Mittwoch, 04. Dezember 2019Der Börsen-Tag

mit Kai Stoppel
17:57 Uhr

Dax holt mit Schwung die 13.000 zurück

Dax
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Zur Wochenmitte erwacht der Dax aus seinem Dornröschenschlaf und erobert die verloren gegangene Marke von 13.000 Punkten wieder zurück. Nach einem verhaltenen Start spurtet er am Vormittag in die Höhe und behauptet die Gewinne bis zum Börsenschluss. Endstand: 13.141 Punkte, ein Plus von 1,2 Prozent.

Im Handel verweist man auf eine "Bloomberg"-Meldung, wonach sich die USA und China noch vor drohenden neuen US-Strafzöllen auf chinesische Waren auf ein "Phase-Eins-Abkommen" einigen dürften. Kreisen zufolge befinden sich die Handelsgespräche trotz der jüngsten eher negativen Kommentare von US-Präsident Donald Trump nicht in einer Sackgasse.

Rückenwind kommt auch von Konjunkturseite. So sind die Dienstleistungs-Einkaufsmanagerindizes in Deutschland wie auch der Eurozone über den Prognosen ausgefallen. In China überraschte derweil ein starker Caixin-Einkaufsmanagerindex für das Dienstleistungsgewerbe positiv mit einem Siebenmonatshoch. Erst am vergangenen Wochenende waren aus China positive Signale aus dem produzierenden Gewerbe gekommen.

Bei den Einzelwerten im Dax setzt sich Bayer an die Spitze mit einem Plus von 2,4 Prozent. Dahinter folgen Deutsche Bank, MTU und Linde, die alle um die zwei Prozent zulegen können. Verlierer gibt es nur wenig - ganz am Dax-Ende geben Vonovia um 0,9 Prozent nach und sind damit Schlusslicht.

 

17:06 Uhr

Probleme mit Boeing - Ryanair schließt weitere Standorte

Die Lieferverzögerungen bei Boeing-Flugzeugen werden zu einem immer größeren Problem für Ryanair. Nun muss die irische Billigfluglinie auch ihre Basis am Flughafen Nürnberg schließen.

Ryanair rechnet nur noch mit der Auslieferung von zehn statt wie bislang geplant 20 neuen Maschinen des Typs 737 MAX bis zum kommenden Sommer, wie die Airline heute bekanntgab. Im Oktober hatte das Unternehmen die Schließung des Standorts Hamburg angekündigt, seit 2018 sitzt Ryanair nicht mehr in Bremen.

Der jetzige Lieferrückstand mache im kommenden Jahr die Schließung zweier weiterer Basen notwendig, teilte Ryanair mit: Neben Nürnberg, wo bislang noch zwei Flugzeuge der Airline stationiert sind, ist Stockholm betroffen.

16:41 Uhr

Experte: "China und die USA spielen Poker"

Spekulationen auf ein baldiges Handelsabkommen zwischen den USA und China treiben die US-Börsen an. Geschürt wird sie Börsianern zufolge von einem "Bloomberg"- Bericht, demzufolge eine Einigung trotz des zuletzt raueren Tons zwischen beiden Seiten näher rücke.

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte gewinnt 0,7 Prozent auf 27.680 Punkte. Der breiter gefasste S&P 500 und der Index der Technologiebörse Nasdaq steigen um je 0,5 Prozent auf 3109 und 8561 Punkte.

"China und die USA spielen Poker", sagt Stratege Mark Grant vom Vermögensverwalter B. Riley FBR. "Sie machen diese Aussagen in der Hoffnung, die andere Seite zu bewegen, und es ist schwer herauszufinden, was davon real ist, aber es bewegt den Markt, wenn sie vielversprechender oder weniger vielversprechend klingen."

15:54 Uhr

Aktien-Boni bescheren Siemens-Chef Topverdienst im Dax

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Kaesers Gesamtvergütung - also die Gehaltsansprüche, die er im Geschäftsjahr 2018/19 verdient hat - stieg nur leicht auf 7,15 Millionen Euro.

(Foto: picture alliance/dpa)

Siemens-Chef Joe Kaeser dürfte in diesem Jahr einer der bestverdienenden Manager im Leitindex Dax sein. Der seit sechs Jahren amtierende Konzernlenker hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2018/19 eine Vergütung von insgesamt 14,2 Millionen Euro bekommen, so viel wie nie vorher, wie aus dem heute veröffentlichten Geschäftsbericht der Münchner hervorgeht.

Im Vorjahr rangierte Kaeser mit 9,6 Millionen auf Platz vier unter den Top-Verdienern im Dax. Grund für den sprunghaften Anstieg ist, dass in diesem Jahr zwei Tranchen Langfrist-Boni fällig wurden, die sich bei Kaeser allein auf Siemens-Aktien im Wert von 7,2 Millionen Euro summieren.

