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Was ist Dropshipping🛍️ Definition, Funktion und Anbieter Vergleich für Online-Händler in 2024

Zuletzt aktualisiert am 06.04.2026

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Das Geschäftsmodell Dropshipping hat sich in den letzten Jahren zu einer sehr beliebten Liefermethode entwickelt. Der E-Commerce-Markt wächst immer weiter an und immer mehr Unternehmer suchen nach einer Möglichkeit, günstig in den Online-Handel einzusteigen. Die Dropshipping-Methode bietet in diesem Zusammenhang eine attraktive Lösung. Hierbei sind kaum Anfangsinvestitionen nötig und die erwartbaren Risiken fallen sehr gering aus. Doch was ist Dropshipping eigentlich? Wie Dropshipping funktioniert und wie Du damit erfolgreich durchstarten kannst, erfährst Du hier.

Was ist Dropshipping?

Dropshipping, auch Streckengeschäft oder Direkthandel, ist eine Form des E-Commerce. Hierbei hat der Händler selbst keine eigenen Produkte auf Lager. Die Waren werden stattdessen direkt vom Hersteller an den Kunden verschickt. Der Betreiber des Shops muss sich nur noch auf die Shopverwaltung und das Marketing konzentrieren. Ein physischer Kontakt zwischen Produkt und Händler kommt zu keinem Zeitpunkt zustande.

Der Endkunde korrespondiert ausschließlich mit dem Online-Händler und weiß nicht unbedingt, wer der Hersteller oder Großhändler dahinter ist. Das liegt auch daran, dass sich auf der Verpackung meist nur das Branding des Onlineshops befindet. Die Marge für den Händler ergibt sich aus der Differenz zwischen dem Betrag, den der Kunde zahlt und dem, den der Grosshändler in Rechnung stellt.

Lesetipp: mehr zum Thema „E-Commerce Marketing“ 

Ein möglicher Ablauf:

  1.  Der Kunde tätigt eine Bestellung in einem Dropshipping-Onlineshop und bezahlt seine Ware.
  2.  Der Händler übermittelt die Bestelldetails an den Hersteller (oder an den Großhändler).
  3. Der Hersteller (oder der Großhändler) kümmert sich um die Versandabwicklung und lässt dem Kunden die bestellte Ware direkt zukommen.

 

Eine Alternative zum Dropshipping ist ein Fulfillment Programm mit Konsignationslager, wie es zum Beispiel Amazon mit Amazon FBA anbietet. Auch beim Fulfillment wird Lagerung und Versand nicht vom Onlinehändler, sondern komplett vom Fulfillment-Dienstleister übernommen.

Der Unterschied ist jedoch der, dass die Waren beim Fulfillment weiterhin dem Händler gehören. Diese müssen ihre Produkte also vorfinanzieren, was gerade für Start-Ups und junge E-Commerce-Unternehmen eine nicht tragbare Belastung bedeuten kann.

Dafür hat der Händler in der Zusammenarbeit mit einem Fulfillment-Dienstleister einen größeren Zugriff auf die Vorgänge im Fulfillment-Center. So behält er zum Beispiel die volle Kontrolle über seinen Lagerbestand kann individuelle Anpassungen an den Produkten vornehmen. Im Fall von Amazon FBA können Online-Händler zudem von der Marke „Amazon“ profitieren, also z.B. von deren Reichweite, deren Service-Leistungen usw.

Vor- und Nachteile von Dropshipping. Lohnt sich Dropshipping in Deutschland überhaupt?

Ein Mann denkt über gute und schlechte Dinge nach. In diesem Absatz erklären wir, was die Vorteile beim Domain-Umzug sind.

Dropshipping ist eines der beliebtesten Modelle im E-Commerce, was mit den zahlreichen Vorteilen zusammenhängt, die sich daraus für den Online-Händler ergeben.

Ein paar Nachteile existieren auf der anderen Seite aber auch und müssen bei der Entscheidung für oder gegen die Dropshipping-Methode berücksichtigt werden. Im Folgenden erfährst Du, welche Vor- und Nachteile Dropshipping mit sich bringt.

