Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Montag, 11. Januar 2016
  • Finanzen

    Fed-Rekordbetrag an US-Finanzministerium

    Die US-Notenbank Federal Reserve dürfte dem Finanzministerium erneut eine Rekordsumme für das abgelaufene Jahr überwiesen haben. Für 2015 seien laut Mitteilung 97,7 Milliarden Dollar überwiesen worden. Im Jahr davor lag die Summe bei 96,9 Milliarden Dollar, was ebenfalls ein Rekord war. Die Fed betonte, dass der Betrag vorläufig sei und das er möglicherweise noch angepasst werden müsse. Die Notenbank deckt ihre Kosten mit einer Vielzahl von Einnahmequellen. So fließen der Fed unter anderem Zinsen aus umfangreichen Portfolios an Anleihen und anderen Assets zu. Das Geld, was am Ende nach Abzug aller entstandenen Kosten übrig bleibt, überweist die Notenbank nach Washington. (DJ)

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  • Donnerstag, 23. November 2017
  • Versicherer
    Moody's analysiert stabile Lage

    Die Ratingagentur Moody's stuft die Lage für die Versicherer in Europa trotz des Niedrigzins-Umfelds als stabil ein. Ein anziehendes Wirtschaftswachstum und Stabilität an den Finanzmärkten werde die Geschäfte der Unternehmen stützen, schrieb die Agentur in einem Bericht zum Ausblick für die Branche auf 2018. Die - allerdings auf niedrigem Niveau - ansteigenden Zinsen würden indes weiter für Gegenwind sorgen. Daher würden die Unternehmen weiter an Maßnahmen zur Kostensenkung arbeiten. Es gebe aber auch zahlreiche Risiken für die Versicherer. Dazu gehörten politische Faktoren wie der Brexit oder die Krise um Nordkorea, die die Wirtschaft allgemein treffen und auch zu Schwankungen an den Finanzmärkten führen könnten. Zudem könnten die Gewinne weiter schrumpfen, falls die Zinsen nicht wie erwartet ansteigen würden. Nicht zuletzt könne es durch den Klimawandel verstärkt zu Schäden für die Sach- und Unfallversicherer kommen. (rts)

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