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Professionellen Onlineshop erstellen lassen: Welcher Weg ist der Richtige?

Zuletzt aktualisiert am 10.04.2026

 

onlineshop erstellen lassen

Die Anforderungen an einen Onlineshop sind in den zurückliegenden Jahren erheblich gestiegen. Die Erstellung eines modernen Webshops erfordert umfangreiches technisches Spezialwissen und umfassende Erfahrungen im Online Marketing.

Ein Onlineshop-Betreiber sollte sich nicht vorrangig mit technischen Spezialfragen befassen müssen, sondern sich auf sein Kerngeschäft, insbesondere auf die Betreuung seiner Bestandskunden und die Gewinnung von Neukunden konzentrieren.

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Je komplexer ein Onlineshop aufgebaut ist, desto naheliegender ist die Empfehlung an Shopbetreiber, dass sie die Internet-Präsenz von einer Online Marketing Agentur erstellen lassen sollten.

In diesem Artikel informieren wir dich, welche Optionen dir als Onlineshop-Betreiber beim Aufbau und bei der Wartung, aber auch bei einer den bisherigen Webshop modifizierenden Neuveröffentlichung deines Internet-Auftrittes zur Verfügung stehen.

Onlineshop erstellen lassen: Das sind die Optionen 

agentur für Onlineshop, Agentur E-Commerce

Onlineshop erstellen lassen: Das sind die Optionen.

1. Beauftrage eine Agentur – Hohe Expertise, Full-Service und maßgeschneidert

Eine erfahrene Onlineshop-Agentur eröffnet Dir – ausgehend von deinen Vorstellungen und Wünschen – vielfältige Möglichkeiten und Alternativen für die Erstellung einer im Onlinehandel erfolgreichen Internetpräsenz. Erfahrene Webshop Agenturen stellen sicher:

  • eine sorgfältige Bedarfserhebung,
  • die Beratung zur Auswahl des für dein Vorhaben am besten geeigneten Webshopsystems sowie zum Hosting und zur erforderlichen Domain deiner Online-Präsenz,
  • eine individuell gestaltete Online-Präsenz unter Nutzung aller relevanten Design-Tools,
  • maßgeschneiderte Textinhalte sowie Videos und Fotos und Integration dieser Inhalte mithilfe eines Content-Management-Systems (CMS) in die Webseite,
  • die Online-Shop-Anbindung an verschiedenste Vertriebskanäle – wie zum Beispiel Amazon und eBay,
  • die Integration von Warenwirtschaftssystemen und ERP-Systemen (Unternehmensressoucen-Planung),
  • die Einbindung von Software für das Produktinformationsmanagement (PIM),
  • mithilfe von Programmierern die Realisierung von Sonderwünschen, die ein Shopsystem nicht abdeckt,
  • die Unterstützung beim Ändern und Erweitern eines Onlineshops wie auch bei der Migration von Daten aus dem alten Shopsystem und
  • Hilfe für bestehende Webshops bei der Stärkung der Kundenbindung von Bestandskunden.
  • Nicht zuletzt konzipiert, kontrolliert und optimiert Deine Onlineshop-Agentur auch Online- und Offline-Marketingmaßnahmen einschließlich der durchdachten Platzierung von Ads und einer maßgeschneiderten Suchmaschinenoptimierung (SEO), die die Sichtbarkeit Deines Webshops im Internet verbessert.

Wahrscheinlich ist Dein Onlineshop auch deutlich schneller online, wenn Du eine Agentur einbindest, als wenn Du Dir jeden Arbeitsschritt mühsam und zudem mit der Gefahr unerkannter Fehlerquellen selbst erarbeiten musst. Anlässlich des Angebots solltest Du Deine Agentur auch nach der Möglichkeit eines Festpreises fragen, um eine exakte Kalkulationsgrundlage für die Erstellung und Wartung Deines Onlineshops zu erhalten.

eigenen onlineshop erstellen

2. Engagiere einen Freelancer – Webshop erstellen lassen

Anstelle einer Agentur kannst Du auch einen freiberuflichen Freelancer engagieren, der sich auf die Erstellung von Onlineshops spezialisiert hat. Ein erfahrener Freelancer eröffnet Dir ein mit einer Agentur qualitativ vergleichbares Dienstleistungsangebot.

