
Squarespace hat sich als eine der führenden Plattformen für Kreative, Freelancer und kleine Unternehmen etabliert, wenn es darum geht, eine visuell ansprechende Onlinepräsenz ohne Programmierkenntnisse und mit wenig Aufwand zu erstellen. Mit seiner Auswahl an hochwertigen, responsiven Vorlagen und dem intuitiven Editor bietet der Dienst eine benutzerfreundliche Oberfläche, die es den Kunden ermöglicht, eine professionelle und ästhetische Website zu kreieren.
Da das Produkt stetig weiterentwickelt wird, verändern sich auch die Squarespace Erfahrungen der Kunden. Ob sich der Anbieter auch im Jahr 2024 unter den Top Homepage-Baukästen befindet, beleuchtet der folgende Test.
Zum Anbieter
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Squarespace ist eine Plattform, die es ihren Kunden ermöglicht, Websites ohne spezielle Programmierkenntnisse zu erstellen. Zudem bietet das Produkt Webhosting-Dienste, Domainregistrierungen und verschiedene Marketing- und E-Commerce-Tools. Squarespace ist damit eine ideale Komplettlösung für eine Unternehmenswebsite oder einen Online-Shop.
Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 2003 von Anthony Casalena, der zum damaligen Zeitpunkt noch Student war und heute als CEO der Firma agiert. Casalena suchte nach einer integrierten Lösung für seine persönliche Website. Da er kein passendes System auf dem Markt fand, entschloss er sich, ein eigenes zu entwickeln. Mit einem Kapital von 30.000 US-Dollar, das sich aus seinen eigenen Ersparnissen und einem Kredit seiner Familie zusammensetzte, begann Casalena mit der Entwicklung von Squarespace als All-in-One-Lösung für Webdesign und -Hosting. Inzwischen ist das Unternehmen an der New Yorker Börse notiert und hostet weltweit weit über 1 Million Websites.
Der Erfolg von Squarespace gründet vorrangig auf der konsequenten Verfolgung des Konzepts, eine Komplettlösung für eine Vielzahl von Kundengruppen zur Verfügung zu stellen. Nutzer der Plattform profitieren von den folgenden Features:
Squarespace richtet sich eine breite Zielgruppe. Mithilfe der Plattform können viele Websitebetreiber ihre Interessen verfolgen.
Die Auswahl eines passenden Website-Baukasten ist für Anfänger oftmals schwer. Zu groß ist die Auswahl, zu undurchsichtig die verschiedenen Vor- und Nachteile der jeweiligen Anbieter. Wir haben uns das Angebot von Squarespace einmal genauer angesehen und wichtige Kriterien untersucht.

Squarespace bietet mit seinem System einen leistungsstarken Homepage-Baukasten, der kaum Wünsche offen lässt. Den Nutzern bieten sich umfangreiche Funktionen, die die Erstellung der eigenen Webpräsenz einfach und schnell von der Hand gehen lassen.
Das Erstellen der eigenen Homepage wird mit dem intuitiven Editor zum Kinderspiel. Notwendige Bestandteile deiner Website lassen sich einfach und schnell einbinden. Mit den unterschiedlichen Design-Vorlagen kannst du nach der Registrierung direkt loslegen.
Im Bereich E-Mail-Marketing liefert Squarespace bereits ohne Erweiterungen oder Integration von Drittanbietern eine solide Performance. Neben der Werbung auf den sozialen Medien und dem Versand von Newslettern ist die Suchmaschinenoptimierung ein weiteres wichtiges Marketinginstrument. Squarespace bietet viele Tools, die SEO sehr zugänglich machen. Du kannst für jede Seite und jeden Blogbeitrag Metadaten hinterlegen. Zudem ist die nahtlose Anbindung an Social-Media-Plattformen sowie das Responsive Design ein deutliches Plus beim Ranking. Im Navigationsmenü des Dashboards findest du außerdem einige Werkzeuge, die dir dabei helfen, deine SEO-Strategie zu optimieren. Bei Bedarf kannst du auch einen Experten von Squarespace damit beauftragen, die Performance deiner Website bei Google zu verbessern.
