Dienstag, 30. April 2019Der Börsen-Tag

Heute mit Jan Gänger
17:38 Uhr

Dax schließt unentschlossen

Der Dax geht mit einem Plus von 0,1 Prozent auf 12.344 Zähler in den Feierabend. Der MDax verliert dagegen 0,1 Prozent auf 26.044 Punkte. Und der TecDax? Schließt nahezu unverändert bei einem Stand von 2911 Zählern.

17:14 Uhr

Euro gewinnt an Wert

Für den Euro geht es aufwärts. Der Kurs profitiert von überraschend starken Wirtschaftsdaten aus der Eurozone. Die Gemeinschaftswährung steigt über die Marke von 1,12 US-Dollar und wird bei 1,1217 Dollar gehandelt. Am Morgen hatte der Kurs etwas tiefer bei 1,1176 Dollar gelegen.

Zu Beginn des Jahres hatte sich das Wirtschaftswachstum in der Eurozone stärker als erwartet beschleunigt, die Wirtschaftsleistung legte in den Monaten Januar bis März um 0,4 Prozent zum Vorquartal zu.

"Für eine nachhaltige Aufhellung der Konjunkturperspektiven brauchen wir aber zusätzlich Entspannungssignale in Sachen Brexit und Handelsstreit, sonst sind Rückschläge programmiert", so Uwe Burkert, Chefvolkswirt der LBBW.

16:24 Uhr

Anleger prügeln Alphabet-Aktie in den Keller

Nach den neuerlichen Rekordhochs von gestern wird die Luft an der Wall Street recht dünn. Der Dow-Jones-Index legt um 0,1 Prozent zu auf 26.578 Punkte. Der S&P-500 verliert dagegen 0,2 Prozent, und der Nasdaq-Composite fällt um 0,6 Prozent.

"Die Märkte sind auf Rekordniveaus und Anleger fangen allmählich an, sich zu fragen, woher der weitere Treibstoff kommen soll", sagt Investmentanalyst Andre Bakhos vom Brokerhaus New Vines Capital. "Zahlen wie die von Google sorgen da nicht gerade für viel Euphorie."

Die Aktien der Google-Mutter Alphabet rutschen um 8,3 Prozent ab, nachdem der US-Technologieriese unerwartet schwache Quartalszahlen vorgelegt hatte. Der Gewinn brach zum Jahresauftakt wegen einer Milliardenstrafe der EU-Wettbewerbsbehörde ein und der Umsatz wuchs langsamer als prognostiziert.

16:01 Uhr

Buffett mischt Bieterstreit um US-Ölkonzern auf

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picture alliance / dpa

Investor-Legende Warren Buffett greift mit einer Milliarden-Investition in den Bieterkampf der US-Ölkonzerne Chevron und Occidental um den Rivalen Anadarko Petroleum ein. Buffetts Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway will Occidental bei der angestrebten Übernahme mit einer Summe von zehn Milliarden US-Dollar unterstützen.

Andarko Petroleum
Andarko Petroleum 60,93

Bedingung dafür, dass das Geld fließt, ist jedoch, dass Occidental als Sieger im Wettbieten mit Chevron um Anadarko hervorgeht.

Occidental hatte vergangene Woche 38 Milliarden Dollar für Anardarko geboten und so eine Offerte Chevrons in Höhe von 33 Milliarden Dollar übertrumpft.

Eigentlich hatten sich Anadarko und Chevron bereits auf einen Deal geeinigt, doch zuletzt erklärte das umworbene Unternehmen, auch Gespräche mit Occidental führen zu wollen. Buffett sitzt mit Berkshire Hathaway derweil auf liquiden Mitteln von mehr als 100 Milliarden Dollar.

15:32 Uhr

Aktienanleihe oder Aktie?

