Montag, 31. Mai 2021Der Börsen-Tag

Heute mit Wolfram Neidhard und Jan Gänger
17:43 Uhr

Für den Dax geht es abwärts

Der Frankfurter Aktienmarkt hat heute Verluste verzeichnet. Der Dax gibt 0,6 Prozent auf 15.421 Punkte ab, der MDax 0,4 Prozent auf 33.191 Zähler. Der TecDax verliert 0,4 Prozent auf 3412 Punkte.

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17:08 Uhr

Porsche-Fantasie treibt Volkswagen an

Spekulationen über einen möglichen Börsengang des Sportwagenbauers Porsche AG treiben die Aktien von Volkswagen an. Die Anteilsscheine des Mutterkonzerns VW klettern in der Spitze um 1,8 Prozent und setzen sich damit an die Dax-Spitze. Insidern zufolge spielen die VW-Eignerfamilien Porsche und Piech Börsenpläne für Porsche durch, wie die Agentur Reuters berichtete. "Das hat nochmal für Fantasie gesorgt", sagt ein Händler.

16:29 Uhr

Luftfahrtverbände rechnen für Sommer mit Erholung

Der europäische Luftverkehr wird laut einer Prognose mehrerer Branchenverbände in den Sommermonaten wieder deutlich zulegen. In Deutschland bleibt demnach die Entwicklung aber hinter anderen europäischen Reiseländern zurück. "Wir sehen, dass mit dem Rückgang der Infektionszahlen in Europa und dem Fortschritt der nationalen Impfkampagnen etwas Hoffnung in der Branche zurückkommt", sagte der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL), Peter Gerber.

Der BDL und weitere Verbände gehen davon aus, dass die Sitzplatzkapazitäten in Deutschland im Juli und im Augst wieder bei rund 60 Prozent des Sommer-Niveaus von 2019 liegen werden. Zurzeit liege das Angebot bei lediglich rund 20 Prozent des Niveaus im Mai 2019.

15:52 Uhr

Für Curevac-Zulassungsantrag noch im Juni wird es eng

Für das Biotechunternehmen Curevac wird es mit dem ursprünglich noch im zweiten Quartal geplanten Zulassungsantrag für seinen Covid-19-Impfstoff zeitlich eng. Nach den Daten zur Wirksamkeit des Mittels, die Curevac im Juni erwartet, solle "schnellstmöglich" die Zulassung bei der europäischen Arzneimittelbehörde EMA beantragt werden, sagte eine Firmensprecherin.

Es könnte allerdings knapp werden, dass Curevac diesen Schritt noch im Juni und damit im zweiten Jahresviertel schafft. Bei den Corona-Impfstoffherstellern Biontech und Moderna vergingen zwischen der Veröffentlichung der Wirksamkeitsdaten und dem Zulassungsantrag bei der EMA zwischen zwei und drei Wochen.

Die Europäische Union hat sich von dem Curevac-Impfstoff bis zu 405 Millionen Dosen gesichert. Das Mittel basiert wie auch die von Biontech/Pfizer und Moderna auf Boten-RNA (mRNA), die den menschlichen Zellen die Information zur Bekämpfung von Krankheitserregern vermitteln soll.

Curevac hatte die klinische Erprobung seines Impfstoffs im vergangenen Juni begonnen und diesen erst im Dezember - als Biontech schon zugelassen wurde - in die zulassungsrelevante letzte Studienphase gebracht. Seitdem zieht sich die Untersuchung hin, während etwa Biontech und Pfizer rund drei Monate nach Beginn der Wirksamkeitsstudie Ergebnisse veröffentlichten. Deren Studie fand allerdings vor dem Auftreten neuer Virusvarianten statt, die inzwischen die meisten Infektionen ausmachen.

15:31 Uhr

Spaniens Strom-Riesen haben ein Problem

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REUTERS

Kräftigen Druck auf die spanischen Energieversorger übt ein Gesetzesentwurf aus, wonach deren Gewinne künftig beschnitten werden könnten. Das Ministerio para la Transicion Ecologica will den Entwurf morgen vorlegen.

Iberdrola fallen um 1,6 Prozent, Endesa sogar um 4,5 Prozent.

Hinzu kommt: Aus Unzufriedenheit über hohe Strompreise verlieren die Energieversorger immer häufiger Kunden, die eigene Kooperativen für Ökostrom gründen. Zu den größten zählt Som Energia in Katalonien, die bereits über 50.000 Mitglieder hat.

