

Webhosting ist das Bereitstellen von Speicherplatz auf einem Webserver, auf den andere Geräte oder Software-Programme (Client) über ein Internet-Netzwerk zugreifen können, sowie die Unterbringung von Webseiten (Hosting) auf diesem Server (Host).
Der in einem Rechenzentrum installierte Webserver wird von einem Internet Service Provider (ISP, auch Webhoster) über eine Netzanbindung zur Verfügung gestellt.
Für den Betreiber einer Webseite oder eines Online-Shops hat die Inanspruchnahme von Webhosting-Dienstleistungen zahlreiche Vorteile: Der Webseiten-Inhaber muss nicht selbst einen Server anschaffen und unterhalten, um seinen Internetauftritt zu realisieren. Dies bewirkt nicht nur erhebliche Kostenvorteile für den Server-Nutzer, sondern erspart ihm auch den mit der Wartung des Servers verbundenen erheblichen Zeitaufwand. Zudem benötigt der Webseiten-Inhaber bei den meisten Webhosting-Angeboten nicht die speziellen Fachkenntnisse, die für den Betrieb eines Servers erforderlich sind.

Unterschieden werden fünf Arten des Webhostings, die sich in Bezug auf Leistung, Skalierbarkeit, Sicherheit und Preis voneinander unterscheiden. Bei allen Webhosting-Angeboten kommen Webserver mit hochwertigen SSD-Festplatten zum Einsatz.
Shared Hosting ist die am häufigsten genutzte und zumeist kostengünstigste Form des Webhosting. Shared Hosting eignet sich insbesondere auch für Webhosting-Einsteiger.
Beim Shared Hosting befinden sich die Webseiten zahlreicher Kunden auf ein und demselben Webserver. Die unterschiedlichen Webseiten teilen sich somit Serverleistung und Serverkapazität. Die durch den Serverbetrieb entstehenden Kosten tragen alle Nutzer anteilig.
Gleichwohl besteht beim Shared Hosting die Möglichkeit, dass die Webseiten-Projekte einzelner Kunden weitgehend voneinander separiert und abgeschirmt werden. Hierzu erfolgt die Aufteilung einer Festplatte in einzelne Abschnitte (Partitionen). Die entstehenden Festplatten-Sektionen operieren als logische Laufwerke selbständig.
Kunden, die Shared Hosting nutzen, buchen beim Webhosting Provider zu einem Festpreis eine vertraglich genau festgelegte Festplatten-Kapazität, die dem Nutzer dann für sein Webprojekt zur Verfügung steht.
Allerdings verfügt der Nutzer beim Shared Hosting nicht über einen Rootzugriff, also über das Recht, die Hardware-Ressourcen exklusiv zu kontrollieren. Ein Nachteil des Shared Hosting besteht unter anderem in der mangelnden Skalierbarkeit, also der fehlenden Möglichkeit zur Größenveränderung der zugeteilten Kapazitäten etwa bei Wachstumsprozessen. Bei einem stark wachsenden Webprojekt können sich fehlende Serverkapazitäten auf die Performance einer Webseite gravierend auswirken, falls sich die ursprünglich zugeteilten Festplatten-Kapazitäten nicht erweitern lassen.
Nutzer können sich gegen mögliche Kapazitäts- und Skalierungsnachteile in gewissem Umfang schützen, indem sie sich vertraglich eine Option auf ein größeres Hosting-Paket einräumen lassen. Auch die Vereinbarung kurzer Vertragslaufzeiten beziehungsweise kurzer Kündigungsfristen ermöglicht einen zeitnahen Wechsel in einen Vertrag mit größeren Serverkapazitäten.
Es kann bei Shared Hosting auch vorkommen, dass ein Webprojekt eines anderen Kunden, das sich auf demselben Webserver befindet, zeitweise viele Serverkapazitäten belegt und daher für deine Website vorübergehend nur geringere Kapazitäten verfügbar sind. Beim preislich günstigen Shared Hosting besteht also im Vergleich zu anderen Webhosting-Angeboten eine etwas erhöhte Gefahr von Ausfallzeiten.
| Begriff | Definition |
|---|---|
| Website | Sämtliche Inhalte eines Internetauftritts |
| Internetseite | Synonym für Website |
| Webseiten | Unterseiten einer Website |
| Homepage | Startseite von Websites |
| Onepager | Website bestehend aus nur einer Seite |
| Landing-Page | Webseite, auf die User durch einen Link von externen Seiten gelangen |
| Mikroseite oder Microsite | Einfache Internetseite mit wenigen Inhalten |
| Domain | Internetadresse bei Websites |
| Subdomain | Internetadresse von Unterseiten einer Website |
| HTML | Programmiersprache zum Erstellen von Websites |
| CMS | Content-Management-System, die zum Veröffentlichen von Inhalten erforderliche grafische Oberfläche |
| Webhosting | Technische Betriebsumgebung von Internetseiten |
Auch beim Virtual Private Hosting (auch vServer oder VPS – Virtual Private Server) nutzen verschiedene Kunden einen Server gemeinsam. Allerdings teilt sich beim Virtual Private Hosting eine geringere Anzahl von Kunden den Webserver als beim Shared Hosting-Verfahren.