Zu den beliebtesten Anlageformen am Zertifikatemarkt gehören Aktienanleihen. Aber wann kann sich der Kauf einer Aktienanleihe gegenüber einem Direktkauf der Aktie lohnen? Und wie funktioniert eine Aktienanleihe? Darüber spricht Friedhelm Tilgen mit Jewgeni Ponomarev von der HSBC.

15:17 Uhr

Facebook hat laut Studie in Zukunft mehr tote als lebende Nutzer

Bei Facebook könnten bis 2070 mehr tote als lebende Nutzer registriert sein. Das geht aus einer Studie des Oxford Internet Institute in Großbritannien hervor. Auf der Grundlage von Nutzerzahlen aus dem Jahr 2018 sowie UN-Zahlen zur Bevölkerungsentwicklung weltweit berechneten die Forscher, dass mindestens 1,4 Milliarden Facebook-Mitglieder bis 2100 sterben werden. Sollte die Facebook-Gemeinde weiter wachsen wie bisher, läge die Zahl der gestorbenen Nutzer bis zum Ende des Jahrhunderts bei 4,9 Milliarden. Facebook hat derzeit nach eigenen Angaben 2,37 Milliarden aktive Nutzer weltweit.

Facebook
Facebook 192,60

Die wachsende Zahl gestorbener Facebook-Mitglieder werfe wichtige Fragen zum virtuellen Erbe der Nutzer auf, so die Forscher.

15:04 Uhr

McDonald's profitiert von Extra-Speck

Gesund ist das eher nicht. Dank Sonderangeboten hat McDonald's zu Jahresbeginn den Umsatz überraschend stark gesteigert. Der Absatz in Filialen, die seit mindestens 13 Monaten geöffnet sind, stieg im ersten Quartal weltweit um 5,4 Prozent, wie der US-Konzern mitteilte.

Zu den Sonder-Aktionen gehörte etwa das Angebot in den USA, zu jeder Bestellung zwei Scheiben Speck extra zu bekommen. Außerdem gab es Burger mit extra viel Bacon sowie Fritten mit Speck und Käse.

14:25 Uhr

MediaMarktSaturn streicht hunderte Stellen - Aktie geht durch die Decke

Mitarbeiter der kriselnden Elektronikhandelskette MediaMarktSaturn müssen um ihre Jobs bangen. Der Mutterkonzern Ceconomy setzt den Rotstift an und will Hunderte Stellen vor allem in den Verwaltungen streichen. "Es wird wohl eine mittlere dreistellige Zahl sein", kündigte MediaMarktSaturn-Chef Ferran Reverter an.

Ceconomy
Ceconomy 5,16

Bei den Anlegern stoßen die Sparpläne auf Zustimmung: Die SDax-Titel legen um mehr als zehn Prozent zu.

MediaMarktSaturn steht im erbitterten Wettbewerb mit Online-Konkurrenten wie Amazon.

13:56 Uhr

Knorr-Bremse-Aktien brechen ein

Wenige Monate nach dem erfolgreichen Börsengang verlässt der Vorstandschef des Autozulieferers Knorr-Bremse das Unternehmen überraschend mit sofortiger Wirkung. Grund für das Ausscheiden von Klaus Deller seien "unterschiedliche Auffassungen von Führung und Zusammenarbeit", heißt es in einer Mitteilung.

An der Börse fällen Anleger ein deutliches Urteil: Die Aktien verlieren fast sieben Prozent an Wert.

13:33 Uhr

Lufthansa unter Druck

Die Lufthansa stößt mit ihren Geschäftszahlen auf wenig Begeisterung am Markt. Zwar enthalten die vollständigen Quartalsresultate Analysten zufolge kaum Überraschungen, nachdem die Fluggesellschaft bereits Mitte April Eckdaten veröffentlicht hatte. Verwiesen wird allerdings auf die angehobene Prognose für die Treibstoffkosten.

Im frühen Handel sackten die Anteilsscheine der Lufthansa um mehr als drei Prozent ab. Mittlerweile haben die Aktien den Verlust auf gut ein Prozent eingedämmt.

