


Um sich mit den eigenen kreativen Leistungen bewerben zu können, braucht es ein Portfolio. Noch besser ist es, wenn es leicht über das Internet zu finden ist. Dafür gibt es die Portfolio-Website.
Fotografen, Künstler, Autoren, Grafikdesigner und Video-Editoren können eine eigene Website erstellen und hier ihre Leistungen zeigen und sich selbst Sichtbarkeit verschaffen. Ein Online-Portfolio zu erstellen kann jedoch viel Zeit und Mühe kosten. Mit den richtigen Anbietern geht es vergleichsweise schnell und einfach.
Unter einer Portfolio-Website versteht man eine Website mit Beispielen und Auszügen aus dem künstlerischen Schaffen des Webseitenbesitzers. Hier haben Künstler die Möglichkeit, ihre Werke und Arbeiten im besten Licht erscheinen zu lassen und die Besucher auf ihrer Website von ihren Fähigkeiten zu überzeugen.
Neben Beispielen und Projekten erhalten Besucher auch Informationen darüber, wie sie den Künstler kontaktieren können, Verfügbarkeit, Konditionen und Preise, Qualifikationen, Erfahrungen und mehr.
Die eigene Portfolio-Website wird somit zu einer umfassenden Visitenkarte. Zudem verhilft sie dem Künstler zu mehr Sichtbarkeit. Mit der richtigen Suchmaschinenoptimierung finden Interessenten die Webseite anhand einfacher Suchanfragen bei zum Beispiel Google oder Bing.
Zum Beispiel sucht ein möglicher Kunde nach einem Karikaturisten für eine Veranstaltung. Dann gibt er „Karikaturist [Stadtname]“ in Google ein und bekommt eine Reihe von Webseiten angezeigt. Nun hat er die Qual der Wahl. Die verschiedenen Künstler und Designer nutzen ihr Online-Portfolio, um den Kunden von ihren Fähigkeiten zu überzeugen. Dabei zeigen sie ihre Werke und informieren ihn über Preise und Leistungen. Zu den Vorteilen einer eigenen Portfolio-Website zählen:
Privatpersonen suchen einen Fotografen, Künstler, Illustrator, Designer und Video-Editor für unterschiedliche Zwecke. Ob Feiern, Hochzeiten oder andere besondere Anlässe, die meisten suchen im Internet nach einem Freelancer für solche Aufgaben. Auf der Website haben die Künstler dann die Chance, sich mit ihren besten Arbeiten zu präsentieren und für sich zu werben. Richtig optimiert, erscheint die Seite weit oben in den Suchergebnissen der Suchmaschinen, was die Chancen für die nächste Auftragsarbeit erhöht.
Die eigene Webseite mitsamt Portfolio kann ein wichtiges Mittel sein, um bestehende Kunden an sich zu binden. Die Präsentation der besten Arbeiten spielt hierbei keine so große Rolle, schließlich hast du die Kunden bereits überzeugt. Eher geht es darum, sie als Visitenkarte zu nutzen, damit die Kunden jederzeit wieder Kontakt mit dir aufnehmen können. Kontaktinformationen, E-Mail-Adresse und Telefonnummer sowie Informationen zur Verfügbarkeit ermöglichen es den Kunden, bei Bedarf auf dich zurückzukommen und weitere Aufträge zu vergeben.
Mögliche Kunden überlegen es sich genau, welchen Designer, Künstler, Fotografen, Video-Editor sie für ihr nächstes Projekt engagieren wollen. Dafür schauen sie sich die bisherigen Werke des Auftragnehmers an und machen sich ein Bild davon, ob er zum Stil des Unternehmens passt und ob er den Ansprüchen gerecht wird. Das ist die Aufgabe eines Portfolios. Damit ein Künstler überhaupt gefunden werden kann, muss er im Internet seine Spuren hinterlassen und seine Werke präsentieren. Das Online-Portfolio, professionell gestaltet und mit ausreichend Informationen versehen, hilft den Auftraggebern bei ihrer Entscheidung.