Auf einem Virtual Private Server arbeiten diverse virtuelle Betriebssysteme unabhängig voneinander, sodass Aktivitäten oder Schwierigkeiten eines Nutzers die übrigen Anwender nicht beeinflussen. Ein Virtual Private Server verteilt die Kundendaten auf mehrere Instanzen, also auf die verschiedenen, für sich allein funktionsfähigen virtuellen Teil-Einheiten.
Jedem Kunden wird ein bestimmter Serverbereich zugeteilt, von dem andere Nutzer ausgeschlossen bleiben. Ein anderer Teil der Serverkapazität steht hingegen der Nutzergemeinschaft zur Verfügung. Dieser Bereich wird variabel von denjenigen Webprojekten genutzt, die momentan Kapazitätsbedarf haben. Deshalb sind die verfügbaren Ressourcen eines Virtual Private Hostings gleichmäßiger und zugleich flexibler als beim Shared Hosting auf die Nutzer aufgeteilt.
Die Servernutzer verfügen über einige Eingriffs- und Steuerungsrechte (vorhandener Root-Zugriff). Die Anwender können beispielsweise Betriebssysteme und sonstige Software-Anwendungen nach eigener Wahl installieren und konfigurieren. Dies erfordert allerdings ein gewisses Maß an technischem Fachwissen.
Die individuellen Einstellungsmöglichkeiten der Nutzer eines Virtual Private Hostings verbessern die Flexibilität und erhöhen die Sicherheit für den einzelnen Anwender.
Dedicated Hosting (dedizierter Hosting-Dienst) bedeutet, dass ein Nutzer einen Webserver nur für sich allein anmietet und ihm daher die gesamte Leistung des Servers zur Verfügung steht. Es findet keine Kapazitätsteilung mit anderen Anwendern statt. Die alleinige Servernutzung verbessert für den Kunden im Vergleich zu Shared Hosting die Sicherheit der Datenverarbeitung.
Mit Dedicated Hosting geht größtmögliche Flexibilität und Freiheit des Nutzers einher. Der vollen Kontrolle des Kunden über den Webserver (einschließlich der Installation von Betriebssystemen und Software) entspricht die alleinige Verantwortung für die Daten- und System-Sicherheit. Dazu kann der Kunde die Sicherheitseinstellungen nach eigenem Ermessen konfigurieren.
Dedicated Server Hosting wird in zwei Modellen praktiziert:
Beim sogenannten Managed Server übernimmt der Webhoster im Auftrag des Kunden das Warten und Verwalten des Webservers. Er kümmert sich auch um die Softwareinstallation, die Kontrolle der Webserver-Leistung, eventuell erforderliche Fehlerbehebungen und um die Installation von Sicherheitsupdates. Ein Root-Zugriff, mit dem Betriebssysteme und andere Software installiert werden könnten, besteht für den Nutzer nicht.
Ein wesentlicher Vorteil des Managed Server Hostings besteht darin, dass sich der Kunde nicht um technische Einzelheiten der Webserver-Verwaltung kümmern muss. Vielmehr ermöglicht ihm der Support des Providers die volle Konzentration auf sein Kerngeschäft.
Managed Server Hosting wird von Anwendern gewählt, die eine hohe Leistung benötigen, aber keine individuellen Anforderungen an die Software-Lösung stellen.
Da der Webhoster beim Managed Service zusätzliche Dienstleistungen übernimmt, ist diese Form des Dedicated Hosting gewöhnlich mit höheren Kosten für den Nutzer verbunden als das nachfolgend dargestellte Modell Root-Server.
Bei einem Vertrag über einen Root-Server (oder Unmanaged Server) wird dem Kunden ein unkonfigurierter Webserver ohne installierte Software zur Verfügung gestellt. Der Kunde erhält die volle Serverkontrolle. Dementsprechend ist der Nutzer selbst verantwortlich für Softwarekonfiguration, Verarbeitungssicherheit, Serververwaltung und Wartung. Das Hosting-Modell Root-Server erfordert seitens des Nutzers ein besonders hohes Maß an technischem Fachwissen und zeitlichen Einsatz hinsichtlich der Webserver-Verwaltung.
[table “14” not found /]Cloud Hosting bedeutet Bereitstellung von IT-Kapazitäten (Rechenleistung, Speicherkapazität und Software) über das Internet in mehreren Cloud-Netzwerken, anstatt eines einzelnen Servers. Der Anwender kann auf die Cloud-Webserver von jedem Ort aus und zu jeder Zeit mittels einer gesicherten Internetverbindung zugreifen.
Eine Cloud besteht aus Webservern, die weit entfernt vom Nutzer durch den Hoster installiert und miteinander verbunden sind. Durch eine Mehrzahl hintereinander geschalteter Server entsteht eine außerordentlich große Verarbeitungskapazität des Gesamtsystems. Dies ermöglicht die gleichzeitige Cloud-Nutzung durch viele im selben Augenblick aktive Besucher wie auch die Abarbeitung eines temporär besonders hohen Arbeitsaufkommens.
