


Top-5 besten Print-on-Demand Anbieter
Bist Du auf der Suche nach einem Nebenerwerb oder möchtest Du Produkte, die auf Deine eigene Marke zugeschnitten sind, vertreiben? Dann ist Print on Demand möglicherweise genau das Richtige für Dich.
Möchtest Du Deine eigene Marke aufbauen und individuelle On Demand-Produkte wie eines Shirts anbieten? Dann ist Print-on-Demand die ideale Lösung, um schnell und einfach Dein Produkt zu erstellen und zu verkaufen. In der folgenden Tabelle stellen wir Dir die besten Print-on-Demand-Anbieter 2026 vor, damit Du den für Dein Geschäftsmodell passenden Partner findest.

Print on Demand: Kurz erklärt
Als Print on Demand oder PoD bezeichnet man ein Verfahren, um Aufträge abzuwickeln, wobei die Produkte nur auf Nachfrage von PoD Anbietern gedruckt und in weiterer Folge an die Kunden verschickt werden.In diesem Zusammenhang fällt auch immer wieder der Begriff Dropshipping. Nutzt Du einen Dropshipping Anbieter, so bestellt der Kunde die Ware in Deinem Shop, sie wird aber vom gewählten Print-on-Demand-Anbieter produziert und verschickt. Du musst dieses Produkt also erst dann bezahlen, wenn Du es auch tatsächlich weiterverkaufst. Das hat den Vorteil, dass Du keine großen Lagerbestände benötigst und auch Zeit sparst, da der externe Lieferant das Bedrucken und Versenden Deiner Produkte übernimmt. Mittlerweile reicht das Angebot für Print on Demand in Deutschland von Kleidung über Spiele bis hin zu Papierwaren und Tierzubehör. Zudem haben einige Print-on-Demand-Anbieter auch Fotoshootings oder Filmproduktionen für eine professionelle Präsentation Deiner Produkte im Angebot. Über Deine Social-Media-Kanäle kannst Du diese dann promoten bzw. sie in einem eigenen Print on Demand-Shop anbieten.
Lesetipp: mehr zum Thema „Print on Demand„

Print-on-Demand-Anbieter im Test
In Deutschland gibt es bereits zahlreiche PoD Anbieter, sodass meist sehr viel Recherchearbeit notwendig ist, um den geeigneten zu finden. Um Dir diese Arbeit abzunehmen, stellen wir Dir nachfolgend die fünf besten Print-on-Demand-Anbieter vor, damit Du mit Deinem eigenen Geschäftsmodell schnellstmöglich durchstarten und ein profitables Business aufbauen kannst.
Printful ist ein Dropshipping Anbieter, der sich auf Print-on-Demand spezialisiert hat und in Spanien bzw. Lettland produziert. Nach dem Erstellen eines Online-Stores kannst Du 333 verschiedene Print-on-Demand-Produkte wie Tassen, Poster oder T-Shirts entwerfen und diese dann auf Deinem Online-Marktplatz zum Verkauf anbieten. Für Dich fallen keine monatlichen Kosten bzw. Vorauszahlungen an, sondern Du bezahlst den Versand bzw. die Abwicklung erst dann, wenn ein Produkt aus dem Store verkauft wird. Eine weitere Besonderheit dieses Anbieters ist, dass verschiedene Druckverfahren zum Einsatz kommen, sodass die Qualität der einzelnen Artikel dadurch erhöht werden kann. Außerdem kooperiert Printful mit verschiedensten Versanddienstleistern, sodass die Produkte in Deutschland innerhalb weniger Tage zugestellt werden können.
Vorteile von Printful:
Nachteile von Printful:
Gelato bietet Künstlern bzw. Unternehmen einen Verkauf ihrer Produkte durch lokale Herstellung. In Deutschland verfügt der Anbieter mittlerweile über acht Produktionsstätten, weltweit hat Gelato über 130 Standorte in 32 verschiedenen Ländern. Dadurch ist die Plattform eine sehr gute Wahl für Unternehmen, die PoD in Deutschland, aber auch im Ausland anbieten möchten. Bei Gelato kannst Du Produkte aus insgesamt 48 Kategorien auswählen, darunter beispielsweise Kalender, T-Shirts, Grußkarten oder Hoodies. Die Produkte können dann ganz einfach in Plattformen wie eBay, Etsy, Amazon integriert werden. Die Preisstruktur von Gelato ist transparent, da bereits im Vorfeld alle anfallenden Kosten aufgelistet werden. Zudem bietet Gelato seinen Kunden auch Mengenrabatte an, was sich vor allem für Händler, die ein hohes Auftragsvolumen haben, sehr positiv auswirken kann.