Unter Einschaltung eines Freelancers einen Onlineshop erstellen zu lassen, hat häufig den Vorteil etwas niedrigerer Kosten.

Viele Wege führen Dich zu einem kompetenten IT-Freelancer:

  • Vielleicht kennst Du im Bekanntenkreis einen Freelancer, der für Dich die Shop-Erstellung hochwertig durchführen könnte.
  • Freelancer findest Du auf speziellen Freelancer-Portalen wie Freelance.de, freelancermap und Upwork.
  • Erstkontakte zu Freelancern kannst Du auch über ein Social-Media-Netzwerk oder Networking-Events knüpfen.
  • Einige Webshop-Systeme bieten Dir einen Zugang zu einer Community freiberuflicher Experten (bei Shopify zum Beispiel die Plattform „Experts“.)

Vergleich: Freelancer vs. Agentur für Onlineshop-Erstellung

Vorteile und Nachteile von Freelancern

  • Vorteile:
    • Geringere Kosten.
    • Direkte Kommunikation.
    • Flexibilität bei kleinen Projekten.
  • Nachteile:
    • Eingeschränkte Kapazitäten.
    • Risiko bei längeren Projekten (z. B. Ausfallzeiten).

Vorteile und Nachteile von Agenturen

    • Vorteile:
      • Zugang zu Experten für Design, SEO und Entwicklung.
      • Ganzheitliche Betreuung (vom Konzept bis zum Launch).
      • Effiziente Projektumsetzung.
    • Nachteile:
      • Höhere Kosten.
      • Eventuell weniger individualisierte Betreuung.

Onlineshop Ideen

Die Alternative: Erstelle deinen Onlineshop selbst

Wenn Du über gutes Fachwissen zur Erstellung von Onlineshops und im Online-Marketing verfügst, dann kann Du natürlich deinen Onlineshop auch selbst erstellen. Das gilt insbesondere dann, wenn Du eine vom Umfang her überschaubare Internetpräsenz erstellen möchtest. Aber aufgepasst: Du musst dir schon sicher sein und über einen guten fachlichen Überblick verfügen.

Webshopsysteme wie Shopware, Shopify oder Magento ermöglichen es Dir im Bausteinkasten-Verfahren, Deinen neuen Onlineshop mithilfe einfach zu handhabender Tools selbst zu erstellen. Manche Online-Marketing-Agenturen bieten Dir an, zunächst den Online-Shop zu erstellen und Dich dann als Shopbetreiber zu schulen, sodass Dir zumindest eine künftige Überarbeitung und gegebenenfalls die Wartung des Shops ohne Hilfe von außen kostensparend möglich ist. Frage Deine Online-Agentur nach entsprechenden, auf Deinen Bedarf zugeschnittenen Schulungsangeboten.

Eine professionellen Onlineshop erstellen lassen: Wann du eine Agentur einschalten solltest 

Eine Person in einem hellblauen Pullover sitzt in einem dunklen Raum vor einem aufgeklappten Laptop. Die Person hält in der rechten Hand ein Handy und in der linken Hand eine Bankkarte. Wir zeigen dir, wie du einen Onlineshop kostenlos erstellen kannst!

Eine professionellen Onlineshop erstellen lassen: Wann du eine Agentur einschalten solltest

Du musst letztlich selbst entscheiden, ob du dir aufgrund ausreichend vorhandener Kenntnisse zutraust (gegebenenfalls unter Nutzung eines Shopsystems wie zum Beispiel Shopify), einen professionellen Onlineshop zu erstellen – einschließlich Konzept-Erstellung, Design, Entwicklung inklusive Content-Erstellung, Onlineshop-Launch und Wartungoder ob du besser auf „Nummer Sicher“ gehen und externe Expertise bei der Erstellung deiner Online-Präsenz heranziehen möchtest.

