Kurznachrichten

Autobau GM startet China-Rückruf

Der US-Autokonzern General Motors (GM) muss zusammen mit seiner China-Tochter, Shanghai GM, mehr als 2,5 Millionen Fahrzeuge wegen Airbag-Problemen zurückrufen. Es könnten fehlerhafte Aufblasvorrichtungen eingebaut sein, begründete die chinesische Qualitätsaufsicht GAQSIQ die Anordnung. Betroffen sind Airbags des japanischen Herstellers Takata. Ende Oktober werden demnach rund 13.500 importierte Saab- und Opel-Modelle zurückgerufen. Ende Dezember sollten mehr als 2,5 Millionen Chevrolet und Buick folgen. (rts)

Quelle: ntv.de

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