Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Freitag, 16. Februar 2018
  • Konjunktur

    US-Verbraucherstimmung hellt sich auf

    Die Stimmung der US-Konsumenten hat sich im Februar überraschend aufgehellt. Das Barometer für das Verbrauchervertrauen stieg im Januar um 4,2 auf 99,9 Punkte, wie die Universität Michigan auf Grundlage vorläufiger Zahlen mitteilte. Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Ökonomen hatten mit einem leichten Rückgang auf 95,5 Zähler gerechnet. Die Verbraucher bewerteten ihre derzeitige Lage besser und schätzten auch ihre Aussichten rosiger ein als zuletzt. Der private Konsum ist das Rückgrat der US-Wirtschaft. Er macht etwa 70 Prozent der Wirtschaftsleistung aus. (rts)

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  • Samstag, 23. Juni 2018
  • Konjunktur
    Unternehmen schaffen etwas weniger Jobs

    In Deutschland werden Einschätzung des DIHK in diesem Jahr etwas weniger neue Stellen geschaffen als zuletzt angenommen. Es sei mit 550.000 neuen Arbeitsplätzen zu rechnen, sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer der "Rhein-Neckar-Zeitung". "Die Beschäftigung in Deutschland wächst weiter kräftig. Allerdings ist die Prognose nicht mehr ganz so optimistisch wie zu Jahresbeginn." Anfang 2018 hatte der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) noch mit 600.000 neuen Jobs gerechnet. Den Unternehmen macht Schweitzer zufolge zunehmend der Fachkräftemangel zu schaffen. 61 Prozent der Firmen sähen darin ein Risiko für ihre Geschäftsentwicklung, 2010 hätten das nur 16 Prozent angegeben. Schweitzer sprach sich für mehr Ganztagsschulen, bedarfsgerechte Betreuungsangebote sowie Erleichterungen bei der Beschäftigung ausländischer Fachkräfte aus. (rts)

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  • Unternehmen
    RWE baut nach Innogy-Verkauf Ökostrom-Geschäft aus

    Der Energiekonzern RWE will nach dem Verkauf von Innogy an E.ON sein Ökostrom-Geschäft ausbauen. Dafür stünden jährlich 1,5 Milliarden Euro zur Verfügung, sagte RWE-Chef Rolf Martin Schmitz der "Rheinischen Post" laut Vorabbericht aus der Samstagsausgabe. Der Verkauf komme gut voran. Er gehe davon aus, dass die Transaktion im kommenden Jahr vollzogen werden könne. RWE sei zudem auf der Suche nach weiteren Kraftwerken. "Wir schauen uns in Regionen, in denen für uns eine Expansion Sinn macht, nach Möglichkeiten um, Kraftwerke neu zu bauen oder zu kaufen", sagte Schmitz. RWE und E.ON haben vereinbart, Innogy bis Ende des kommenden Jahres zu zerschlagen. E.ON übernimmt von RWE 77 Prozent der Innogy-Anteile mitsamt des Vertriebs- und Netzgeschäfts. RWE bekommt das Ökostromgeschäft der Tochter und das von E.ON. (rts)

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