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Website für Vereine erstellen 2026. Vereinshomepage erstellen lassen – wir haben uns die Anbieter für Vereinswebsite angeschaut.

Zuletzt aktualisiert am 06.04.2026
Gemeinschaft der Menschen, Verein

Eine Website für Verein erstellen/ Free Foto pixabay.com

Website für Vereine erstellen lassen? Wir haben uns angesehen, wie eine Homepage für einen Verein schnell und einfach, aber professionell umgesetzt ist!

Warum dein Verein eine eigene Homepage haben sollte

Das Zeitalter der Digitalisierung ist auch an Vereinen und Verbänden nicht spurlos vorbeigegangen. Um auf sich aufmerksam zu machen und potenzielle neue Mitglieder anzusprechen, sollten Vereine eine Homepage erstellen. Diese sollte übersichtlich über das Vereinsleben berichten und sofort zeigen, worum es geht. Eine Website für Vereine kann auch dazu dienen, neue Sponsoren anzulocken und die Bindung der Vereinsmitglieder zu stärken. Was früher noch mit erheblichen Kosten und einem großen Aufwand verbunden war, lässt sich heutzutage mit wenigen Klicks bewerkstelligen.

Es genügt, einen Homepage-Baukasten zu nutzen, mit dem man problemlos eine eigene Website erstellen kann – und zwar ganz ohne jegliche Programmierkenntnisse. Wir haben für dich die verschiedenen Anbieter von Homepage-Baukästen unter die Lupe genommen und zeigen dir, was du bei der Erstellung einer Vereinswebsite beachten musst.

Vereinshomepage erstellen: Was ist zu beachten?

Bevor du damit beginnst, deine neue Vereinshomepage zu erstellen, solltest du dich zuerst über die rechtlichen Rahmenbedingungen informieren. Vor allem kleine Vereine vergessen oftmals, dass auch sie denselben Richtlinien in Bezug auf den Datenschutz unterliegen wie größere Vereine oder gar Unternehmen. Ein Vereinsmitglied sollte die Aufgabe des Webmasters übernehmen und die Website mit den notwendigen Inhalten füllen. Wichtig ist, dass die Vereinshomepage aktualisiert wird, damit die Tätigkeit und das Profil des Vereins sofort ersichtlich sind.

Auch eine Vereinswebsite unterliegt der DSGVO

Bei der Erstellung einer Website solltest du von vornherein dafür sorgen, dass keine Abmahnungen in deinem Briefkasten landen. Ein Punkt, den du unbedingt beachten solltest, ist die Datenschutz-Grundverordnung (kurz DSGVO). Diese wurde 2018 verabschiedet und regelt EU-weit, wie personenbezogene Daten erfasst und gehandhabt werden dürfen. Nach der DSGVO dürfen nicht essenzielle (für die Grundfunktion einer Website nicht unbedingt erforderliche) Cookies nur bei Einwilligung der Endnutzer aktiviert werden. Außerdem muss jeder Webseitenbetreiber jederzeit klar ersichtlich ausweisen, wer für Inhalte verantwortlich ist und welche Inhalte von Nutzern erfasst werden.

Wie jede andere Website benötigt auch deine Vereinshomepage ein Impressum. Dieses muss folgende Pflichtangaben enthalten:- Vereinsname- Informationen zu den vertretungsberechtigten natürlichen Personen (Vorstand)- Kontaktinformationen- Bei eingetragenen Vereinen müssen Angaben des Vereinsregisters stehen (Registergericht und Registernummer)- Umsatzsteueridentifikationsnummer bzw. Wirtschaftsidentifikationsnummer (falls vorhanden) Da auf einer Vereinswebsite typischerweise Bildergalerien zu finden sind, musst du dich unbedingt über die Urheber- oder Persönlichkeitsrechte kümmern. Das heißt, dass sämtliche Personen, die auf einem bestimmten Bild zu sehen sind, ihre deutliche Einwilligung zur Veröffentlichung geben müssen.

