Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Donnerstag, 12. Juli 2018
  • Unternehmen

    Broadcom will 19-Mrd-Deal stemmen

    Der US-Chiphersteller Broadcom will sich breiter aufstellen und den Softwareanbieter CA für 19 Milliarden Dollar kaufen. Die geplante Übernahme sei ein wichtiger Baustein beim Vorhaben, zu einem führenden Unternehmen für Infrastruktur-Technologie zu werden, erklärte Broadcom-Chef Hock Tan. Nach Angaben der beiden Firmen wird CA mit 44,50 Dollar je Aktie bewertet. Die Papiere waren mit 37,21 Dollar aus dem Handel gegangen und stiegen nachbörslich um 15,6 Prozent. Broadcom-Aktien fielen dagegen um 5,5 Prozent. (rts)

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  • Mittwoch, 18. Juli 2018
  • Unternehmen
    America Movil meldet Gewinneinbruch von 94 Prozent

    Der nach Abonnentenzahl größte Telekomkonzern Lateinamerikas, America Movil, hat im zweiten Quartal einen Einbruch des Reingewinns um 94 Prozent auf 818 Millionen Peso (37 Millionen Euro) hinnehmen müssen. Den Umsatz wies das von der Familie des mexikanischen Milliardärs Carlos Slim kontrollierte Unternehmen mit umgerechnet 11,65 Milliarden Euro aus. (rts)

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  • Dienstag, 17. Juli 2018
  • Unternehmen
    United Continental besser als erwartet

    Die US-Fluggesellschaft United Continental Holdings hat im zweiten Quartal trotz der gestiegenen Treibstoffkosten die Gewinnprognose übertroffen und den Ausblick erhöht. Die Bemühungen, Marktanteile zu gewinnen, hätten sich ausgezahlt, teilte das Unternehmen mit. United erzielte im zweiten Quartal einen Gewinn von 684 Millionen Dollar oder 2,48 Dollar pro Aktie, verglichen mit 821 Millionen Dollar oder 2,67 Dollar pro Aktie ein Jahr zuvor. Auf bereinigter Basis stieg der Gewinn auf 3,23 US-Dollar pro Aktie und übertraf damit die erwarteten 3,07 US-Dollar. (DJ)

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  • Unternehmen
    Probleme bei Google stören Snapchat und Spotify

    Technische Probleme bei Google haben zeitweise diverse Online-Dienste wie Snapchat und Spotify gestört. Mehrere Komponenten von Googles Cloud-Plattform waren am Abend europäischer Zeit ausgefallen, wie der Internet-Konzern bestätigte. Von Störungen betroffen waren neben dem Musikdienst Spotify und der Fotoplattform Snapchat unter anderem auch der Kommunikations-Service Discord und das Online-Spiel "Pokemon Go". Viele Online-Dienste verlassen sich für ihren Betrieb auf Cloud-Infrastruktur von Google oder Amazon - deswegen bekommen auch kurzfristige Ausfälle bei den großen technischen Plattformen schnell viele Nutzer zu spüren. (dpa)

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