Bei der Abwägung zwischen Eigenerstellung eines Onlineshops und einer Unterstützung durch eine Agentur oder einen Freelancer solltest du immer auch berücksichtigen, dass dir die Expertise einer E-Commerce Agentur ein hohes Maß an fachlicher Sicherheit gibt.

Was kosten professionelle Onlineshops?

Die Höhe der bei einer Onlineshop-Erstellung anfallenden Kosten hängt von verschiedenen Faktoren ab. Falls Du bereits konkrete Vorstellungen zum Design und zu den von Dir gewünschten Funktionalitäten hast, dann kannst Du zum Beispiel WooCommerce (das E-Commerce-Plugin von WordPress) nutzen und damit in erheblichen Umfang Kosten sparen. Allerdings sind bestimmte Zusatzfunktionen auch bei Open-Source-Lösungen kostenpflichtig. Worauf es ankommt: Die Kosten für einen professionellen Onlineshop hängen maßgeblich von der Komplexität Deines Vorhabens ab.

  • Design-Gestaltung: Wenn Du lediglich ein traditionelles Shop-Design benötigst (mit einfachen Filterfunktionen, Navigationsmöglichkeiten und Header sowie Produkt-Detailseiten), dann entstehen geringere Kosten als bei Integration individuellerer und komplexerer Optionen. Ein spezielles Design muss nicht nur durch eine Agentur (oder einen Freelancer) gestaltet werden, sondern auch zu einer Shopsoftware passen, die das Design umsetzt.
  • Funktionalitäten: Dir stehen für die Eröffnung eines Webshops einfache Software-Lösungen zur Verfügung, die Dir die Nutzung von Standardfunktionen eröffnen und nur geringe Kosten verursachen. Diese kostengünstigen Software-Lösungen umfassen meistens die Navigation auf der Webseite, einfache Filterfunktionen und Funktionalitäten für Warenkorb und Bestellungen. Wenn Du allerdings höhere Ansprüche an die Funktionalitäten Deines Onlineshops stellst, dann ist es erforderlich, leistungsstärkere (und damit meistens teurere) Softwarelösungen zu integrieren oder die gewünschten Zusatzfunktionen gesondert programmieren zu lassen. Arbeits- und damit kostenaufwändig ist insbesondere die Erstellung von Konfiguratoren, die es Kunden ermöglicht, Produkte auf ihren persönlichen Bedarf anzupassen.
  • Produkt-Sortiment: Auswirkungen auf die Kosten beim Erstellen Deines Onlineshops hat auch die Anzahl der Produkte, die Du anbieten möchtest. Falls Du eine Agentur oder einen Freelancer mit der Erstellung von Produkttexten oder Bildmaterial beauftragst, entsteht zusätzlicher Kostenaufwand. Wenn Du viele Produkte in Deinem Sortiment hast, dann solltest Du berücksichtigen, dass das benötigte Text- und Bildmaterial von einer Agentur mit mehreren Mitarbeitern meist schneller erstellt werden kann als von einem einzelnen Freelancer. Kostengünstiger ist die Bewerbung von Produkten, die Du nicht selbst produzierst, wenn der Produkthersteller Bilder und Texte zur Verfügung stellt.
  • Produktdaten-Verwaltung: Gerade bei einem etwas größeren Umsatz erweist sich der Kostenaufwand für die Einbindung eines ERP-Systems (Enterprise Resource Planning) oder einer Warenwirtschafts-Datenbank oft als eine sehr sinnvolle Investition.
  • Besonderheiten bei Produktangeboten im Ausland: Wenn Du Produkte auch im Ausland anbietest, müssen die Webseiten-Inhalte möglicherweise in mehreren Sprachen erstellt und hinterlegt werden.
  • Online verkaufen: Verfügbarkeit von Versand- und Bezahl-Varianten. Einige Shop-Systeme ermöglichen verschiedene Versandoptionen und Bezahlmöglichkeiten – einschließlich der Erstellung und Versand von Rechnungen. Als Alternative kommt die Nutzung einer Versand-Software und eines externen Kassensystems in Betracht.

onlineshop kosten

Fazit: Es gibt eine große Kosten-Bandbreite bei Erstellung und Betrieb eines Onlineshops. Einen einfachen Onlineshop kannst Du von einer Agentur bereits ab etwa 1.400 Euro bis 2.000 Euro erstellen lassen. Nach oben gibt es kaum eine Betragsgrenze: besonders komplexe Web-Shops erfordern zuweilen ein Budget von 50.000 Euro und mehr. Die Betriebskosten für eine Onlineshop-Webseite liegen zwischen circa 25 und 200 Euro im Monat.

