Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Mittwoch, 03. Februar 2016
  • Arbeitsmarkt

    US-Firmen schaffen mehr Jobs als erwartet

    Die US-Firmen haben zu Jahresbeginn einer Umfrage zufolge etwas mehr neue Jobs geschaffen als erwartet. Insgesamt entstanden im Januar 205.000 Stellen, wie der private Arbeitsvermittler ADP zu seiner monatlichen Erhebung mitteilte. Von Reuters befragte Ökonomen hatten mit lediglich 195.000 gerechnet. Die Zahlen sind von besonderem Interesse, da am Freitag der Arbeitsmarktbericht der Regierung ansteht. Darin werden Jobs in Firmen und beim Staat erfasst. Experten rechnen dabei mit einem Stellen-Plus von 190.000. (rts)

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  • Montag, 18. Dezember 2017
  • Konjunktur
    Japans Handelsüberschuss verringert sich

    Japans Handelsüberschuss ist wegen steigender Kosten für Ölimporte im November deutlich gesunken. Wie die Regierung in Tokio bekanntgab, lag der Überschuss bei 113,4 Milliarden Yen (854 Millionen Euro) und damit um 22,6 Prozent unter dem Vorjahresmonat. Die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt konnte jedoch immerhin im sechsten Monat in Folge schwarze Zahlen in ihrer Bilanz ausweisen. Viele Ökonomen hatten mit einem Defizit gerechnet. Die Ausfuhren stiegen unter anderem dank guter Nachfrage nach japanischen Autos in den USA um 16,2 Prozent auf 6,9 Billionen Yen. Die Importe zogen aber noch stärker um 17,2 Prozent auf 6,8 Billionen Yen an. Dazu trugen Rohöleinfuhren aus Saudi Arabien sowie Smartphones aus China bei. (dpa)

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