Die Speicherung von Daten erfolgt direkt in der Cloud. Du ersparst dir als Webseiteninhaber internen Verwaltungsaufwand und erhältst zudem die Möglichkeit einer flexiblen Verteilung deiner IT-Ressourcen.
Cloud-Webhoster bieten nicht nur Speicherkapazität für Webseiteninhalte an, sondern auch Speicherplatz für zahlreiche andere Dateien wie Fotografien, Videos, Musik oder Office-Dokumente.
Managed WordPress Hosting ist ein spezialisierter Service für WordPress-Websites, bei dem der Hosting-Anbieter wichtige Aufgaben wie Serververwaltung, Sicherheit, Software-Updates, Backups und Performance-Optimierung übernimmt. Dieser Hosting-Typ sorgt dafür, dass deine WordPress-Website reibungslos läuft, ohne dass du manuell eingreifen musst. Der Anbieter kümmert sich oft um WordPress-spezifische Probleme wie Plugin-Updates, Caching, Malware-Scans und Geschwindigkeitsoptimierungen.
Mit Managed WordPress Hosting erhältst du Vorteile wie verbesserte Sicherheit, schnellere Ladezeiten und Experten-Support, die speziell auf WordPress-Websites abgestimmt sind. Es ist ideal für Nutzer, die sich auf die Inhaltserstellung und das Wachstum ihrer Website konzentrieren möchten, ohne sich um technische Wartung kümmern zu müssen. Der Service ist in der Regel teurer als Shared Hosting, bietet jedoch bessere Leistung, Zuverlässigkeit und sorgt für mehr Sicherheit, weshalb er besonders bei Unternehmen und wachstumsorientierten Webseiten beliebt ist.

Webhosting Vergleich 2024 – Anbieter im Vergleich
Wir stellen dir als Grundlage für deinen Webhosting-Vergleich fünf empfehlenswerte Hosting-Anbieter vor.
STRATO bietet Webhosting in vier verschiedenen Leistungspaketen an.
In alle Tarife hat STRATO das Feature Traffic-Flatrate integriert. Nutzer profitieren also von einer unbegrenzten Upload- und Download-Bandbreite.
Bei STRATO kannst du Vertragslaufzeiten zwischen einem und zwölf Monaten wählen. Wer sich für die zwölfmonatige Laufzeit entscheidet, profitiert von einem kostenfreien ersten Vertragsmonat und einer verminderten Einrichtungsgebühr.
IONOS by 1&1 bezeichnet sich als führender europäischer Anbieter bei Cloud-Services und Hosting-Dienstleistungen. IONOS verfügt über einen Bestand von acht Millionen Kundenverträgen und über dreißig Jahre Erfahrung bei E-Commerce-Lösungen und Webhosting-Projekten.
Auch IONOS bietet dir vier Leistungspakete an: Essential (einfache Webprojekte), Business (dynamische Webseiten) und Pro (Vereine und Firmen) sowie Premium (bei hohem Speicherbedarf). Je nach gewähltem Paket erhältst du einen Webspace von 50 bis 500 GB sowie eine bis vier Domains ohne zusätzliche Kosten. Das Leistungspaket von IONOS beinhaltet eine kostenlose Domain und eine Traffic-Flatrate. Mit dem ausgereiften Baukasten-System lassen sich professionelle Webseiten ohne Vorkenntnisse erstellen.
IONOS-Kunden erhalten einen persönlichen Ansprechpartner. Der Kundenservice von IONOS verspricht Erreichbarkeit des Supports per Live-Chat, E-Mail oder Telefon rund um die Uhr. Und wenn du in den ersten 30 Vertragstagen mit der IONOS-Leistung nicht zufrieden bist, werden dir die Kosten zurückerstattet.
Easyname ist ein europäischer Webhoster mit Firmensitz in Wien. Die Nummer 2 in Österreich legt besonderen Wert auf ein schnelles, einfaches und zuverlässiges Webhosting sowie auf einen exzellenten und persönlichen Support.
Easyname stellt einen nach Tarif gestaffelten Web- und E-Mail-Speicherplatz zur Verfügung (Tarif Medium: 30 GB, Tarif Large: 85 GB und Tarif Unlimited: unbegrenzt). Webhosting ist im Easyname-Basistarif Medium bereits für zwei Euro im Monat möglich. Zu den Content-Management-Systemen, mit denen Easyname arbeitet, gehören unter anderem WordPress und Joomla.
Wer mit den Webhosting-Leistungen von Easyname nicht zufrieden ist, kann innerhalb der ersten dreißig Tage der Vertragslaufzeit kündigen und von der 30 Tage Geld-zurück-Garantie Gebrauch machen.
Die Webhosting-Server von Easyname befinden sich sämtlich innerhalb der Europäischen Union, sodass die Einhaltung der Vorschriften der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung sichergestellt ist.
SiteGround ist ein international tätiger Hosting-Anbieter mit Hauptsitz in Madrid, der über zwanzigjährige IT-Business-Erfahrungen verfügt.