15:06 Uhr

Bank sieht dauerhaft riesiges Potential im Covid-Impfstoff-Markt

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REUTERS

Die DZ Bank sieht in dem Markt für Covid-19-Impfstoffe viel Potenzial, weil das Virus laut Fachleuten endemisch werden - also bleiben - könnte. Für Investoren könnten die Vakzine deshalb zum Dauerbrenner werden, wie aus einer Studie der Bank hervorgeht. Demnach rechnen die Autoren für das kommende Jahr mit 13 Milliarden produzierten Impfdosen der westlichen Hersteller, was einen Umsatz von 217 Milliarden Dollar bedeuten würde. "Noch nie waren Impfstoffe so begehrt; sie sind das 'Gold unserer Zeit'."

14:51 Uhr

Yuan klettert auf Drei-Jahres-Hoch

Spekulationen auf eine Straffung der chinesischen Geldpolitik haben die Währung des Landes kurzzeitig auf ein Drei-Jahres-Hoch gehievt. Im Gegenzug fiel der Dollar auf 6,3570 Yuan.

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Ein Interview der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua mit dem ehemaligen Notenbanker Sheng Songcheng sorgte dann aber für Entspannung am Devisenmarkt. Sheng bezeichnete die jüngste Aufwertung des Yuan als überzogen und nicht nachhaltig.

Dieses Interview werde von Anlegern als der Versuch der Regierung interpretiert, die Wechselkurse zu stabilisieren, sagte Anlagestratege Ei Kaku von der Investmentbank Nomura. Der Dollar grenzte nach dem Interview seine Verluste ein und kostete zuletzt 6,3620 Yuan.

14:19 Uhr

Lufthansa verzeichnet kräftig steigende Buchungszahlen

Die Lufthansa will angesichts steigender Nachfrage in den kommenden Wochen bis zu 50 zusätzliche Flugzeuge reaktivieren. In der Corona-Pandemie hatte der Konzern Hunderte Maschinen eingemottet.

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"Seit acht Wochen wachsen die Buchungszahlen stabil, in der vergangenen Woche mit einem deutlichen Sprung nach oben. Das waren die stärksten sieben Tage seit April 2020", sagte Vorstandsmitglied Harry Hohmeister den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Für Flüge im Juli und August ist die Nachfrage zehn- bis elfmal so hoch wie noch vor vier Wochen." Auf manchen Strecken sei die Nachfrage sogar höher als vor der Corona-Pandemie.

"Wir sind sehr flexibel in unserer Planung und können schnell ausreichend Sitzplätze anbieten", sagte Hohmeister. Ausnahmsweise könne Lufthansa auch "mit einem Jumbo auf einer stark nachgefragten Strecke mit 370 Passagieren statt mit einer Kurzstreckenmaschine mit 180 Gästen" fliegen.

14:07 Uhr

Indischer Leitindex auf Rekordhoch - Corona-Zahlen fallen

Rückläufige Coronavirus-Fallzahlen in Indien machen Anlegern Mut. Die Aktienleitindizes BSE und Nifty50 in dem südasiatischen Land legen jeweils rund ein Prozent zu. Letzterer erreicht mit 15.606,35 Punkten sogar ein Rekordhoch.

Am Wochenende hatte Indiens Gesundheitsministerium 173.790 Corona-Neuinfektionen binnen 24 Stunden gemeldet - das ist der niedrigste Anstieg seit 45 Tagen. Insgesamt wurden in dem Land bislang 27,7 Millionen Infektionen bestätigt. Die Zahl der Toten stieg den Angaben zufolge um 3617 auf 322.512. Allerdings wird befürchtet, dass viele Infektionen angesichts mangelnder Testkapazitäten in ländlichen Gebieten nicht erfasst werden. Auch kommt die Impfkampagne nur langsam voran. Bislang sind nur etwa drei Prozent der 1,3 Milliarden Inder vollständig geimpft. Das ist die niedrigste Rate unter den zehn Ländern mit den meisten Corona-Fällen.

13:17 Uhr

Kaffee wird teurer - Tchibo erhöht die Preise

Der führende deutsche Kaffeeröster Tchibo erhöht erstmals seit mehr als vier Jahren die Kaffeepreise. Je nach Sorte und Herkunftsland sollen die Verkaufspreise zum 14. Juni zwischen 50 Cent und einem Euro je Pfund steigen, kündigte das Unternehmen an. Tchibo gilt als einer der wichtigsten Taktgeber für die Preise im Handel.

Der Kaffeeröster und -händler hatte zuletzt die Kaffeepreise zum Jahresbeginn 2017 erhöht, danach aber wegen gesunkener Einkaufspreise mehrfach reduziert. Die aktuelle Preiserhöhung wird mit höheren Einkaufspreisen auf den Weltmärkten begründet. "Die Preise für Rohkaffees sind in den vergangenen Monaten deutlich gestiegen", heißt es in der Mitteilung. "Dies gilt insbesondere für hochwertige Arabica-Qualitäten."

