


Eigene Restaurant-Website erstellen/Foto pixabay.com
Eine Restaurant Website erstellen 2026 – Natürlich enthält sie eine Speisekarte, nimmt die Reservierung entgegen, rückt dein Gastgewerbe ins richtige Licht und hat auf Wunsch ein Bestellsystem und wie bei Wix Vorlagen, spezialisiert auf eine Restaurant-Website. Bevor die Gäste den Weg zu Ihrem Restaurant finden, müssen sie erst erfahren, dass es existiert. Dafür gibt es die Restaurant Website. Der Internetauftritt füttert die potenziellen Gäste mit allen wichtigen Informationen und regt darüber hinaus ihren Appetit an. Mit dem richtigen Baukasten-System ist eine solche Website schnell und einfach hergerichtet.
Die Restaurant-Website dient als Aushängeschild und als digitale Speisekarte. Mit ihr können sich Gäste einen Überblick über Ihr Angebot verschaffen, sich über Öffnungszeiten informieren oder einen Tisch reservieren. Es ist ein wichtiges Mittel zur Vermarktung des eigenen Betriebs.
Die eigene Website für Ihr Restaurant stellt die Grundlage zur Umsatzsteigerung dar. Mit ihr sorgen Sie für Sichtbarkeit in den Weiten des World Wide Webs und lassen somit Gäste wissen, dass Ihr Betrieb existiert. Ein gutes Design weckt das Interesse der Kunden und gibt ihnen zudem einen Blick in die Speisekarte. Eine entsprechende Suchmaschinenoptimierung erhöht die Chance, Internetnutzer auf Ihr Etablissement aufmerksam zu machen.Weiterhin kann die Website als Anlaufstelle für das Catering und Bestellungen dienen. Ein gutes Bestellsystem erleichtert den Vorgang auf Seiten der Nutzer und führt dadurch zu einer hohen Kundenzufriedenheit.
Stammkunden werden Ihr Restaurant bereits kennen und wiederholt aufsuchen. Wer sich aber in der lokalen Gastronomie nicht auskennt, der sucht zunächst über Suchmaschinen oder Google Maps nach einem geeigneten Etablissement. Mit dem richtigen SEO erscheint Ihre Website ganz oben in den Suchergebnissen und hat damit beste Chance, angeklickt zu werden. Die Restaurant-Website muss nur noch die Besucher überzeugen und Ihnen die notwendigen Informationen und Funktionen bieten, und schon reservieren die Gäste einen Tisch.
Indem Sie Ihre eigene Website erstellen, haben Sie die Kontrolle über das Design der Webseite und über Inhalte wie Texte und Bilder sowie darüber. Sie können eine spezielle Stimmung erzeugen und die Atmosphäre vermitteln, die neue Gäste in Ihrem Restaurant erwarten können. Dazu stehen verschiedene Designs und Templates zur Verfügung.
Vor dem eigentlichen Besuch schauen sich viele Gäste die Website des Restaurants an. Sie wollen genau wissen, was sie dort erwartet. Zudem haben Gastronomen mit einer eigenen Seite vielfältige Möglichkeiten zur Selbstvermarktung. Ein Blog etwa lässt sich auf den sozialen Medien teilen und damit die Aufmerksamkeit sowie Reichweite erhöhen. Verlinkungen zu anderen Webseiten und wieder zurück erhöhen die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen. Ein Eintrag bei Google Maps oder Google My Business hilft den Besuchern, das Restaurant zu finden. Zudem können Sie hier mittels Feed auf verschiedene Events und Veranstaltungen hinweisen.

Die Website für eigenen Restaurant erstellen- lohnt sich?/ Free Foto pixabay.com
Die eigene Website ist nicht mit einem Knopfdruck erstellt. Bereits vorher sollten Sie sich Gedanken darüber machen, welche Plattform Sie für die Seite verwenden wollen. Je höher der Aufwand, desto mehr Freiheiten haben Sie in der Regel.