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14:11 Uhr

Interview mit SAP-Chef kommt gut an - Aktie legt zu

SAP
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Am Aktienmarkt gehören SAP zu den größeren Gewinnern im Dax mit einem Plus von 1,6 Prozent. Dass die Ausblicke der US-Softwaredienstleister Salesforce und Workday eher enttäuschten, schadet der Aktie nicht.

Bei SAP werde vielmehr ein Interview der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" mit Co-Vorstandschef Christian Klein positiv aufgenommen, heißt es am Markt. Klein kündigte an, die milliardenschwere Einkaufstour des Konzerns zu beenden. Außerdem habe SAP den adressierbaren Markt auf 500 Milliarden Dollar ausgeweitet und man sehe eine "hohe Investitionsbereitschaft" unter den Kunden.

Auf wachsenden Protektionismus will er dem Bericht nach mit noch mehr Investitionen vor Ort reagieren, in länderspezifische Lösungen und Rechenzentren. Dafür arbeite SAP in China auch mit Huawei zusammen. Bedenken habe er nicht, sagt Klein. Alle Zulieferer würden von SAP streng überwacht.

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Anfang Oktober übernahm Christian Klein gemeinsam mit Jennifer Morgan das Ruder bei SAP.

(Foto: picture alliance/dpa)

 

13:20 Uhr

So will Thyssenkrupp zurück in die Erfolgsspur

Thyssenkrupp
Thyssenkrupp 11,74

Nach dem strategischen Zick-Zack-Kurs der vergangenen Jahre will sich Thyssenkrupp auf seine Wurzeln besinnen und das Stahlgeschäft zur neuen Stütze des Konzerns umbauen. "Wir wollen über die kommenden Jahre hinweg unser durchschnittliches Ebit um bis zu 600 Millionen Euro verbessern", hieß es in einem Mitarbeiterbrief von Thyssenkrupp Steel Europe.

Stahl steht also wieder im Mittelpunkt der Strategie des früheren Dax- und mittlerweile MDax-Konzerns. Nach dem sich abzeichnenden Verkauf der lukrativen Aufzugssparte setzt Thyssenkrupp nun voll auf den Werkstoff.

Rund 570 Millionen Euro sollen pro Jahr investiert werden, um die Sparte im Wettbewerb mit Konkurrenten wie ArcelorMittal oder Salzgitter besser aufzustellen. "Wir werden uns nicht verkleinern, sondern streben im Gegenteil einen Jahresversand von 11,5 Millionen Tonnen an", hieß es.

12:43 Uhr

VW-Rivale setzt künftig auf Flugautos

Der südkoreanische Autohersteller Hyundai Motor will stärker in mobile Zukunftstechnologien einschließlich Flugautos investieren. Der VW-Rivale kündigte dazu heute seinen Strategieplan "Strategy 2025" an, der Investitionen von umgerechnet 46 Milliarden Euro vorsieht. Das Geld soll in den nächsten sechs Jahren in die Forschung und Entwicklung "und die weitere Sondierung künftiger Technologien" fließen.

Der neue Strategieplan soll auf zwei geschäftlichen Kernpfeilern stehen - smarte Mobilitätsgeräte und smarte Mobilitätsdienstleistungen. Der Gerätebereich soll dabei über Autos hinaus erweitert und unter anderem auch Flugautos sowie Robotertechnik einschließen.

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Hyundai will zudem bis 2025 in die Gruppe der drei größten Hersteller von Batterien und Brennstoffzellenfahrzeugen vorstoßen.

(Foto: imago images/Xinhua)

 

11:57 Uhr

US-Bank: Pfund dürfte nach Johnson-Sieg massiv zulegen

Britisches Pfund / US-Dollar
Britisches Pfund / US-Dollar 1,30

Spekulationen auf einen Wahlsieg der Tories um Premierminister Boris Johnson und einen geordneten Brexit geben dem Pfund Sterling erneut Auftrieb. Die Währung steigt auf ein Neun-Monats-Hoch von 1,1790 Euro und markiert zur US-Valuta mit 1,3063 Dollar ein Sieben-Monats-Hoch. Anleger lösten Wetten auf einen Pfund-Verfall auf, sagt Devisenexperte Neil Jones von der Investmentbank Mizhuo.

Nach der Parlamentswahl in Großbritannien dürfte das Pfund zudem einen weiteren Schub erhalten, glaubt man bei der Bank of America Merrill Lynch. Die Bank erwartet, dass das Pfund von derzeit 1,2986 auf 1,3500 Dollar steigen dürfte, sofern die Konservativen bei den Wahlen am 12. Dezember eine Mehrheit erhalten und das britische Parlament den Brexit-Deal von Premierminister Johnson verabschiede.