12:45 Uhr

Curevac-Aktien rauschen nach unten

Aus Furcht vor Wettbewerbsnachteilen gegenüber anderen Anbietern von Coronavirus-Impfstoffen ziehen sich Anleger bei Curevac zurück. Die Aktien der Pharmafirma fallen um knapp 7 Prozent.

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Unabhängige Experten bescheinigten dem Vakzin-Kandidaten des Unternehmens zwar Unbedenklichkeit, die Ergebnisse über die Wirksamkeit lassen aber ebenso noch auf sich warten wie eine Zulassung. Konkurrenten wie Biontech, Moderna oder AstraZeneca sind mit ihren Produkten bereits auf dem Markt.

Die klinischen Tests für das Curevac-Präparat seien aber die einzigen, bei der der Impfstoff auch auf seine Effektivität gegenüber Virus-Varianten getestet werde, erläuterte Firmenchef Franz-Werner Haas in einem Interview mit dem "Handelsblatt". Er sehe das als Vorteil, auch wenn die Schutzwirkung insgesamt schwächer ausfalle als bei der Konkurrenz. Curevac rechnet weiterhin für Juni mit einem Zwischenergebnis zur Wirksamkeit seines Impfstoffs.

Ein positives Resultat sei bereits in den Kursen enthalten, sagte Analyst Zhiqiang Shu von der Berenberg Bank. Das Curevac-Serum sollte bei den aggressiveren Corona-Varianten aus Brasilien und Großbritannien mindestens eine Effektivität von 60 bis 70 Prozent erreichen. Ergebnisse darüber sollten der Aktie Rückenwind geben.

12:22 Uhr

Gutes erstes Quartal für türkische Wirtschaft - aber Währung schwach

Die Wirtschaft in der Türkei hat zu Beginn des Jahres trotz anhaltender Corona-Krise insgesamt merklich zulegen können. Wie das nationale Statistikamt am Montag in Ankara mitteilte, stieg die Wirtschaftsleistung des Landes (BIP) im ersten Quartal gegenüber dem Vorquartal um 1,7 Prozent. Im Vergleich zum Niveau des ersten Jahresviertels 2020 betrug das Wirtschaftswachstum 7 Prozent. Die Entwicklung ist besser als von vielen Experten erwartet.

Besonders deutlich wuchsen zum Jahresstart der Konsum der privaten Haushalte und die Investitionen. Die Staatsausgaben stiegen ebenso. Auch der Außenhandel trug zum Wachstum der türkischen Volkswirtschaft bei, da die eigenen Exporte zunahmen, während die Einfuhren sanken.

Erkauft wird das Wirtschaftswachstum aber durch eine hohe Inflation und die weiterhin schwache Landeswährung Lira. Gegen beides geht die heimische Notenbank aus Sicht vieler Fachleute nicht ausreichend vor. Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan ist erklärter Gegner hoher Zinsen, die die Türkei laut Experten jedoch benötigt. Die Lira rangiert momentan gegenüber US-Dollar und Euro auf Rekordtiefständen.

11:56 Uhr

Deutlicher Preisschub im Mai

Der Preisschub in Deutschland hat sich im Mai deutlich verstärkt. Das signalisieren die heute veröffentlichten Daten aus sechs Bundesländern, die jeweils deutlich über die im April erreichte gesamtdeutsche Inflationsrate von 2 Prozent kletterten. In Bayern, Baden-Württemberg, Brandenburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen lagen die Verbraucherpreise zwischen 2,4 und 2,6 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats.

Auf Basis dieser Daten will das Statistische Bundesamt am Nachmittag eine erste bundesweite Schätzung veröffentlichen. Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Ökonomen erwarten hier bislang eine Teuerungsrate von 2,3 Prozent - es wäre die höchste seit Oktober 2018.

Preistreiber Nummer eins blieb auch im Mai die Energie. Die Inflation wird nach Einschätzung von Experten in den kommenden Monaten weiter steigen und dürfte die Drei-Prozent-Marke übertreffen.

11:39 Uhr

Nestlé überprüft nach schlechter Bewertung sein Produkt-Portfolio

Nestlé überarbeitet die Strategie für die Ernährungs- und Gesundheitssparte. Mit dieser Stellungnahme reagierte der Schweizer Nahrungsmittelhersteller auf Medienberichte, wonach in einem internen Dokument eingeräumt wurde, dass ein großer Teil seiner Produkte nicht den Gesundheitskriterien entspricht. Das Unternehmen überprüfe sein gesamtes Portfolio, sagte ein Sprecher.

