Montag, 14. Oktober 2019Der Börsen-Tag

Heute mit Hedviga Nyarsik
18:11 Uhr

Dax legt holprigen Wochenstart hin

Dax
Dax 13.241,75

Auf Euphorie folgt Ernüchterung: Der Dax hat sich nach seiner Freitagsrally zum Wochenauftakt eine Auszeit genommen. Aussagen aus China zum Handelskonflikt mit den USA nahmen dem deutschen Leitindex etwas Wind aus den Segeln. Er konnte seine Verluste zwar eindämmen, wagte sich aber nicht zurück über die runde Marke von 12.500 Punkten. Am Ende schloss er mit 12.486 Punkten moderat mit 0,2 Prozent im roten Bereich. Der MDax schaffte es sogar knapp mit 0,04 Prozent auf 25.638 Punkte in die Gewinnzone.

Der Börsenbetreiber Deutsche Börse hat in der Vergangenheit bewiesen, dass das Geschäftsmodell auch in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten stabile Erträge erwirtschaftet. Zudem schüttet die Deutsche Börse eine Dividende aus, die in Zeiten negativer Renditen bei Bundesanleihen eine Alternative bietet. Daher ist nicht verwunderlich, dass immer mehr Anleger die Aktie in ihrem Depot haben wollen - der Wert schloss 1,4 Prozent höher und war damit DAX-Gewinner. Mit 144,10 Euro notierte die Aktie zwischenzeitlich sogar auf einem Allzeithoch.

Lufthansa
Lufthansa 17,70

Während in der Vergangenheit häufig Streikankündigungen die Aktie der Lufthansa belastet haben, schloss sie trotz eines bevorstehenden Streiks am Wochenende 0,3 Prozent im Plus. Zum einen ist der Streik begrenzt, auf Sonntagvormittag in Frankfurt und München von 6 bis 11 Uhr. Zudem hat die Fluglinie angekündigt, das volle Programm zu fliegen. Finanzielle Auswirkungen für das Unternehmen seien laut Analysten nicht zu befürchten.

17:14 Uhr

Siemens Gamesa bringt 96 Windturbinen nach Ägypten

Siemens Gamesa
Siemens Gamesa 13,70

Siemens Gamesa bestückt den geplanten Windpark West Bakr in Ägypten mit 96 Windturbinen vom Typ SG 2.6-114. Die Auslieferungen beginnen Mitte nächsten Jahres, teilt der Windkrafthersteller mit. Die schlüsselfertigen Anlagen mit einer Gesamtleistung von 250 Megawatt sollen 2021 vollständig ans Netz gehen. Auftraggeber Lekela hat mit Siemens Gamesa auch einen über 15 Jahre laufenden Wartungsvertrag geschlossen. Insgesamt sind an dem Standort nahe dem Golf von Suez Windanlagen mit einer Erzeugungskapazität von 1.000 Megawatt geplant.

16:37 Uhr

Volkswagen setzt auf günstige E-Autos

VW St.
VW St. 181,70

Der Autobauer VW will binnen fünf Jahren mit einer neuen Baureihe günstiger Elektroautos möglichst viele Kunden erreichen. "Wir sehen Mobilität als Bürgerrecht, sie muss erschwinglich sein - und das ist auch eine Aufgabe von Volkswagen", sagte VW-Vorstandschef Herbert Diess der "Automobilwoche".

VW-Chefstratege Michael Jost sagte dem Magazin, das Unternehmen arbeite an einem E-Citycar, das weniger als 20.000 Euro kosten solle. "Wir wollen ein solches Fahrzeug 2023/2024 auf den Markt bringen." Als Reichweite dürften demnach 220 bis 250 Kilometer genügen.

16:03 Uhr

Hickhack um Zollabkommen setzt US-Börsen zu

Nvidia
Nvidia 185,38

Widersprüchliche Signale im Zollstreit zwischen den USA und China verunsichern die Anleger an der Wall Street. Die Leitindizes Dow Jones, Nasdaq und S&P 500 verlieren zur Eröffnung jeweils 0,1 Prozent, nachdem sie am Freitag mehr als ein Prozent zugelegt hatten.

Einem Medienbericht zufolge wünscht die Regierung in Peking weitere Verhandlungen, bevor sie die von US-Präsident Donald Trump verkündete Teil-Einigung im Handelskonflikt unterschreibt. Vor diesem Hintergrund trennen sich Anleger wieder von Werten, deren Geschäft stark vom Handel mit China abhängt. Hierzu gehörten vor allem Chipwerte wie AMD und Nvidia, deren Aktien sich um bis zu ein Prozent verbilligen.

Mit Spannung blicken Investoren zudem auf Citigroup, Goldman Sachs, JPMorgan und Wells Fargo. Die Papiere der Großbanken, die am Dienstag mit ihren Zahlen die heiße Phase der US-Bilanzsaison einläuten, bröckelten um bis zu 0,6 Prozent ab.