Der Squarespace Homepage-Baukasten bietet umfangreiche Analyse-Tools, mit denen du viele Daten deiner Website-Besucher sammeln und auswerten kannst. So erhältst du Auskunft über die Herkunft der Besucher, deren beliebteste Inhalte sowie über den Traffic, den sie pro Seite verursachen. Wenn dir die Daten des integrierten Analyse-Tools von Squarespace nicht ausreichen, kannst du zusätzlich Google Analytics oder Facebook Pixel einbinden.
Multilinguale Webseiten sind mit Squarespace realisierbar. Allerdings ist die Umsetzung etwas komplizierter als bei anderen Systemen. Damit deine Seiten in unterschiedlichen Sprachen angezeigt werden, musst du für jede Unterseite ein Duplikat anlegen. Diese Duplikate übersetzt du und legst sie in Ordnern des Navigationsmenüs ab, die du speziell für die angebotenen Sprachen erstellen musst. Im Vergleich zu anderen Baukasten-Systemen ist Squarespace eine deutlich umständlichere Lösung für eine mehrsprachige Internetpräsenz.
Einen Blog fügst du deiner Website über eine Blogseite hinzu. Diese erstellst du über das Seitenmenü links. Auf der Blogseite kannst du deine Blogeinträge verwalten. Hier hast du die Möglichkeit, neue Einträge zu erstellen und bestehende zu bearbeiten oder zu löschen. Die Bearbeitung erfolgt im Blogeditor, der die typischen Funktionen zur Textformatierung oder Einbindung von Medien bietet. Genau wie im Seiteneditor fügst du Bilder, Galerien, Videos oder Texte in Form von Inhaltsblöcken in deine Beiträge ein. Bist du mit deinem Post zufrieden, stellst du ihn sofort online oder terminierst die Veröffentlichung für einen späteren Zeitpunkt. Außerdem bietet dir Squarespace einige erweitere Einstellungen, mit denen du deinen Beiträgen Meta-Tags für die Suchmaschinenoptimierung hinzufügen, sie auf Social-Media-Kanälen veröffentlichen oder einen GEO-Tag zuweisen kannst. Für Blogger wartet Squarespace mit einer soliden Ausstattung auf, die jedoch hinter dem Funktionsumfang typischer Blogging-Plattformen etwas zurückliegt.
Mit dem integrierten Logo Maker kannst du das Signet deiner Brands direkt im Homepage Baukasten erstellen. Das spart Zeit und Kosten, die du für die Kreation mittels Grafikdesigner oder andere Tools investieren müsstest. Sollten dir die angebotenen Funktionen des Webeditors nicht ausreichen, hast du die Möglichkeit benutzerdefiniertes CSS einzufügen. Auf diese Weise kannst du die Optik der Webseite noch weiter individualisieren.

Um mit Squarespace und dem Baukasten eine Website erstellen zu können, registrierst du dich zunächst auf der Plattform.
Um ein Nutzerkonto anzulegen, gibst du deinen Vor- und Nachnamen sowie E-Mail-Adresse und ein Passwort in das entsprechende Formular ein. Leider hat Squarespace keinen kostenlosen Tarif. Dafür hast du die Möglichkeit, das Angebot 14 Tage in Form einer Probe-Website zu testen. Gefällt dir das Produkt nicht, kündigst du dein Abo innerhalb dieser Frist und zahlst keinen Cent.
Das Programm unterstützt dabei, ein passendes Template für dein Webprojekt zu finden. Dafür bietet es dir einige Auswahlmöglichkeiten, die sich auf den Typ und das Thema deiner Website beziehen. Möchtest du Kurse als Fitnesscoach anbieten oder einen Reiseblog schreiben? Abhängig von deinen Angaben schlägt dir Squarespace eine Auswahl an Design-Vorlagen vor. Alternativ kannst du dein Template auch selbst erstellen.
Nachdem du dich erfolgreich registriert und die Nische deiner Website festgelegt haben, gelangst du zum Editor. Im Prinzip findest du hier eine fertige Website vor, die zwar noch mit Demo-Inhalten gefüllt, aber darüber hinaus komplett funktionstüchtig ist. Es liegt nun in deiner Hand, dein Webprojekt zu personalisieren.