Vorteile von Gelato:
Nachteile von Gelato:
Ebenfalls sehr zuverlässig ist der Print-on-Demand-Anbieter Shirtigo, der vorwiegend Textilprodukte im Angebot hat. Besonders wichtig ist dem Unternehmen das Whitelabeling, das heißt, alle Aufträge werden unter der eigenen Marke verschickt. Zudem bietet Shirtigo seinen Kunden auch individuelle Branding- bzw. Verpackungsmöglichkeiten an, was das Unternehmen zu einem sehr beliebten Anbieter macht. Der Einstieg bei Shirtigo ist kostenlos, sodass Du Dein Print-on-Demand-Business ohne Risiko starten kannst.
Vorteile von Shirtigo:
Nachteile von Shirtigo:
Unser nächster Anbieter, den wir Dir vorstellen möchten, ist Printify, der vor allem mit einem internationalen Liefernetzwerk wirbt. Neben gängigen Produkten hat Printify auch ausgefallenere Artikel im Angebot, wie zum Beispiel Wasserflaschen, Schuhe oder Schmuck. Darüber hinaus bietet Printify auch Dropshipping bzw. Fulfillment an. Möchtest Du ein Print-on-Demand-Angebot über diese Plattform aufbauen, so ist dieses kostenlos und pro Konto kannst Du bis zu fünf Shops eröffnen. Willst Du Deine Produkte jedoch in alle bekannten Shopsysteme integrieren, so ist dafür ein Premium-Plan erforderlich, der monatlich 24 Euro kostet. Diese Pläne sind vor allem für Kunden interessant, die eine hohe Anzahl an Conversions und Verkäufen anstreben.
Vorteile von Printify:
Nachteile von Printify:
Redbubble ist kein typischer PoD-Anbieter, denn das Unternehmen hat sich auf Designer und Künstler spezialisiert, die über die Plattform ihre eigenen Arbeiten verkaufen können. In Deutschland bietet Redbubble dafür einen Marktplatz mit mehr als 70 PoD-Produkten an. Ein Integrieren der Artikel in andere Onlineshops ist allerdings nicht möglich. Redbubble unterstützt daher vor allem Künstler bei ihren ersten Verkäufen, die mithilfe des Anbieters eine relativ große Community erreichen können. Für den Upload eines Designs fallen keine Gebühren an, diese entstehen erst für die Herstellung der Artikel.
Vorteile von Redbubble:
Nachteile von Redbubble:
Mit Print-on-Demand Produkten kannst Du sehr unkompliziert ins E-Commerce-Business einsteigen, da die Produkte nur auf Abruf hergestellt werden und dem Händler keine Kosten für die Lagerung bzw. für eine Vorproduktion entstehen. Daher kannst Du Deinen Shop auch mit einem geringen Eigenkapital starten und verschiedenste Ideen und Designs ausprobieren. Zudem übernehmen die Anbieter wichtige Elemente des Geschäftsprozesses, wie die Produktbeschaffung oder das Fulfillment. Somit kannst Du Dir jede Menge Zeit und Arbeit sparen. Außerdem bieten Print-on-Demand-Produkte auch Vorteile für die Umwelt.
Vor allem bei Textilien werden häufig große Mengen vorproduziert und somit Ressourcen verschwendet. Werden Produkte aber nur auf Nachfrage hergestellt, so kann man steigende Abfallmengen reduzieren. Ein weiterer Vorteil ist, dass Du mithilfe von Print on Demand in Deutschland auch die Möglichkeit hast, Nischenprodukte anzubieten. Diese sprechen normalerweise eine kleinere Zielgruppe an, sodass die Nachfrage meist auch schwächer ist. Die Produktion ist daher riskanter, da Du eventuell auf Deinen Artikeln sitzenbleiben könntest. Bei Print on Demand werden die Produkte aber erst dann hergestellt, wenn eine Bestellung eingeht. Dadurch hast Du keinerlei Risiko, was das Geschäftsmodell für Nischenprodukte sehr attraktiv macht. Zudem bietet Dir ein PoD-Shop größtmögliche Flexibilität, da Du neue Ideen sofort ausprobieren kannst. Entsteht ein neuer Trend, so können die Produkte wieder entsprechend angepasst werden.

Was kostet Print on Demand?