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Onlineshop erstellen lassen: So startest du im E-Commerce durch

Wenn angehende Shopbetreiber einen Onlineshop von einer Agentur erstellen lassen möchten, dann wird sich die beauftragte E-Commerce-Agentur um alle Einzelheiten kümmern – von der Konzept-Erstellung, der Design-Gestaltung und der Website-Entwicklung bis zum Launch der Webseite und während des laufenden Betriebs des Shops als Full-Service-Agentur auch einschließlich der Wartung der Website.

Agenturen benötigen für das Erstellen kleinerer Onlineshop-Webseiten ab dem Zeitpunkt der Beauftragung etwa drei bis vier Wochen bis zur Shop-Eröffnung. Technisch aufwändige und größere Shop-Projekte erfordern einen dementsprechend größeren Zeitraum – teilweise bis zu sechs Monate

#1 Analyse des Bedarfs

In aller Regel wird dich die beauftragte Agentur zunächst um die Ausfüllung eines Fragebogens bitten,

um Deine persönlichen Wünsche und Anforderungen an den zu erstellenden Onlineshop zu ermitteln. Von besonderer Bedeutung ist beispielsweise die Definition der Kundenzielgruppen, die Du ansprechen willst, Dein Produktangebot und die grundsätzliche Ausrichtung Deiner Online-Präsenz.

#2 Erstberatung

Bei der Erstberatung kommt es der E-Commerce-Agentur zunächst darauf an, dich und dein Unternehmen kennenzulernen und deine Vorstellungen und deinen Bedarf genau zu verstehen. Nur dann, wenn die Agentur Kenntnis aller relevanten Umstände hat, wird der von der E-Commerce-Agentur gestaltete Onlineshop erfolgreich sein. Agenturen stellen immer wieder klar: Wenn es darum geht, einen hochwertigen Webshop zu erstellen, dann stehen für uns allein die Interessen unserer Kunden im Mittelpunkt.

Ausgehend von deinen Informationen wird die Agentur eine Bedarfsanalyse durchführen, diese mit dir besprechen und dir ein Leistungsangebot unterbreiten. Im Zentrum aller Überlegungen stehen dabei deine Ziele und deine Zielgruppen: Änderungswünsche kannst du jederzeit einbringen. Um von Anfang an eine optimale Marktpositionierung deines Online-Unternehmens zu fördern, wird die Agentur mit dir auch Fragen sinnvoller Werbung etwa auf Google Ads und Präsenzen auf Social Media Plattformen besprechen. Auch das Logo deines Unternehmens sollte so gestaltet sein, dass ein hoher Wiedererkennungswert deines Onlineshops sichergestellt ist. Zudem wird die Agentur prüfen, ob du ein öffentliches Förderprogramm nutzen kannst wie zum Beispiel:

  • das deutschlandweite Programm „go-digital Förderung“, das kleinen und mittleren Unternehmen Zuschüsse bis zu 16.500 Euro gewährt,
  • den zinsvergünstigten „ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredit“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau oder
  • das Förderprogramm „uWM plus“ (unternehmensWert:Mensch plus) des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und des Europäischen Sozialfonds, mit dem bis zu zwölf Beratungstage zur Erarbeitung digitaler Strategien bezuschusst werden. Darüber hinaus bieten verschiedene Bundesländer (namentlich Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz) Zuschüsse oder Darlehen als Digitalfördermaßnahmen an.