Design & Struktur

Viele Vereine machen sich kaum Gedanken über das Design ihrer Website. Dies ist hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass sich Vereine in erster Linie über ihre Aktivitäten und ihr Angebot definieren. Der Gedanke ist, dass sich Interessenten und Vereinsmitglieder ohnehin auf der Vereinswebsite zurechtfinden werden. Leider geht dies an der eigentlichen Aufgabe der Website vorbei. Deshalb solltest du zuerst ein Konzept erarbeiten und der Vereinswebsite eine klare Struktur geben.

Natürlich kannst du einen Webdesigner einbinden, doch kannst du auch auf eigene Faust schnell und einfach eine Website erstellen. Baukästen bieten dir die Möglichkeit, ohne Vorkenntnisse und mithilfe von Vorlagen eine ansprechende Vereinshomepage zu gestalten. Achte darauf, dass die Website leicht zu navigieren ist. Das heißt, dass sich Besucher problemlos zurechtfinden und wichtige Informationen ohne längeres Suchen sofort zugänglich sind.

Tipp: Da viele User Websites auf ihrem Smartphone aufrufen, sollte deine Vereinshomepage für mobile Endgeräte optimiert sein. Dies sorgt für eine gute Customer Experience und erhöht das Interesse potenzieller neuer Mitglieder. Die Website sollte zudem zur Identität und zu den Farben des Vereins passen. Damit keine Missverständnisse entstehen, muss auf Anhieb klar sein, um welche Art von Verein es sich handelt.

In 6 Schritten schnell und einfach zur eigenen Website

Heutzutage ist es einfach, mit wenigen Klicks eine ansprechende, funktionelle und rechtskonforme Website zu gestalten. Hier zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie sich schnell und unkompliziert eine eigene Vereinswebsite erstellen lässt.

Schritt #1: Konzept der Website festlegen

Je mehr Ziele sich ein Verein für seine Website gesetzt hat, desto umfangreicher sollte sie sein. Zuerst solltest du die Art der Vereinshomepage festlegen. Hierfür hast du mehrere Möglichkeiten:- Blog- Einfache Vereinshomepage (One-Pager)- Einfache Website mit wenigen Unterseiten- Komplexe Website. Ein Blog punktet mit interessanten Inhalten, bietet jedoch keine praktischen Vorteile. Wichtige Informationen wie Adresse und Vereinsprogramm gehen in der Flut der Inhalte unter und lassen sich teilweise nur mit Mühe auf der Vereinshomepage finden. Daher kann es dazu kommen, dass potenzielle neue Mitglieder frühzeitig abspringen.

Eine bessere Lösung ist, wenn Bloginhalte in die Vereinshomepage integriert werden. Der Blog kann somit als Teil einer Website mit Unterseiten fungieren. Bedenke jedoch, dass ein Blog regelmäßig mit neuen Inhalten auf den neuesten Stand gebracht werden muss, um relevant zu bleiben.

Homepage bzw. der One-Pager

Die einfache Homepage bzw. der One-Pager besteht aus einer einzigen Seite. Wie bei komplexeren Websites sind auch beim One-Pager ein Impressum und eine Datenschutzerklärung erforderlich. One-Pager geben einen kurzen Überblick über den Verein und dienen hauptsächlich der Kontaktaufnahme. Die einfache Website mit Unterseiten ist eine etwas umfangreichere Variante des One-Pagers. Neben Grundinformationen zum Verein umfasst eine solche Website auch Inhalte, die sich mit dem Vereinsleben auseinandersetzen. Eine solche Website ist einerseits sehr informativ, kann aber auch von Personen ohne Programmierkenntnisse erstellt und problemlos gepflegt werden.

Komplexe Website

Die komplexe Website zeichnet sich durch eine Vielzahl von Zusatzfunktionen aus. So kann sie beispielsweise ein Forum, einen Mitgliederbereich oder einen Onlineshop enthalten. Auch mehrsprachige Versionen sind möglich. Eine solche Website ist vor allem für Vereine mit einem regen Vereinsleben bzw. für international tätige Vereine geeignet. Der Aufwand für das Erstellen und Instandhalten einer komplexen Website ist typischerweise relativ hoch.

