Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Freitag, 12. Februar 2016
  • Unternehmen

    Küchengeräte-Hersteller WMF setzt aufs Ausland

    Der Küchengeräte-Hersteller WMF baut sein Geschäft im Ausland aus - und setzt neben Asien auf die USA als wachsenden Absatzmarkt für gewerbliche Kaffeemaschinen. Die Schwaben erwarben den restlichen Anteil am US-Ableger ihrer schweizerischen WMF-Tochter Schaerer, wie der Konzern in Geislingen an der Steige (Kreis Göppingen) mitteilte. "Sie können nicht komplett durchregieren, wenn sie nicht 100 Prozent halten", sagte WMF-Sprecher Kai Hummel. Der Umsatz stieg 2015 nach vorläufigen Zahlen um 4 Prozent auf 1,061 Milliarden Euro. Angaben zum Gewinn machte WMF nicht. Der Auslandsanteil am Umsatz liegt nach Unternehmensangaben erstmals bei 50 Prozent. (dpa)

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  • Freitag, 24. November 2017
  • Fusionen
    Linde erreicht Squeeze-Out-Schwelle

    Der Industriegasekonzern Linde kommt bei dem geplanten Zusammenschluss mit dem US-Konkurrenten Praxair voran. Das Unternehmen kann die noch verbliebenen nicht umtauschwilligen Aktionäre zwangsweise ausschließen. Bis zum Ablauf der Umtauschfrist reichten mehr als 90 Prozent der Aktionäre der Münchner Linde AG ihre Aktien zum Umtausch in Anteile der künftigen Linde plc. ein, wie das Unternehmen am Abend mitteilte. Damit wäre ein sogenannter Squeeze-Out möglich. Eine Entscheidung darüber sei aber noch nicht getroffen. Jetzt steht nur noch die Zustimmung der Kartellbehörden aus, um die Fusion zum größten Industriegasekonzern der Welt abzuschließen. (dpa)

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