Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Dienstag, 02. Februar 2016
  • Quartalszahlen

    Neue Barbie-Puppen zahlen sich für Mattel aus

    Der US-Spielzeughersteller Mattel hat im Weihnachtsgeschäft mit dem ersten Umsatzplus seit zwei Jahren überrascht. Die lange Zeit sinkenden Verkaufszahlen der Barbie-Puppen erholten sich und die Nachfrage nach den Hot-Wheels-Spielzeugen stieg, wie das Unternehmen mitteilte. Vor allem die neuen Star-Wars-Figuren seien gut angekommen. Der Gesamtumsatz von Mattel legte im Weihnachtsquartal um 0,3 Prozent auf zwei Milliarden Dollar zu. Der Gewinn kletterte dank Einsparungen sogar um fast 44 Prozent auf rund 215 Millionen Dollar. Im vergangenen Jahr hatte Mattel seine Barbie-Puppen generalüberholt. (rts)

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  • Freitag, 24. November 2017
  • Unternehmen
    SLM Solutions dampft Jahresausblick ein

    Der 3D-Druckerhersteller SLM Solutions Group hat wegen verschobener Auslieferungen seine Jahresprognose deutlich reduziert. Statt 110 bis 120 Millionen Euro werde der Umsatz 2017 nur 90 Millionen erreichen, teilte das Lübecker Unternehmen mit. Die bereinigte Ebitda-Marge werde einstellig ausfallen, statt 10 bis 13 Prozent zu erreichen. Entsprechend werde auch die Personalaufwandquote steigen statt sinken. Wesentliche Ursache für die Anpassungen sind kundenseitige Verschiebungen der Auslieferungstermine in das nächste Geschäftsjahr, die dem Erreichen der ursprünglichen Prognose für das Geschäftsjahr 2017 entgegenstehen. (DJ)

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  • Arbeitskampf
    Streik bei Amazon am "Black Friday"

    Die Gewerkschaft Verdi hat die Mitarbeiter mehrerer Amazon-Standorte in Deutschland zum Streik aufgerufen. Der Ausstand fällt auf den Rabatt-Tag "Black-Friday", an dem Einzelhändler bundesweit mit günstigen Angeboten locken. Verdi fordert den Online-Händler Amazon zu Verhandlungen über einen Tarifvertrag auf. Der US-Konzern, der bundesweit mehr als 12.000 festangestellte Mitarbeiter beschäftigt, verweigert seit Jahren Gespräche. An den Arbeitsniederlegungen am "Black Friday" beteiligen sich laut Verdi Beschäftigte an den sechs großen Amazon-Standorten Bad Hersfeld (Hessen), Leipzig (Sachsen), Rheinberg (NRW), Werne (NRW), Graben (Bayern) und Koblenz (Rheinland-Pfalz). Seit 2013 liefert sich die Gewerkschaft einen Tarifstreit mit dem Internetversandhändler. (dpa)

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