Die Arbeit mit dem Editor von Squarespace erinnert stark an den Gutenberg-Editor von WordPress. Allerdings heißen die Blöcke bei Squarespace Abschnitte. Wenn du mit dem Cursor über einen dieser Abschnitte fahren, öffnet sich ein kleines Fenster, welches dir die Optionen bietet, den Abschnitt zu verschieben, zu kopieren, zu löschen oder zu formatieren. Zudem obliegt es dir, weitere Abschnitte einzufügen. Das können etwa Kontaktformulare, Bilder, Textblöcke oder Buchungskalender sein.
Globale Einstellungen nimmst du über die Menüleiste auf der linken Hälfte des Dashboards vor. Unter „Seiten“ passt du das Navigationsmenü an und fügst weitere Unterseiten hinzu. Dabei stehen dir verschiedene Optionen zur Verfügung. Wähle eine leere Seite, ein bestimmtes Layout oder eine komplette Seite wie einen Shop aus. Alle Anpassungen erscheinen direkt im rechten Editorfensters. So hast du stets eine unmittelbare Vorschau des aktuellen Designs, während du einzelnen Elemente bearbeitest.
Durch die vorgegebenen Templates sind die Gestaltungsmöglichkeiten etwas eingeschränkter als bei anderen Homepage Baukästen. Unsere Wix-Erfahrungen haben uns da deutlich mehr Freiheit geboten. Allerdings ermöglicht Squarespace den schnelleren Einstieg mit einer Webseite Out of the box und immer noch genügend Gestaltungsspielraum, um aus der Website-Vorlage eine individuelle Onlinepräsenz zu machen.

Nachdem du ein Nutzerkonto bei Squarespace erstellt hast, kannst du den Dienst 14 Tage kostenlos testen. Danach musst du dich für einen der zahlungspflichtigen Tarife entscheiden. Du hast dabei die Wahl zwischen monatlichen und jährlichen Zahlungen. Bei zwölfmonatigen Intervallen erhältst du einen Rabatt, womit du deine Squarespace Kosten etwas senken kannst.
Es stehen dir vier verschiedene Pakete zur Auswahl. Auffällig ist, dass dir bei allen Paketen eine unbegrenzte Bandbreite sowie unbegrenzter Speicherplatz zur Verfügung stehen. Das hat den Vorteil, dass du dir keine Gedanken darüber machen musst, ob deine Systemressourcen für bestimmte Projekte ausreichen.
Für 11 Euro pro Monat erhältst du:
Dies ist das Basispaket, das vorrangig für Privatanwender geeignet ist. Wenn du mehr Features wünschst, stehen dir die folgenden Optionen offen.
Mit Squarespace Business erhältst du für 17 Euro pro Monat alle Funktionen des Persönlich-Pakets sowie die folgenden Leistungen:
Für einen noch größeren Funktionsumfang bietet dir Squarespace spezielle E-Commerce-Tarife.
Für 24 Euro pro Monat profitierst du zusätzlich von den folgenden Funktionen:
Mit 36 Euro pro Monat erhältst du den vollen Leistungsumfang, den Squarespace für Onlineshops zu bieten hat. Damit kannst du dein Business ähnlich effektiv betreiben wie auf spezialisierten Plattformen wie Shopify oder Magento.
Die bereits genannten Funktionen werden in diesem Paket durch die folgenden ergänzt:
Im Vergleich zu anderen Website-Buildern bewegt sich Squarespace im gehobenen preislichen Bereich. Dafür spart das Webdesign mit dem Homepage Baukasten von Squarespace viel Zeit und Ressourcen, die bei anderen Systemen zusätzlich aufzuwenden wären.

Wenn du mit Squarespace einen Onlineshop erstellen möchtest, stößt du auf eine reiche Palette an Funktionen. Diese helfen dabei, dich auf dein Geschäft statt auf die Verwaltung deiner Website zu konzentrieren.