Freiberufliche Künstler, Fotografen, Designer, Illustratoren und all jene, die einer künstlerisch schaffenden Tätigkeit nachgehen, sind zumeist bei der Künstlersozialkasse sozialversichert. Diese benötigt Nachweise für das künstlerische Schaffen des Versicherten. Eine eigene Internetseite ist hierfür ein gutes Mittel. Wenn du sie bereits dafür nutzt, um Kunden von deinen Fähigkeiten zu überzeugen, dann kann sie auch als Nachweis für deine Tätigkeit dienen.

Bevor du dich an die eigene Homepage machst, solltest du einige Überlegungen anstellen. Der Domainname sollte gut überlegt sein, du benötigst einen Anbieter für das Hosting der Webseite und den richtigen Baukasten. Sich vorher zu informieren, kann dir viele Kosten und Mühen ersparen, denn nicht immer ist der Wechsel der Webseite leicht.
Die Erstellung einer eigenen Webseite kann viel Zeit und Mühe in Anspruch nehmen. Zeit, die du nicht für die Akquise neuer Kunden oder deine eigentliche Arbeit aufwendest. Wer nicht über die notwendigen Fähigkeiten verfügt, greift zu einem externen Dienstleister. Entweder erstellst du dir die Webseite selbst und nutzt dabei WordPress oder du verwendest einen Baukasten-Anbieter. Eine WordPress-Website gibt dir mehr Freiheiten und Möglichkeiten, bedeutet jedoch auch mehr Arbeit. Mit einem Baukasten ist die Website schnell erstellt und sie kann alles enthalten, was du für dein eigenes Online-Portfolio benötigst.
Gerade wenn dein Tätigkeitsfeld in der IT und Softwareentwicklung liegt, ist eine vollständig selbst programmierte Website zu empfehlen. Eventuelle Kunden kommen selbst aus diesen Bereichen und haben daher hohe Ansprüche. Liegt dir das Programmieren nicht oder du verfügst nicht über die notwendigen Kenntnisse, dann ist das sehr viel Arbeit für einen geringen Nutzen. Schließlich soll es auf deiner Website um dich und deine Werke gehen, nicht um die Homepage an sich.
Ein Baukasten-System enthält alles, was du für den Aufbau deiner eigenen Portfolio-Website benötigst. Diese sind mit Drag&Drop einfach zu bedienen, sodass nur wenige Stunden Einarbeitungszeit nötig sind, um am Ende dein Portfolio online zu stellen. Interessierte haben bei den Baukästen die Wahl zwischen verschiedenen Anbietern mit ihren eigenen Vor- und Nachteilen, Tarifen, Funktionen und Vorlagen.
Beim Webhosting stellt ein externer Anbieter den Server bereit, über den die Website schließlich läuft. Die Anbieter kümmern sich um die Wartung des Servers und sorgen für einen reibungslosen Betrieb. Der Platz auf dem Server ist je nach Tarif begrenzt, doch in der Regel reicht er aus, um auch eine große Anzahl an Bildern und Videos auf der eigenen Website zu hosten. Hier sind die monatlichen Kosten wichtig und wie gut der Support arbeitet. Probleme am Server sollten schnell behoben werden, damit die Seite bald wieder zur Verfügung steht. Zudem müssen die Inhalte schnell laden. Auch das kann mit der Leistung und Qualität des Hosting-Services zusammenhängen. Bei den hier beschriebenen Anbietern sind die Hosting-Dienste inklusive.
Die eigene Domain ist die Anschrift der Website und gleichzeitig der erste Eindruck. Sie informiert den interessierten Kunden über den Namen des Besitzers der Website, hat die Arbeit und das Tätigkeitsfeld im Fokus oder vermittelt einen Eindruck vom Stil des Künstlers. Ein ansprechender Domainname bleibt im Gedächtnis und hilft dabei, Kunden zu gewinnen. Wenn du keinen anderen Einfall hast, dann reicht dein eigener Name (eventuell in Kombination mit deinem Tätigkeitsfeld) vollkommen aus. Auf Webseiten wie Checkdomain kannst du prüfen, welche Domainnamen zur Verfügung stehen.
Die Anbieter für Webseiten-Baukästen sind zahlreich. Hier bekommst du deine eigene Domain, Templates für die Gestaltung der Webseite und weitere Funktionen. Viele Features stehen erst bei den kostenpflichtigen Varianten zur Verfügung.