#3 Erstellung des Konzepts

 

Die externen Experten Deiner Agentur werden mit Dir gemeinsam das Webshop-Konzept erstellen.Im Rahmen der Konzepterstellung ist festzulegen:

  • Welche Arbeiten im Einzelnen durchzuführen sind (zum Beispiel hinsichtlich Webdesign, Suchmaschinenoptimierung, notwendigen Programmierungen und Erstellung von Content wie Texte, Bilder und Videos).
  • Welche Funktionen für Deinen Onlineshop benötigt werden.
  • Welche Software-Systeme (zum Beispiel Datenbanken) integriert beziehungsweise angebunden werden müssen.
  • Ob eine Migration von Daten aus einem bisherigen System problemlos möglich ist.
  • Bis zu welchem Termin das Gesamtprojekt, aber auch wichtige Teilaufgaben zu erledigen sind.
  • Bei alledem ist stets das von Dir zu bestimmende Budget zu beachten.

#4 Design und Erstellung eines Prototyps

Damit die Besucher deines Onlineshops die von dir angebotenen Informationen wie gewünscht wahrnehmen und die von dir angestrebten Aktionen auch tatsächlich durchführen, ist es unerlässlich, ein ansprechendes Design einzusetzen. Das gewählte Design soll die Identität deines Unternehmens repräsentieren und dabei helfen, die Webseiten-Besucher an deine Produkt- und Unternehmensmarke zu binden.

Der Nutzer soll sich auf deiner Webseite wohlfühlen und positive Erfahrungen sammeln. Das Design deines Onlineshops entwirft die Agentur nach deinen Vorstellungen und Interessen. Ziel ist es, eine optisch ansprechende Webseite zu erstellen, die mit einem gutes Nutzererlebnis für Webseiten-Besucher verbunden ist. Dabei wird die Webdesign Agentur nach Möglichkeit keine Standardlösungen einsetzen, sondern Wert auf die Entwicklung einer Online-Präsenz mit individuellem Design legen. Denn nur ein Design, das exakt auf dich, deine Kundenzielgruppe und dein Shop-Projekt zugeschnitten ist, sorgt für Vertrauen der Webseiten-Besucher und unterstreicht deine Glaubwürdigkeit gegenüber Bestands- und Neukunden. Die E-Commerce-Agentur wird dir ihre Vorgehensweise präsentieren und alle Entscheidungen von größerer Bedeutung mit dir abstimmen. So wird auch über die Auswahl von Design-Elementen gemeinsam entschieden.

Dies geschieht zunächst anhand eines Webseiten-Prototyps. Mittels eines Website-Prototyps erstellt die Agentur ein vorläufiges Modell deines Internet-Auftritts. Zudem ermöglicht der Prototyp den Test von Funktionen, Design und Benutzererfahrung. Potenzielle Schwachstellen und Probleme lassen sich mithilfe eines Prototyps frühzeitig erkennen. Die Agentur wird stets das sogenannte responsive Design in deinen Internet-Auftritt integrieren. Das Ziel dieser Design-Option ist es, die Nutzererfahrungen (UX, User Experience) zu optimieren. Eine Responsiv-Design-Gestaltung bedeutet, dass deine Webseite auf unterschiedlichen Endgeräten jeweils mit perfekter Lesbarkeit dargestellt wird. Responsiv-Design trägt z.B folgendermaßen zur Optimierung von Nutzererfahrungen bei:

Überschriften werden mithilfe der Technik des Responsiv-Designs an die Größenverhältnisse zum Beispiel eines Desktop-PCs, eines Tablets oder eines Smartphones angepasst. Wenn dies nicht geschähe, dann würde eine Text-Überschrift das Display eines Smartphones vollständig ausfüllen, aber auf dem Bildschirm eines Desktop-Computers bei derselben Schriftgröße kaum erkennbar sein.

• Links oder rechts neben einem Text sind auf einer Webseite oft Sidebars integriert. Sidebars enthalten beispielsweise Weblinks zu anderen Webseiten. Ohne Responsivität würde die Sidebar nahezu die Hälfte des Bildschirms eines Smartphones einnehmen. Das Layout wird auf Smartphones durch Responsiv-Design so verändert, dass die Sidebar-Inhalte unterhalb eines Blog-Textes dargestellt werden. Auch Bedienelemente werden an die jeweiligen Endgeräte angepasst, um die Nutzererfahrung zu optimieren oder eine adäquate Nutzung überhaupt erst zu ermöglichen.