SiteGround offeriert kleineren und mittelgroßen Unternehmen verschiedene bedarfsorientierte Webhosting-Pakete. WordPress Hosting von SiteGround verspricht unkomplizierte und flexible Nutzungsmöglichkeiten. WooCommerce Hosting wird Unternehmen zur Optimierung ihrer Geschäftsentwicklung empfohlen.
Für Unternehmen hat SiteGround zusätzliche Cloud Hosting Pakete entwickelt. Im leistungsstärksten Cloud-Tarif Superkraft stehen den einzelnen Kunden 16 CPU-Kerne, 20 GB RAM sowie 5 TB-Datenübertragungskapazität zur Verfügung.
Jederzeitige Skalierbarkeit ist bei SiteGround sichergestellt: CPU- und RAM-Kapazitäten können entweder per Klick oder durch Nutzung einer automatischen Skalierungsoption bedarfsgerecht hinzugewählt werden. Den kostenlosen technischen Support von SiteGround kannst du sieben Tage in der Woche und 24 Stunden am Tag kontaktieren.
Der deutsche Webhoster United Domains (Firmensitz in Starnberg) bietet drei Webspace-Pakete und einen Homepage-Baukasten an:
Den Homepage-Baukästen und die Webspace-Pakete von United Domains kannst du dreißig Tage testen und bei Nichtzufriedenheit kostenfrei kündigen. Die den Kunden von United Domains außerdem eingeräumte Möglichkeit, einen laufenden Vertrag monatlich zu kündigen, erhöht die Flexibilität bei einer gewünschten Vertragsanpassung – zum Beispiel bei sich veränderndem Geschäftsaufkommen.
Die Hosting-Server von United Domains befinden sich sämtlich in Deutschland, sodass den Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) Rechnung getragen ist.
| CookieName | Quelle / Domain | Dauer | Zweck |
|---|---|---|---|
| exit_{vendor} | Betterbusiness | 12 Monate | Welcher Anbieter wurde geklickt; wird nicht ausgewertet |
| ab_test | Betterbusiness | 2 Wochen | Tracking von AB-Test Varianten |
| – | Betterbusiness | – | Eine eindeutige Id wird für jeden Clickout erzeugt und an die Affiliate Links angehängt um die Conversions zu identifizieren |
| sid | Wix / Cake | Session | Session Id |
| trk | Wix / Cake | 24 Monate | NA |
| c1066 | Wix / Cake | 1 Monat | vmtl. AB-Test |
| CJSession | DesignCrowd / CJ.com / Dotomi | Session | Zeitpunkt des ersten CJ Ereignisses in der aktuellen Session |
| cjae | DesignCrowd / CJ.com / Dotomi | Session | Benutzerverhalten |
| DotomiUser | DesignCrowd / CJ.com / Dotomi | 13 Monate | Eindeutige User-Id zur Korrelation von Lead / Sale |
| LCLK | DesignCrowd / CJ.com / Dotomi | 13 Monate | NA |
| S | DesignCrowd / CJ.com / Dotomi | 13 Monate | NA |
| session_trs | Webgo / EasyMarketing | Session | Eindeutige Id zum Tracking |
| trs | Webgo / EasyMarketing | 12 Monate | Eindeutige Id zum Tracking |
| trscj | Webgo / EasyMarketing | 12 Monate | Fallback Tracking Id |
| webgo[emid] | Webgo | Session | NA |
| webgo[ref] | Webgo | 3 Monate | NA |
| brwsr | Impact | 720 Tage | Eindeutige UUID um Benutzer später zu identifizieren |
| irld | Impact | 180 Tage | Speichert den letzten Klick und dient zur Deduplizierung |
| ir_pi | Impact | 720 Tage | Eindeutige UUID und Zeitpunkt um Benutzer später zu identifizieren |
| ir_gbd | Impact | Session | Tracking von Web Ereignissen |
| ir_{campaign_id} | Impact | Session | Wird bei jedem Seiten-Laden neu gesetzt und die zum Tracking von Web Ereignissen |
| EPERSIST | Impact | Session | Session Cookie für die Load Balancer |
| AWSALB | Impact | 1 Woche | Sticky Session Cookie für Load Balancer |
| AWSALBCORS | Impact | 1 Woche | Sticky Session Cookie für Load Balancer |
| AWSALB | Site123 | 1 Woche | Sticky Session Cookie für Load Balancer |
| AWSALBCORS | Site123 | 1 Woche | Sticky Session Cookie für Load Balancer |
| AWSALBTG | Site123 | 1 Woche | Sticky Session Cookie für Load Balancer |
| AWSALBTGCORS | Site123 | 1 Woche | Sticky Session Cookie für Load Balancer |
| exp | Webador | 12 Monate | NA |
| JWSESSION | Webador | Session | NA |
| ref | Webador | 1 Tag | Name des Tracking Partners |
| _ps_xid_{id} | Looka / Partnerstack | 90 Tage | NA |
| _ps_partner_key_{id} | Looka / Partnerstack | 90 Tage | NA |
| _gsxid{id} | Looka / Partnerstack | 90 Tage | NA |
| _grsmpk{id} | Looka / Partnerstack | 90 Tage | NA |
| aff_ran_url_{id} | Tune | 1 Tag | NA |
| enc_aff_session_{id} | Tune | 1 Monat | Transaction-Id und IP Adresse zum Tracken von Conversions |
| ho_mob | Tune | 36 Monate | Hash von Benutzer / Gerät. Genutzt für Tracking |

Die Auswahl eines für deine Webseite optimalen Webhosters hängt von zahlreichen Faktoren ab. Wir nennen dir einige der wichtigsten Kriterien, die du deinem Webhosting Vergleich zugrunde legen kannst.