Wix gehört zu den größten Anbietern für Websiten-Baukästen in Deutschland und weltweit. Mehr als 200 Millionen Nutzer verzeichnet das israelische Unternehmen mit dem hierzulande unglücklichen Namen. Dir werden mehr als 800 Designvorlagen für die Website mit vielen Individualisierungsmöglichkeiten geboten. Das Webhosting ist inklusive, Bilder und Videos lassen sich damit einfach verwalten und die Bedienung ist intuitiv. Zudem sind alle Templates auf responsive design optimiert. Wix lässt sich kostenlos nutzen, dabei wirst du allerdings viele professionelle Funktionen missen und es wird Werbung auf der Webseite geschaltet. Das Light-Paket von Wix kostet monatlich 13,09 Euro. Das ist für viele Portfolio-Websites vollkommen ausreichend.
Der Anbieter IONOS hostet weltweit mehr als 12 Millionen Webseiten und gehört damit zu den größten Unternehmen in dieser Sparte. Neben dem Webhosting bietet IONOS auch umfangreiche Website-Baukästen an. Das Start-Paket kostet im Monat 6 Euro. Ein Vorteil ist der unbegrenzte Traffic sowie der große Speicherplatz auf den Servern. Überdies verfügt IONOS über einen zuverlässigen Support auf Deutsch. Die Server sind schnell, wodurch sich Inhalte problemlos aufrufen und laden lassen. Du kannst den Anbieter 30 Tage lang kostenlos ausprobieren, bevor du dich für ein Abo entscheidest.
Strato entwickelt sich innerhalb Deutschlands immer mehr zu einem der größten Webhosting-Anbieter. Dabei liegt der Fokus auf einem hohen Maß an Sicherheit und Datenschutz. Zudem bietet der Dienstleister schnelle Server in Deutschland und viele Funktionen und Apps. Auch in Sachen Support kann Strato punkten. Was weniger gut ausfällt, sind die nicht gerade zahlreichen Templates (im Vergleich zur hier genannten Konkurrenz) sowie nur wenige individuelle Gestaltungsmöglichkeiten. Dafür gibt es eine Website aus dem Baukasten bereits ab 1 Euro pro Monat.

Eine professionelle Website muss eine Reihe von Unterseiten, Elementen und Informationen enthalten, um zukünftige Arbeitgeber und Kunden gezielt anzusprechen. Auch die Struktur und das Layout müssen passen.
Eine eigene Unterseite ist der beste Ort, um die gesamte Bandbreite deiner Arbeiten zu veranschaulichen. Anstatt alle Bilder, Illustrationen oder Fotos aneinanderzureihen, bietet sich eine übersichtliche Galerie an. Bei sehr vielen Arbeiten solltest du über eine gute Strukturierung nachdenken, etwa je nach Motiven, Veranstaltungen oder Stil. Erläutere weiterhin, welche Aufgaben du übernommen hast und für welche Dienstleistungen die Besucher dich engagieren können.
Vor allem bei Kreativarbeiten sind neue Kunden an der Vita des Künstlers interessiert. Im Lebenslauf berichtest du nicht nur darüber, wo du geboren und aufgewachsen bist. Es geht auch um deinen Werdegang in deiner Profession, wo und bei wem du gelernt hast, an welchen Projekten du gearbeitet hast, Preise und wichtige Auszeichnungen. Sollte es ausführlicher werden, dann bereite die Informationen noch einmal mit übersichtlichen Stichpunkten auf.
Auf einer eigenen Kontaktseite bekommt der Besucher alle Wege geboten, über die er mit dir in Kontakt treten kann. Dazu gehören E-Mail, Telefonnummer und ein eigenes Online-Formular. Bei deutschen Unternehmen findet sich häufig eine Faxnummer auf den Kontaktseiten, jedoch greifen wenige Besucher zu diesem Mittel.
Bei einem Call to Action (CTA) handelt es sich um eine explizite Aufforderung an den Besucher, mit dir Kontakt aufzunehmen und deine Dienstleistungen nachzufragen. Dabei gibst du ihnen gleich die korrekten Kontaktdaten zur Hand, selbst wenn du dafür bereits eine Unterseite hast. Der Call to Action kann ruhig etwas werblich oder kreativ sein.