Denken Sie zunächst über Ihre Ziele nach. Wollen Sie es schlicht halten und die Website lediglich nutzen, um die Besucher mit Informationen zu versorgen? Oder haben Sie höhere Ambitionen mit der Website, wie ein Bestell- oder Reservierungssystem? Auch dafür gibt es Lösungen, ohne über Programmierkenntnisse verfügen zu müssen. Verfügen Sie über technisches Know-How rund um Programmieren, Code schreiben und Webseitengestaltung, dann haben Sie mehr Freiheiten. Sie müssen allerdings auch mehr Zeit aufbringen. Der Aufwand muss sich nicht zwingend lohnen, denn die meisten Besucher stellen keine hohen Ansprüche an die Restaurant-Website. Sie muss gut aussehen, alle wichtigen Informationen enthalten und die Plugins müssen reibungslos funktionieren.
Die Ziele definieren, welche Methoden bei der Erstellung der Website infrage kommen. Einige nehmen Ihnen viel Arbeit ab, dafür haben Sie höhere Kosten. Andere sind kostengünstiger, erfordern jedoch ein höheres technisches Verständnis. Wer sich bereits um den Betrieb eines Restaurants kümmern muss, hat wahrscheinlich nicht die Zeit, nebenbei noch eine neue Site zu programmieren. Letztlich müssen Sie abwägen.
Bei dieser Methode engagieren Sie einen Profi, der Ihnen die Arbeit abnimmt und in Ihrem Auftrag eine Webseite erstellt. Der kennt sich mit dem Vorgang aus und wird sie nach Ihnen Wünschen gestalten. Um das Hosting der Website müssen Sie sich trotzdem kümmern, es sei denn, Sie geben diese Aufgabe ebenfalls an den Profi weiter. Das ist die kostspieligste Methode. Eine Website für Ihr Restaurant muss nicht zwingend komplex und anspruchsvoll sein, weswegen sich dieser Schritt selten lohnt.
Verschiedene Anbieter wie Wix, Stratos oder IONOS bieten ein Baukasten-System zur Erstellung von Webseiten an. Mit diesen lassen sich eigene Seiten relativ einfach und intuitiv erstellen. Mit Drag&Drop sind keine Programmierkenntnisse notwendig. Weitere Plugins für Restaurants lassen sich ebenfalls mit wenigen Klicks hinzufügen. Letztlich sind Sie auf das Angebot des Webhosting-Anbieters angewiesen und haben monatliche Kosten zu tragen. Für simple Seiten sind diese Kosten allerdings nicht so hoch. Das ist die einfachste Methode.
Ein Content-Management-System, kurz CMS, nimmt Ihnen einen guten Teil der Arbeit ab. In erster Linie geht es hierbei um das beliebte WordPress. Auch dieses System gibt Ihnen eine große Auswahl an Designvorlagen (genannt „Themes“) zur Hand und bietet weiterhin viele WordPress Plugins für Funktionen wie Bestellsysteme. WordPress ist kostenlos nutzbar, viele Plugins und Themes sind es jedoch nicht und für die Domain und den Webspace müssen Sie ebenfalls bezahlen. Einige Zeilen an HTML-Code müssen Sie ebenfalls selbst schreiben, wobei die Anforderungen überschaubar sind.
Mit dem richtigen Know-How können Sie Ihre eigene Website programmieren. Bei dieser Methode haben Sie die größte Freiheit und die meisten Gestaltungsmöglichkeiten. Gleichzeitig müssen Sie alle Daten selber verwalten, sich um die Integrität des Codes kümmern und das Website Design selbst aufbauen. Dazu gehören auch Grafiken, Buttons und Bilder. Zudem müssen Sie auch das Hosting übernehmen oder auf einen Drittanbieter verlagern. Für jene, die über keine Programmierkenntnisse verfügen, ist diese Methode nicht zu empfehlen.
Webseiten brauchen einen Server sowie einen Hosting-Anbieter, der diesen verwaltet. Es gibt eine große Anzahl von Hosting-Anbietern mit ihren eigenen Tarifen, Vorteilen und Nachteilen. Die monatlichen Kosten fangen in der Regel bei etwa 10 Euro an. Darüber hinaus stehen kostspieligere Pakete mit zusätzlichen Funktionen und mehr Speicherplatz zur Verfügung. In der Regel reicht für eine Restaurant-Website das Basis-Paket aus.