Im Zentrum deiner Überlegungen bei der Suche nach einem passenden Webhosting-Angebot sollte stets die Frage stehen, welchen Hosting-Bedarf dein Web-Projekt hat. Lege dein Webhosting-Budget fest und vergleiche dann die Preise verschiedener Webhosting-Angebote, die deinem Bedarf entsprechen.
Folgende Kriterien solltest du bei der Auswahl deines Webhosting-Anbieters prüfen:
Von zentraler Bedeutung bei der Angebotsauswahl ist die Erreichbarkeit der Webserver. Server-Ausfallzeiten oder eine Nichterreichbarkeit deiner Webseite schaden jedem E-Commerce. Aber auch die Antwortzeiten eines Servers geben bei einem Webhosting Vergleich einen wichtigen Hinweis auf die Leistungsfähigkeit eines Webhosting-Dienstes.
Die Angabe der Server-Erreichbarkeit (Uptime) erfolgt gewöhnlich in Prozent. Zwar kann kein Webhoster eine Server-Verfügbarkeit von exakt 100 Prozent sicherstellen. Wichtig ist aber, dass dein Provider diesem Wert möglichst nahekommt.
Achte daher genau auf die entsprechende Regelung im Rahmenvertrag, der zwischen dir und deinem Webhoster abgeschlossen wird. Im sogenannten Service Level Agreement (SLA) sichert dir der Hoster bestimmte Leistungskennziffern zu.
Dazu gehören die Uptime des Webservers, die höchstens zugelassenen Reaktionszeiten und die zulässige Dauer der Beseitigung von Störungen. Außerdem legt das Service Level Agreement auch mögliche Vertragsstrafen fest, falls der Provider seinen Leistungspflichten nicht nachkommt und beispielsweise keine ausreichende Uptime sicherstellt. Achte also darauf, dass du mit deinem Webhost eine für dich vorteilhafte SLA-Vereinbarung abschließt.
Für die Sicherheit beim Betrieb einer Webseite und bei der Datenübertragung sorgen verschiedene Verschlüsselungstechnologien.
Encrypt zielt auf die Umwandlung von Daten in eine nicht mehr offen lesbare Form ab. Das Netzwerkprotokoll SFTP (Secure File Transfer Protocol) sorgt für die sichere Datenübertragung zwischen dem Computer eines Webhosting-Kunden und dem Server des Webhosters.
SSL (Secure Sockets Layer) ist ein Netzwerkprotokoll, das eine verschlüsselte Übertragung von Daten im Internet gewährleistet. Sogenannte Wildcard-SSL-Zertifikate ermöglichen den Schutz einer beliebigen Anzahl von Subdomains.
Das Webhosting-Angebot des Providers sollte auch eine Firewall, eine Backup-Funktion und Update-Leistungen beinhalten.
Firewalls sind ein Bestandteil des Sicherheitssystems, die Netzwerke oder einzelne Computer vor nicht autorisierten Zugriffen aus dem World Wide Web schützen.
Zu diesem Zweck filtert eine Firewall sowohl den eingehenden als auch ausgehenden Datenverkehr anhand von Protokollen, Port-Adressen oder IP-Adressen und entscheidet, ob die Übermittlung eines Datenpakets zugelassen oder blockiert wird.
Moderne Firewalls inspizieren über die reine Datenpaket-Filterung hinaus auch den Zustand einer Netzwerk-Verbindung. Dabei erstellt die Firewall Einträge über alle aktiven Verbindungen – zum Beispiel über Ziel- und Quell-IP-Adressen, Ziel- und Quell-Portnummern, den derzeitigen Verbindungsstatus (aktiv oder beendet) und andere potenziell sicherheitsrelevante Daten. Manche Firewalls erkennen Eindringversuche anhand von bekannten Angriffsmustern und verhindern Angriffe sogar präventiv.
Die meisten Webhosting-Offerten schließen zwar ein Backup von Datenbeständen ein. Du solltest aber klären,
Erkundige dich bei deinem Webhosting-Anbieter auch,
Du solltest ferner sicherstellen, dass das Hosting-Angebot des Providers die regelmäßige Durchführung von Sicherheitsupdates beinhaltet. Sicherheitsupdates sorgen für eine Schließung bekannt gewordener Schwachstellen und Sicherheitslücken und schützen damit das System vor möglichen Bedrohungen und Angriffen.
Eine automatisierte Sicherheitsupdate-Funktion sucht kontinuierlich nach neuen Sicherheitsupdates und gewährleistet damit ein stets aktuelles Sicherheitsniveau.