Entscheidest Du Dich für einen PoD Anbieter, so entstehen für Dich zunächst keinerlei Kosten. Diese fallen erst an, wenn einer Deiner Kunden ein Produkt aus Deinem Onlineshop bestellt. Dieses Produkt wird dann von Deinem gewählten Anbieter produziert, wobei die Kosten vom bestellten Artikel abhängen. Die Differenz zwischen dem von Dir gewählten Verkaufspreis und den Herstellungskosten ist dann Dein Gewinn. Achte zudem darauf, dass auch noch Versandkosten oder Zollgebühren hinzukommen können. Beim Festlegen des Verkaufspreises ist es demnach sehr wichtig, alle Kosten mit einzubeziehen, damit keine Unkosten anfallen. Einige Anbieter gewähren auch Rabatte, sodass Du höhere Gewinne erzielen kannst.
Um einen für Dich passenden Print-on-Demand-Anbieter auszuwählen, ist es wichtig, die Bedürfnisse für Deinen Online-Shop zu kennen bzw. zu wissen, was Dir bei Deinen Produkten besonders am Herzen liegt. Ist Dir eine besonders große Auswahl an Produkten wichtig oder achtest Du eher darauf, wie Du am besten Kosten sparen kannst? Mit solchen Fragen kannst Du dann bereits einige Anbieter ausschließen. Die wichtigsten Kriterien zur Auswahl von PoD in Deutschland haben wir für Dich daher nachfolgend aufgelistet.
Wohl eines der wichtigsten Kriterien für Deinen Erfolg ist die Qualität Deiner angebotenen Produkte. Auch wenn Dein Design außergewöhnlich ist, so wird kaum jemand Deine Produkte weiterempfehlen, wenn sie eine schlechte Qualität aufweisen. Zudem spielt natürlich die Vielfalt eine wichtige Rolle, daher solltest Du dir auch die Produktauswahl deines PoD-Anbieters genau ansehen. Durch einen Probekauf oder ein Muster kannst Du dich außerdem schon im Vorfeld von der Qualität überzeugen.
Einen weiteren wesentlichen Faktor stellt die Lieferdauer dar. Heutzutage sind es Kunden gewohnt, bestellte Produkte innerhalb kürzester Zeit zu erhalten. Lange Versandzeiten stellen demnach eine große Herausforderung für Dein Business dar. Überprüfe daher im Vorfeld, wie lange eine Lieferung Deines gewählten Anbieters dauert, indem Du zum Beispiel eine Musterbestellung tätigst. Möchtest Du Deine Produkte international verkaufen, so ist es außerdem wichtig, dass der Anbieter in der Lage ist, weltweit zu versenden.
Sehr entscheidend für Deinen Umsatz sind natürlich die Produktions- und Versandkosten. Fallen diese sehr hoch aus, so musst Du Deine Produkte entweder zu einem höheren Preis als Deine Konkurrenz anbieten oder Dir bleibt von Deiner Marge nicht mehr viel übrig. Beides klingt nicht sehr erfolgversprechend, daher solltest Du auf ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis großen Wert legen. Günstig heißt nicht immer, dass es schlecht sein muss.
Für manche Produkte müssen aufwändigere Druckverfahren zum Einsatz kommen. Möchtest Du nur T-Shirts mit einem einfachen Logo bedrucken, so wird das keine große Herausforderung darstellen. Anders sieht es jedoch aus, wenn zum Beispiel ein Kleidungsstück bestickt oder ein Artikel graviert werden soll. In solchen Fällen solltest Du darauf achten, dass Dein PoD-Unternehmen dieses Leistungsspektrum auch im Angebot hat.
Ein weiterer wesentlicher Punkt ist die Implikation der Produkte in einen Online-Shop. Dafür bieten die meisten Print on Demand- Anbieter passende Apps oder API-Schnittstellen an, die Du dann in ein gängiges E-Commerce-System einpflegen kannst.
In vielen Branchen spielt auch das Thema Nachhaltigkeit eine immer wesentlichere Rolle. Daher ist es gut nachvollziehbar, wenn Du einen Anbieter aus Deutschland wählst, damit lange Transportwege vermieden werden können. Der Vorteil bei Print on Demand besteht darin, dass Produkte nur auf Bestellung hergestellt werden, wodurch man eine Überproduktion verhindern kann. Darüber hinaus nutzen viele Anbieter bereits wasserbasierte Tinte, die keine Schwermetalle enthält, bzw. Ökostrom, einen klimaneutralen Versand oder plastikfreie Verpackungen. Liegt Dir das Thema Nachhaltigkeit am Herzen, solltest Du daher diesen Faktor bei der Auswahl eines PoD-Anbieters ebenfalls berücksichtigen.
