Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Mittwoch, 03. Januar 2018
  • Unternehmen

    Rossmann knackt wichtige Umsatzmarke

    Rossmann hat seinen Umsatz 2017 um 6,8 Prozent gesteigert und damit erstmals in seiner Geschichte die Schwelle von 9 Milliarden Euro (Vorjahr: 8,4 Mrd) geknackt. Beflügelt wurde die Drogeriekette durch ihr Auslandsgeschäft: In Polen, Ungarn, Tschechien, der Türkei und Albanien stiegen die Erlöse um 12,9 Prozent auf 2,6 Milliarden Euro, wie das Unternehmen aus Burgwedel mitteilte. In Deutschland stieg der Umsatz um 4,5 Prozent auf 6,4 Milliarden Euro.

    Rossmann betreibt in sechs europäischen Ländern 3770 Märkte und beschäftigt 54.500 Mitarbeiter, davon 32.000 in Deutschland. Im neuen Geschäftsjahr will die Drogeriemarktkette 210 Millionen Euro in 230 neue Filialen investieren. Davon sollen 105 in Deutschland entstehen. (dpa)

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  • Samstag, 21. Juli 2018
  • Rating
    S&P gebt Ausblick für Griechenland

    Die Bonitätswächter von S&P haben den Rating-Ausblick für Griechenland auf "positiv" von "stabil" erhöht. Damit kann das Euro-Land als nächsten Schritt auf eine Höherstufung hoffen. Die Bewertung der langfristigen Verbindlichkeiten bleibe zunächst bei "B+", teilten die amerikanischen Bonitätswächter mit. Die Anleihen haben damit weiterhin Ramschstatus. Ein besseres Rating geht in der Regel mit niedrigeren Kosten bei der Aufnahme von Schulden einher. Die Agentur begründete den besseren Ausblick mit einer größeren politischen Stabilität und Berechenbarkeit, die Griechenlands Wirtschaft und Banken unterstützen sollten. Das Land hängt seit 2010 am Tropf internationaler Geldgeber. Das dritte Hilfspaket im Umfang von bis zu 86 Milliarden Euro läuft im August aus. Mit einer Quote von rund 20 Prozent ist die Arbeitslosigkeit in Griechenland so hoch wie in keinem anderen Euro-Land. (rts)

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