13:10 Uhr

Samsung erleidet Gewinneinbruch

Schwache Smartphone-Verkäufe und gesunkene Chippreise haben den Betriebsgewinn von Samsung im ersten Quartal einbrechen lassen. Im operativen Geschäft verdiente der weltgrößte Smartphone-Hersteller zum Jahresauftakt umgerechnet 4,8 Milliarden Euro, 60 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum, wie das Unternehmen mitteilte. Das war das niedrigste Quartalsergebnis seit mehr als zwei Jahren. Der Umsatz schrumpfte um 13,5 Prozent.

Angesichts der weiter fallenden Chippreise rechnet der südkoreanische Konzern zunächst mit anhaltendem Gegenwind. Erst in der zweiten Jahreshälfte soll dann das neue faltbare Smartphone sowie eine anziehende Nachfrage nach Speicherchips die Geschäfte wieder ankurbeln.

Das faltbare Smartphone war bisher allerdings eher keine Erfolgsgeschichte.

12:32 Uhr

Italien überwindet Rezession

Italien hat sich aus der Rezession befreit. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wuchs von Januar bis März um 0,2 Prozent zum Vorquartal, wie das nationale Statistikamt mitteilte. Experten hatten lediglich mit einem Plus von 0,1 Prozent gerechnet, nachdem es in den beiden Vorquartalen jeweils einen Rückgang um 0,1 Prozent gegeben hatte. Mindestens zwei Minus-Quartale in Folge werden als Rezession bezeichnet.

Allerdings hinkt die drittgrößte Volkswirtschaft der Eurozone mit dem Wachstum anderen Ländern weiter hinterher. In der gesamten Währungsunion gab es im ersten Quartal ein doppelt so starkes Wachstum von 0,4 Prozent.

Die seit Mitte vorigen Jahres amtierende Regierung in Rom will das Wachstum unter anderem mit Steuersenkungen und höheren Sozialausgaben ankurbeln und nimmt dafür höhere Schulden in Kauf.

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12:20 Uhr

Dax macht Pause

Dem Dax fehlen nach der guten Entwicklung der vergangenen Monate vorerst frische Impulse für einen weiteren Anstieg. Derzeit verliert der deutsche Leitindex minimale 0,05 Prozent auf 12.321 Punkte. Gestern hatte er im Tagesverlauf noch den höchsten Stand seit Ende September erreicht, sich letztlich aber nur ein kleines Plus ins Ziel gerettet.

Am deutschen Aktienmarkt müssen die Anleger eine Zahlenflut verarbeiten: Allein aus dem Dax gab es Geschäftsergebnisse der Deutschen Börse, der Lufthansa und von Beiersdorf, begleitet von den Berichten etlicher Unternehmen aus der zweiten und dritten Reihe.

11:54 Uhr

Rheinmetall modernisiert niederländische "Büffel"-Panzer

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Ein Bergepanzer "Büffel" der Bundeswehr zieht einen Schützenpanzer "Marder".

picture alliance / dpa

Der Rüstungskonzern Rheinmetall hat einen Auftrag aus den Niederlanden erhalten. Wie das Unternehmen mitteilte, wurde es von den niederländischen Streitkräften mit der Modernisierung der Bergepanzer-3-Büffel-Flotte beauftragt.

Der Auftrag besteht aus zwei Phasen, bei beiden liegt das Volumen jeweils im zweistelligen Millionen-Euro-Bereich.

11:17 Uhr

"Overdrive"-Startup Anki ist pleite

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Anki

Das Startup Anki ist insolvent. Das durch die Rennbahn Anki Overdrive und die interaktiven Roboter Vector und Cozmo bekannte Unternehmen gibt einem Bericht von Recode zufolge auf. Auf einem tränenreichen Mitarbeitertreffen habe Anki-Chef Boris Sofman seinen 200 Mitarbeitern mitgeteilt, dass der Geschäftsbetrieb am Mittwoch eingestellt werde.