Vorteile des Dropshipping

  • Geringes Startkapital: Um mit Dropshipping zu starten, musst Du lediglich in Deine Website und Marketing investieren. Kosten für Lager, Logistik zahlst Du als laufende Kosten und die Produkte erst dann, wenn Du sie verkauft hast. Das erlaubt Dir, auch ohne großes Startkapital in den Online-Handel einzusteigen.
  • Einfacher Einstieg in den E-Commerce: Du benötigst keine umfangreichen Vorkenntnisse oder Erfahrungen, sondern kannst direkt mit dem Verkauf beginnen. Viele Plattformen, die Dropshipping anbieten, haben eine hohe Benutzerfreundlichkeit, so dass Du Dich schnell zurecht finden wirst.
  • Kaum Fixkosten durch Wegfall von Lagerhaltung und Logistik: Lager und Logistik gehören nicht zu Deinen Aufgaben, sondern werden komplett vom Dropshipper übernommen. Du benötigst also weder Lagerhaus noch Logistikzentrum, da der Dropshipper einen Direktversand an den Kunden vornimmt. Ein hoher finanzieller Aufwand für Personal, Betriebskosten und Miete fallen also weg. Die Kosten bestehen lediglich aus den Gebühren für Versand und Handling, die Du an den Dropshipper entrichtest. Darüber hinaus brauchst Du Dir keine Sorgen darüber machen, dass nicht verkaufte Waren im Lager einstauben.
  • Keine Ortsabhängigkeit: Das Dropshipping-Geschäft wird für Dich als Händler vollständig online abgewickelt. Du kannst also von überall auf der Welt arbeiten. Gleichzeitig kannst Du mit Deinem Onlineshop ein globales Publikum erreichen.
  • Flexibilität: Du kannst Deine Produktpalette ohne finanzielles Risiko erweitern und so flexibel mit aktuellen Trends experimentieren. Füge nach Belieben neues Sortiment hinzu, um bei Produkten zu testen, wie sie auf dem Markt ankommen. Du brauchst Dich nicht zum Einkauf von großen Mengen verpflichten, die sich dann vielleicht gar nicht verkaufen.
  • Skalierbarkeit: Unternehmenswachstum und Internationalisierung bedeutet dank Dropshipping nicht unbedingt mehr Aufwand. Dropshipping bietet daher ein hervorragende Skalierungsmöglichkeiten.
  • Automatisierung: Alltägliche Prozesse im Dropshipping wie die Bestellabwicklung und die Übermittlung an den Dropshipper lassen sich automatisieren. So kannst Du Dich ganz auf das Marketing oder die Erweiterung Deines Shops konzentrieren.

Nachteile des Dropshipping

  • Geringe Gewinnmargen: Aufgrund des enormen Wettbewerbs und die Abhängigkeit vom Dropshipper fallen die Gewinnmargen für Dich als Online-Händler meist wesentlich geringer aus als es im Einzelhandel der Fall wäre.
  • Abhängigkeit von Lieferanten: Du hast als Händler keinen Einfluss auf die Lieferung. Kommt es beispielsweise zu Verzögerungen oder Qualitätsproblemen, kann dies zu Unzufriedenheiten bei Deinen Kunden führen, ohne dass Du etwas dagegen tun kannst. Dasselbe gilt für den Lagerbestand. Ist ein Produkt plötzlich nicht mehr verfügbar, musst Du den Lieferanten ändern, um es Deinen Kunden weiterhin anbieten zu können. Keine Kontrolle über Lagerbestand, Versand und Rücksendungen: Als Händler hast Du auf den Lagerbestand und den Versandprozess keinen direkten Zugriff. Auch was potentielle Retouren angeht, hast Du wenig Mitspracherecht. So bliebt Dir dann meist nur noch die Option, eine Rückerstattung durchzuführen und auf den Kosten sitzenzubleiben.
  • Komplexe Versandkosten: Nutzt Du mehrere Lieferanten, führt dies unter Umständen zu einer komplexen Versandkostenberechnung. Kauft eine Kunde zum Beispiel drei Artikel aus drei verschiedenen Lagern, würden auch dreimal Versandkosten berechnet werden.
  • Begrenzte Anpassungsmöglichkeiten: Du kannst die Produkte meist nur genau so verkaufen, wie sie im Lager stehen. Eigene Anpassungen, um Deine Waren individuell zu machen und Dich so von der breiten Masse der Online-Shops abzuheben, lassen sich nur bei wenigen Anbietern vornehmen. Das erschwert Dir den Prozess, Deine eigene Markenidentität zu schaffen.
  • Rechtliche Aspekte: Dropshipping kann rechtliche Herausforderungen aufwerfen, die nicht vernachlässigt werden dürfen. Sie beziehen sich insbesondere auf Verbraucherschutzgesetze, Produktzertifizierung und Datenschutz.
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Wie man mit Dropshipping anfangen kann

