Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Freitag, 11. März 2016
  • Finanzen

    American Express hält am Ausblick fest

    Der US-Kreditkartenkonzern American Express hat die Prognose für die Geschäftsjahre 2016 und 2017 bestätigt. Der Gewinn je Aktie werde 2016 zwischen 5,40 und 5,70 Dollar erwartet, 2017 dann bei mindestens 5,60 Dollar, teilte Amex anlässlich eines Investorentages mit. Belastungen aus Restrukturierungen oder andere Eventualverbindlichkeiten seien darin aber noch nicht berücksichtigt. American Express hatte im vierten Quartal 2015 weniger verdient und eingenommen. Insgesamt sank der Nettogewinn des US-Finanzschwergewichts nach Angaben von Ende Januar auf Jahressicht auf 899 Millionen Dollar oder 0,89 Dollar je Aktie von zuvor 1,45 Milliarden Dollar oder 1,39 Dollar je Anteilsschein. (DJ)

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  • Donnerstag, 23. November 2017
  • Gesundheitswirtschaft
    Geschäft von Asklepios Kliniken stabil

    Die Asklepios Kliniken Verwaltungs-GmbH hat in den ersten neun Monaten eine weitgehend stabile Geschäftsentwicklung verzeichnet. Der Konzerngewinn sank indes aufgrund von Sondereffekten.
    Der Umsatz stieg um 0,8 Prozent auf 2,4 Milliarden Euro. In den ersten neun Monaten wurden insgesamt 1,68 (Vorjahr 1,72) Millionen Patienten versorgt. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) ging um 4,5 Prozent auf 270,9 Millionen Euro zurück. Die operative Ebitda-Marge erreichte 11,2 nach 11,8 Prozent. Der Konzerngewinn des Königsteiner Unternehmens sank um 12,3 Prozent auf 123,5 von 140,9 Millionen Euro. Sondereffekte der Risikovorsorge im veränderten regulatorischen Umfeld schmälerten das Ergebnis um einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag. (DJ)

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  • Versicherer
    Moody's analysiert stabile Lage

    Die Ratingagentur Moody's stuft die Lage für die Versicherer in Europa trotz des Niedrigzins-Umfelds als stabil ein. Ein anziehendes Wirtschaftswachstum und Stabilität an den Finanzmärkten werde die Geschäfte der Unternehmen stützen, schrieb die Agentur in einem Bericht zum Ausblick für die Branche auf 2018. Die - allerdings auf niedrigem Niveau - ansteigenden Zinsen würden indes weiter für Gegenwind sorgen. Daher würden die Unternehmen weiter an Maßnahmen zur Kostensenkung arbeiten. Es gebe aber auch zahlreiche Risiken für die Versicherer. Dazu gehörten politische Faktoren wie der Brexit oder die Krise um Nordkorea, die die Wirtschaft allgemein treffen und auch zu Schwankungen an den Finanzmärkten führen könnten. Zudem könnten die Gewinne weiter schrumpfen, falls die Zinsen nicht wie erwartet ansteigen würden. Nicht zuletzt könne es durch den Klimawandel verstärkt zu Schäden für die Sach- und Unfallversicherer kommen. (rts)

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