Schritt 2#: CMS oder Baukasten wählen

Wie die Vereinswebsite erstellt wird, hängt in erster Linie damit zusammen, wie viel Aufwand und finanzielle Mittel in dieses Unterfangen fließen sollen. Kostenlos erstellen lässt sich die Website mithilfe eines Content-Management-Systems (CMS), dass jedoch bestimmte Programmierkenntnisse voraussetzt. Das Hosting jedoch ist kostenpflichtig und muss separat angefordert werden. Viele Vereine entscheiden sich für einen Baukasten, mit dem das Erstellen einer Website zum Kinderspiel wird. Die Homepage kann mithilfe von Templates und der Drag-and-Drop-Funktion in Rekordzeit aufgebaut und nach den jeweiligen Wünschen und Bedürfnissen gestaltet werden. Bei den meisten Anbietern ist sogar in der kostenlosen Version eine eigene Domain enthalten.

Hier stellen wir dir ein paar Anbieter im Vergleich vor:

WordPress by Strato

Bei Strato handelt es sich um einen Anbieter, der speziell auf die Nutzung von WordPress zugeschnitten ist. Im Tarif sind Domain, Webspace und Datenbanken inbegriffen. Außerdem werden regelmäßig Sicherheitsupdates durchgeführt, du musst dir also keine Gedanken über die Security deiner Vereinswebsite machen. Die von Strato angebotenen Tarife sind denkbar günstig, im ersten Jahr gibt es Rabatte.

Wix

Dieser Website-Baukasten ist cloudbasiert. Das heißt, dass du keine Software herunterladen musst, um eine eigene Webpage für deinen Verein zu gestalten. Die Bandbreite an angebotenen Tools ist groß – du kannst alles von einem One-Pager bis hin zu einer komplexen Website erstellen.

Wix
Website Builder
4.9/5
ab 13,09 Euro mtl.
Zum Anbieter *
* Affiliate Link
Wix Highlights
  • Intuitiver Editor
  • Umfangreiche KI-Funktionen
  • DSGVO-konform

Jimdo

Dieser Webbaukasten wurde von einem deutschen Unternehmen mit Sitz in Hamburg entwickelt. Es stehen dir zwei verschiedene Versionen zur Auswahl: Jimdo Dolphin und Jimdo Creator. Die Dolphin-Version richtet sich an Personen, die über keinerlei Programmierkenntnisse verfügen. Jimdo ist vor allem unter Onlinehändlern und Selbstständigen beliebt, da die Software effektive Tools für das Erstellen von Onlineshops liefert.

Webador

Mit diesem Homepage-Baukasten kann man in wenigen Minuten eine voll funktionsfähige Website erstellen lassen. Der Anbieter verzichtet auf komplizierte Funktionen und konzentriert sich auf das Wesentliche. Die Bedienung der Software ist denkbar einfach und intuitiv, sodass sich auch User ohne Vorkenntnisse schnell zurechtfinden.

Webador
Website Builder
4.7/5
ab 4,50 Euro mtl.
Zum Anbieter *
* Affiliate Link
Webador Highlights
  • Kostenloser Tarif zum Testen
  • Einfache Bedienung
  • Unbegrenzter Speicherplatz
Schritt #3: Domain festlegen

Die Domain ist sozusagen die Visitenkarte einer jeden Website. Wer nach einem bestimmten Verein sucht, tippt im Suchmaschinenfeld ganz einfach den Vereinsnamen ein in der Hoffnung, auf die Vereinswebsite zu stoßen. Da sie sich nicht mehr verändern lässt, sollte sie mit größter Sorgfalt gewählt werden. Optimal ist es, wenn der Domainname genau wie der Vereinsname lautet. Es kann jedoch sein, dass diese Domain bereits vergeben ist. In diesem Fall kann man den Standort des Vereins hinzufügen. Statt die Domainendung „.com“ zu wählen, empfiehlt sich die lokale Variante „.de“ für in Deutschland ansässige Vereine. Andersrum verhält es sich bei Vereinen mit einer internationalen Präsenz.

