Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Montag, 08. September 2014
  • Unternehmen

    Twitter will in Deutschland stärker Fuß fassen

    Das Online-Netzwerk Twitter will in Deutschland bei Nutzerzahl und Werbung deutlich zulegen. "Es wird für uns schwer, in Europa erfolgreich zu sein, wenn wir nicht in Deutschland erfolgreich sind", sagte Twitter-Manager Ali Jafari. Der deutsche Markt bewege sich langsamer als etwa der Heimatmarkt USA, sagte Thomas de Buhr, der Geschäftsführer von Twitter Deutschland. "Ich würde sagen, es gibt eine Verzögerung von zwei Jahren. Wir sind einfach etwas zögerlicher." Die Fußball-WM habe für einen Schub gesorgt, betonten die beiden Twitter-Führungskräfte. Twitter stockt derzeit die Zahl seiner Mitarbeiter in Deutschland auf und eröffnete nach Berlin ein zweites Büro in Hamburg. (dpa)

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  • Montag, 18. Dezember 2017
  • Konjunktur
    Gastgewerbe schwächelt im Oktober

    Deutschlands Hoteliers und Gastwirte bleiben trotz etwas schwächerer Geschäfte im Oktober auf Wachstumskurs. Preisbereinigt (real) sanken die Umsätze gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,5 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Zu unveränderten Preisen (nominal) verzeichnete das Gastgewerbe dagegen einen Anstieg um 1,6 Prozent. Insgesamt war die Entwicklung in den ersten zehn Monaten positiv. Die Branche setzte real 1,0 Prozent und nominal 3,0 Prozent mehr um als im Vorjahreszeitraum. (dpa)

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  • Konjunktur
    Japans Handelsüberschuss verringert sich

    Japans Handelsüberschuss ist wegen steigender Kosten für Ölimporte im November deutlich gesunken. Wie die Regierung in Tokio bekanntgab, lag der Überschuss bei 113,4 Milliarden Yen (854 Millionen Euro) und damit um 22,6 Prozent unter dem Vorjahresmonat. Die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt konnte jedoch immerhin im sechsten Monat in Folge schwarze Zahlen in ihrer Bilanz ausweisen. Viele Ökonomen hatten mit einem Defizit gerechnet. Die Ausfuhren stiegen unter anderem dank guter Nachfrage nach japanischen Autos in den USA um 16,2 Prozent auf 6,9 Billionen Yen. Die Importe zogen aber noch stärker um 17,2 Prozent auf 6,8 Billionen Yen an. Dazu trugen Rohöleinfuhren aus Saudi Arabien sowie Smartphones aus China bei. (dpa)

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