Es gibt kaum eine bessere Werbung als die positiven Meinungen von ehemaligen Kunden. Auf einer eigenen Seite für Testimonials kannst du ehemalige Kunden sagen lassen, was ihnen an deiner Arbeit gefallen hat, wie zuverlässig du bist und in welcher Weise du ihnen geholfen hast. Platziere hier Zitate, die du für deine eigene Website verwenden darfst, am besten mit Kontaktdaten, denn Arbeitgeber prüfen gerne nach.
Mit einem Blog informierst du deine Besucher über deine aktuellen Tätigkeiten, über deine Arbeitsweise, deine Sichtweise auf das Handwerk und die Kunst oder vermittelst mehr von dir persönlich. Ein Blog kann Besucher anlocken und damit die Aufrufzahlen steigern, was wiederum die Sichtbarkeit bei den Suchmaschinen erhöht. Zudem sind sie ein nützliches Mittel, um auf den sozialen Medien die Aufmerksamkeit zu erhöhen. Wie du bloggst, ist dir überlassen. Manche produzieren Texte, andere betreiben einen YouTube-Kanal oder einen Podcast.
Dank Verlinkungen zu den eigenen Social-Media-Profilen erfährt der Besucher, auf welchen anderen Plattformen du aktiv bist. Anschließend kann er dir folgen oder einen Kommentar hinterlassen. Die Verlinkungen stärken die Bindung zum Kunden und ermöglichen die Kommunikation über verschiedene Kanäle. Du kannst auf der Startseite zu ihnen verlinken oder über die Kontaktseite.
Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) klären den Besucher deiner Webseite über ein mögliches Arbeitsverhältnis zwischen dir und ihm auf, sowie über die Rechte und Pflichten auf beiden Seiten. Ein Anwalt hilft dir dabei, die richtigen AGB zu formulieren. Somit bist du rechtlich auf der richtigen Seite. Für die Datenschutzerklärung sind Datenschutzspezialisten die besten Ansprechpartner. Dieser Aspekt ist vor allem wichtig, wenn du auf deiner Website Kundendaten verwaltest. Im Impressum stehen deine Anschrift und Kontaktdaten, selbst wenn du sie bereits auf einer Kontaktseite aufgeführt hast.

Es reicht nicht, deine Arbeit online vorzustellen. Die Inhalte müssen richtig aufbereitet und ausgewählt werden. Außerdem müssen die Interessenten mitbekommen, dass die Website existiert. Es folgen die 5 besten Tipps für den Erfolg des eigenen Online-Portfolios.
Probiere die verschiedenen Vorlagen und Templates aus und überprüfe, wie sie zusammen mit deinen Inhalten wirken. Die Website selbst ist nicht der Fokus, sondern dein Portfolio. Das Drumherum dient lediglich dazu, den Besucher auf deine Bilder, Videos und Arbeiten zu verweisen und sie online zu präsentieren. Die Gestaltung der Website sollte nicht vom Portfolio ablenken, sondern dazu stimmig passen.
Stelle deine Arbeiten nicht einfach nur vor, sondern erkläre auch, worin dein Handwerk besteht. Welche Dienstleistungen bietest du Kunden an? Welche Rolle hast du in den Projekten gespielt, bei denen du bereits mitgewirkt hast? Die Bilder und Videos sind nur das Endresultat, die Besucher der Website wollen auch wissen, wie du sie angefertigt hast und wie du arbeitest.
Die Suchmaschinenoptimierung (kurz: SEO) ist eine Wissenschaft für sich. Um in den Suchmaschinen bessere Ergebnisse zu erzielen, musst du die richtigen Schlüsselwörter an der richtigen Stelle hinzufügen. Die Schlüsselwörter müssen in angemessener Anzahl auf der Hauptseite und auf den Unterseiten vorkommen. Zudem hilft es, auf andere Webseiten zu verlinken und wenn Verlinkungen zurück zur eigenen Website führen.