Zunächst wählst du eine Shopseite im Seitenmenü aus. Auf dieser Seite findest du ein Raster, in dem du deine Produkte präsentieren kannst. Füge nun die Waren ein, mit denen du handeln willst. Dabei unterstützt Squarespace sowohl den Verkauf von physischen als auch von digitalen Produkten.
Zur besseren Übersicht für deine Kunden weist du deinen Produkten Kategorien oder Tags zu. Zudem kannst du Produktbilder einstellen, verschiedene Varianten eines Produkts einpflegen, Preise festlegen oder verschiedene Mengen anbieten. Produktbewertungen sind ebenso integrierbar wie Wunschlisten oder Gutscheine.
Im Dashboard zu deinem Onlineshop verwaltest du die Lagerbestände oder legst Rabatte fest. Zudem kannst du hier Steuern und Versandkosten für verschiedene Länder einpflegen. Als Zahlungsmethoden unterstützt Squarespace Paypal, Kreditkartenzahlungen via Stripe oder die Zahlungsoptionen Apple Pay, Afterpay oder Discover, welche in Squarespace Payments eingebettet sind.
Um deinen Onlineshop oder deine Website zu vermarkten, findest ein solides Newsletter-Tool in deinem Dashboard. Unter Verwendung der verschiedenen Vorlagen für Rabattaktionen, Produktvorstellungen oder Events kannst du deinen Newsletter in wenigen Minuten erstellen.
Squarespace ordnet jedem deiner Kunden ein Profil zu, das dir Aufschluss über die Anzahl und Art der gekauften Produkte gibt. Somit kannst du deine Waren noch gezielter und kundenspezifisch bewerben. Zudem besteht für Sie die Möglichkeit, deine Produkte in Form von Stories oder Beiträgen auf Instagram oder Facebook zu promoten.

Wenn du Besucher- und Kundendaten auf deiner Website verarbeitest, solltest du beachten, dass Squarespace ein amerikanisches Unternehmen ist. Die amerikanischen Datenschutzgesetze sind weniger streng als die DSGVO der EU. Als deutscher Shopbetreiber mit einer Domain innerhalb der EU unterliegst du jedoch den europäischen Verordnungen. Squarespace führt auf der Website zwar eine Datenschutzerklärung, aber da es nicht transparent ist, wo sich die Server befinden, auf denen deine Website gehostet wird, besteht ein juristisches Restrisiko in Bezug auf den Datenschutz.
Deine Rechtstexte bindest du über separate Seiten ein. Leider verfügt der Homepage-Baukasten nicht über einen Assistenten, der dir bei der Formulierung behilflich ist. Ein integriertes Consent-Tool ermöglicht es dir, die Erlaubnis deiner Nutzer einzuholen, damit du deren Daten speichern und verarbeiten sowie Cookies verwenden darfst.

Squarespace bietet ein umfangreiches Hilfe-Center auf der Unternehmenswebsite, das verschiedene Themen zum Produkt ausführlich vorstellt und aufkommende Fragen beantwortet. Für einige Schwerpunktthemen gibt es Video-Tutorials. Im Squarespace Forum kannst du dich mit anderen Nutzern austauschen.
Solltest du darüber hinaus Fragen oder Probleme haben, kannst du den Support über einen Live-Chat oder per E-Mail erreichen. Am schnellsten erhältst du eine Antworten, wenn du auf Englisch kommunizierst. Tagsüber steht aber auch ein deutscher Support zur Verfügung.

Einen umfangreichen App-Store, wie wir ihn bei unseren Erfahrungen mit Wix gesehen haben, lässt Squarespace vermissen. Das liegt daran, dass die Plattform früher als geschlossenes System für Webdesign gedacht war. Die Integration von Drittanbietern war nicht möglich.
Inzwischen öffnet sich das Unternehmen jedoch diesem Konzept und bietet seit 2019 einen übersichtlichen App-Store mit einigen Erweiterungen von externen Dienstleistern an. Darunter befinden sich einige Programme, die die E-Commerce-Features von Squarespace erweitern. Somit profitieren vorrangig Online-Shops von den Plug-ins.