Zu guter Letzt spielt natürlich ein zuverlässiger Kundensupport eine nicht unwesentliche Rolle. Ein sachkundiger Support kann Dich bei eventuellen Problemen schnell und effektiv beraten und unterstützen. Wähle Dir hier am besten einen Anbieter, der Dir sowohl einen telefonischen als auch einen Live-Chat- bzw. E-Mail-Support bietet. Die Support-Kanäle sollten möglichst schnell auf Deine Anfrage reagieren, was Stress lindert und auch das Engagement des Dienstes zeigt, so rasch wie möglich eine Lösung für die Probleme der Kunden zu finden. Natürlich sollte das Kundensupport-Team auch über fundierte Fachkenntnisse verfügen und in der Lage sein, maßgeschneiderte Lösungen zu bieten. Ein guter Support meldet sich außerdem nach der Lösung des Problems noch einmal bei seinen Kunden, um sicherzugehen, dass diese auch vollends zufrieden sind.

Tipps zur Auswahl des passenden PoD-Anbieters
Der Erfolg Deines Online-Shops hängt auf jeden Fall vom richtigen Print on Demand- Anbieter ab. Daher ist es wichtig, sich genügend Zeit zu geben, um den passenden Dienstleister auszuwählen. Welcher Anbieter dabei am besten zu einem Business-Modell passt, hängt ganz vom jeweiligen Konzept ab. So gibt es zum Beispiel Anbieter, die sich auf das Bedrucken von Textilien spezialisiert haben, was für den Betreiber eines Modeshops interessant sein könnte. Andere Unternehmen bieten hingegen eine große Auswahl an Drucken an. Wichtig für Dich ist, dass das gewählte Unternehmen auch Dropshipping in Deutschland anbietet, damit die Lieferzeiten kurz bleiben und Du mit einer nationalen Herstellung werben kannst.
Zudem sollte sich das Integrieren der Produkte in Dein Shopsystem möglichst einfach gestalten, was in den meisten Fällen über eine Schnittstelle ermöglicht wird. Ein gutes Zeichen ist zudem, wenn ein PoD Anbieter in moderne Drucktechniken investiert bzw. Personalisierungsoptionen wie Siebdruck, Gravur oder Stickerei anbietet. Dadurch kannst Du Deinen Shop auch mit unterschiedlichen Stilen diversifizieren. Ein weiterer Schlüsselfaktor beim Auswählen eines Anbieters ist eine transparente Kommunikation.
Das Unternehmen sollte Dich dabei nicht nur über neue Produkte und Funktionen informieren, sondern Dich auch aufklären, wenn eventuell Probleme auftreten. Schaue Dir zudem die Online-Bewertungen des Unternehmens an, wobei hier die Anzahl der Bewertungen ein guter Indikator dafür ist, ob es sich um einen vertrauenswürdigen Anbieter handelt. Eine gute Anlaufstelle für Feedback sind außerdem Social-Media-Kanäle, wo Du ebenfalls einen Überblick über die Erfahrungen von Kunden erhältst. Achte bei Deiner Recherche auch darauf, ob das Unternehmen nachhaltig arbeitet und damit auch soziale Verantwortung übernimmt.
Lesetipp: mehr zum Thema „Eigenen Onlineshop erstellen„

Trends im Bereich der Print on Demand Anbieter
Der Wunsch, die eigene Individualität noch stärker auszudrücken bzw. sich von anderen abzuheben, wird uns auch in der Zukunft noch weiter begleiten. Zudem gewinnt das Thema Nachhaltigkeit immer mehr an Bedeutung und demnach wächst auch das Bedürfnis nach entsprechenden Produkten. Neben nachhaltigen Artikeln, Verpackungen und Druckverfahren liegt ein weiterer Schwerpunkt auf zuverlässigen Lieferketten. Darüber hinaus stellen Print on Demand-Shops eine zusätzliche Einnahmequelle dar, daher wird es für Print on Demand- Anbieter in den nächsten Jahren sehr wichtig werden, ihren Kunden Möglichkeiten und Tools zur Verfügung zu stellen, um das E-Commerce-Business noch einfacher zu gestalten und sich mit einem breiten Sortiment von der Masse abzuheben.
In den letzten Jahren haben Print-on-Demand-Produkte einen absoluten Aufwärtstrend erlebt. Das ist einerseits darauf zurückzuführen, dass sich viele Unternehmer ein weiteres Standbein aufbauen wollen, andererseits kaufen immer mehr Menschen online ein. PoD in Deutschland ist daher ideal für ein eigenes E-Commerce-Business geeignet, da es keine technischen Vorkenntnisse bzw. hohe Kosten erfordert. Zudem eignet sich ein Print-on-Demand-Geschäft sehr gut, um eine Nische zu finden bzw. um mit verschiedenen Produkten zu experimentieren. Mittlerweile hat sich Print on Demand in Deutschland zu einem beliebten Geschäftsmodell entwickelt, daher solltest Du vor der Auswahl wissen, was Dir für Dein Business besonders wichtig ist.
