du nicht zu viele Produkte in deinem Sortiment hast und den Shop nur als Nebengewerbe betreiben willst, ist es sinnvoll, kostenlos einen eigenen Onlineshop zu erstellen. Denn die monatlichen Kosten, die mit dem Betrieb eines größeren Onlineshops einhergehen, sind oft zu hoch, um sie bei wenigen Verkäufen zu rechtfertigen.
Auch wenn du mit deinem Onlineshop professionell auftreten möchtest, kannst du beim Webshop Erstellen zunächst auf kostenfreie Angebote setzen. Mach dir aber von Anfang an klar, dass ein professioneller Onlineshop nicht dauerhaft kostenfrei zu betreiben ist. Gleich ob du, um deinen Onlineshop zu erstellen, auf Open-Source-Lösungen wie WooCommerce oder PrestaShop setzt oder den Service von Plattformen wie Mozello oder Ecwid in Anspruch nimmst: Um Produkte online in größerem Maßstab zu verkaufen, wirst du früher oder später etwas Geld investieren müssen. Insbesondere das Branding der Plattformen auf den Shopseiten ist ein echter Nachteil. Alleine um einen werbefreien Shop zu erhalten, lohnt es sich oft bereits, einen der Bezahltarife zu buchen.
Wenn du mit einem eigenen Onlineshop Geld im Internet verdienen willst, möchtest du zunächst vermutlich einen Anbieter nutzen, bei dem du einen Online-Shop kostenlos erstellen kannst. Im ersten Schritt solltest du dir dazu einen Überblick über die unterschiedlichen Anbieter verschaffen. Auf dieser Seite findest du weiter oben einen Vergleich der fünf besten Anbieter, bei denen du mit deinem Onlineshop völlig kostenlos loslegen kannst. Wichtig ist dabei vor allem, mögliche Folgekosten im Blick zu behalten. Denn oft musst du, sobald du einen Onlineshop mit mehr als den Grundfunktionen erstellen möchtest, dafür zahlen.
Wenn du einen kostenlosen Onlineshop zu erstellen planst, gibt es einige Dinge, auf die du achten musst. Vor allem die möglichen Folgekosten, die entstehen können, wenn du deinen Shop vergrößerst. Viele Anbieter ermöglichen es dir nämlich zwar zunächst kostenlos einen Online-Shop zu erstellen, nehmen aber monatliche Gebühren, wenn du mehr als nur ein paar Artikel anbieten möchtest oder professionellere Funktionen benötigst. Vorteil solcher kostenpflichtigen Angebote ist häufig, dass Hosting und Domain bereits in den Tarifen enthalten sind.
Kostenlose Tarife von Onlineshop-Plattformen dienen oft als Schnupperangebote, mit denen die Anbieter den Shopbetreibern ihre größeren Abopakete schmackhaft machen wollen. Dementsprechend gibt es typischerweise einige Einschränkungen für die kostenlosen Shops. So ist es oft zum Beispiel nicht möglich, einen kostenlosen Shop unter einer vollwertigen Domain zu nutzen. Stattdessen ist dein Shop dann nur unter einer Adresse wie deinshop.shopanbietername.com erreichbar. Zudem kannst du meist nur eine stark begrenzte Menge unterschiedlicher Artikel anbieten. Das ist für kleine Läden typischerweise kein Problem, wirkt aber weniger professionell als ein Shop mit eigener Domain. Mehr über die konkreten Einschränkungen der einzelnen Anbieter erfährst du weiter oben im Vergleich.
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