Schritt #4: Vereinswebsite professionell erstellen

Überlege dir, welche Inhalte für die Vereinswebsite wichtig sind. Texte, die sich mit der Geschichte und den Zielen des Vereins auseinandersetzen, sind ein absolutes Muss. Ansprechend gestalten lässt sich die Website mit Bilder- und Videogalerien. Berichte zu vergangen Meetings oder Turnieren sind ebenfalls erwünscht. Du solltest setzt im Hinterkopf behalten, dass die Website von Suchmaschinen wie Google indexiert werden soll. Damit dies geschieht, muss der Web-Auftritt fehlerfrei sein und klar anzeigen, worum es auf der Website geht. Zwingend sind ein Impressum sowie eine Datenschutzerklärung, außerdem müssen die Kontaktdaten leicht auffindbar sein.

Schritt #5: Letzter Check und Livegang

Bevor du die Homepage online stellst, solltest du sämtliche Inhalte kurz überprüfen. Achte dabei auf inhaltliche ebenso wie auf Rechtschreibfehler. Wenn du Links eingepflegt hast, sollten diese einwandfrei funktionieren. Bei Fotos, Videos und Texten, die von Dritten stammen, müssen die Quellen unbedingt angegeben werden. Prüfe zudem kurz nach, ob deine Vereinswebsite auch für mobile Endgeräte optimiert ist.

Seiten, die eine Website für Vereine enthalten sollte

Seite für eine Website, Sitemap für Website

Seiten, die eine Website für Vereine enthalten soll/ Free Foto pixabay.com

Du kannst dich mit einem einfachen One-Pager begnügen oder eine etwas komplexere Website mit mehreren Unterseiten erstellen – je nachdem, welche Ziele verfolgt werden. Hier zeigen wir dir, wie eine Website mit verschiedenen Unterseiten aussehen könnte.

Startseite

Die Homepage, also die Startseite, ist das Aushängeschild deiner Website. Auf ihr sollten der Vereinsname, das Vereinslogo sowie die wichtigsten Informationen zum Verein stehen. Ein tolles Bild ist aussagekräftig und sorgt dafür, dass sich die Homepage einprägt. Auf der Homepage kannst du beispielsweise Informationen zu bevorstehenden Veranstaltungen platzieren. Hier sollte auch ein übersichtliches und leicht zu navigierendes Menü mit Unterseiten stehen. Achte darauf, die Homepage nicht mit allzu vielen Inhalten zu überladen. Dies gilt sogar im buchstäblichen Sinne, denn die Ladezeit der Homepage spielt für User eine wichtige Rolle.

Mitgliederbereich (mit Login)

Vielleicht möchtest du bestimmte Inhalte nur Mitgliedern zur Verfügung stellen. Ein solcher Ansatz ist eine gute Möglichkeit, neue Mitglieder für deinen Verein zu werben. Im speziellen Members-Only-Bereich, zu dem man nur mit einem Login Zugang hat, können Mitglieder Informationen zum Vereinsleben einsehen, die der breiten Öffentlichkeit nicht zugänglich sein sollen.

Neuigkeiten, Termine und Veranstaltungen

Eines der wichtigsten Ziele deiner Vereinswebsite besteht darin, bestehende und potenzielle neue Mitglieder über das Vereinsleben auf dem Laufenden zu halten. Von besonderem Interesse für Besucher sind Neuigkeiten rund um Events und Projekte. Diese Informationen sollten regelmäßig aktualisiert werden, damit die Website einen seriösen Eindruck macht. Nach einer bestimmten Zeit kannst du eine Unterseite mit Archivmaterialien einfügen, auf der Besucher Berichte über vergangene Events abrufen können.