Du kannst etwa mittels Erweiterungen ein Dropshipping-Business eröffnen oder deine Buchhaltung optimieren. Zudem bestehen Schnittstellen zum Google Workspace sowie zur Terminplanungssoftware Acuity Scheduling. Das Angebot der Erweiterungen und verbundenen Dienste ist dennoch sehr übersichtlich gehalten und verliert im Vergleich zu den umfangreichen Repositories anderer Systeme.
Die Funktionen von Squarespace unterscheiden sich etwas von denen anderer Anbieter. Die folgenden Alternativen geben dir einen Überblick darüber, welcher Website Builder für dein Projekt außerdem geeignet sein könnte.
IONOS ist ein deutsches Webhosting-Unternehmen, das neben einem Homepage-Baukasten weitere Dienste wie Domainregistrierungen, E-Mail-Services und digitale Infrastrukturen für Unternehmen bietet.Kunden, die komplexere Webprojekte umsetzen möchten, finden bei IONOS ein umfassendes Produktportfolio, das sich für jeden Zweck eignet.
Jimdo ist bekannt für seine sehr einfache Bedienung und die intuitive Benutzeroberfläche. Mit dem KI-basierten Design-Assistenten Jimdo-Dolphin unterstützt die Plattform Einsteiger bei ihren ersten Schritten im Bereich des Webdesigns.
Strato ist ein deutsches Unternehmen, das eine Palette von Internetdiensten anbietet. Darunter befinden sich neben dem Homepage-Baukasten Webhosting-Dienste, E-Mail-Services, Cloud-Speicher, Domainregistrierungen sowie diverse Serverlösungen. Unternehmen können mit dem Webhoster sogar ein virtuelles Büro realisieren.
Die Botschaft von Site123 lautet, dass die Kunden des israelischen Unternehmens eine Website in der Zeit online stellen können, in der sie bis drei zählen. Tatsächlich ist das Erstellen einer Internetpräsenz mit dem Anbieter ohne großen Aufwand zu bewerkstelligen. Nach der Wahl der Branchennische kreiert das System eine fertige Internetpräsenz aus einem der zahlreichen Templates.
Bei Wix handelt es sich um eine Plattform, die es ihren Nutzern ermöglicht, Webseiten ohne Programmiererfahrung zu erstellen. Die Plattform verfügt über einen Drag-and-Drop-Editor, der es den Anwendern erlaubt, jeden Aspekt ihres Designs zu personalisieren. Außerdem bietet der Website-Baukasten verschiedene Design-Vorlagen und einen umfangreichen App-Store.
Ist Squarespace eine gute Wahl um eine Website zu erstellen? Die Stärke von Squarespace besteht darin, eine breite Palette von Benutzeranforderungen in Verbindung mit einer intuitiven Bedienung und vielfältigen Designoptionen zu erfüllen. Auch wenn es Alternativen gibt, die mehr Flexibilität bieten und zu günstigeren Preisen erhältlich sind, kann Squarespace mit seinem Gesamtpaket überzeugen.
Wenn du auf der Suche nach einer Lösung bist, mit der du ohne großen Aufwand eine ästhetische eigene Website kreieren kannst, dann bist du bei Squarespace richtig. Zudem deutet die stetige Weiterentwicklung des Produkts darauf hin, dass auch in Zukunft mehr Funktionen und Schnittstellen für Drittanbieter in den Website-Builder Einzug finden werden.
Doch auch heute ist Squarespace mit seinem soliden Support und den umfangreichen Produkt-Features eine solide Alternative auf dem Markt der Homepage-Baukästen.
Ja, Squarespace verfügt viele Funktionen, die speziell auf die Bedürfnisse von E-Commerce-Betreibern zugeschnitten sind.
Mit Squarespace kannst du deinen Seiten Meta-Tags zuweisen sowie einige globale SEO-Einstellungen vornehmen. Leider fehlt ein Tool zur Planung und Umsetzung einer Keyword-Strategie.
14 Tage lang kann man Squarespace kostenlos testen. Nach Ablauf dieser Zeit, musst du ein zahlungspflichtiges Paket buchen, um die Plattform zu nutzen.