Wirtschaft

Optimistischer Umsatzausblick AT&T reduziert Verlust

Auch von AT&T ließen sich die US-Behörden Handydaten liefern. Foto: Peter Foley/Archiv

AT&T schreibt auch im abgelaufenen Quartal rote Zahlen. Grund sind hohe Belastungen für die Pensionskasse. Das operative Geschäft läuft gut. Dadurch kann der US-Telekomkonzern seinen Verlust deutlich verringern.

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Der US-Telekomkonzern AT&T hat im vierten Quartal unter hohen Belastungen für seine Pensionskassen gelitten und einen Milliardenverlust verbucht. Operativ lief es hingegen besser, wie der Konzern nach Börsenschluss mitteilte.

Zudem hatte der Konkurrent von Verizon, Sprint Nextel und T-Mobile USA bereits in der vergangenen Woche davor gewarnt, dass Belastungen von zehn Milliarden US-Dollar für die Rentenkassen verbucht würden. Wegen der unsicheren Konjunktur erwartet der Konzern weniger Rendite für seinen Rentenfonds.

Der Verlust unter dem Strich war mit knapp 3,9 Milliarden US-Dollar nicht so hoch wie die 6,7 Milliarden Dollar vor einem Jahr. Damals hatten der geplatzte Kauf des US-Geschäfts der Deutschen Telekom und Verluste des konzerneigenen Pensionsfonds sowie Abschreibungen schwer auf der Bilanz gelastet. Der Umsatz legte im Schlussquartal noch minimal um 0,2 Prozent auf 32,6 Milliarden Dollar zu.

Für das laufende Jahr stellte Vorstandschef Randall Stephenson ein Umsatzplus von mehr als zwei Prozent und ein weiterhin starkes Mobilfunkgeschäft in Aussicht.

Quelle: n-tv.de, dpa

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