11:23 Uhr

Airline eröffnet Restaurant, in dem nur Flugzeug-Essen serviert wird

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AirAsia ist die größte Luftlinie Malaysias - die Aktie wird an der Börse in Kuala Lumpur gehandelt.

(Foto: imago images/Aviation-Stock)

Apropos Luftfahrt: Das Essen in Flugzeugen ist nicht gerade berühmt für ... irgendetwas. Obwohl manche Vielflieger unter Ihnen widersprechen mögen, denn einige Edel-Fluggesellschaften haben bei den fliegenden Menüs in den vergangenen Jahren geschmacklich deutlich aufgerüstet.

Vermutlich ist auch folgende Entwicklung nur die logische Konsequenz: Die malaysische Fluglinie AirAsia hat am Montag das erste Restaurant am Boden eröffnet, in dem dieselben Menüs wie auf ihren Flügen angeboten werden, berichtet CNN. Was auch deshalb verwunderlich ist, weil AirAsia ein Billigflieger ist. Ein Ryanair-Restaurant etwa ist nur mit viel Fantasie vorstellbar.

Aber tatsächlich scheinen die Fluggäste bei AirAsia angetan zu sein vom Essen an Bord. Jedenfalls spricht die Airline von einem "erheblichen Appetit" auf die Flugzeug-Speisen, was zu der Entscheidung geführt habe. Wer es ausprobieren möchte: Das Restaurant steht in Malaysias Hauptstadt Kuala Lumpur und heißt "Santan".

10:57 Uhr

Nach Tiefschlag für Boeing - Airbus-Aktie zieht kräftig an

Airbus
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Für den europäischen Flugzeugbauer Airbus geht es um satte zwei Prozent nach oben - wenngleich sie damit stärker als der Gesamtmarkt notiert, reicht das im starken MDax nicht ganz für die vorerste Reihe.

Grund für den Sprung ist die Bestellung von 50 Maschinen durch United Airlines als Ersatz der veralteten Boeing 757. Für Boeing ist dies angesichts der Kaufzurückhaltung gegenüber ihren 737-Max-Maschinen nach den zwei Abstürzen ein weiterer Rückschlag - zumal der Käufer eine US-Fluggesellschaft ist.

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Eine Boeing 737-800 und ein A320 Airbus (hinten) im Dienste von United Airlines.

(Foto: REUTERS)

 

10:22 Uhr

Überraschende Bewegung im Handelsstreit - Dax hüpft nach oben

Es tut sich plötzlich etwas am deutschen Aktienmarkt: Alle großen Indizes - Dax, MDax, TecDax und SDax - machen um 10 Uhr herum einen steilen Satz nach oben. Für den Dax geht es innerhalb von etwa zwei Minuten rund 80 Punkte hoch. Zuletzt notiert der Dax mit satten 1,1 Prozent im Plus bei 13.128 Punkten.

Als eine Ursache wird am Markt ein starker Einkaufsmanagerindex (PMI) für Europa gesehen. Der Eurozone-PMI für den Service-Bereich wurde nach oben revidiert auf 52,2 Punkte, erwartet worden waren 51,5 Punkte. Zuvor hatten bereits ähnlich positive Einkaufsmanager-Daten aus China für Auftrieb am Markt gesorgt.

Update: Laut einem Bericht von "Bloomberg" gibt es zwischen den USA und China eine Annäherung im Handelsstreit. Im Mittelpunkt steht eine mögliche Einigung darüber, in welchem Umfang Strafzölle zurückgenommen werden könnten. Diese Vereinbarung soll Bestandteil eines ersten Teil-Abkommens sein, berichtet "Bloomberg" unter Verweis auf Insider.

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09:50 Uhr

Nobelpreisträger ziemlich sicher: "Die Rezession wird kommen"

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Robert Shiller erhielt im Jahr 2013 den Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften.

(Foto: imago/ITAR-TASS)

Ökonomie-Nobelpreisträger Robert Shiller sieht die Perspektiven der US-Wirtschaft – aber auch der Weltwirtschaft - skeptisch. "Die Rezession wird kommen, da bin ich mir ziemlich sicher", sagte Shiller dem "Handelsblatt".

Ursache sei vor allem die Handelspolitik von US-Präsident Donald Trump. Die Angst vor einer Eskalation der Konflikte zerstöre schon jetzt ganze Businesspläne von Unternehmen weltweit. "Das kann schnell in einer Rezession münden - nicht nur in den USA." Die zuletzt gute US-Konjunktur führt Shiller zudem auf andere Ursachen zurück als auf Trump: "Die Wirtschaft ist trotz Trump stark, nicht wegen Trump." Die Wirtschaftspolitik des Milliardärs im Weißen Haus bezeichnet der 73-Jährige vielmehr als "gefährlich".