15:43 Uhr

Lufthansa-Streik lässt Anleger kalt

Lufthansa
Lufthansa 17,70

Während in der Vergangenheit häufig Streikankündigungen die Aktie von Lufthansa belastet haben, notiert sie heute mit Minus 0,4 Prozent im Einklang mit dem Index. Zum einen ist der Streik begrenzt, auf Sonntagvormittag in Frankfurt und München von 6 bis 11 Uhr. Zudem hat die Fluglinie angekündigt, das volle Progamm zu fliegen. "Es handelt sich allenfalls um ein Säbelrasseln von UFO", so ein Marktteilnehmer. Finanzielle Auswirkungen für das Unternehmen seien nicht zu befürchten.

15:34 Uhr

Der Ölpreis wird zum Spielball der Nahost-Konflikte

Konjunktursorgen und hohe Förderquoten schicken den Ölpreis auf Talfahrt, Tanker-Attacken lassen ihn dagegen wieder stark ansteigen. Wie politisch der Ölpreis geworden ist und wie sich Anleger dank Discounterzertifikaten am Ölmarkt richtig positionieren können, bespricht Bianca Thomas mit Patrick Kesselhut von der Commerzbank.

 

15:10 Uhr

Anleger-Begeisterung für Feuerzeug-Hersteller Bic erlischt

BIC
BIC 66,85

Gesenkte Gesamtjahresziele schicken BIC auf Talfahrt. Die Aktien des französischen Anbieters von Feuerzeugen, Kugelschreibern und Rasierklingen fallen um bis zu 6,8 Prozent und geben damit ihre Kursgewinne der vergangenen Wochen wieder ab.

Wegen eines schwächelnden Feuerzeug-Geschäfts in den USA rechnet BIC mit einem stagnierenden bis leicht rückläufigen Gesamtjahresumsatz. Bislang hatte das Unternehmen ein leichtes Plus angepeilt. Die Gewinnmarge werde am unteren Ende der anvisierten Spanne von 16,5 bis 18 Prozent bleiben. Eine Verbesserung des Marktumfeldes sei nicht in Sicht, schreiben Analysten.

14:29 Uhr

Rückschlag im Zollstreit verschreckt Anleger

Dax
Dax 13.241,75

Aus Furcht vor einem Scheitern der Teil-Einigung im Zollstreit zwischen den USA und China ziehen sich Anleger aus den europäischen Aktienmärkten zurück. Dax und EuroStoxx50 beschleunigten ihre Talfahrt am Mittag und verloren jeweils etwa ein Prozent auf 12.401 beziehungsweise 3534 Punkte. Auslöser der Zusatzverkäufe ist Börsianern zufolge ein Medienbericht, dem zufolge die Regierung in Peking weitere Verhandlungen verlange, bevor sie die von US-Präsident Donald Trump am Freitag verkündete Einigung unterschreibt.

Vor diesem Hintergrund griffen Anleger wieder verstärkt zu sicheren Anlagen. Die "Antikrisen-Währung" Gold verteuerte sich um bis zu 0,4 Prozent auf 1495,91 Dollar je Feinunze. Die gestiegene Nachfrage nach Bundesanleihen drückte die Rendite der zehnjährigen Titel binnen Minuten auf minus 0,482 von minus 0,459 Prozent.

13:53 Uhr

Die Stimmung bei Deutschen Banken trübt sich

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(Foto: picture alliance/dpa)

Die deutschen Banken stellen sich mit einer zurückhaltenderen Kreditvergabe und teils auch mit Stellenstreichungen auf schwierigere Zeiten ein. Wie aus der Studie "Bankenbarometer" der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY (Ernst & Young) hervorgeht, rechnen gut zwei Drittel der Bankmanager mit einer Eintrübung der Wirtschaftslage. Bei der Umfrage im April 2018 hatten die positiven Aussichten noch klar überwogen. Neben dem schwierigeren Umfeld wird auch die Konkurrenz durch Technologieunternehmen größer.

Deutsche Bank
Deutsche Bank 6,58

"Die Lage im Deutschen Bankensektor hat sich in den vergangenen Monaten deutlich eingetrübt", sagt Robert Melnyk, Leiter des Bereichs Banken und Kapitalmärkte bei EY. "Die Konjunktur schwächelt, was eine höhere Risikovorsorge zur Folge haben dürfte." Hinzu komme das niedrige Zinsniveau, wodurch die Zinseinnahmen immer weiter sinken.

Die Institute drehen verstärkt an der Kostenschraube. So wollen 22 Prozent der befragten Banken die Zahl der Mitarbeiter reduzieren. Ein Abbau dürfte vor allem in den kundennahen Bereichen stattfinden, während in Zentralbereichen wie IT, Risikomanagement und Compliance aufgebaut wird.