Prüfen Sie, ob der Name für Ihre Website verfügbar ist. Die Anschrift, auch Domain genannt, sollte zum Restaurant passen, das Interesse wecken und zu einer Buchung einladen. Zumeist gleichen sich der Name der eigenen Domain und der Name des Restaurants. Das bleibt eher in Erinnerung und hilft auch der Suchmaschine.
Die eigene Website muss eine Reihe von Elementen aufweisen, um neue Kunden anzulocken, ihnen die wichtigsten Informationen zur Hand zu geben und rechtlich auf der sicheren Seite zu sein..restaurant Domain. Speziell für Restaurants wurde die aussagekräftige Domain-Endung .restaurant etabliert. Die eigene Domain muss diese Endung nicht aufweisen, um als Lokal kenntlich zu sein. Viele Restaurants verwenden die hierzulande übliche Endung .de. Sie kann aber bei der Suchmaschinenoptimierung dienlich sein.
Die Startseite, auch Homepage genannt, ist in der Regel das erste, das die Besucher zu Gesicht bekommen. Hier sollten Sie Ihr Etablissement von der besten Seite präsentieren. Eine schlüssige Navigation sorgt dafür, dass Besucher sich zurechtfinden und zu den gewünschten Informationen oder Unterseiten gelangen. Die Startseite sollte über ausreichend, aber nicht zu viele Texte und Bilder verfügen und den richtigen Eindruck vermitteln.
Hier präsentieren Sie das Menü und informieren den Besucher über Besonderheiten. Listen Sie die Gerichte und Getränke nicht einfach auf, sondern geben Sie der Speisekarte eine Struktur. Besonderheiten wie lokale Spezialitäten dürfen Sie mit erklärenden Texten versehen.
Ein Reservierungsformular erlaubt es den Besuchern, einen Tisch zu reservieren, ohne per Telefon anrufen oder eine E-Mail schreiben zu müssen. Je leichter und schneller der Vorgang, desto eher nehmen die Besucher eine Reservation vor. Dafür gibt es spezielle Plugins und Funktionen.
Ein Bestellsystem ermöglicht schnelle und unkomplizierte Bestellungen auf der Kundenseite. Die Belegschaft muss sich weniger mit Papierkram herumschlagen und kann die Bestellungen effizienter abarbeiten. Das beschleunigt den Gastronomiebetrieb und verringert Unkosten.
Eine Bildergallerie lässt sich entweder in die Startseite einfügen oder Sie präsentieren die Bilder auf einer eigenen Unterseite. Viele hochwertige Bilder verschlingen ein hohes Datenvolumen, weswegen sie sich für eine eigene Seite eher eignen. Das trifft vor allem auf mobile Geräte zu.
Präsentieren Sie sich und Ihr Restaurant mit ein paar Bildern und einer Beschreibung des Etablissements. Dazu gehört die Gründung und der Werdegang sowie einige Worte zu Belegschaft und den Gerichten.
Eine Kontaktseite sollte die Anschrift, Telefonnummer, eine E-Mail-Adresse sowie ein Kontaktformular enthalten. Eventuell lassen sich diese Daten auch auf der Hauptseite unterbringen.
Hierfür ist nicht notwendigerweise eine eigene Unterseite notwendig. Informationen zur Lage und zur Anfahrt lassen sich auch auf der Kontaktseite oder der Hauptseite unterbringen. Eine Einbindung von Google Maps ist hilfreich.
Die Öffnungszeiten lassen sich gut auf der Mainpage oder in einer Leiste einfügen. Eine eigene Unterseite garantiert, dass die Besucher sie auch tatsächlich finden.
Restaurants suchen ständig neues Personal. Eine eigene Seite für Stellenangebote kann dem Algorithmus von Google dabei helfen, von interessierten Köchen oder Kellnern gefunden zu werden.
Lassen Sie Gäste zu Wort kommen und von Ihren Gerichten, der Bedienung und der Atmosphäre schwärmen. Potenzielle Kunden vertrauen unbeteiligten Dritten mehr als den Worten des Restaurantbetreibers.