Die Bandbreite (in Bits pro Sekunde) gehört zu den wichtigsten Kennziffern bei einem Webhosting-Vergleich. Sie gibt die Größe der Datenmenge an, die zeitgleich zwischen dem World Wide Web und deiner Webseite übertragen werden kann.
Die Bandbreite hat Relevanz für den Datei-Download und -Upload, da sie die Geschwindigkeit der Datenübertragung begrenzt.
Etliche Webhosting-Angebote, darunter auch durchaus günstige Offerten, nehmen keine Bandbreiten-Beschränkungen vor. Webhoster sprechen dann von Traffic Flat. (Die maximal mögliche Bandbreite wird allerdings auch von der Qualität der Internetverbindung sowie internen oder externen Verbindungen beeinflusst.)
Die Bandbreitengröße beeinflusst den Preis eines Webhosting-Tarifs. Aus Kostengründen ist es deshalb wichtig, dass du deinen Bandbreitenbedarf vorab sorgfältig einschätzt. Wenn dein Onlineshop über einen erheblichen Traffic verfügt, dann wähle vorzugsweise ein Webhosting-Paket mit einer Traffic Flat, damit deine Inhalte ohne Verzögerung für deine Websitebesucher dargestellt werden.
Kleine Webseiten benötigen monatlich meistens eine Bandbreite von höchstens 1 GB. Wenn du das mit einem Webhoster vereinbarte Datenvolumen überschreitest, wird dir der Anbieter entsprechende Zusatzkosten in Rechnung stellen. Deshalb solltest du vor Annahme eines Webhosting-Angebots sorgfältig abschätzen, welche Bandbreite du benötigst.
Wie lässt sich die benötigte Bandbreite näherungsweise ermitteln?
Bei der Ermittlung deines Hosting-Bedarfs ist die voraussichtliche Anzahl der Besucher auf deiner Webseite von zentraler Bedeutung. Die Prognose des zu erwartenden Webseiten-Traffics ist eine entscheidende Grundlage für die Einschätzung der benötigten Server-Kapazitäten und Server-Leistungen.
Als Traffic wird die Datenmenge bezeichnet, die zwischen dem Server und den Webseitenbesuchern übertragen wird.
Mit nachfolgenden Formeln kannst du die von dir benötigte Bandbreite näherungsweise bestimmen:
a.) Wenn du deinen Webseiten-Besuchern keine Downloads anbietest, dann berechne die für dich wahrscheinlich geeignete Bandbreite wie folgt: täglich erwartete Besucheranzahl multipliziert mit der durchschnittlichen Anzahl der Seitenaufrufe je Besucher multipliziert mit der durchschnittlichen Seitengröße multipliziert mit 31 multipliziert mit dem sogenannten Ausweichfaktor.
Hinweis: Der Ausweichfaktor gibt Auskunft über die zusätzlichen Bandbreitenkapazitäten, die du sicherheitshalber einplanst, um eine zuverlässige Datenübertragung in jedem Fall zu gewährleisten.
b.) Falls du den Besuchern deiner Webseite auch eine Download-Möglichkeit anbieten möchtest, dann berechne die erforderliche Datenbreite nach folgender Formel: täglich erwartete Besucheranzahl multipliziert mit der Anzahl der Seitenaufrufe je Besucher multipliziert mit der durchschnittlichen Seitengröße multipliziert mit der durchschnittlichen Zahl der Downloads pro Tag multipliziert mit der durchschnittlichen Dateigröße multipliziert mit der Website-Größe multipliziert mit 31 multipliziert mit dem Ausweichfaktor.
Der für eine Webseite verfügbare Speicherplatz (Webspace) gehört zu den wichtigsten Bestandteilen eines Webhosting-Angebots. Unter Webspace ist diejenige Datenmenge zu verstehen, die du bei der Erstellung deiner Webseite für Texte, Bilder und Videos nutzen kannst.
Bei einigen Webhosting-Angeboten werden Webspace und Mailspace (Speicherplatz für ein E-Mail-Postfach) getrennt voneinander angegeben. Andere Provider vereinbaren mit dir eine Gesamtspeicherkapazität, die du dann nach deinen Bedürfnissen auf Mail- und Webspace aufteilen kannst. Unter Mailspace ist der Speicherplatz zu verstehen, der auf dem Webserver für alle E-Mail-Postfächer eines Nutzers für ein- und ausgehende E-Mails zur Verfügung steht.
Wie viel Speicherkapazität du benötigst, hängt von der Struktur deiner Website ab. Textpassagen eines Internetauftritts erfordern einen geringeren, hochauflösende Bilder und Videos einen höheren Webspace.
Da die Webseiten eines Onlineshops meistens mit besonders vielen Bildern ausgestattet werden, ist der Webspace-Bedarf gewöhnlich höher als bei reinen Text-Webseiten. Video-Blogs benötigen eine besonders große Speicherkapazität.
Manchmal lässt sich der Speicherbedarf nur schwer einschätzen (zum Beispiel im Hinblick auf das künftige Wachstum eines Onlineshops). Für diesen Fall solltest du mit deinem Provider vorausschauend flexible Vertragsregelungen vereinbaren – zum Beispiel eine kostengünstige Option für ein Tarif-Upgrade oder die freie Erweiterbarkeit des Speicherplatzes.
