Wirtschaft

Sattes Gewinnplus Deutsche lieben Burger King

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Fleisch satt: In deutschland laufen die Geschäfte von Burger King nach Unternehmensangaben besonders gut.

(Foto: picture alliance / dpa)

Burger King ändert sein Geschäftskonzept - und das zahlt sich aus: Neue Filialen, vorwiegend Franchise, drücken zwar den Umsatz, senken aber auch die Kosten. Das Ergebnis ist ein Gewinnsprung. Besonders gut läuft es in Deutschland.

Nachdem Branchenprimus McDonald's eher auf ein durchwachsenes Quartal zurückblickt, läuft es bei Burger King rund. Dank annähernd 700 neuer Restaurants und kräftiger Einsparungen konnte die Fast-Food-Kette ihren Gewinn im ersten Quartal auf unterm Strich 60 Millionen Dollar (43 Millionen Euro) steigern - 69 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

In Deutschland - wo McDonald's Probleme hat - sind den Angaben zufolge die Geschäfte besonders gut gelaufen. Beide Unternehmen mussten gleichermaßen damit klarkommen, dass der harte Winter in den USA und Kanada so manchen Kunden vom Besuch eines der Restaurants abgehalten hat.

Franchise drückt die Erlöse

Der Umsatz von Burger King schrumpfte um 27 Prozent auf 241 Millionen Dollar. Hintergrund ist, dass die Kette kaum noch eigene Filialen besitzt, sondern die meisten an Franchise-Partner abgegeben hat. Dadurch sind einerseits die Einnahmen, andererseits aber auch die Kosten gesunken. Zuletzt kam Burger King auf 13.700 Läden.

Quelle: ntv.de, bad/dpa/DJ

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