Auf den ersten Blick scheinen die Services sehr ähnlich zu sein, bei einer genaueren Recherche wirst Du allerdings bald feststellen, dass oftmals große Unterschiede zwischen den einzelnen Anbietern bestehen. Nimm Dir daher genügend Zeit, um die besten Print-on-Demand-Anbieter miteinander zu vergleichen. Dadurch kannst Du herausfinden, welche Unternehmen für ein erfolgreiches Online-Geschäft infrage kommen. Mit einer effektiven Strategie ist es möglich, ein eigenes Online-Business aufzubauen und somit passives Einkommen zu generieren.
Mittlerweile ist Print on Demand auch in Deutschland sehr beliebt und es gibt zahlreiche Anbieter, die bei Kunden einen hohen Stellenwert haben. Zu den bekanntesten und besten gehören hier die Unternehmen Printful, Gelato, Shirtigo, Printify sowie Redbubble. Welchen Anbieter Du aber letztendlich auswählst, hängt immer auch davon ab, welche Produkte Du in Deinen Shop aufnehmen möchtest bzw. ob spezielle Techniken vonnöten sind.
Die Basisversion einer PoD-Plattform ist für die Nutzer meist kostenlos. Einige Unternehmen bieten aber auch Premium-Versionen an, für die dann eine monatliche Gebühr zu entrichten ist. Geht eine Bestellung ein, so wird diese an Deinen Anbieter übermittelt. Dadurch entstehen dann Produktions- bzw. Versandkosten, die vom Gewinn abgezogen werden. Bei einigen Anbietern kannst Du zudem Services wie zum Beispiel Warehousing, Lasern oder Branding zubuchen, die normalerweise kostenpflichtig sind. Wie wähle ich einen passenden PoD Anbieter aus?Die Wahl des richtigen Print on Demand- Anbieters trägt wesentlich zum Erfolg Deines Online-Geschäfts bei. Da Dein gewählter Anbieter die gesamte Arbeit nach dem Bestellvorgang übernimmt, solltest Du dich auf jeden Fall auf ihn verlassen können. Prüfe daher die unterschiedlichen Unternehmen sowie ihre Konditionen sehr genau, bevor Du dich für eines entscheidest. Achte dabei vor allem auf das Produktangebot und die Anpassbarkeit, aber auch auf Liefer- und Produktionszeiten sowie die Produktqualität. Tätige zudem eine Probebestellung oder fordere ein Muster an, um dich von der Qualität der Produkte selbst zu überzeugen.
Da Print-on-Demand ein sehr günstiges Business-Modell darstellt, das mit keinen großen Risiken verbunden ist, wird es auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Kosten fallen nur dann an, wenn eine Bestellung einlangt, daher eignet sich ein PoD-Shop perfekt, um mit verschiedenen Designs und Produkten zu experimentieren und seine eigene Nische zu entdecken. Prozesse wie Produktbeschaffung, Lagerung, Produktion und Versand werden vom Anbieter übernommen, sodass Du Dein Augenmerk voll und ganz auf den Vertrieb Deiner Produkte legen kannst. Vor allem in Zeiten, in denen der Onlinehandel eine immer wichtigere Rolle spielt, kann ein PoD-Shop daher ein äußerst lukratives Geschäftsmodell darstellen.
Die Produktion von Waren beeinflusst unsere Umwelt, da Ressourcen wie Rohstoffe, Energie und Wasser verbraucht und gleichzeitig Emissionen bzw. Abfall erzeugt werden. Abfall entsteht vorwiegend durch Retouren bzw. Überproduktion, er kann aber mithilfe von Print-on-Demand-Produkten reduziert werden, da bei diesem Geschäftsmodell nur auf Abruf Waren hergestellt werden. Außerdem wird mit Print on Demand auch Wasser gespart, da die Druckereien sehr häufig digitale Direktdrucker verwenden, mit denen man wasserlos und mit biologisch abbaubaren Tinten drucken kann. Entscheidest Du dich für einen Print on Demand- Anbieter mit Sitz in Deutschland, kann zudem der Transportweg bzw. der CO2-Ausstoß verkürzt werden. Im Vergleich zur Massenproduktion ist Print on Demand daher wesentlich umweltfreundlicher und mit dem passenden Unternehmen kannst auch Du das Nachhaltigkeitsangebot in deinem Shop ausbauen.
Zum Anbieter