Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Mittwoch, 03. Januar 2018
  • Konjunktur

    Harrys Hochzeit hilft britischer Wirtschaft

    Die Hochzeit von Prinz Harry mit der US-Schauspielerin Meghan Markle kann der britischen Wirtschaft einer Studie zufolge einen kleinen Extra-Schub bescheren. Durch den steigenden Tourismus und den Kauf den Verkauf von Accessoires wie T-Shirts könnten 500 Millionen Pfund generiert werden, hieß es in einer Schätzung des Beratungsunternehmens Brand Finance. Die Hochzeit ist für den 19. Mai auf Schloss Windsor geplant. Als Harry Bruder William 2011 heiratete, kamen dem Statistikamt zufolge 350.000 Touristen zusätzlich nach Großbritannien. (rts)

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  • Freitag, 22. Juni 2018
  • Banken
    Fitch senkt Ausblick der Deutschen Bank auf "negativ"

    Fitch hat seinen Ausblick für die Deutsche Bank auf "negativ" von "stabil" gesenkt. Dies spiegle das substanzielle Risiko für das Geldhaus bei der Umsetzung seiner Restrukturierung wider, erklärte die US-Ratingagentur. Fitch gehe davon aus, dass ein Versagen bei der Stärkung des Geschäftsmodells zu einer Herabstufung führen würde. Das Rating von "BBB+" wurde nicht angetastet. Eine Deutsche-Bank-Sprecherin lehnte am späten Abend eine Stellungnahme ab. Vor etwa drei Wochen hatte Standard & Poor's ihre Bonitätsnote des größten deutschen Geldhauses gesenkt: Die Bewertung der Kreditwürdigkeit wurde um eine Stufe auf "BBB+" von "A-" gekappt. Moody's hatte Ende April den Ausblick für das langfristige Einlagenrating auf "negativ" von "stabil" gesenkt. Bei einer Herabstufung drohen dem Geldhaus höhere Finanzierungskosten. Für Banken spielen diese eine wichtige Rolle: Je günstiger sie sich refinanzieren können, desto höher sind die Margen bei den ausgereichten Krediten. (rts)

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