Die AGB, Datenschutzbestimmungen und das Impressum gehören auf ihre eigene Unterseite. Rechtsexperten können dabei helfen, die passenden Texte zu formulieren.
Zusätzlich zu den zuvor beschriebenen Elementen kann die Website für das Restaurant einige weitere Seiten und Funktionen aufweisen. Diese erfordern etwas mehr Aufwand, können sich allerdings lohnen.
Wenn Sie eigene Produkte außerhalb des Restaurantbetriebs vertreiben, dann können Sie einen Shop in die Website integrieren. Mit den richtigen Plugins und Funktionen bezahlen Kunden hier für Produkte wie in jedem anderen Online-Shop, entweder zur Abholung oder zur Lieferung.
Mithilfe eines QR-Codes können Besucher die derzeit zur Verfügung stehenden Speisen und Getränke direkt aufs Smartphone laden, ohne einen Kellner fragen zu müssen. Indem Sie das Menü ständig aktualisieren, halten Sie die Gäste auf dem Laufenden. Das wirkt modern und erleichtert dem Gast die Wahl des Gerichts.
Gerade in Touristenzentren bietet sich eine mehrsprachige Webseite an. Eine englische Alternative zu den bestehenden Texten hilft bei der Kommunikation mit angereisten Gästen. Je nach Lage des Lokals sind andere Sprachen sinnvoll.
Die Aufmachung Ihrer Website ist Ihnen überlassen. Sie sollte Ihren Kundestamm gezielt ansprechen, Erwartungen wecken, zu Ihren Gerichten und zur Lage des Restaurants passen. Das passende Template und Design kann dabei helfen, den richtigen Eindruck zu vermitteln. Ein wohlklingender Name hilft dabei. Manche Webhosting-Anbieter verfügen über ihre eigenen Logo-Generatoren, wie Jimdo. Nutzen Sie solche Funktionen, um mit einem einprägsamen Logo in Erinnerung zu bleiben.
Sie haben eine eigene Domain und den Hosting-Betreiber, es sind alle Seiten mit Texten und Bildern versehen, alle notwendigen Inhalte eingefügt, und alle Plugins sowie Funktionen laufen wie gewollt? Testen Sie die Seite, bevor sie online geht. So können Sie sich die Seiten auch so anzeigen lassen, als würden Sie ein Tablet oder Smartphone verwenden. Achten Sie auf responsive design, damit sich die Maße und Struktur der Website automatisch an unterschiedliche Bildschirmgrößen anpassen.
Potenzielle Gäste müssen in der Lage sein, die Website und somit das Restaurant zu finden. Neben Websites für Restaurants mit eigenen Einträgen gibt es noch einige Maßnahmen für die Suchmaschinen, die bei der Gäste-Akquise helfen.
Unter lokalem SEO versteht sich die Suchmaschinenoptimierung speziell für die lokalen Suchergebnisse. Dabei suchen potenzielle Kunden nach Geschäften und Restaurants in der Nähe. Zur Optimierung der lokalen Suchergebnisse bieten sich Verweise auf Stadt- und Ortsnamen, Straßen und Viertel in den Texten auf der Seite an. Auch die Ausrichtung auf Smartphones mit einem responsive design ist wichtig, denn viele Gäste suchen spontan etwas in der Umgebung, während sie unterwegs sind.
Lassen Sie Gäste für Sie werben, indem Sie Kommentare hinterlassen, auf den sozialen Medien von Ihrem Restaurant schwärmen oder bei ihren Freunden von Ihnen erzählen. Freunde und Bekannte gelten als glaubwürdig, was die Empfehlungen von Restaurants anbelangt. Besonders gut, wenn Sie einen lokalen Prominenten für sich gewinnen können. Damit werden Sie in der ganzen Stadt bekannt.
Google verfügt über einen eigenen Marktplatz für Werbeanzeigen, genannt Google Ads. Hier können Sie gezielt bestimmte Zielgruppen und Regionen ansprechen. Ihre Werbung erscheint dann auf relevanten Webseiten. Eine Kampagne auf Google Ads kann sich lohnen, jedoch wetteifern Sie mit anderen Werbetreibenden um die Werbeplätze.
