Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Donnerstag, 30. Oktober 2014
  • Quartalsbericht

    Starbucks enttäuscht Börsianer

    Die Kaffeekette Starbucks wächst weiter kräftig - kann damit aber die hohen Erwartungen am Markt nicht erfüllen. Im vierten Geschäftsquartal bis Ende September stieg der Umsatz um 10 Prozent im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum auf 4,2 Milliarden Dollar (3,3 Mrd. Euro), wie Starbucks nach US-Börsenschluss mitteilte. Der Gewinn erreichte 588 Millionen Dollar. Im Vorjahr hatte das Unternehmen noch einen dicken Verlust von 1,2 Milliarden Dollar verzeichnet. Von Juli bis September kamen weltweit 503 Filialen hinzu - ein leichter Rückgang im Jahresvergleich. Insgesamt betreibt Starbucks nun 21.366 Geschäfte in 65 Ländern. Trotz des starken Gewinnanstiegs reagierten Anleger enttäuscht, die Aktie sank nachbörslich um mehr als 4 Prozent. Der Umsatz fiel etwas schwächer als erwartet aus und vom Ausblick auf das nächste Geschäftsjahr hatten sich Aktionäre mehr erhofft. (dpa)

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  • Montag, 18. Dezember 2017
  • Konjunktur
    Gastgewerbe schwächelt im Oktober

    Deutschlands Hoteliers und Gastwirte bleiben trotz etwas schwächerer Geschäfte im Oktober auf Wachstumskurs. Preisbereinigt (real) sanken die Umsätze gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,5 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Zu unveränderten Preisen (nominal) verzeichnete das Gastgewerbe dagegen einen Anstieg um 1,6 Prozent. Insgesamt war die Entwicklung in den ersten zehn Monaten positiv. Die Branche setzte real 1,0 Prozent und nominal 3,0 Prozent mehr um als im Vorjahreszeitraum. (dpa)

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  • Konjunktur
    Japans Handelsüberschuss verringert sich

    Japans Handelsüberschuss ist wegen steigender Kosten für Ölimporte im November deutlich gesunken. Wie die Regierung in Tokio bekanntgab, lag der Überschuss bei 113,4 Milliarden Yen (854 Millionen Euro) und damit um 22,6 Prozent unter dem Vorjahresmonat. Die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt konnte jedoch immerhin im sechsten Monat in Folge schwarze Zahlen in ihrer Bilanz ausweisen. Viele Ökonomen hatten mit einem Defizit gerechnet. Die Ausfuhren stiegen unter anderem dank guter Nachfrage nach japanischen Autos in den USA um 16,2 Prozent auf 6,9 Billionen Yen. Die Importe zogen aber noch stärker um 17,2 Prozent auf 6,8 Billionen Yen an. Dazu trugen Rohöleinfuhren aus Saudi Arabien sowie Smartphones aus China bei. (dpa)

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