13:00 Uhr

Trumps Sanktionsdrohung setzt türkischer Börse zu

Die US-Drohung heftiger Sanktionen gegen die Türkei macht Anleger nervös:

  • Der Leitindex der Istanbuler Börse verliert 2,6 Prozent.
  • Auch die Anleihen des südeuropäischen Landes fliegen aus den Depots.
  • Dies treibt die Rendite der zehnjährigen Titel um rund einen Prozentpunkt in die Höhe auf 15,42 Prozent.
  • Der Verkaufsdruck auf die türkische Währung verteuert Dollar und Euro um jeweils etwa ein halbes Prozent auf 5,91 beziehungsweise 6,53 Lira.

Die Türkei steht wegen ihrer seit einigen Tagen laufenden Offensive in Syrien international in der Kritik. "Nachdem US-Präsident Donald Trump im Streit um den Kauf des russischen Flugabwehr-Systems S-400 vorgeführt wurde, glauben Anleger aber nicht, dass er den Schneid hat, die Türkei mit größeren Sanktionen zu belegen", sagt ein Analyst.

12:29 Uhr

So will Facebook sein Image aufpolieren

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(Foto: picture alliance/dpa)

Facebook startet eine groß angelegte Werbekampagne in Deutschland: Das soziale Netzwerk will sein Image verbessern. Das Netzwerk veröffentlichte heute die ersten TV-Spots und Print-Anzeigen mit Geschichten von Menschen, die sich in Facebook-Gruppen verbinden, austauschen und unterstützen. "Es handelt sich um die größte Werbekampagne für Facebook in Deutschland", sagt Ineke Paulsen, Marketing-Chefin für Zentraleuropa.

Die Kampagne "Mehr gemeinsam" läuft bereits in den USA und in Brasilien. Facebook versucht damit, die eigentlichen Funktionen des Netzwerks in den Vordergrund zu stellen und einen Schlussstrich unter Skandale der Vergangenheit zu ziehen.

Facebook
Facebook 195,10

 

11:49 Uhr

EU-Kommission genehmigt Überbrückungskredit für Condor

Die EU-Kommission hat den staatlichen Überbrückungskredit für den deutschen Ferienflieger Condor genehmigt. Die vorgesehenen 380 Millionen Euro der Staatsbank KfW verzerrten den Wettbewerb in der EU nicht übermäßig, stellt die Brüsseler Behörde nun fest.

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11:25 Uhr

VW dementiert Spekulationen um Lamborghini-Verkauf

VW St.
VW St. 181,70

Der Wolfsburger Autokonzern hat einen Medienbericht über bestehende strategische Optionen für seine italienische Sportwagentochter Lamborghini dementiert. "Es gibt keine Pläne für einen Verkauf oder ein IPO von Lamborghini. Die Spekulationen entbehren jeder Grundlage", teilte ein VW-Sprecher mit.

Am Freitagabend hatte die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Kreise berichtet, Volkswagen denke unter anderem über einen Börsengang oder einen Verkauf von Lamborghini nach. VW-Chef Herbert Diess wolle sich bei der künftigen Expansion auf die weltweit wichtigsten Marken VW, Porsche und Audi konzentrieren.

 

10:41 Uhr

Rheinmetall leidet unter Rüstungsstopp in die Türkei

Rheinmetall
Rheinmetall 103,65

Der Rüstungskonzern Rheinmetall notiert am Morgen mit 2,8 Prozent deutlich im Minus. Hier setzt sich die Reihe schlechter Nachrichten fort: Nach dem Hackerangriff auf US-Töchter und den Entzug der Kaufempfehlung durch die Deutsche Bank sollen nun auch keine Rüstungsgüter mehr in die Türkei exportiert werden dürfen. Darüber hinaus will Rheinmetall nicht die erhoffte Führungsrolle bei einer wohl anstehenden deutsch-französischen Panzer-Entwicklung übernehmen und nur Zulieferer bleiben.

10:08 Uhr

Facebooks Libra-Projekt laufen die Partner davon

Facebook will mit Libra eine weltumspannende Digitalwährung schaffen. Heute sollen dazu die Weichen gestellt werden: Der Verein, der die Kryptowährung verwalten wird, die Libra Association mit Sitz in der Schweiz, soll gegründet werden. Doch das Projekt bekommt zunehmend Gegenwind. Partner und Politiker gehen auf Abstand, Ökonomen äußern Zweifel. Steht das Projekt auf der Kippe?

 

09:27 Uhr

Diesel-Rückrufe belasten Daimler - Dax schwächelt

Daimler
Daimler 50,35

Zum dritten Mal binnen kurzer Zeit muss Daimler wegen einer unzulässigen Abgastechnik Hunderttausende Diesel-Autos zurückrufen. Die Anleger reagieren prompt: Die Daimler-Aktie sackt um 1,3 Prozent ab und gehört damit zu den größten Verlierern im Dax zum Wochenstart.