Nestle
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Zuvor hatte die "Financial Times" berichtet, das Unternehmen habe in einem internen Dokument eingeräumt, dass mehr als die Hälfte seiner Standard-Lebensmittel und -Getränkeprodukte nach einem von der australischen Regierung angewandten Sternesystem nicht als gesund eingestuft würden.

Die Strategie werde sich auf die Teile des Portfolios konzentrieren, die über externe Kriterien wie das Sternesystem bewertet werden können, sagte der Nestlé-Sprecher. Solche Bewertungssysteme gelten jedoch nicht für etwa die Hälfte des Umsatzes des Unternehmens, die Bereiche wie Säuglingsnahrung, spezielle Gesundheitsprodukte und Tiernahrung abdeckt, die durch separate Gesundheitsstandards geregelt werden.

"Wir glauben, dass eine gesunde Ernährung bedeutet, eine Balance zwischen Wohlbefinden und Genuss zu finden. Dazu gehört auch ein gewisser Spielraum für Genussmittel, die in Maßen konsumiert werden", so der Sprecher.

10:42 Uhr

Baby-Aktien gehen wegen Chinas Schwenk in Geburtenpolitik durch die Decke

In der Hoffnung auf einen Babyboom in China steigen Anleger bei Werten rund um künstliche Befruchtung, Geburtshilfe und Baby-Produkte ein. Die Aktien von Suzhou Basecare, Jinxin, Aidigong, Goodbaby, Goldlok, Beingmate und Lancy steigen an Chinas Börsen um bis zu 35 Prozent.

Hintergrund ist, dass die Regierung in Peking in der Familienpolitik umsteuert und ihre Geburtenkontrolle lockert. Wegen eines drohenden Bevölkerungsrückgangs dürfen alle Paare künftig bis zu drei statt zwei Kinder bekommen. Ab wann die Erlaubnis für eine "Drei-Kinder-Familie" gelten soll, blieb zunächst noch offen.

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10:18 Uhr

Airline plant Belohnungen für Geimpfte

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picture alliance/dpa

Die australische Fluggesellschaft Qantas will Reisende künftig mit Rabatten und anderen Anreizen belohnen, wenn sie gegen das Coronavirus geimpft sind. Unter anderem seien auch Fluggutscheine und Prämienpunkte für australische Vielflieger geplant, sagte Airline-Chef Alan Joyce. Zudem sollen spezielle Preise verlost werden. "Wir werden zehn "Super-Preise" verlosen, mindestens einen in jedem Bundesstaat und Territorium", so Joyce. Die Gewinner dürfen ein Jahr auf dem gesamten Streckennetz kostenlos reisen.

Mit dem Programm wolle die Fluglinie mehr Australier dazu bringen, sich impfen zu lassen. Joyce lud andere Unternehmen ein, dem Beispiel von Qantas zu folgen. Bisher sind nur etwa zwei Prozent der 25 Millionen Australier vollständig geimpft.

Gleichzeitig betonte Joyce, er habe Hoffnung, dass einige internationale Verbindungen aus und nach Down Under bis Ende des Jahres wieder aufgenommen werden könnten. Qantas arbeite mit der Regierung in Canberra zusammen und sei bereits dabei, die Flugzeuge auf Vordermann zu bringen und die Crews zu trainieren.

Australiens Grenzen sind im Zuge der Pandemie seit März 2020 geschlossen, Ausnahmen gibt es nur für dort Lebende und australische Staatsbürger. Bislang wurde lediglich der reguläre Flugverkehr mit Neuseeland wiederaufgenommen. Beide Länder sind bislang sehr erfolgreich im Kampf gegen Sars-CoV-2.

09:50 Uhr

Intel warnt vor noch längerem Chip-Mangel

Die Lieferengpässe bei Halbleitern könnten nach Einschätzung von Intel-Chef Pat Gelsinger noch lange andauern. Zwar habe die Industrie inzwischen die kurzfristigen Beschränkungen adressiert, jedoch könne es mehrere Jahre in Anspruch nehmen, um Antworten auf Knappheiten bei der Auftragsfertigung, einzelnen Komponenten und Schichtträgern zu finden, sagte Gelsinger.

Die fehlende Verfügbarkeit von Chips hat jüngst mehrere Autohersteller gezwungen, Bänder anzuhalten, und wirkt sich auch auf die Produktion von Elektronik aus.

Gelsinger begründete seine Aussagen in einer virtuellen Rede auf der Fachmesse Computex in Taipeh mit dem Trend zum Home-Office in der Coronapandemie und der damit einhergehenden explosiv gestiegenen Nachfrage nach Halbleitern für Verbraucherelektronik. Intel will nun seine Kapazitäten ausbauen. Intel hatte angekündigt, neben neuen Fabriken in Arizona auch ein Werk in Europa errichten zu wollen und erwägt, dafür einen Standort in Deutschland zu wählen.

