Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Donnerstag, 01. Januar 2015
  • Unternehmen

    GM ruft Zehntausende Fahrzeuge zurück

    Der US-Autobauer General Motors ruft Medienberichten zufolge weitere Zehntausende Fahrzeuge zurück in die Werkstätten. Grund seien potenzielle Probleme mit den Zündungssystemen, meldeten das "Wall Street Journal" und die "Detroit News" am Donnerstag. In die Werkstätten müssen demnach 83.000 Geländelimousinen und Kleinlaster. Laut "Wall Street Journal" rechnet GM aber damit, dass weniger als 500 Autos von dem Defekt tatsächlich betroffen sind. Die Opel-Mutter hat wegen Zündungsproblemen 2014 Dutzende Rückrufe gestartet. GM war für eine Stellungnahme zu den Berichten zunächst nicht erreichbar. (rts)

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  • Mittwoch, 17. Januar 2018
  • Autoindustrie
    Volkswagen verzeichnet Rekordabsatz

    Der Volkswagen-Konzern hat 2017 mehr Fahrzeuge ausgeliefert als je zuvor. Europas größter Automobilhersteller übergab im vergangenen Jahr insgesamt 10,74 Millionen Fahrzeuge an Kunden in aller Welt, wie das Unternehmen in Wolfsburg mitteilte. Das waren 4,3 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Allein im Dezember lieferte VW mit fast einer Million 8,5 Prozent mehr Fahrzeuge aus als vor Jahresfrist. Damit kann der Volkswagen-Konzern voraussichtlich den prestigeträchtigen Titel des größten Autobauers der Welt vor Toyota verteidigen. Besonders gut lief es 2017 für die Wolfsburger etwa in Osteuropa, China und in den USA. In Deutschland, wo die Dieselkrise den Absatz belastet hatte, konnte VW zwar im Dezember die Zahlen im Vergleich mit dem Vorjahresmonat steigern. Im Gesamtjahr aber gab es einen leichten Rückgang. (dpa)

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  • Siemens-Rivale
    GE denkt an die Spaltung

    Der US-Industriekonzern General Electric (GE) erwägt offenbar eine Aufspaltung. "Wir suchen aggressiv nach der besten Struktur oder den besten Strukturen (...), um das Potenzial unserer Geschäfte zu maximieren", sagte Vorstandschef John Flannery bei einer Telefonkonferenz mit Investoren. GE sei bereits dabei, eine Zerschlagung in einzelne Geschäftsteile in die Wege zu leiten, berichtete der US-Sender CNBC unter Berufung auf Insider. Eine Aufspaltung könnte schon im Frühjahr verkündet werden. (dpa)

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