Spendenseite

Auf einer separaten Unterseite gibst du unbedingt an, wie Besucher eine Spende an deinen Verein schicken können. Dies kann über eine Bankverbindung oder über eine Spendenplattform erfolgen. Erkunde dich über die Bedingungen verschiedener Spendenplattformen, da sie einen Teil des gespendeten Geldes zurückbehalten. Der Prozentsatz ist je nach Plattform unterschiedlich hoch.

Ein Verein ist auf die Spenden von Partnern und Sponsoren angewiesen. Deshalb ist es eine gute Idee, diesen Platz auf einer eigenen Unterseite einzuräumen. Verzichten solltest du jedoch auf Links zu den Websites deiner Sponsoren, da auf diese Weise die Gemeinnützigkeit deines Vereins infrage gestellt wird und sich daraus steuerliche Nachteile ergeben können.

Registrierungsformular für neue Mitglieder

Zu den Hauptzielen deiner Vereinswebsite gehört das Werben neuer Mitglieder. Deshalb solltest du potenziellen neuen Vereinsmitgliedern mehrere Möglichkeiten zur Verfügung stellen, deinem Verein beizutreten. Statt sich telefonisch oder gar postalisch mit dem Verein in Verbindung zu setzen, registrieren sich neue Mitglieder heutzutage in der Regel lieber über ein Formular auf der Website.

Bilder – und Videogalerien

Ob Partys, Events, Konferenzen, Turniere oder Konzerte: Oftmals sagen Bilder mehr als tausend Worte. Mit Bilder- und Videogalerien stellst du deinen Verein in all seinen Facetten vor. Mitglieder sind stolz darauf, auf den Vereinsfotos zu sein. Wichtig ist, dass bei vereinsinternen Bildern sämtliche abgebildeten Personen der Veröffentlichung zustimmen. Bei fremden Bildern, die illustrativen Zwecken dienen, muss die Quelle angegeben sein. Ohne Zustimmung der abgebildeten Personen dürfen Fotos nur dann veröffentlicht werden, wenn die Personen als Beiwerk erscheinen.

Öffnungszeiten Büro

Kontaktdaten wie Adresse, Telefonnummer und E-Mail müssen unbedingt auf deiner Vereinswebsite stehen. Darüber hinaus solltest du Besucher auch wissen lassen, wann genau Ansprechpartner kontaktiert werden können. Gib auf der Kontaktseite unbedingt die Öffnungszeiten des Büros an.

Newsletteranmeldung

Über den Newsletter werden bestehende und potenzielle Vereinsmitglieder über die neuesten Entwicklungen im Vereinsleben auf dem Laufenden gehalten. Über ein entsprechendes Formular auf der Website kenn Besucher den Newsletter abonnieren. Es genügt, wenn sie ihren Namen und ihre E-Mail-Adresse angeben.

 Verweis auf Social-Media-Kanäle

Die meisten Vereine sind auf mindestens einer Social-Media-Plattform aktiv. Social Media hat heutzutage weitgehend Foren abgelöst. Füge deiner Vereinswebsite ganz einfach einen „Folgen“-Button für das entsprechende soziale Netzwerk hinzu. So können Besucher mit einem einzigen Maisklick dem Vereinsaccount auf Facebook, Instagram & Co. folgen.

AGB, Datenschutzerklärung und Impressum

Für Besucher zwar weniger interessant, dafür aber in rechtlicher Hinsicht zwingend nötig sind ein Impressum, eine Datenschutzerklärung und AGB. Das Impressum muss stets aktuell sein und dabei auf jeder Unterseite auftauchen. Wichtig ist zudem, dass das Cookie-Banner den Zugang zum Impressum und zur Datenschutzerklärung nicht verdeckt.

Satzung

Unter der Satzung versteht man die Verfassung des Vereins, dessen Struktur und Organisation sie regelt. Unter anderem wird in der Satzung der Zweck des Vereins definiert. Für Vereinsmitglieder ist die Satzung insofern interessant, als sie erläutert, wie man dem Verein beitreten oder ihn verlassen kann. Außerdem steht in der Vereinssatzung, ob die Mitgliedschaft kostenlos oder -frei ist.