Zudem betont der Yale-Ökonom, dass die Aktienmärkte hoch bewertet seien – der US-amerikanische sei seiner Meinung nach sogar überbewertet. Die bevorstehende Abschwächung der US-Konjunktur sei von den Märkten zudem "nicht eingepreist". Im Gegenteil: Alle drei wichtigen Anlageklassen, Aktien, Anleihen und Immobilien befänden sich auf einem Hoch oder in der Nähe des Hochs.

09:22 Uhr

Dax klettert wieder über 13.000 Punkte

Dax
Dax 13.317,42

Ein kleiner Anstieg am Morgen reicht dem deutschen Leitindex Dax, um die verlorene Ehre wiedergutzumachen: Nachdem der wichtigste deutsche Aktienindex am Montag unter die 13.000-Punkte-Marke gerutscht war, kann er sie am Morgen wieder zurückerobern. Dax plus 0,1 Prozent auf 13.010 Zähler.

Nach den jüngsten Kursverlusten nutzen einige Anleger die Gelegenheit zum Wiedereinstieg in den deutschen Aktienmarkt. Angesichts schwindender Aussichten auf eine rasche Entspannung im Zollstreit zwischen den USA und China scheuen sie allerdings größere Engagements.

Börsianer haben weiter an der Äußerung von US-Präsident Donald Trump zu knabbern, er könne sich ein Handelsabkommen mit China auch nach der US-Präsidentenwahl im November 2020 vorstellen. Sie sagten, damit rücke die erhoffte Einigung in weite Ferne.

Guten Morgen, mein Name ist Kai Stoppel und ich begleite Sie heute durch den "Börsen-Tag". Bei Fragen, Anregungen und Kritik schreiben Sie mir doch einfach eine Nachricht an: kai.stoppel@nachrichtenmanufaktur.de.

08:55 Uhr

Ölpreise setzen Erholung fort

Rohöl (Brent)
Rohöl (Brent) 59,83

Die Ölpreise legen am Morgen zu und können damit an die Gewinne vom Vortag anknüpfen. Seit Beginn der Handelswoche ging es damit mit den Preisen leicht nach oben - in der Vorwoche war es mit den Preisen noch massiv nach unten gegangen.

Am Morgen kostet ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 61,23 US-Dollar. Das sind 41 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) steigt um 37 Cent auf 56,47 Dollar.

Im weiteren Tagesverlauf dürften Daten zur Entwicklung der US-Ölreserven und das anstehende Treffen der in der "Opec+" zusammengefassten Mitgliedsstaaten des Kartells und verbündeter Ölländer wie Russland das Geschehen am Ölmarkt maßgeblich beeinflussen.

Tiefpumpen stehen auf dem Gelände der Wintershall Dea. Foto: Mohssen Assanimoghaddam/dpa

Am vergangenen Freitag hatte das Barrel Brent auf einen Schlag rund zwei Prozent an Wert verloren.

(Foto: Mohssen Assanimoghaddam/dpa)

 

08:41 Uhr

Trump-Einlassung belastet abermals Asienmärkte

Nikkei
Nikkei 23.215,71

Die schwindende Aussicht auf eine rasche Entschärfung im Zollstreit zwischen den USA und China verdirbt Asien-Anlegern die Laune. Nervös machte Börsianer die Äußerung von US-Präsident Donald Trump, er könne sich ein Handelsabkommen mit China auch nach der US-Präsidentenwahl im November 2020 vorstellen. Vor diesem Hintergrund trennten sich Anleger von japanischen Firmen, deren Geschäft stark vom Handel mit China abhängt.

Die Leit-Indizes schlossen wie folgt:

Nikkei:  23.135,23 (-1,1 Prozent)

Shanghai:  2.877,42 (-0,3 Prozent)

Hang Seng:  26.112,02 (-1,1 Prozent)

08:05 Uhr

Hyundai kündigt Investitionen über 46 Milliarden Euro an

Hyundai Motor
Hyundai Motor 29,30

Der südkoreanische Autokonzern Hyundai will im Zuge seiner "Strategie 2025" in den kommenden sechs Jahren 61,1 Billionen Won - umgerechnet rund 46 Milliarden Euro - in Forschung und Entwicklung investieren. Etwa ein Drittel davon, also 20 Billionen Won, werde für die Entwicklung von Zukunftstechnologien für Elektro- und autonome Autos ausgegeben, teilte die Hyundai Motor Co mit.

Der Konzern hat sich zum Ziel gesetzt, 670.000 batterie- oder brennstoffzellenbetriebene Elektrofahrzeuge pro Jahr zu verkaufen, um ab 2025 einer der drei weltweit führenden Anbieter in diesem Segment zu werden. Hyundai kündigte außerdem an, bis Februar für rund 300 Milliarden Won eigene Aktien zurückzukaufen, um den Aktionärswert zu steigern.

07:45 Uhr

Schlagzeilen aus der Nacht