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(Foto: AP)

Das Startup hatte insgesamt mehr als 200 Millionen US-Dollar Risikokapital eingesammelt,  Doch die jüngste Finanzierungsrunde war gescheitert, so dass eine dringend nötige neue Finanzspritze nicht zustande kam.

10:36 Uhr

Danske Bank bekommt mächtig Ärger

Die von einem Geldwäsche-Skandal erschütterte Danske Bank hat ihre Jahresprognose gesenkt. Die dänische Bank gab zudem bekannt, dass hunderte ihrer Aktionäre wegen des Verdachts der Geldwäsche bei ihrer estnischen Filiale Klagen gegen sie eingereicht haben.

Danske Bank
Danske Bank 13,41

Derzeit ermitteln Behörden in Estland, Dänemark, Frankreich und den USA wegen des Vorwurfs, dass Zahlungen im Volumen von rund 320 Milliarden US-Dollar an verdächtigen Geldern von Russland und anderen ehemaligen Sowjetstaaten über die winzige Danske-Filiale in Estland nach Europa geflossen sind. Die in den Klagen erhobenen Ansprüche summieren sich auf umgerechnet 134 Millionen Euro.

Wann die Ermittlungen abgeschlossen werden, ist ungewiss. Interims-Chef Jesper Nielsen sagte, das Institut müsse wegen des Geldwäscheskandals viel Geld für die Untersuchung des Falls aufbringen, um das verloren gegangene Vertrauen von Kunden und Öffentlichkeit wieder zu kitten. Auch könne die Bank nicht verlässlich abschätzen, wann sie einen möglichen Vergleich schließen könne oder welche Höhe eine mögliche Geldbuße haben würde.

09:54 Uhr

Googles Aktienkurs rauscht in die Tiefe

Das nennt man wohl satte Kursverluste: Für die Aktie der Google-Mutter Alphabet geht es nach Börsenschluss in den USA um mehr als sieben Prozent nach unten.

Alphabet
Alphabet 1.116,70

Der Grund: Der Umsatz legte zwar kräftig um rund 17 Prozent auf 36,3 Milliarden Dollar zu, blieb damit aber weit unter den Erwartungen der Analysten. Googles lieferte hingegen das schwächste Umsatzwachstum seit drei Jahren - zum Vergleich: im Vorjahreszeitraum hatte es noch bei 26 Prozent gelegen, im Vorquartal bei 22 Prozent.

Das heißt, dass Google den zunehmenden Konkurrenzkampf im Markt für Online-Anzeigen spürt, wo seit einiger Zeit beispielsweise auch Amazon größere Erfolge feiert.

Auch bei der Video-Tochter Youtube, deren Ergebnisse Alphabet nicht separat ausweist, gab es zuletzt einige Probleme. So stören sich einige Werbekunden am Umgang mit umstrittenen Inhalten, weshalb Analysten schon länger vor möglichen Einnahmeeinbußen warnten.

In einer Konferenzschalte mit Analysten sagte Porat nach Vorlage der Quartalszahlen lediglich, dass mit verschiedenen Werbeformaten experimentiert werde, was zu Schwankungen bei den Erlösen führe.

09:29 Uhr

Finanzinvestoren bleiben bei Scout24 hart

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picture alliance / dpa

Die Finanzinvestoren Hellman & Friedman und Blackstone wollen das Kleinanzeigen-Portal Scout24 nicht um jeden Preis übernehmen. Die beiden Beteiligungsgesellschaften stellten klar, dass es kein höheres Angebot geben wird als die 46 Euro je Aktie, die auf dem Tisch liegen - auch wenn einige Scout24-Anteilseigner darauf spekulierten.