Auswahl geeigneter Nischenmärkte und Dropshipping-ProdukteIm ersten Schritt ist es wichtig, umfangreich zu recherchieren und Dir zu überlegen, welche Produkte Du überhaupt verkaufen möchtest. Das Fundament dafür bildet eine Marktanalyse. Suche daher nach zwei Arten von Produkten: Nischenartikel und Trendartikel.

Nischenartikel bieten nicht viele Shops an, weil die Nachfrage gering ist. Dropshipping eignet sich perfekt für die Bedienung von Nischenmärkten, da Du als Händler nicht für die Lagerkosten aufkommen musst, also kein Risiko hast. Sucht ein Kunde nach dem Artikel, findet er es mit etwas Glück nur in Deinem Shop und du erhältst kontinuierliche Einnahmen, die dein Geschäft auf lange Sicht profitabel machen. Natürlich musst Du auch einen Lieferanten finden, der das Produkt anbietet.

Neben Nischenartikeln lohnt es sich allerdings auch, Trendartikel anzubieten. Dabei handelt es sich um Produkte, die für eine begrenzte Zeit gehypt werden und deswegen eine sehr große Nachfrage haben. Du kannst einen Trend rechtzeitig aufspüren, indem Du einen Blick in die USA wirfst. Gibt es dort gerade einen neuen Trend, schwappt dieser mit hoher Wahrscheinlichkeiten etwas später nach Europa über.

Nutze Tools wie Google Trends, um Dich über aktuelle Suchanfragen zu informieren und so eine Auskunft darüber zu erhalten, was Kunden aktuell kaufen möchten. Nutze so gezielt Marktlücken aus, um Deine Geschäft profitabel zu machen.

Wenn Du weißt, welchen Markt Du bedienen und welche Produkte Du verkaufen möchtest, ist es an der Zeit, einen geeigneten Dropshipping-Anbieter zu suchen. Triff Deine Auswahl nicht leichtfertig, da der gewählte Partner einen entscheidenden Einfluss auf den Erfolg Deines E-Commerce-Unternehmen haben kann. Hier lohnt es sich, den oder die Hersteller der Produkte zu kontaktieren, die Du verkaufen möchtest. Von ihnen erhältst Du meist ohne Probleme eine Liste mit Großhändlern, die das Produkt verschicken. Du kannst Dich auch mit anderen Online-Händlern austauschen und Dir so ein Lieferantennetzwerk aufbauen.

Lieferanten wählen- welche Aspekte sind wichtig

Berücksichtige bei der Auswahl eines geeigneten Lieferanten unter anderem folgende Aspekte:

  • Katalog: Ist der Dropshipping-Anbieter auf bestimmte Branchen spezialisiert oder umfasst sein Sortiment alle Arten von Produkten? Wofür Du Dich hier entscheiden solltest, hängt von Deinem eigenen Unternehmenskonzept ab. Sei Dir aber bewusst darüber, dass Dein Shop skalierbarer ist, wenn der gewählte Großhandel Produktvielfalt aufweist und seinen Katalog ständig mit neuen Waren aktualisiert. Wenn Dein Anbieter offen für neue Markttrends ist, kannst Du auch selbst besser auf Hypes reagieren und so Deinen Verkauf steigern.
  • Synchronisierung: Du solltest die Möglichkeit haben, Deinen Online-Shop mit dem Dropshipping-Anbieter zu synchronisieren. Das bedeutet zum Beispiel, dass in Deinem Shop angezeigt wird, wenn ein Produkt nicht mehr auf Lager ist. Jeder Dropshipper regelt diesen Part etwas anders. Wenn Du über kein technisches Wissen verfügst, solltest Du Dich für einen bereits synchronisierten Dropshipping-Shop entscheiden.
  •  Kundenservice: Dein Lieferant sollte gute Konditionen und Transparenz in Bezug auf Probleme bei der Bestellung bieten. Ebenfalls vorteilhaft ist ein mehrsprachiger Kundensupport mit guter Erreichbarkeit.
  • Versand: Stelle sicher, dass der Dropshipper auch tatsächlich in die Länder liefert, in die Du verkaufen möchtest. Am besten sind Anbieter, die Vereinbarungen mit mehreren Transportunternehmen haben, damit geografische Faktoren nicht zum Problem werden.

