Kurznachrichten

Versicherungsbranche Axa lehnt Fusionen ab

Der französische Versicherungskonzern Axa hat Übernahmen großer Rivalen wie Generali oder Zurich eine Absage erteilt. "Das macht überhaupt keinen Sinn", sagte Axa-Chef Thomas Buberl der "Süddeutschen Zeitung". In den vergangenen Monaten gab es Spekulationen über einen Kauf des italienischen Marktführers Generali durch Axa. Allianz, Zurich und Generali seien die Wettbewerber von heute, künftig werde es die Axa mit anderen Gegnern zu tun haben, so Buberl. "Ich habe sehr klare Indizien, dass die Wettbewerber von morgen Google, Apple und Facebook heißen." Die Axa werde durch die Übernahme eines Rivalen nicht fit für diesen Wettbewerb, sondern binde Management-Kapazität und Kapital. "Wir sind groß genug", sagte der Manager weiter. (rts)

Quelle: ntv.de