Auf Facebook lassen sich gezielt Kunden ansprechen, indem die Plattform Werbung für Ihr Restaurant auf relevanten Seiten abspielt. Dabei können Sie Vorgaben hinsichtlich der Zielgruppe, Zeiten, Anzahl der abgespielten Werbeanzeigen und mehr machen. Kostenlos ist diese Funktion jedoch nicht.
Auf den sozialen Medien wie Instagram, X, Facebook oder TikTok können Sie sich, Ihr Restaurant, Personal, Gerichte und Veranstaltungen präsentieren. Konzentrieren Sie sich auf ein oder zwei Plattformen, die Ihnen liegen. Die sozialen Medien sind eine ausgezeichnete Möglichkeit, Ihre Präsenz im Internet zu erhöhen.
Wer seine Website für das Restaurant nicht selber programmieren will, der greift zu einem Baukasten. Die Anbieter für Baukastensysteme unterscheiden sich hinsichtlich des Supports, den Tarifen, Designvorlagen und verfügbaren Funktionen. Ein Vergleich lohnt sich.
Mit nur 9 Euro für das Basis-Paket bietet Strato seinen eigenen Webhosting-Dienst für WordPress-Seiten an. Sie haben dank WordPress viel Freiheit bei der Gestaltung der Restaurant-Website und der Plugins und um das Hosting müssen Sie sich nicht mehr kümmern. Das Basis-Paket enthält genügend Speicherplatz und einen guten deutschsprachigen Support.
Wix ist weltweit Marktführer mit mehr als 900 Designvorlagen, einem intuitiven Drag&Drop-Editor, Logo-Generator und strukturierte Daten für ein schnelles Hosting der Webseite. Dazu kommen Datenschutz- sowie SEO-Tools. Wix lässt sich kostenlos nutzen, dafür erscheint der Name des Unternehmens in der Adresse. Das Light-Paket kostet 13,09 Euro pro Monat, die Core-Variante mit 50 GB Speicherplatz 26,18 Euro.
Jimdo ist kostenlos nutzbar, verfügt über einen Erstellungs-Assistenten, auf mobile Geräte optimierte Designs und viele Templates. Bei der kostenlosen Variante erscheint das Jimdo-Branding in der Adresse und Werbung auf der Website. Die Start-Variante ist für 9 Euro pro Monat zu haben, ohne Werbung und ohne Branding.
Nicht alle Anbieter verfügen über dieselben Funktionen und Plugins für Restaurants. Vor allem, wenn Sie an Reservierungs- und Online-Bestellsystemen interessiert sind, ist ein Vergleich angebracht.
Alle drei bieten eine große Auswahl an Reservierungstools für die Restaurant Website an. Jimdo etwa enthält CalendarApp, bookingkit, 31Google, resmio und einige mehr. Bei Wix ist es exklusiv das umfangreiche Tool Wix Restaurants, welches Funktionen für Speisekarten, Online-Bestellungen, Tischreservierungen und mehr beinhaltet. Auch WordPress verfügt mit EventON, Booked, Bookly, Amelia,Timetable und WooCommerce über eine große Auswahl.
Mit Food Menu, MotoPress Restaurant Menu, orderable, Food Store und vielen weiteren bietet WordPress eine große Menge an Plugins für Bestellsysteme. Mit Jimdo erhalten Sie verschiedene Online-Shops, jedoch nicht speziell auf Restaurants zugeschnitten. Bei Wix übernimmt das wiederum das Tool Wix Restaurants.
Wie eine gute Restaurant-Website aufgebaut sein sollte, können Sie sich bei der Konkurrenz abschauen. International wie in den heimischen Breiten finden sich viele gute Beispiele.Das spanische Restaurant Martin Berasategui gehört zu den vornehmsten Etablissements weltweit. Die Website https://www.martinberasategui.com/en/inicio ist interaktiv und dennoch schlicht gestaltet. Der Header der Webseite https://maisonmedard.com/ ist stimmungsvoll, der Aufbau modern und elegant. Sehr aufwendig ist die Seite von https://thetable-hamburg.de/ mit dem eigenen Imagefilm. Und in Berlin macht die Seite https://www.seaside-fish.com/ einen sehr sympathischen Eindruck.