• Während Buttons an einem Desktop-PC mit einem Maus-Klick aktiviert werden, erfolgt die Button-Bedienung am Smartphone durch die Berührung mit einem Finger. Um eine komfortable Button-Bedienung zu gewährleisten, müssen Buttons auf Mobilgeräten größer dargestellt werden und außerdem einen ausreichenden Abstand zu anderen Bedienelementen aufweisen.

• Jedem Formular wird durch CSS ein bestimmter Innenabstand zugewiesen, durch den der Abstand zwischen Elemente-Inhalten und ihren Rahmen angepasst wird. Auf Desktop-Bildschirmen wirkt ein Innenabstand von 20 Pixeln meist ansprechend. Anders ist dies bei Smartphones, die oft nur über eine Bildschirmbreite von 320 Pixeln verfügen und bei denen regelmäßig auch Außenabstände (häufig weitere 20 Pixel) zu berücksichtigen sind. Ohne Responsiv-Design ginge also bereits ein Viertel des auf einem Mobilgerät verfügbaren Bildschirm-Platzes durch Innen- und Außenabstände verloren. Daher ist es zweckmäßig, diese Abstände für Smartphone-Anwendungen zu verringern.

Wenn du deine Webseite nicht mit der Responsitivitäts-Technik optimierst, dann musst du mit erheblichen Nachteilen rechnen:

  1. verschlechtertes Ranking in Suchmaschinen, die erkennen, wenn sich Bedienelemente allzu nah beieinander befinden,
  2. aufgrund der beeinträchtigten Nutzererfahrung und eines wenig ansprechenden Designs: deutlich erhöhte Bouncerate (Absprungrate von Webseiten-Besuchern) und verringerte Konversionsrate (Die Konversionsrate gibt den Prozentsatz der Webseiten-Besucher an, die die von dir angestrebten Aktionen durchführen – wie beispielsweise Produktkauf, Formular-Ausfüllung oder Newsletter-Anmeldung.) und
  3. eine allgemein verschlechterte Seiten-Performance, da insbesondere auf Smartphones nicht responsiv optimierte Ressourcen geladen werden.

Hinweis: Zwar wäre es möglich, eine gute Nutzererfahrung auch ohne Responsiv-Design sicherzustellen. Dann aber müsstest du eine separate Webseite zum Beispiel für Smartphones erstellen oder eine Skriptsprache wie JavaScript verwenden. Dies wäre allerdings im Vergleich zum Konzept der Design-Responsivität (bei dem heute standardmäßig die Schriftsprache CSS (Cascading Style Sheets) eingesetzt wird) viel zu komplex und würde auch mit einem erhöhten Wartungsaufwand für die Pflege der verschiedenen Website-Varianten verbunden sein.Auf deinen Wunsch hin übernimmt die Agentur auch die Erstellung von Webseiten-Inhalten, die gezielt auf die Suchmaschinen-Algorithmen zugeschnitten werden, um für deine Webseite eine gute Rankingposition zu erreichen (Suchmaschinenoptimierung, SEO).

#5 Programmierung

Die Programmierer der E-Commerce-Agentur realisieren gewünschte Sonderfunktionen, wie zum Beispiel Produkt-Konfigurationen. Außerdem setzen die Programmierer die zu Deinem Online-Shop passenden Anbindungen um – beispielsweise zu einer Warenwirtschafts- oder zu einer ERP-Software, einem externen Kassensystem oder zu einem sogenannten PIM-System.PIM-Software (Product Information Management) dient der zentralen Verwaltung von Produkt-Informationen wie etwa Produkteinzelheiten, technischen Daten, Preisen und der Zuordnung von Produktkategorien.Bei der Programmierung achtet die Agentur stets auf die Einhaltung der aktuellen Sicherheitsstandards sowie auf eine einwandfreie Funktionsweise der Webseite: dazu zählen die Optimierung der Webseite für Mobilgeräte und möglichst kurze Ladezeiten.