Webhosting-Tarife beinhalten oft zusätzliche Cloud-Speicherkapazitäten. In der Cloud kannst du dann – unabhängig von deiner Webseite – beliebige Foto-, Video- oder Textdateien abspeichern.
Ein gutes Webhosting-Angebot sollte dir einen festen Anteil an den CPU- und RAM-Ressourcen garantieren.
Für kleinere Webseiten mit täglich 500 oder 1.000 Besuchern genügt meist ein Arbeitsspeicher von 512 MB, um eine normale Funktionsfähigkeit zu gewährleisten. Wenn du aber eine schnellstmögliche Arbeitsweise deiner Webseite sicherstellen möchtest, dann wähle besser einen RAM mit einer Kapazität von 1 GB.
Vereinbare mit dem Hoster auch hinsichtlich CPU und RAM eine gewisse Skalierbarkeit, um künftigen Zusatzbedarf jederzeit problemlos abdecken zu können.
Berücksichtige in allen Fragen der Speicherkapazität nicht nur den aktuellen, sondern auch den möglichen zukünftigen Speicherbedarf, der sich beispielsweise aufgrund des Wachstums deines Onlineshops ergeben kann.
Was ist eine Domain? Eine Domain ist ein (unter Einhaltung bestimmter Regeln) frei wählbarer Name, der im Internet die Adresse deiner Website ist. Jede Domain ist innerhalb des Internets weltweit einmalig.
Die Domainverwaltung einschließlich der Registrierung und Verlängerung von Domains sowie das Angebot eines Migrations-Service gehört zu den Aufgaben des Webhosters. Die meisten Hosting-Angebote enthalten kostenlos eine bestimmte Anzahl von Domains inklusive Domainverwaltung.
Jede Domain besteht aus bestimmten Namensteilen, die durch einen Punkt voneinander separiert werden.
Beispiel für einen Domain-Namen: www.fixundfoxi.de
Du kannst sogenannte Subdomains einrichten, mit denen du deinen Internet-Auftritt beispielsweise in bestimmte Fachgebiete unterteilst. Technisch gesehen ist eine Subdomain eine ganz neue Webseite. Subdomains sind also nicht bloße Unterseiten einer Online-Homepage – wie zum Beispiel www.obstundgemüse.de/gemüse.
Subdomains müssen nicht unbedingt mit demselben Content-Management-System betrieben werden wie die Haupt-Domain.
Beispiel: Dein Onlineshop läuft mit einer Subdomain auf Shopify, während die Haupt-Domain mit WordPress oder Drupal gestaltet ist.
Hinweis zu WordPress:
Mit der einfach zu bedienenden und vielseitigen Open-Source-Plattform WordPress werden Blogs und Webseiten gestaltet. WordPress nutzt die Skriptsprache PHP (Hypertext Preprocessor). PHP eignet sich unter anderem für Datenbankabfragen, die Verarbeitung von Formularen und die Erstellung dynamischer Webseiten.
Zu einem rundherum überzeugenden und für Kundenzufriedenheit sorgenden Webhosting-Paket gehört eine kostenlose Domain. Ansonsten müsstest du eine Domain kaufen – separat zu deinem Webhosting-Vertrag. Manche Provider berechnen dir sogar eine Gebühr, falls du eine anderweitig erworbene Domain an ihr Host-System anschließen möchtest.
Bei der Auswahl einer Domain musst du auf der Internetseite deines Webhosters prüfen, ob deine Wunsch-Domain noch verfügbar ist.
Wenn du bereits über eine Domain verfügst, solltest du bei deinem Webhoster nachfragen, ob dieser die Aufschaltung von externen Domains zulässt und ob er deinen Domainumzug mit einem Domain-Umzugsservice begleitet.
Datenbanken dienen der effizienten elektronischen Verwaltung großer Datenmengen. Jedes Datenbanksystem setzt sich aus einer Verwaltungssoftware (Datenbankmanagementsystem) und den zu verwaltenden Daten zusammen (Datenbank im engeren Sinn).
Webhoster haben die Nutzung von Datenbanken in ihre günstigen Webhosting-Tarife bereits integriert. Falls es nur um eine WordPress-Anwendung geht, dann genügt dir möglicherweise bereits eine einzelne in einer Webhosting-Offerte enthaltene Datenbank.
Zu bedenken ist, dass es verschiedene Datenbankmodelle gibt, die jeweils bestimmte Stärken und Schwächen aufweisen und sich daher für unterschiedliche Zwecke besonders eignen.
Ob die in einem Webhosting-Paket enthaltenen Datenbanken im Einzelfall tatsächlich ausreichen oder ob gegebenenfalls zusätzliche Datenbanken einbezogen werden sollten, hängt vor allem von den Anforderungen deiner Website ab.
Erkundige dich nach der Art der Datenbanken, die du über deinen Serviceprovider nutzen kannst.