Zudem will das Unternehmen mittelfristig Chips für Autohersteller produzieren. Damit dürfte der Wettbewerb mit Taiwan Semiconductor Manufacturing (TSMC) und Samsung Electronics Fahrt aufnehmen. Im Moment werden mehr als zwei Drittel aller modernen Halbleiter in Asien hergestellt.

09:25 Uhr

Schneller Anstieg der Rohstoffpreise bremst Chinas Industrie

Der starke Anstieg der Rohstoffpreise hat das Wachstum der chinesischen Industrie im Mai überraschend gebremst. Der offizielle Einkaufsmanagerindex sank um 0,1 auf 51 Punkte, wie aus der monatlichen Unternehmensumfrage des Statistikamtes hervorgeht. Das Barometer hält sich aber über der Marke von 50, ab der es Wachstum signalisiert.

Der Dämpfer geht auf den stärksten Anstieg der Rohstoffkosten seit mehr als einem Jahrzehnt zurück, wodurch insbesondere die Produktion kleiner und exportorientierter Unternehmen belastet wurde. Die Preise für Kohle, Stahl, Eisenerz und Kupfer sind in diesem Jahr in die Höhe geschnellt, angetrieben durch die globale Erholung nach der Corona-bedingten Wirtschaftskrise.

Besser lief es bei den Dienstleistern. Deren Einkaufsmanagerindex kletterte um 0,3 auf 55,2 Punkte. "Alles in allem bleibt die gesamtwirtschaftliche Dynamik zwar weitgehend stabil, aber die Kostenproblematik könnte den chinesischen Behörden Kopfzerbrechen bereiten", schrieben die Commerzbank-Ökonomen Hao Zhou und Marco Wagner in einer Analyse. "Die Industriegewinne dürften in nächster Zeit unter Druck geraten. Sofern die Unternehmen die höheren Kosten an die Verbraucher weiterreichen, dürfte sich dies auch in einer stärkeren Verbraucherpreisinflation widerspiegeln." Das kann die Kaufkraft der Konsumenten drücken.

Zusätzlich zu steigenden Rohstoffpreisen haben die chinesischen Industriebetriebe mit hohen Transportkosten und einer Aufwertung der chinesischen Landeswährung Yuan zu kämpfen, die Produkte des Exportweltmeisters im Ausland verteuert.

09:09 Uhr

Dax startet kaum verändert

Zum Auftakt der neuen Börsenwoche halten sich Anleger mit Engagements am deutschen Aktienmarkt zurück. "Auf der einen Seite befürchten die Marktteilnehmer auf absehbare Zeit steigende Zinsen, und auf der anderen Seite sind die Hoffnungen auf eine Konjunkturerholung nach dem Ende der Pandemie sehr groß", sagt Analyst Christian Henke vom Brokerhaus IG. Der Dax startete heute knapp im Minus bei 15.500 Punkten.

09:04 Uhr

Deutsche-Bank-Aktien unter Druck

Die Aktien der Deutschen Bank sind wegen Medienberichten über mögliche Sanktionen der US-Notenbank unter Druck geraten. Die Titel verlieren im Frankfurter Frühhandel gut ein Prozent und lagen damit am Dax-Ende.

Das "Wall Street Journal" und die Nachrichtenagentur Bloomberg hatten am Wochenende berichtet, dass die Federal Reserve (Fed) bei ihrer jährlichen Bewertung festgestellt habe, dass die Bank in Sachen Risikomanagement und Compliance weiterhin Mängel habe. Möglich seien Sanktionen, einschließlich hoher Geldstrafen. Die Deutsche Bank wollte sich zu den Berichten nicht äußern.


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08:46 Uhr

Starke BIP-Daten werden türkischer Lira wohl nicht helfen

Nach der jüngsten Talfahrt bleibt die türkische Lira unter Abgabedruck. Zwar hat sich die Währung vom jüngsten Allzeittief etwas erholt, gleichwohl bleibt dieses in Schlagweite. Der US-Dollar geht aktuell bei 8,5777 Lira um nach einem Rekordhoch bei 8,6165 am vergangenen Freitag.

Commerzbank-Devisenanalyst Tatha Ghose prognostiziert starke BIP-Daten der Türkei für das erste Quartal. Er bezweifelt jedoch, dass sich dies auf den Wechselkurs positiv auswirken werde. Erstens zweifeln die Märkte nicht am Wachstum der Türkei. Diese Entwicklung sei vielmehr bereits in den Vermögenswerten eingepreist. Zweitens sei bekannt, dass die Türkei im zweiten Quartal einen erneuten Lockdown verhängen musste, was bedeutet, dass die Zahlen für die erste Periode bereits überholt seien.

US-Dollar / Türkische Lira
US-Dollar / Türkische Lira 8,78

08:26 Uhr

Nikkei geht rot in die Woche - Rekordhoch in Australien

Nikkei
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Nach dem jüngsten Kurssprung haben die japanischen Anleger zum Wochenanfang Kasse gemacht. Der Nikkei fiel um ein Prozent auf 28.885 Punkte, nachdem er am Freitag gut zwei Prozent zugelegt hatte. Die Börse Shanghai lag knapp im Minus bei 3600 Zählern. Hier lasteten enttäuschende chinesische Konjunkturdaten auf der Stimmung, sagten Börsianer.

Der australische Leitindex ASX stieg dagegen um 0,3 Prozent auf ein Rekordhoch von 7203 Punkten. Auftrieb erhielt er vor allem von Goldminen-Betreibern wie Newcrest oder Northern Star, deren Aktien dank steigender Edelmetall-Preise bis zu 2,8 Prozent zulegten.

Der Goldpreis näherte sich im asiatischen Handel mit 1906 US-Dollar je Feinunze wieder seinem Viereinhalb-Monats-Hoch aus der Vorwoche.

08:07 Uhr

Audi löst Projektteam "Artemis" auf

Das Logo von Audi ist zu sehen. Foto: Uli Deck/dpa/Symbolbild

(Foto: Uli Deck/dpa/Symbolbild)

Nach nur einem Jahr ist bei Audi für das anfänglich hochgelobte Projektteam "Artemis" schon wieder Schluss. Wie die VW-Tochter mitteilte, wechseln die etwa 400 Artemis-Mitarbeiter zu Audi und zum konzerneigenen Softwareunternehmen Cariad. Das eigenständige Projektteam werde aufgelöst.

"Artemis", an dessen Spitze der frühere Apple-Entwickler Alexander Hitzinger stand, sollte ein elektrisches Audi-Modell entwerfen, das intern unter dem Projektnamen "Landjet" firmiert.

07:55 Uhr

Ölpreise klettern etwas

Die Ölpreise sind mit moderaten Aufschlägen in die neue Woche gestartet. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 69,09 US-Dollar. Das waren 37 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI stieg um 40 Cent auf 66,72 Dollar.

Schon seit längerem profitieren die Erdölpreise von der Aussicht auf eine Zug um Zug anziehende Nachfrage. Ausschlaggebend ist die wirtschaftliche Erholung vor allem in den USA, China und weiten Teilen Europas. Dagegen verschlechtern sich mit neuen Corona-Wellen die Perspektiven in Teilen Asiens und Südamerikas.

In diesem Umfeld wollen die Ölminister des Verbunds Opec+ am Dienstag über ihre Förderpolitik beraten. Analysten gehen davon aus, dass die Politik einer schrittweisen Produktionsausweitung fortgesetzt wird.

07:44 Uhr

Fed-Schelte macht Aktie der Deutschen Bank zu schaffen

Medienberichte über eine erneute Ermahnung der US-Notenbank Fed wegen Compliance-Verstößen setzt der Deutschen Bank kräftig zu. Der Aktienkurs des Dax-Unternehmens fällt vorbörslich um ein Prozent. Das Papier befindet sich damit am Indexende.

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07:27 Uhr

Dax errötet vorbörslich etwas - kein Handel in USA und UK

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Mit einem uneinheitlichen Start in die neue Handelswoche in Europa rechnen Händler. Mit dem Börsenfeiertag in den USA aber vor allem auch in Großbritannien werde es an wichtigen Impulsgebern fehlen. Mit dem Feiertag in Großbritannien fehle auch fast die Hälfte der Pharma- und Finanzbranche, so dass auch hier keine großen Ausschläge erwartet werden. In Frankfurt verlor der Dax am Morgen vorbörslich 0,1 Prozent auf 15.502 Punkte.

Einige Händler halten aber gerade eine geschlossene US-Börse für eine gute Gelegenheit, um die eigenen Daten unbelastet handeln zu können. "Gerade die Inflationssorgen werden heute bedient", meint ein Händler mit Blick auf den Datenkalender in Europa. Denn hier stehen viele Daten zur Verbraucherpreisinflation (CPI) an - vor allem auch aus Deutschland. Sollten sie keinen Sprung in der Inflation anzeigen, könnten auch neue Dax-Allzeithochs möglich sein.

Umgekehrt machten die neuen Einkaufsmanager-Indizes aus China etwas Sorgen, wo sich die Auftragseingänge der Industrie abschwächten und sogar in den Schrumpfungsbereich zurückfielen. Auch in Japan erholten sich Industrieproduktion und Einzelhandelsumsätze im April geringer als erwartet.