#6 Launch des Webshops

Schließlich begleitet dich Deine Agentur auch beim Onlinestellen Deiner Shop-Webseite. Sobald die Programmierungsarbeiten abgeschlossen sind und der vorgesehene Content in die Webseite des Onlineshops integriert wurde, überprüft die E-Commerce-Agentur nochmals alle Funktionalitäten und Weblinks Deines Onlineshops. Insbesondere die Kontaktwege der Webseitenbesuche (die sogenannten „Pipelines“) werden auf mögliche Fehler überprüft.

Nachdem Dein Shop online gestellt wurde („Launch“), steht dir Deine Agentur in aller Regel mit einem rund um die Uhr erreichbaren Support zur Seite.

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Fazit – Online-Shop erstellen lassen

Die Anforderungen an einen Onlineshop sind in den letzten Jahren erheblich angestiegen. Jeder Onlineshop-Betreiber muss selbst entscheiden, ob er seine Internetpräsenz in Eigenregie erstellt und betreut, oder ob er nicht besser die externe Expertise einer Agentur oder eines Freelancers heranzieht. Agenturen stehen für ein hohes Maß an Expertise und nach dem Website-Launch auch für einen Full-Service rund um die Uhr bereit.

Die Kosten für die Erstellung eines Onlineshops hängen vorwiegend von der Wahl des Designs und der Onlineshop-Funktionen sowie vom Umfang des Produktsortiments und der Art der Produktpräsentation ab. Festpreis-Angebote von Agenturen für das Erstellen einer Shop-Website schaffen Kostensicherheit für Onlineshop-Betreiber.

E-Commerce-Agenturen erstellen nicht nur Deinen Onlineshop, sondern begleiten Dich auch bei der Wartung Deiner Onlinepräsenz, bei einem eventuellen Relaunch und bei der professionellen Durchführung von Social-Media-Marketing, aber auch bei Offline-Marketing-Kampagnen.

Lesetipp: Mehr zum Thema WooCommerce Shopify

FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Thema Onlineshop erstellen lassen 

Wo kann ich einen Onlineshop erstellen lassen?

Einen Onlineshop kannst Du selbst erstellen, wenn Du das erforderliche Fachwissen mitbringst. Meistens ist aber zu empfehlen, auf die Expertise einer Agentur oder eines in der Onlineshop-Erstellung erfahrenen Freelancers zurückzugreifen, um eine professionelle Website-Erstellung sicherzustellen. An der Eröffnung eines komplexen Webshops Interessierte berichten mehrheitlich, dass sie eine Agentur den Onlineshop erstellen lassen möchten.

Wie viel kostet die Erstellung eines professionellen Onlineshops?

Die Höhe der bei einer Onlineshop-Erstellung anfallenden Kosten hängen von verschiedenen Faktoren ab – insbesondere davon, ob Du einen Onlineshop aufgrund eigener Expertise erstellen kannst oder einen externen Dienstleister einschalten musst.

Über die Kosten entscheiden unter anderem das gewählte Design, die Funktionalitäten, der Umfang des Produktsortiments sowie Zusatzfunktionen wie spezielle Versand- und Preis-Optionen.

Wenn Du eine Agentur mit der Erstellung eines einfachen Onlineshops beauftragst, dann musst Du je nach Tarif Kosten zwischen 1.400 Euro und 2.000 Euro veranschlagen. Die Erstellung besonders aufwändiger Online-Shops kostet zuweilen 50.000 Euro und mehr.

Mit welchen Tools kann ich selbst einen Onlineshop erstellen?

Nach dem Baukastenprinzip aufgebaute Webshopsysteme wie Shopify oder der JTL Shop erleichtern es Dir, einen Onlineshop für den Verkauf von Produkten und Dienstleistungen selbst zu erstellen. Bedenke aber immer, dass Du möglicherweise Programmierkenntnisse benötigst, um eine Shopwebseite nach Deinen Wünschen zu gestalten. Außerdem gibt Dir die Expertise externer Dienstleister (wie zum Beispiel eine E-Commerce-Agentur) ein hohes Maß an Sicherheit bei der Verwirklichung Deines Shop-Projekts.

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