Doch auch sonst scheint die Dax-Rally vorerst beendet zu sein. Mit Ernüchterung betrachten Anleger die Teil-Einigung im Zollstreit zwischen den USA und China. Enttäuschend seien außerdem die bislang ausgebliebenen Fortschritte bei den Brexit-Verhandlungen. Der Dax verliert zur Eröffnung 0,4 Prozent auf 12.463 Punkte, nachdem er am Freitag in der Hoffnung auf Durchbrüche bei diesen Dauer-Krisen knapp drei Prozent zugelegt hatte.

Experten zufolge verbessert das Abkommen zwischen den beiden weltgrößten Volkswirtschaften die Aussichten für die Konjunktur kaum. Außerdem sei der Vertrag noch nicht unterschrieben. Gleichzeitig bezweifeln Analysten, dass bis zum EU-Gipfel Ende der Woche eine Lösung für den Brexit-Streit gefunden werden kann.

 

08:46 Uhr

Analysten erwarten schwachen Dax-Start

Dax
Dax 13.241,75

Zum Auftakt der neuen Börsenwoche wird der Dax Berechnungen von Banken und Brokerhäusern zufolge niedriger starten. Am Freitag hatte er dank Hoffnungen auf eine Entspannung der Dauerkrisen Zollstreit und Brexit 2,9 Prozent im Plus bei 12.511,65 Punkten geschlossen.

Die inzwischen verkündete Teil-Einigung im Handelskonflikt werteten Börsianer prinzipiell positiv, weil die anstehende Verschärfung der US-Strafzölle auf chinesische Waren damit vorerst vom Tisch sei. Eine deutliche Verbesserung der Wirtschaftsbeziehungen und damit eine kräftige Erholung der Weltwirtschaft seien aber nicht zu erwarten.

08:28 Uhr

Ölpreise geben leicht nach

Brent Rohöl
Brent Rohöl 63,40

Die Ölpreise sind zu Beginn der Woche leicht gefallen. Am Morgen kostete ein Barrel der Nordseesorte Brent 60,20 US-Dollar. Das waren 31 Cent weniger als am Freitag.

Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 36 Cent auf 54,34 Dollar.

Am Markt wurde der etwas stärkere US-Dollar als ein Grund für die geringeren Rohölpreise genannt.

08:26 Uhr

Eurokurs schwächelt

Euro / US-Dollar
Euro / US-Dollar 1,11

Der Euro gibt etwas nach. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1030 US-Dollar und damit etwas weniger als am Freitagabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs vor dem Wochenende auf 1,1043 Dollar festgelegt.

Zum Wochenstart stehen nur wenige Konjunkturdaten an, die an den Märkten für Bewegung sorgen könnten. Allenfalls Industriedaten aus der Eurozone dürften im Tagesverlauf für Aufmerksamkeit sorgen. Zudem äußern sich im Währungsraum einige ranghohe Notenbanker.

07:08 Uhr

Drohende US-Strafzölle: EU signalisiert Verhandlungswillen

Wenige Tage vor dem geplanten Inkrafttreten von neuen US-Strafzöllen auf Waren aus Europa hat die EU eine letzte Initiative gestartet, um die Sonderabgaben doch noch abzuwenden.

In einem Brief an den US-Handelsbeauftragten Robert Lighthizer signalisierte EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström den klaren Willen der EU, den für die Zollpläne ursächlichen Streit um Sanktionen für die Flugzeugbauer fair zu lösen.  Zugleich wies Malmström noch einmal darauf hin, dass die EU im Fall der Verhängung von US-Zöllen mit Gegenmaßnahmen antworten werde.

Die USA wollen wegen rechtswidriger EU-Subventionen für den Flugzeugbauer Airbus von diesem Freitag an Strafzölle auf Importe aus Europa verhängen. So soll zum Beispiel bei der Einfuhr von Käse, Schinken, Olivenöl und Wein eine zusätzliche Abgabe von 25 Prozent erhoben werden.

06:50 Uhr

Asien-Börsen reagieren positiv auf Handelsgespräche

Die Börsen in Asien haben nach Handelsgesprächen zwischen den USA und China zugelegt. Die Stimmung war angekurbelt worden, als US-Präsident Donald Trump die erste Phase eines Abkommens zur Beendigung des Handelsstreits mit China skizzierte und eine drohende Zollerhöhung aussetzte.

  • Während der Handel in Tokio aufgrund eines Feiertages ausgesetzt ist, lag die Börse in Shanghai 1,5 Prozent im Plus.
  • Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzen gewann 1,6 Prozent.
  • Der MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans stieg um 1,6 Prozent.