Seit dem Inkrafttreten der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) im Mai 2018 gehört der Standort des Webservers zu den wichtigen Kriterien bei der Auswahl des Webhosting-Providers.
Zwar bieten außerhalb von Deutschland und der EU ansässige Webhoster teilweise preisgünstigere Tarife an. Wenn jedoch Nutzerdaten zu einem außerhalb der EU befindlichen Serverstandort gelangen, kann dies gegen die DSGVO verstoßen. Bei einer Verletzung des Datenschutzrechts drohen dem Betreiber einer Internetseite empfindliche Bußgelder, die die wirtschaftliche Existenz eines Unternehmens leicht gefährden können.
Um einen rechtssicheren Betrieb deiner Webseite oder deines Onlineshops zweifelsfrei sicherzustellen, solltest du daher einen Webhosting-Provider bevorzugen, dessen Server sich in Deutschland oder zumindest innerhalb der Europäischen Union befinden.

Viele Anbieter ermöglichen es dir, deine Webseite ganz einfach und flexibel nach dem Baukastenprinzip zu erstellen und damit deinen Internetauftritt genau auf deine persönlichen Bedürfnisse und Wünsche auszurichten.
Nachdem du im Baukasten eine bestimmte Vorlage für deine Webseite ausgewählt hast, fügst du bestimmte Inhalte hinzu und personalisierst das Design, mittels einer visualisierten Benutzeroberfläche. Anschließend wird deine Webseite auf dem Server deines Providers gehostet. Änderungen und Aktualisierungen deines Internetauftritts kannst du jederzeit selbst vornehmen.
Nutze einen Homepage-Baukasten mit Elementen, die die Besonderheiten deiner Branche, die Größe deines Unternehmens und den Zweck deines Internetauftritts berücksichtigen. Auch deine fachlichen Vorkenntnisse oder diejenigen deiner Mitarbeiter werden zuweilen die Auswahl des Baukasten-Systems für den Internetauftritt beeinflussen.
Webseiten-Baukästen sind eine sehr gute Möglichkeit, eine professionell aussehende Webseite benutzerfreundlich und kostengünstig zu erstellen.

Hosting Deutschland 2024: Webhosting Anbieter im Vergleich | IONOS und mehr
Webhosting ist eine kostengünstige Möglichkeit, eine Webseite oder einen Onlineshop zu erstellen und zu betreiben. Webhosting-Provider stellen ihren Kunden Speicherplatz auf einem Webserver zur Verfügung, auf dem auch deine Webseite abgelegt wird.
Je nach deinem Hosting-Bedarf entscheidest du dich für eines der zahlreichen Webhosting-Leistungspakete.
Webhosting ist notwendig, damit deine Website online zugänglich ist. Es stellt sicher, dass deine Website auf einem Server gespeichert wird, der sie rund um die Uhr im Internet verfügbar macht. Ohne Webhosting wäre deine Website nicht erreichbar, da sie keinen Ort hätte, an dem sie gespeichert und abgerufen werden könnte. Webhosting sorgt auch dafür, dass deine Seite schnell lädt, sicher ist und zuverlässig funktioniert.
Zunächst sollten Interessenten ihren persönlichen Hosting-Bedarf genau definieren, um auf dieser Grundlage die für sie passenden Webhosting-Leistungen auswählen zu können. Wichtige Leistungskriterien sind unter anderem die bereitstehende Speicherkapazität, die Bandbreite, die zeitliche Verfügbarkeit des Angebots, die Bereitstellung von Domains und E-Mail-Briefkästen sowie ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis. Nicht zuletzt ist für jeden Webhosting-Kunden ein kompetenter und zuverlässig erreichbarer Service und Support des Webhosters von großer Bedeutung.
Bei der Auswahl eines Webhosters sollten Interessenten auf die Expertise des Anbieters, positive Bewertungen durch Kunden und Nutzerempfehlungen achten.
Ja, in den meisten Fällen musst du für Webhosting bezahlen. Es gibt kostenlose Hosting-Angebote, aber sie haben oft Einschränkungen wie begrenzten Speicherplatz, langsame Ladezeiten und Werbung auf deiner Seite. Kostenpflichtige Webhosting-Services bieten in der Regel bessere Leistung, mehr Funktionen, Sicherheitsmaßnahmen und professionellen Support, was für die meisten Websites vorteilhaft ist.
Der beste Hosting-Typ hängt von deinen Bedürfnissen ab und Faktoren wie Budget, benötigter Speicherplatz und Traffic.
Die häufigsten Optionen sind:
Managed WordPress Hosting – Optimiert für WordPress-Seiten mit maßgeschneiderten Sicherheits- und Performance-Features.
Ohne Webhosting ist deine Website nicht zugänglich. Du kannst deine Seiten nicht online stellen, wenn du keinen Server hast, auf dem sie gespeichert sind. Wenn du versuchst, eine Website ohne Hosting zu betreiben, funktioniert sie nur lokal auf deinem Computer und bleibt für andere Nutzer unsichtbar. Webhosting sorgt dafür, dass deine Website weltweit verfügbar ist.
Bei der Auswahl von Webhosting gibt es mehrere wichtige Faktoren: