Montag, 13. Juli 2020Der Börsen-Tag

Heute mit Kai Stoppel
18:01 Uhr

Erneut im Plus - Dax nähert sich 13.000-Punkte-Marke

Dax
Dax 12.697,91

Zum Auftakt der Börsenwoche gehen Aktienanleger am deutschen Markt auf Einkaufstour. "Es besteht die Hoffnung, dass die kommende Berichtssaison für den nötigen Schwung sorgen wird, um die Aktienmärkte weiter in Richtung ihrer Rekordhochs zu treiben", sagt Marktanalyst Milan Cutkovic vom Brokerhaus AxiTrader. Da die Erwartungen extrem niedrig seien, seien die Chancen für positive Überraschungen gut. Der Dax legt den dritten Tag in Folge zu und steigt um 1,3 Prozent auf 12.800 Punkte.

"Die Rekordzahlen hinsichtlich der Neuinfektionen in den Vereinigten Staaten spielen kaum eine Rolle oder werden eher verdrängt", ergänzt Analyst Christian Henke vom Brokerhaus IG. "Weitaus größer ist die Hoffnung auf einen Impfstoff und dessen rasche Einführung." Der deutschen Pharmafirma Biontech und ihrem US-Partner Pfizer zufolge winkt ihrem Corona-Impfstoff eine beschleunigte Zulassung durch die Gesundheitsbehörde FDA. Die Biontech-Aktie legt in an der Nasdaq mehr als 10 Prozent zu.

Im Blick steht am deutschen Markt unter anderem der Stahlsektor und die neuerweckte Fantasie der Anleger auf eine eventuelle Fusion von Salzgitter und Thyssenkrupp zu einer "Deutschen Stahl AG". Salzgitter gewinnen im SDax 6,7 Prozent und Thyssenkrupp im MDax 6,4 Prozent.

Im Dax landen Wirecard an der Spitze mit einem Aufschlag von 4,4 Prozent. Die Papiere des insolventen Zahlungsabwicklers sind laut Marktbeobachter Andreas Lipkow von der Comdirect Bank derzeit jedoch "ein Spielball der Spekulanten". Zu den Gewinnern zählen auch Infineon, Adidas und Beiersdorf mit Aufschlägen von jeweils fast 3 Prozent. Am Dax-Ende finden sich FMC und Deutsche Bank mit Verlusten von jeweils rund 0,8 Prozent.

17:23 Uhr

Dollar-Schwäche gibt Euro Auftrieb

Euro / US-Dollar
Euro / US-Dollar 1,18

Der Euro legt zum Wochenstart leicht zu. Am späten Nachmittag kostet die Gemeinschaftswährung 1,1365 US-Dollar und damit einen halben Cent mehr als im Tagestief. Auftrieb erhält der Euro durch die gute Stimmung an den internationalen Aktienmärkten. Der US-Dollar war deswegen weniger stark gefragt.

Die amerikanische Währung gilt unter Investoren als globale Reservewährung, die in unsicheren Zeiten angelaufen wird. In Zeiten steigender Börsenkurse wird der Dollar hingegen oft weniger nachgefragt. Das belastet die US-Währung und stützt im Gegenzug viele andere Devisen wie den Euro.

16:41 Uhr

Saturn wird in Österreich zu Mediamarkt - und in Deutschland?

Ceconomy
Ceconomy 3,10

Die Elektronikhandelsketten Mediamarkt und Saturn werden in Österreich ab Herbst nur noch Mediamarkt heißen. Das teilte das Unternehmen MediamarktSaturn Österreich, eine Tochter des deutschen Handelskonzerns Ceconomy, mit. In Deutschland bleibt die Marke Saturn aber bestehen.

Beide Marken seien flächendeckend im Markt vertreten und genössen ein hohes Vertrauen bei ihren Kunden, erklärte ein Sprecher der deutschen Media-Saturn-Holding GmbH in Ingolstadt. Die Umgestaltung soll die Wettbewerbsfähigkeit steigern und dabei helfen, den Marktanteil auch im Onlinehandel auszubauen, teilte das Unternehmen in Österreich weiter mit.

16:06 Uhr

Nasdaq markiert sechstes Rekordhoch in sieben Tagen

Nasdaq Composite
Nasdaq Composite 11.010,98

US-Anleger gehen optimistisch in die anlaufende Bilanzsaison. Es gebe zwar Zweifel am erhofften Tempo der wirtschaftlichen Erholung von den Folgen der Coronavirus-Pandemie, sagte Naeem Aslam, Chef-Marktanalyst des Brokerhauses AvaTrade. "Gleichzeitig gibt es Hoffnung auf eine Verbesserung der Unternehmensgewinne im zweiten Halbjahr."

Die Leitindizes Dow Jones und S&P 500 steigen zur Eröffnung um jeweils rund 0,6 Prozent. Der technologielastige Nasdaq klettert um rund ein Prozent markiert mit 10.729 Punkten zum sechsten Mal in sieben Handelstagen ein Rekordhoch.

15:31 Uhr

Wann ist der Goldrausch wieder vorbei?

Das Edelmetall Gold hat sein Allzeithoch in Euro schon längst geknackt. Auch beim Preis in US-Dollar fehlt jetzt nicht mehr viel. Anleger sorgen sich weiter über die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise. Zudem treiben die niedrigen Zinsen die Rally weiter an.

Selten war der Goldpreis so dynamisch wie jetzt und bietet somit die Chance, mit Hebelinstrumenten von dem Aufwärtstrend zu profitieren. Wie solch ein Investment funktioniert und welche Risiken unbedingt beachtet werden sollten, darüber spricht Bianca Thomas mit Christian Köker von der HSBC.

14:58 Uhr

Lust auf Knabbereien in Corona-Krise rettet Pepsi

PepsiCo
PepsiCo 116,40

Im Lockdown zu Hause zu sitzen, kann ganz schön frustrierend werden. Offensichtlich haben viele Menschen in Nordamerika ihre Laune mit Knabbereien aufgehellt: Der amerikanische Getränke- und Lebensmittelriese Pepsi jedenfalls verzeichnete eine hohe Nachfrage nach Chips und anderen Knabbereien in der Corona-Krise.

Im zweiten Quartal legten die Erlöse der Snack-Sparte Frito-Lays im Heimatmarkt Nordamerika verglichen mit dem Vorjahreswert um sieben Prozent zu, wie Pepsico mitteilte. Das Hauptgeschäft mit Getränken litt allerdings erheblich, sodass der konzernweite Umsatz des Coca-Cola-Rivalen insgesamt um drei Prozent auf knapp 16 Milliarden Dollar (gut 14 Milliarden Euro) sank.

Der Nettogewinn sackte um rund ein Fünftel auf 1,65 Milliarden Dollar ab. Die Prognosen der Analysten wurden dennoch bei Weitem übertroffen, die Aktie reagiert vorbörslich mit deutlichen Kursgewinnen.

14:14 Uhr

Highspeed-Offensive - Bahn ordert mehr als 30 Super-Züge von Siemens

Siemens
Siemens 116,24

Die neuen Züge des Typs Velaro können bis zu 350 Kilometer pro Stunde fahren. Die Deutsche Bahn will sich Konzern- und Aufsichtsratskreisen zufolge mehr als 30 dieser Hochgeschwindigkeitszüge von Siemens sichern. Der Aufsichtsrat habe die Investition von einer Milliarde Euro bereits genehmigt, sagte ein Mitglied der Nachrichtenagentur Reuters. Im Konzern wurde dies bestätigt.

Der Velaro ist eine Weiterentwicklung des ICE-3. Die Züge sollen der Bahn bei der geplanten Offensive zur Verdopplung der Fahrgastzahlen im Fernverkehr bis 2030 und zur Anbindung weiterer Städte ans Hochgeschwindigkeitsnetz helfen. Ein Sprecher der Bahn wollte sich nicht äußern, verwies aber auf eine geplante Pressekonferenz am Mittwoch.

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Seit 2014 fahren bereits 17 Züge des Typs Velaro D als "neue ICE 3" für die Deutsche Bahn.

(Foto: imago images/Aviation-Stock)

12:55 Uhr

Affäre um sexuelle Belästigung belastet Aktie von "Far Cry"-Macher

Ubisoft
Ubisoft 69,34

Eine Affäre um sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz macht Ubisoft zu schaffen. Die Aktien des Videospiele-Spezialisten fallen in Paris um bis zu zehn Prozent und steuerten auf den größten Tagesverlust seit einem Dreiviertel Jahr zu.

Der Anbieter von Spiele-Serien wie "Far Cry" oder "Assassin's Creed" hatte zuvor mitgeteilt, dass nach internen Untersuchungen über angeblich ungebührliches Verhalten drei Manager - unter anderem der Kreativ-Chef - mit sofortiger Wirkung ihren Hut genommen hätten. Es könnten zusätzliche Fälle ans Tageslicht kommen und Anleger die Unternehmensführung hierfür verantwortlich machen, warnte Analyst Ken Rumph von der Investmentbank Jefferies. Verzögerungen bei der Produktentwicklung und Prozesse könnten Spuren in der Bilanz hinterlassen.

12:11 Uhr

Nahender EU-Gipfel macht Bond-Anleger nervös

Wenige Tage vor dem EU-Gipfel zum 750 Milliarden Euro schweren Corona-Wiederaufbaubaufonds wächst die Anspannung am Anleihemarkt. Dies treibt die Renditen der zehnjährigen Titel aus Italien und Spanien jeweils auf ein Eineinhalb-Wochen-Hoch von 1,333 und 0,440 Prozent. "Wir können nicht sicher sein, ob es einen Kompromiss oder eine Lösung gibt", sagt DZ-Bank-Anlagestratege Rene Albrecht.

11:30 Uhr

Bundesregierung: "Spürbare Erholung der deutschen Wirtschaft"

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Das Wirtschaftsministerium erwartet nun, dass im Zuge der Erholung von Produktion und Nachfrage "sowohl Exporte als auch Importe im Laufe der zweiten Jahreshälfte deutlich steigen".

(Foto: picture alliance/dpa)

Kommt Deutschlands Wirtschaft mit einem blauen Auge durch die Corona-Krise? In Berlin macht sich jedenfalls Zuversicht breit: Die Bundesregierung sieht die deutsche Wirtschaft angesichts der jüngsten Daten zu Außenhandel, Konsum oder Arbeitsmarkt auf dem Weg der Besserung. Nach der Lockerung von Infektionsschutzmaßnahmen im In- und Ausland habe "eine spürbare Erholung der deutschen Wirtschaft eingesetzt", erklärte das Wirtschaftsministerium.

Der Erholungsprozess stehe "aber erst am Anfang". Die Kapazitäten seien "noch deutlich unterausgelastet", fügte das Ministerium von Peter Altmaier in seinem Bericht zur wirtschaftlichen Lage im Juli hinzu. Dennoch: Die Entwicklung in der Industrieproduktion habe "ihren Tiefpunkt überschritten", erklärte das Ministerium unter Verweis auf die Mai-Daten zu Produktion und Auftragseingängen.

10:49 Uhr

Schulden der größten Konzerne steigen um eine Billion

Weltweit wird die Verschuldung der weltgrößten Unternehmen einer Studie zufolge in diesem Jahr um bis zu eine Billion Dollar steigen, so stark wie noch nie. Der Schuldenberg werde um zwölf Prozent auf insgesamt 9,3 Billionen Dollar wachsen, sagte der Fondsmanager Janus Henderson auf Basis einer Studie zu 900 Konzernen voraus.

Wegen der wegbrechenden Gewinne und der unsicheren Aussichten in der Corona-Krise saugen sich die Firmen mit Liquidität voll. Allein zwischen Januar und Mai sammelten die 900 Firmen 384 Milliarden Dollar an den Anleihemärkten ein. Zugleich stiegen auch die Bankkredite rasant.

10:14 Uhr

Ölpreise sinken - Opec droht "Marktstimmung zu ruinieren"

Rohöl (Brent)
Rohöl (Brent) 44,76

Spekulationen auf wieder steigende Fördermengen setzen dem Ölpreis zu. Die Sorte Brent aus der Nordsee verbilligt sich um 0,9 Prozent auf 42,85 Dollar je Barrel.

Im Laufe der Woche tagt ein Opec-Ausschuss, der Empfehlungen für die weitere Förderpolitik gibt. "Die Opec hat bisher gute Arbeit geleistet und den Preis hochgebracht", sagt Rohöl-Experte Tony Nunan von Mitsubishi Corp. "Sie sollten sehr vorsichtig sein, um die Marktstimmung nicht zu ruinieren."

Neben der Entwicklung des Angebots auf dem Weltmarkt bleibt auch die angespannte Lage in der Corona-Krise in den USA ein bestimmendes Thema am Ölmarkt. Die größte Volkswirtschaft der Welt versucht derzeit, die hohe Zahl von Neuinfektionen in den Griff zu bekommen. Seit Mitte Juni hat die Zahl der Neuansteckungen in den USA im Zuge der Lockerung der Corona-Auflagen deutlich zugenommen.

09:12 Uhr

Hoffnung auf baldige Normalisierung - Dax springt nach oben

Dax
Dax 12.697,91

Um satte 1,5 Prozent springt der deutsche Leitindex Dax zur Eröffnung auf 12.820 Punkte nach oben. Anleger hoffen auf positive Überraschungen bei der anstehenden Bilanzsaison und auf eine rasche Normalisierung der Wirtschaft. "Die US-Banken JPMorgan, Citigroup und Wells Fargo legen am Dienstag Zahlen vor", sagt Ray Attrill, leitender Anlagestratege der National Australia Bank. "Die allgemeine Einschätzung ist, dass die Latte für sie so niedrig hängt, dass die Ergebnisse fast unausweichlich 'besser als erwartet' ausfallen werden."