Damit sich Dein Onlineshop gegen die Konkurrenz durchsetzt und Du Gewinne erzielst, solltest Du Dich mit Marketingstrategien auseinandersetzen. Informiere Dich darüber, wie andere erfolgreiche Shops für sich werben und orientiere Dich daran.

Lesetipp: mehr zum Thema „Onlineshop erstellen“ und „Marketing Strategie für verschiedene Vertriebskanäle

 

Entwickle Deine eigene Marketingsstrategie aus unter anderem folgenden Parts:

logo erstellen kostenlos, kreativität bei der Arbeit, Frau mit dem Notizen und Stift denkt

Suchmaschinenoptimierung:

On-Page und Off-Page SEO

Lesetipp: mehr zum Thema „SEO-Optimierung

Suchmaschinenwerbung:

Google Ads

Content-Marketing:

Blogs, Video-Marketing- Social-Media-Marketing: Facebook, Instagram, Tiktok,

Lesetipp: mehr zum Thema „Content Marketing Strategie

 E-Mail-Marketing:

Newsletter

Lesetipp: mehr zum Thema „E-Mail Marketing

 Rabattaktionen

 Influencer-Marketing

Tipps und Ratschläge was man beim Dropshipping beachten muss

Das Wort „Tips“ ist buchstabiert

Tips

Beachte folgende Tipps, um mit Deinem Dropshipping-Shop erfolgreich zu sein:

  • Investiere in eine qualitative Website mit hoher Benutzerfreundlichkeit und anschaulichen Bildern und Videos, die Deine Produkte vorstellen
  • Achte außerdem auf Mobilfreundlichkeit, Performance und Zahlungsmöglichkeiten
  • Bestelle Muster Deiner Produkte, um Dich von von der Qualität zu überzeugen, bevor Du sie in Dein Sortiment aufnimmst
  • Wähle Logo und Markenname sorgfältig, um den bestmöglichen ersten Eindruck bei Deinen Kunden zu hinterlassen

Lesetipp: mehr zum Thema „Logo erstellen

  • Gestalte Deine Preise marktorientiert
  • Kommuniziere Deine Versandtarife und Richtlinien transparent, damit Deine Kunden genau wissen, was sie erwarten können
  • Biete einen zuverlässigen Kundensupport, um die Probleme Deiner Kunde so schnell wie möglich zu lösen und die Käuferzufriedenheit zu verbessern

Überblick über 5 Dropshipping-Anbieter2 laptop geld gegen geschennktüte tauschen

Amazon

Amazon hat mit Amazon FBA ihr eigenes E-Commerce-Modell. Amazon unterstützt Dich neben Versand und Lagerung auch bei Marketing und anderen Service-Leistungen. Außerdem profitierst Du unter anderem vom Premiumversand und den zuverlässigen Rücksendungsabläufen des Versandriesen. Du hast jedoch nur wenige Anpassungsoptionen und vergleichsweise hohe Gebühren.

Lesetipp: mehr zum Thema „Amazon Dropshipping

AliExpress

AliExpress ist ein internationales Verzeichnis mit mehren Tausend Lieferanten, von denen die meisten in China ansässig sind. Leider bedeutet das auch Lieferzeiten von bis zu 7 Wochen. AliExpress bietet über 100 Millionen Produkte in allen Kategorien an und versendet in 220 Länder. Daher eignet sich der Dropshipper für Online-Händler, die ein breites Produktangebot suchen.