„Responsive Design“ nennt sich die Funktion, bei der sich das Layout und die Struktur der Webseite automatisch an die Gegebenheiten der Smartphone-Bildschirme anpassen. Vor allem Privatkunden nutzen häufig das Smartphone. Auch ohne Responsive Design lässt sich eine Webseite so gestalten, dass sie auf kleineren Bildschirmen weiterhin leicht zu navigieren ist. Neben der Struktur der Seite spielen auch die Ladegeschwindigkeiten eine wichtige Rolle. Gerade unterwegs, wo die Internetverbindung schwächer ist als in den heimischen Wänden, stören lange Ladezeiten.
Mit dem Erstellen der Website ist es nicht getan. Neben der Suchmaschinenoptimierung gibt es weitere Möglichkeiten, auf das Online-Portfolio aufmerksam zu machen. Die Mühe kann sich lohnen, allerdings musst du nicht jede Plattform bedienen.
Auf Google Ads kannst du Werbung für dein Portfolio schalten. Du kannst selbst entscheiden, wie häufig die Anzeigen angezeigt werden und auf welchen Webseiten sie erscheinen sollen. Zudem gibt Google dir Daten zur Effektivität deiner Werbekampagne. Gezielte Werbung kann den Traffic stark erhöhen, kostet jedoch Geld.
Soziale Medien wie Instagram, Twitter oder TikTok können die Reichweite enorm erhöhen und ganze Kundenstämme generieren. Jedoch muss die Plattform auch zur eigenen Zielgruppe passen, und du musst ständig neuen Content liefern. Konzentriere dich am besten auf eine oder zwei Plattformen, die dir persönlich liegen.
Auch auf Facebook lässt sich gezielt Werbung schalten. Sollte deine Zielgruppe auf dieser Plattform unterwegs sein, dann könnte sich eine Werbekampagne auf Facebook durchaus lohnen. Auch dafür musst du zuvor Geld investieren.
Es gibt kaum ein besseres Marketing als zufriedene Kunden, die deine Marke weiterempfehlen. Persönliche Empfehlungen gehören zu den besten kostenlosen Marketingmaßnahmen. Sie schaffen Vertrauen, denn die vorigen Kunden werden als neutral betrachtet. Kunden können auf ihren eigenen Social-Media-Accounts oder ihren Webseiten von deiner Arbeit schwärmen oder positive Rezensionen abgeben. Oder sie empfehlen dich an andere Auftraggeber weiter.
Wer als Künstler, Fotograf, Designer, Illustrator oder Video-Editor unterwegs ist, muss auch gefunden werden und sich präsentieren können. Die eigene Portfolio-Website ist ein wichtiges Mittel zur Kundenakquise und Kundenbindung. Mit einem Baukasten-System haben die Kunstschaffenden ein einfaches Mittel, um eigene Webseiten zu erstellen und zu verwalten. Dann braucht es nur noch die richtigen Designvorlagen, Suchmaschinenoptimierung und die Vermarktung, und neue Aufträge kommen von selbst.
Hierunter versteht man eine Webseite, die in erster Linie der Vermarktung eines Künstlers, Designers, Fotografen, Illustratoren oder Video-Editors dient. Sie enthält die Arbeiten und Werke des Besitzers, damit potenzielle Kunden sich ein Bild machen können.
Mit einem Baukasten-System eines Webhosting-Anbieters geht es recht leicht. Damit erhältst du Designvorlagen, die du nur noch mit Inhalten wie Texten, Bildern und Videos befüllen musst.
Ins Portfolio gehört ein Ausschnitt aus deinen Arbeiten. Dazu zählen deine besten und bekanntesten Werke sowie andere Arbeiten, welche die ganze Bandbreite der Tätigkeiten präsentieren. Zudem solltest du den Kontext und deine Rolle bei den Arbeiten genauer erläutern.
Die Portfolio-Website besteht aus einer Hauptseite, einer oder mehreren Seiten für die eigenen Arbeiten, einer Kontaktseite sowie einer Seite für die AGB, Datenschutz und Impressum. Auch Informationen zum Künstler dürfen nicht fehlen.
Die Kosten hängen vom gewählten Anbieter ab und belaufen sich in der Regel zwischen 1 bis mehr als 10 Euro. In der Regel handelt es sich um monatliche Kosten.
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