Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Samstag, 13. September 2014
  • Unternehmen

    Lufthansa fliegt mit Germanwings in Gewinnzone

    Die Lufthansa könnte im kommenden Jahr auf den Strecken in Deutschland und Europa wieder in die Gewinnzone fliegen. Hintergrund sei die Umstellung vieler Verbindungen auf die kostengünstigere Lufthansa-Tochter Germanwings, berichtet der "Focus".

    Ein Lufthansa-Sprecher sagte, Konzernchef-Chef Carsten Spohr sei zuversichtlich, 2015 wie angepeilt auf den innerdeutschen und europäischen Verbindungen abseits der Drehkreuze Frankfurt und München wieder schwarze Zahlen zu schreiben. Im Juni hatte die Lufthansa ihre Gewinnziele für dieses und das kommende Jahr drastisch zusammenstreichen müssen. Die derzeitigen Streiks ihrer Piloten machen der Airline zusätzlich zu schaffen. (dpa)

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  • Freitag, 24. November 2017
  • Unternehmen
    SLM Solutions dampft Jahresausblick ein

    Der 3D-Druckerhersteller SLM Solutions Group hat wegen verschobener Auslieferungen seine Jahresprognose deutlich reduziert. Statt 110 bis 120 Millionen Euro werde der Umsatz 2017 nur 90 Millionen erreichen, teilte das Lübecker Unternehmen mit. Die bereinigte Ebitda-Marge werde einstellig ausfallen, statt 10 bis 13 Prozent zu erreichen. Entsprechend werde auch die Personalaufwandquote steigen statt sinken. Wesentliche Ursache für die Anpassungen sind kundenseitige Verschiebungen der Auslieferungstermine in das nächste Geschäftsjahr, die dem Erreichen der ursprünglichen Prognose für das Geschäftsjahr 2017 entgegenstehen. (DJ)

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  • Arbeitskampf
    Streik bei Amazon am "Black Friday"

    Die Gewerkschaft Verdi hat die Mitarbeiter mehrerer Amazon-Standorte in Deutschland zum Streik aufgerufen. Der Ausstand fällt auf den Rabatt-Tag "Black-Friday", an dem Einzelhändler bundesweit mit günstigen Angeboten locken. Verdi fordert den Online-Händler Amazon zu Verhandlungen über einen Tarifvertrag auf. Der US-Konzern, der bundesweit mehr als 12.000 festangestellte Mitarbeiter beschäftigt, verweigert seit Jahren Gespräche. An den Arbeitsniederlegungen am "Black Friday" beteiligen sich laut Verdi Beschäftigte an den sechs großen Amazon-Standorten Bad Hersfeld (Hessen), Leipzig (Sachsen), Rheinberg (NRW), Werne (NRW), Graben (Bayern) und Koblenz (Rheinland-Pfalz). Seit 2013 liefert sich die Gewerkschaft einen Tarifstreit mit dem Internetversandhändler. (dpa)

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