Scout24
Scout24 46,26

Hellman & Friedman und Blackstone sind damit offenbar bereit, die 5,7 Milliarden Euro schwere Übernahme scheitern zu lassen.

Bedingung für die Übernahme ist, dass die Finanzinvestoren auf mehr als 50 Prozent der Aktien kommen. Doch die Offerte stößt bisher auf schwache Resonanz. Bis zum 25. April hatten nur 0,01 Prozent der Scout24-Aktionäre ihrer Papiere angedient. Durch Zukäufe kommen die Investoren auf gut sechs Prozent an dem Münchner Betreiber von Immobilienscout24 und Autoscout24.

09:06 Uhr

Der Dax schwächelt

Der Frankfurter Aktienmarkt startet mit leichten Verlusten in den Tag. Der Dax gibt 0,1 Prozent auf 12.313 Punkte ab, der MDax verharrt bei 26.060 Zählern. Für den TecDax geht es 0,1 Prozent auf 2908 Zähler abwärts.

Ich möchte mich noch kurz vorstellen: Mein Name ist Jan Gänger, und ich begleite Sie heute durch den Börsen-Tag.

08:31 Uhr

Lufthansa leidet unter gestiegenen Treibstoffkosten

Lufthansa
Lufthansa 14,46

Stark gestiegene Treibstoffkosten haben der Lufthansa ein schwaches erstes Quartal beschert: Zwischen Januar und März fuhr der Luftfahrtkonzern einen Verlust von 342 Millionen Euro ein, wie er mitteilte. Im Vorjahr hatte das Minus 39 Millionen Euro betragen. Zudem hätten "Überkapazitäten, insbesondere auf Kurz- und Mittelstrecken innerhalb Europas" das Quartalsergebnis "deutlich belastet", teilte die größte deutsche Airline mit. Die Zahlen kommen nicht überraschend. Schon Mitte April hatte die Lufthansa vorab von einem Ergebnis vor Steuern in Höhe von minus 336 Millionen Euro berichtet.

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08:12 Uhr

Ölpreise geben leicht nach

WTI Oil
WTI Oil 57,86

Die Ölpreise sind im frühen Handel leicht gefallen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 71,76 US-Dollar. Das waren 28 Cent weniger als am Montag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 11 Cent auf 63,39 Dollar. Seit einigen Tagen stehen die Rohölpreise unter Druck.

07:41 Uhr

Rüstungs-Exportverbot belastet Airbus

Airbus
Airbus 123,42

Wechselkursschwankungen und politische Spannungen haben dem europäischen Flugzeugbauer Airbus im ersten Quartal das Ergebnis verhagelt. Der Nettogewinn brach um 86 Prozent auf 40 Millionen Euro ein, wie der Boeing-Rivale mitteilte. Allein der Exportstopp für Rüstungsgüter aus Deutschland nach Saudi-Arabien kostete Airbus 190 Millionen Euro.

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07:32 Uhr

Euro steigt - längerer Vergleich zeigt Schwäche

Der Euro knüpft an seine Tendenz vom Wochenstart an und steigt weiter. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1190 US-Dollar und damit etwas mehr als am Montagabend. Im längeren Vergleich bleibt der Euro aber eher schwach. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montagnachmittag auf 1,1150 Dollar festgesetzt.

07:07 Uhr

Asiatische Börsen leicht im Minus

Vor der Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed haben die asiatischen Börsen leicht schwächer tendiert. Der MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans lag 0,1 Prozent im Minus. Händler zeigten sich auch wegen der kurz bevorstehenden Veröffentlichung neuer Daten zur Entwicklung der chinesischen Industrie vorsichtig. Sie hoffen auf Anzeichen, dass sich die Lage der zweitgrößten Wirtschaft der Welt stabilisiert. In Japan sind die Märkte wegen der bevorstehenden Abdankung des Kaisers geschlossen. Im fernöstlichen Devisenhandel verharrte der Euro bei 1,1185 Dollar.