Wix
1.
Favicon
4.9/5
ab 13,09 Euro mtl.
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IONOS
2.
Favicon
4.8/5
ab 1 € mtl.
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Webador
3.
Favicon
4.7/5
ab 4,50 Euro mtl.
Zum Anbieter *
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STRATO
4.
Favicon
4.6/5
ab 7,00 Euro mtl.
Zum Anbieter *
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Jimdo
5.
Favicon
4.5/5
ab 9 Euro mtl.
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Beispiele für gelungene Websites von Vereinen

https://www.lec-leipzig.de/ https://www.hundefreunde-waldhausen.de/ https://musikverein-ossweil.de/

Fazit

Im heutigen Internetzeitalter setzen immer mehr Vereine auf eine ansprechende Onlinepräsenz. Eine gut designte Website muss her: Sie soll auf den Verein aufmerksam machen, um neue Mitglieder und potenzielle Sponsoren anzulocken. Was früher nur dank eines Webdesigners auf die Beine gestellt werden konnte, geht heute mit geringem Aufwand und ebenso geringen Kosten. Sogenannte Homepage-Baukästen erlauben es sogar Laien, in kürzester Zeit eine professionelle Website zu erstellen. Mithilfe von spezieller Cloud-Software nutzt du Vorlagen (sogenannte Templates), die du mit Inhalten füllst.

Für Verein ist diese Lösung ideal, zumal verschiedene Arten von Websites möglich sind – vom einfachen One-Pager bis hin zur komplexen Website mit zahlreichen Zusatzfunktionen. Mittlerweile gibt es eine Fülle von Dienstleistern, die Homepage-Baukästen anbieten. Zu den größten und beliebtesten zählen WordPress und Wix. Informiere dich über die Preise sowie den Leistungsumfang der einzelnen Anbieter. Gerade in den ersten zwölf Monaten sind die Preise überaus erschwinglich. In wenigen Klicks erstellst du eine Website, die den Anforderungen deines Vereins entspricht und dessen Reichweite beträchtlich erhöht.

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Was kostet eine Vereinswebsite?

Die Kosten hängen immer von der gewählten Form der Website ab. Es ist nicht möglich, eine Vereinswebsite völlig kostenlos zu erstellen. Selbst wenn ein Open-Source-CMS genutzt wird, fallen dennoch Kosten für das Hosting an. Die verschiedenen Anbieter von Homepage-Baukästen stehen miteinander im Wettbewerb und bieten im ersten Jahr Pakete ab 1 Euro monatlich an. Nach zwölf Monaten steigen dann auch die Kosten. Es lohnt sich, Angebote zu vergleichen.

Was gehört auf eine Vereinshomepage?

Auf einer Vereinshomepage sollten der Name und die Adresse des Vereins stehen. Damit die Website gesetzeskonform ist, sind ein Impressum und eine Datenschutzerklärung unumgänglich. Ansonsten kannst du selbst darüber entscheiden, welche Inhalte deine Vereinswebsite umfassen soll. Inhalte zu den Zielen des Vereins sind wünschenswert, ebenso wie Neuigkeiten aus dem Vereinsleben, Informationen zu bevorstehenden Veranstaltungen und Berichte zu vergangenen Events.

Wie erstelle ich eine eigene Vereinshomepage kostenlos?

Ganz kostenlos ist das Erstellen einer Website in keinem Fall, da man für das Hosting aufkommen muss. Verfügst du über entsprechende Kenntnisse, kannst du jedoch ein kostenfreies Open-Source-CMS nutzen. Als Alternative bietet sich ein Homepage-Baukasten an, mit dem du in kürzester Zeit und ohne jegliche Vorkenntnisse eine voll funktionierende Website für deinen Verein erstellen kannst. Bei den meisten Anbietern von Homepage-Baukästen sind die Tarife überaus günstig, sodass du in den ersten zwölf Monaten nur ein paar wenige Euro pro Monat zahlst.

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