Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Montag, 16. April 2018
  • Unternehmen

    Goldman Sachs kauft Clarity Money

    Die US-Bank Goldman Sachs übernimmt das Startup-Unternehmen Clarity Money. Mit dem Schritt wolle das Geldhaus seine Online-Kreditplattform Marcus stärken, teilte Goldman mit. Clarity Money ist eine kostenlose App, die Verbrauchern bei der Verwaltung ihrer persönlichen Finanzen unterstützt. Der Zukauf solle Marcus etwa eine Million neue Kunden bringen. Details über den Kaufpreis wurden nicht bekannt. Goldman Sachs hatte Marcus im Oktober 2016 an den Start gebracht. Normalverdiener können über das Online-Kreditportal ein Darlehen von bis zu 40.000 Dollar bekommen. (rts)

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  • Dienstag, 17. Juli 2018
  • Unternehmen
    Evonik erhöht die Prognose

    Der Spezialchemiekonzern Evonik hat nach einem unerwartet deutlichen Gewinnplus im zweiten Quartal sein Ertragsziel für 2018 angehoben. Evonik rechne nun mit einem operativen Gewinn (bereinigtes Ebitda) zwischen 2,6 und 2,65 Milliarden Euro, teilte der Essener Konzern mit. Bislang hatte das Unternehmen einen operativen Gewinn zwischen 2,4 und 2,6 Milliarden Euro erwartet. Von April bis Juni schraubte Evonik das bereinigte Ebitda auf 742 (Vorjahr: 640) Millionen Euro in die Höhe. Der Umsatz kletterte auf 3,9 (3,6) Milliarden Euro. Hier konnte Evonik höhere Preise durchsetzen - zudem halfen steigende Absatzmengen. (rts)

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  • Konjunktur
    China steht zu Wachstumsprognose

    Trotz des Zollstreits mit den USA hält China an seiner Wachstumsprognose für die Wirtschaft fest. Im Gesamtjahr 2018 dürfte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um rund 6,5 Prozent zulegen, wie die staatliche Planungsbehörde mitteilte. Ein Sprecher der Nationalen Entwicklungs- und Reformkommission (NDRC), sagte dass China genügend politischen Spielraum habe, um mit Schocks umzugehen. Im Frühjahr kletterte das BIP zum Vorjahreszeitraum um 6,7 Prozent und damit einen Tick weniger als im Vorquartal. Der Handelskonflikt mit den USA könnte dem chinesischen Außenhandel im zweiten Halbjahr zusetzen. (rts)

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  • Konjunktur
    Wieder mehr Autos in Europa verkauft

    Der Autoabsatz in Europa ist im ersten Halbjahr gestiegen. Wie der deutsche Branchenverband VDA mitteilte, wurden rund 8,7 Millionen Pkw neu zugelassen, rund drei Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Für die EU nannte der europäische Herstellerverband ACEA ebenfalls einen Zuwachs von knapp drei Prozent auf 8,2 Millionen Autos. Im vergangenen Monat stieg der EU-Absatz sogar um über fünf Prozent, wobei Zuwächsen in Deutschland, Frankreich und Spanien Rückgänge in Großbritannien und Italien gegenüberstanden. (rts)

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