Auch Webseiten für Streetfood oder Foodtrucks können etwas hermachen. Die Website https://ondersch.de/ ist sehr ausführlich und versorgt einen mit vielen Informationen zum Kochhandwerk der Gastronomiebetreiber. Ähnlich verhält es sich mit dem https://www.svaadish.de/ in Hamburg mitsamt dem eingespielten Film im Header. Sehr schön gestaltet ist auch die Webseite des Foodtrucks https://www.los-tacos-locos.de/.
Sterne-Restaurants können es sich eher leisten, teure Webseiten zu hosten. Solche Websites nutzen häufig Filme und Videos sowie interaktive Inhalte. Darunter das sehr edle https://www.victors-fine-dining.de/ aus Nennig in Perl. In Hamburg präsentiert sich das https://www.bianc.de/de mit einem professionell produzierten Film. Sehr edel ist die Website https://restaurant-haerlin.de/de/ gestaltet, ebenfalls mit einem eigenen Video.
Die eigene Website für das Restaurant dient als Visitenkarte und als erster Eindruck. Als solche kann sie eventuelle Gäste auch abschrecken oder den falschen Eindruck vermitteln. Sie können nicht jedem Kundenwunsch und persönlichem Geschmack entsprechen, doch einige Fehler lassen sich vermeiden. Halten Sie die Informationen aktuell: Fehlende Inhalte der Speisekarte, unzuverlässige Öffnungszeiten oder falsche Angaben zur Anreise führen zu frustrierten Kunden und somit zu schlechten Bewertungen. Keine Stockfotos: Greifen Sie nicht auf Bilder von der Stange zurück. Die wirken unpersönlich und wenig professionell. Ihre eigenen Gerichte und Räume sollen im Mittelpunkt stehen. Achten Sie auf responsive design: Die Website sollte sich auf Smartphones und Tablets leicht navigieren und lesen lassen. Viele Gäste suchen unterwegs nach dem nächsten Restaurant. Zu viele Informationen: Strukturieren Sie Ihre Inhalte gut und platzieren Sie nicht alle Informationen, Ihre Philosophie, Hintergrundgeschichte und Menüs auf einer Seite. Mehrsprachige Websites: Auch Besucher aus anderen Ländern wollen die heimische Küche erkunden. Sorgen Sie daher zumindest für englischsprachige Inhalte.
Mit einem Baukasten ist eine Restaurant Website schneller erstellt, als wenn Sie diese selbst programmieren. Verschiedene Anbieter bieten dafür ihre Hosting-Pakete mitsamt unterschiedlichen Funktionen und Tools an. Die Website sollte stimmig gestaltet sein, die Zielgruppe ansprechen und alle notwendigen Informationen enthalten. Mit der Suchmaschinenoptimierung, Werbung und Social Media sorgen Sie für Reichweite und erhöhen die Bekanntheit des Gastronomiebetriebs.
Damit der Besucher auch Lust auf einen Besuch bekommt, braucht es ansprechende Texte und Bilder. Ein Menü darf ebenfalls nicht fehlen. Außerdem benötigt er eine Anfahrtsbeschreibung, Kontaktinformationen, Öffnungszeiten und er muss Reservierungen vornehmen können. Zudem sollte die Website über eine AGB, Datenschutzerklärung und ein Impressum verfügen.
Die Kosten für die Website für das Restaurant liegen bei etwa bei 10 Euro pro Monat. Das ist abhängig vom Tarif des Anbieters.
Kostenlose Webseiten bekommen Sie etwa bei den Baukasten-Anbietern Wix und Jimdo. Allerdings spielen diese dann Werbung auf der Website und der Name des Unternehmens erscheint in der Adresse.
Ein, zwei Tage sollten Sie mindestens für die Erstellung der Webseite einplanen. Mit einem Baukasten geht es schneller, als wenn Sie die Seite per Hand programmieren. Dabei kommt es auch auf die Komplexität der Seite und Ihre Ansprüche an.
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