Lesetipp: mehr zum Thema „Aliexpress Dropshipping

Alibaba

Alibaba ist eigentlich ein Wohlesaler, der aber zum Teil auch Dropshipping-Bestellungen erfüllt. Das Unternehmen hat fast 6.000 Produktkategorien im Sortiment, braucht für die Lieferung aber meist mehrere Wochen. Alibaba ist was für Dich, wenn Du neben dem Dropshipping noch andere Methoden zur Produktbeschaffung nutzt.

Lesetipp: mehr zum Thema „Alibaba Dropshipping

Doba

Bei Doba findest Du circa 160 Lieferanten, die über eine zentrale Schnittstelle verfügen. Dadurch ist die Bestellung bequemer als bei anderen Dropshipping-Websites. Für den Service fällt eine monatliche Gebühr von mindestens 25 $ an. Es werden mehr als zwei Millionen Artikel aus allen Bereichen angeboten.

Wholesale2B

Wholesale2B bedient alle Mainstream-Märkte und integriert über 100 Direktvertriebe mit mehr als eine Million Produkte. Wholesale2B ist eher was für erfahrene Online-Händler, da zum Beispiel technisches Vorwissen für die Synchronisation benötigt wird.

Fazit zum Thema Dropshipping starten

Beim Dropshipping verkaufst keine Waren, die Du selbst auf Lager hast, sondern nutzt einen Dropshipping-Anbieter, der die Produkte direkt an den Endkunden schickt.

Dropshipping bietet viele Vorteile, darunter niedrige Fixkosten, hohe Flexibilität und Skalierbarkeit und die fehlende hohe Startinvestitionen. Dafür gibt es jedoch eine starke Konkurrenz und nur geringe Gewinnmargen. Profitabel wird Deine Geschäft nur dann, wenn es Dir gelingt, Marktlücken zu erkennen und für Dich zu nutzen.

Dropshipping eignet sich vor allem für Unternehmer, die mit minimalem finanziellem Risiko in den E-Commerce einsteigen wollen. Da E-Commerce immer mehr an Bedeutung gewinnt, bleibt das Geschäftsmodell wahrscheinlich weiterhin attraktiv.

FAQ- häufig gestellte Fragen „Dropshipping einfach erklärt“

Was kostet Dropshipping?

Beim Dropshipping hast Du nur geringe Anfangsinvestitionen. Zu Beginn fallen lediglich Kosten für die Erstellung des Online-Shops, das Marketing und eventuell Abogebühren für den Dropshipping-Anbieter an. Du bezahlst den Lieferanten für Lagerung und Versand, indem er Anteile an jedem Verkauf erhält.

Lohnt sich Dropshipping in 2024?

Sowohl E-Commerce als auch Dropshipping nehmen weiter zu. Daher ist davon auszugehen, dass Dropshipping auch in den nächsten Jahren attraktiv bleibt.

Welche Dropshipping-Anbieter sind empfehlenswert?

Es gibt einige Dropshipping-Anbieter, die sich lohnen können. Dazu zählen Amazon, Alibaba, AliExpress und Doba. Informiere Dich über verschiedene Anbieter und entscheide Dich für einen, der zu Deinen Werten und zum Konzept Deines Geschäfts passt.

Was sind die größten Nachteile von Dropshipping?

Die Gewinnmargen sind beim Dropshipping-Modell wesentlich geringer als im Einzelhandel mit eigenem Lager. Außerdem ist die Konkurrenz sehr hoch, sodass es schwer ist, sich auf dem Markt zu etablieren und hohe Gewinne zu erzielen. Weiterhin nachteilig wirkt sich aus, dass Du stark von Deinem Lieferanten abhängig bist und nur sehr begrenzte Kontrolle über den Versand und die Qualität Deiner Produkte hast.

Wie finde ich die besten Dropshipping-Produkte?

Dropshipping ist am profitabelsten, wenn Du Dich stetig nach der aktuellen Nachfrage richtest. Biete Produkte an, die eine besonders hohe Nachfrage haben oder die es sonst nirgendwo zu kaufen gibt. Es lohnt, die Trends zu beobachten und immer auf dem Laufenden zu bleiben, welche neuen Produkte gerade angesagt sind. Es gibt Tools wie Google Trends, die Dir bei der Marktanalyse helfen.

 

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