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  • Mittwoch, 21. Februar 2018
  • Streiks
    Air France warnt vor Flugausfällen

    Flugreisende bei Air France müssen am Donnerstag mit Ausfällen rechnen. Wegen eines Streiks wird voraussichtlich jeder zweite Langstreckenflug von Paris aus gestrichen, wie die Fluggesellschaft mitteilte. Auch jeder vierte Mittelstreckenflug dürfte ausfallen. "Störungen und Verspätungen sind nicht ausgeschlossen", hieß es. Besonders Verbindungen am größten Pariser Flughafen Charles de Gaulle sind von dem Ausstand betroffen. Alle Piloten und das Flugpersonal sind von den Gewerkschaften zum Streik aufgerufen. Sie verlangen sechs Prozent mehr Lohn und Gehalt, Air France bietet ein Plus von einem Prozent an. (AFP)

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  • Unternehmen
    Garmin legt leicht zu

    Beim Anbieter von Navigationsgeräten Garmin hat im vierten Quartal zwar das Geschäft mit der Autobranche geschwächelt. Dank Zunahmen in den Segmenten Outdoor, Marine und Luftfahrt konnte das Unternehmen den Nettogewinn aber um 1,6 Prozent auf 138,8 Millionen Dollar steigern. 2018 plant Garmin mit einem Umsatz von 3,2 Milliarden US-Dollar.

    Im Gesamtjahr kam Garmin auf einen Umsatz von 3,09 Milliarden Dollar, plus 2,3 Prozent. Der bereinigte Pro-forma-Gewinn lag mit 2,94 Dollar je Aktie um 4 Cent über der Zielvorgabe. 2018 soll er weiter auf 3,06 Dollar steigen. (DJ)

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  • Unternehmen
    Air France erwartet wegen Streiks Flugausfälle

    Bei der französischen Fluggesellschaft Air France dürfte am Donnerstag wegen eines Streiks die Hälfte aller Langstrecken-Verbindungen ab Paris ausfallen. Insgesamt rechnete die Airline damit, dass rund 25 Prozent der entsprechenden Routen nicht bedient werden können, wie sie ankündigte. Auch bei den Air-France-Mittelstreckenflügen von und nach Paris-Charles de Gaulle soll demnach etwa jeder vierte Flug wegfallen, die Kurzstrecken sind etwas weniger betroffen. Das Unternehmen rief seine Kunden auf, sich im Internet über den Status ihres Flugs zu informieren. Eine Reihe von Gewerkschaften hat das Air-France-Personal für Donnerstag zum Streik aufgerufen, um für höhere Gehälter zu kämpfen. (dpa)

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  • Unternehmen
    Accor vermeldet steigende Nachfrage

    Die französische Hotelkette Accor hat im vergangenen Jahr von einer starken Nachfrage in ihren wichtigsten Märkten profitiert. Sowohl Umsatz als auch Gewinn legten 2017 kräftig zu. Das Unternehmen meldete einen Nettogewinn von 441 Millionen nach 265 Millionen Euro im Vorjahr. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern stieg auf 492 Millionen von 397 Millionen Euro. Der Umsatz kletterte um knapp 18 Prozent auf 1,94 Milliarden Euro. Vor allem in den Regionen Asien-Pazifik und Asien stieg der Umsatz deutlich. Accor will für das abgelaufene Geschäftsjahr eine gleichbleibende Dividende von 1,05 Euro je Aktie zahlen. (DJ)

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  • Unternehmen
    Japan kauft Kampfjets bei Lockheed Martin

    Dem US-Rüstungskonzern Lockheed Martin winkt ein großer Auftrag aus Japan. Die dortige Regierung will mindestens 20 zusätzliche Kampfflugzeuge des Typs F-35A kaufen, berichtete die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Insider. Japan hatte bereits 42 Flugzeuge in Auftrag gegeben, nun soll die Zahl aufgestockt werden. Begründet wird das mit der Aufrüstung Chinas und dem Ausbau des Atomwaffen- und Raketenprogramms Nordkoreas. Japanische Militärplaner erwägen auch den Kauf des Typs F-35B, der Senkrechtstartversion des Kampfflugzeugs. (rts)

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