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07:23 Uhr

Japans Industrie wächst langsamer als erwartet

Die japanische Industrieproduktion ist im April nicht so stark gestiegen wie von Experten erwartet. Der Ausstoß der Industrieunternehmen in der vor Deutschland drittgrößten Volkswirtschaft der Welt habe im April im Vergleich zum Vormonat um 2,5 Prozent angezogen, teilte die Regierung in Tokio auf Basis vorläufiger Daten mit.

Der Anstieg fiel damit etwas höher aus als im März, als die Produktion im Monatsvergleich um 1,7 Prozent zulegte. Experten führen das Verfehlen der Erwartungen unter anderem darauf zurück, dass der weltweite Halbleitermangel die Produktion in der Autobranche belastet hat.

06:48 Uhr

Insider: Fed ist sehr verärgert über die Deutsche Bank

Die US-Notenbank hat Insidern zufolge die Deutsche Bank in den vergangenen Wochen darauf hingewiesen, dass das Geldinstitut es weiter versäume, Mängel in seinen Anti-Geldwäsche-Kontrollen anzugehen. Inzwischen sei die Fed den Informanten zufolge so verärgert, dass sie das Dax-Unternehmen durchaus mit einer Geldstrafe belegen könnte.

Die Deutsche Bank hat umfangreiche Ressourcen in die Behebung von wiederholten Mängeln im Zusammenhang mit der Genehmigung verdächtiger Transaktionen gesteckt. Allerdings macht die Bank nach Auffassung der Fed Schritte zurück anstatt Fortschritte. Dies habe die Fed der Deutschen Bank mitgeteilt und sie auch wissen lassen, dass einige der Anti-Geldwäsche-Kontrollprobleme sofortige Aufmerksamkeit erfordern, so die Personen.

Ein Sprecher der Deutschen Bank sagte dazu, das Geldhaus kommentiere den Dialog mit den Aufsichtsbehörden nicht. Ein Sprecher der Fed lehnte eine Stellungnahme ab.

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(Foto: picture alliance / Arne Dedert/d)

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06:28 Uhr

Globale Autoindustrie bereits über dem Vorkrisenniveau

Die Autobranche hat weltweit im ersten Quartal einer Studie zufolge schon wieder mehr umgesetzt und operativ auch mehr Geld verdient als vor der Corona-Krise. Der Gewinn der größten Autohersteller vor dem Abzug von Zinsen und Steuern stieg der Branchenerhebung des Beratungsunternehmens EY zufolge im Zehn-Jahres-Vergleich sogar auf den höchsten überhaupt in einem Startquartal gemessenen Wert.

Maßstab für die vierteljährlichen EY-Berechnungen sind die Finanzkennzahlen der 16 größten Autohersteller. Setzt man konstante Wechselkurse voraus, setzten die Branchenriesen zwischen Januar und Ende März 403 Milliarden Euro um - das sind rund 35 Milliarden mehr als im Vorjahr und nur rund 5,8 Milliarden weniger als im Rekordjahr 2018.

Noch deutlicher stieg der operative Gewinn: Lässt man Renault und den Stellantis-Konzern mit Marken wie Citroën, Opel und Peugeot wegen fehlender Angaben hier außen vor, kommt man auf einen Wert von 29,4 Milliarden Euro. Der operative Branchengewinn lag damit um fast ein Drittel höher als im bisher maßgebenden Startquartal 2017.

EY-Autoexperte Peter Fuß führt die Rekorde auch darauf zurück, dass viele Autokonzerne schon vor der Corona-Pandemie Sparprogramme aufgelegt hatten, die angesichts der Pandemie nochmals teils stark verschärft wurden.

06:08 Uhr

Chinas Industrie verringert Wachstumstempo

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(Foto: imago images/VCG)

Das Wachstum der chinesischen Industrie hat sich im Mai leicht abgeschwächt. Der offizielle Einkaufsmanagerindex (PMI) ging im Vergleich zum Vormonat von 51,1 auf 51 Punkte zurück, wie das Pekinger Statistikamt mitteilte.  Bei Werten über 50 Punkten wird von einer Expansion der Industriebetriebe ausgegangen, darunter von einem Rückgang.

Experten sahen in den zuletzt stark gestiegen Rohstoffpreisen einen Grund für das gedämpfte Wachstum. Besser war die Stimmung im Mai bei Betrieben im Dienstleistungssektor: Der PMI für die nicht produzierenden Betriebe legte um 0,3 auf 55,2 Punkte zu.  Chinas Wirtschaft war im ersten Quartal 2021 um einen Rekordwert von 18,3 Prozent gewachsen.