Mut machten Investoren außerdem positive Ergebnisse einer Studie über die Wirksamkeit des Gilead-Medikaments Remdesivir zur Behandlung von Corona-Patienten. Vor diesem Hintergrund greifen Investoren bei konjunkturabhängigen Werten zu. So gewinnen die Titel des Autozulieferers Continental, des Chemiekonzerns Covestro und der Deutschen Bank jeweils mehr als zwei Prozent.

08:47 Uhr

Siemens hat wieder eine Frau im Vorstand

Siemens hat von Oktober an wieder eine Frau im Vorstand. Judith Wiese übernimmt dann das Personalressort und wird Arbeitsdirektorin, wie der Münchner Technologiekonzern mitteilte. Die 49-Jährige kommt vom niederländischen Spezialchemiekonzern DSM, wo sie seit 2017 ebenfalls Personalchefin war, allerdings nicht dem Vorstand angehörte.

Siemens hatte Anfang des Jahres Personalchefin Janina Kugel verloren; seither hatte der stellvertretende Vorstandschef Roland Busch das Ressort mit verwaltet. Wiese ist die erste Vorstandspersonalie, seit Busch im Frühjahr offiziell zum Nachfolger von Siemens-Chef Joe Kaeser berufen worden ist.

08:22 Uhr

Deutsche Startups bekommen weniger Geld

Die Zahl der Finanzspritzen für Startups in Deutschland ist gestiegen, die investierte Summe jedoch gesunken. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young (EY). Der Analyse zufolge gab es in der ersten Hälfte dieses Jahres zwar acht Prozent mehr Finanzierungen als noch im Vorjahreszeitraum, das Investitionsvolumen sank im Vergleich jedoch um mehr als ein Fünftel auf 2,2 Milliarden Euro.

Im ersten Halbjahr 2019 sei das Investitionsvolumen noch mehr als 600 Millionen Euro höher gewesen. Besonders hervorzuheben seien die Standorte Berlin und Bayern: Während in der Hauptstadt die Finanzierungen für junge Unternehmen auf 149 angestiegen seien, sei das Investitionsvolumen um rund die Hälfte auf 1,1 Milliarden Euro eingebrochen.

07:41 Uhr

Broker sehen Dax zum Wochenstart im Aufwind

Der Dax wird heute Berechnungen von Banken und Brokerhäusern zufolge höher starten. Nach mehreren Tagen mit Kursverlusten in Folge hatten sich die Anleger an die europäischen Aktienmärkte zurückgetraut. Der Dax gewann am Freitag 1,2 Prozent auf 12.633 Punkte.

Zum Auftakt der US-Bilanzsaison werden sich Anleger Experten zufolge aber mit größeren Engagements an den Aktienmärkten zurückhalten. Bei den Unternehmen legt Flughafenbetreiber Fraport Verkehrszahlen für Juni vor.

07:21 Uhr

US-Bilanzsaison treibt Asiens Märkte an

Nikkei
Nikkei 22.329,94

Die asiatischen Aktien haben sich heute in Richtung eines Fünf-Monats-Hochs bewegt. Die Anleger setzten mit der beginnenden US-Bilanzsaison darauf, dass die meisten Unternehmen die Prognosen übertreffen würden, da diese infolge der Coronavirus-Pandemie zurückhaltend ausfallen. "JP Morgan, Citigroup und Wells Fargo legen alle am Dienstag ihre Berichte vor und es besteht die Ansicht, dass die Messlatte ziemlich niedrig gelegt wurde, um die fast obligatorischen 'besser als erwartet'-Ergebnisse zu erzielen - trotz des Fehlens eines Ausblicks bei vielen Unternehmen."

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index lag im Verlauf 1,7 Prozent höher bei 22.677 Punkten, obwohl einige US-Bundesstaaten steigende Coronavirus-Fallzahlen berichteten - ein Widerspruch, der anzuhalten scheint. Der breiter gefasste Topix-Index stieg um 2,2 Prozent und lag bei 1569 Punkten. Die Börse in Shanghai lag 1,2 Prozent im Plus. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzen gewann 1,6 Prozent. Der MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans fiel um 1,1 Prozent.

06:39 Uhr

Tausende Deutsche-Bank-Kunden stunden Kredite

Bei der Deutschen Bank wächst die Zahl der Kunden, die wegen der Corona-Krise ihre Kredite nicht bedienen. "Wir haben bislang insgesamt etwa 70.000 Stundungsanträge von Privatkunden der Deutschen Bank und der Postbank erhalten", sagte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Karl von Rohr der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Das entspreche einem einstelligen Prozentsatz des gesamten Kreditportfolios. Die Zahl steige weiter, jedoch deutlich langsamer als noch im Frühjahr. Die vorübergehende Stundung von Krediten ist in der Corona-Krise gesetzlich ermöglicht worden.