05:56 Uhr

In Japan und China dominieren die Minuszeichen

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(Foto: imago/UPI Photo)

Die asiatischen Aktienmärkte haben ihre jüngste Rally nicht auf eine dritte Woche ausdehnen können. Die Anleger zeigten sich vor der Veröffentlichung der neuesten US-Jobdaten am Freitag verunsichert. Die Hoffnungen ruhen darauf, dass die US-Arbeitsmarktdaten im Mai die erwartete Belebung bei den Neueinstellungen zeigen und die globale Erholung auf Kurs halten.

In Tokio lag der Nikkei 0,8 Prozent tiefer bei 28.929 Punkten. Der breiter gefasste Topix sank um 0,6 Prozent und lag bei 1936 Punkten. Die Börse in Shanghai lag 0,3 Prozent im Minus. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzhen verlor 0,5 Prozent.

Im asiatischen Devisenhandel verlor der US-Dollar 0,2 Prozent auf 109,64 Yen und gab 0,1 Prozent auf 6,3618 Yuan nach. Zur Schweizer Währung notierte er 0,1 Prozent niedriger bei 0,8985 Franken. Parallel dazu stieg der Euro um 0,1 Prozent auf 1,2201 Dollar und notierte kaum verändert bei 1,0965 Franken. Das Pfund Sterling gewann 0,1 Prozent auf 1,4197 Dollar.

05:41 Uhr

Das wird heute für den Dax wichtig

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Der morgendliche Blick in die Kristallkugel: Was bringt dieser Börsentag?

picture alliance/dpa

Neue Woche, neues Glück, heißt es. Und tatsächlich hat der Dax gute Chancen, im Schlepptau der Wall Street seine Rekordjagd fortzusetzen. In den USA werden Unternehmen voraussichtlich rund ein Drittel mehr Aktien zurückkaufen als 2020, prognostiziert Analyst Jochen Stanzl vom Online-Broker CMC Markets. "Das sind große Kaufprogramme, die sich über Wochen und Monate erstrecken und dazu beitragen können, die Aktienkurse weiter steigen zu lassen."

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Inflationssorgen schwelen zwar weiter, rücken aber immer stärker in den Hintergrund. Der aktuelle Preisdruck werde voraussichtlich rasch nachlassen, sagt Analyst Frank Wohlgemuth von der National-Bank in Essen. So lange die Notenbanken nicht von ihrer ultra-lockeren Geldpolitik abkehrten, stehe weiteren Kursgewinnen der Aktienmärkte nichts im Weg. Rücksetzer würden stets zum Einstieg genutzt. "Von der gerne zitierten Anlegerweisheit 'Sell in May and go away' (Verkaufe im Mai und ziehe Dich zurück) ist in diesem Jahr bis jetzt jedenfalls noch wenig zu sehen."

Über den möglichen Zeitpunkt für eine Straffung der Geldpolitik darf totzdem munter weiter spekuliert werden. Heute werden die deutschen Inflationsdaten gemeldet. Die Teuerung wird seit geraumer Zeit vom Anstieg der Energiepreise getrieben. Abwarten, wie die Marktteilnehmer hierauf reagieren.

Rückenwind dürften die Börsen auch weiterhin von den Fortschritten bei den Coronavirus-Massenimpfungen bekommen. Europa kommt aus dem Krisenmodus heraus. "Die aufgestaute Verbrauchernachfrage kommt - angekurbelt durch die Konjunkturprogramme - stärker als erwartet zum Tragen. Deshalb haben wir unsere Wachstumsprognosen erneut angehoben", sagt Robin Beugels, Chef der Vermögensverwaltung beim Bankhaus Merck Finck.

Pessimistischer ist da Carsten Mumm, Chef-Analyst der Privatbank Donner & Reuschel. Er warnt, dass die Angebotsengpässe bei Rohstoffen und Vorprodukten die wirtschaftliche Erholung ausbremsen könnten. "Fraglich ist zudem, ob die steigenden Kosten vollumfänglich an die Endkunden durchgereicht werden und somit die Margen stabil bleiben können."

Vergangenen Freitag hat der Dax auf jeden Fall schon mal vergeblich versucht, sein noch junges Rekordhoch von 15.568,60 Punkten erneut zu testen. Trotz mehrerer Anläufe blieb zum Feierabend nur ein Plus von 0,7 Prozent bei einem Stand von 15.519 Punkten. (Und hier dürfen Sie den letzten Handelstag der vergangenen Woche gerne noch einmal Revue passieren lassen!)

Aus den USA sind heute keine Impulse zu erwarten. Die Börsen bleiben wegen des Feiertags Memorial Day geschlossen. Auch die Londoner LSE öffnet ihre Pforten nicht

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