Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Samstag, 11. November 2017
  • Unternehmen

    VW investiert in Argentinien

    Volkswagen will in Argentinien 650 Millionen Dollar (560 Mio. Euro) investieren, um die Produktionsstätte in Buenos Aires zu modernisieren. Dies kündigte VW-Markenchef Herbert Diess in der VW-Fabrik in General Pacheco, einem Vorort der argentinischen Hauptstadt, an. Insgesamt sollen damit 2500 neue Arbeitsplätze entstehen. Mit der Einführung der Produktions-Plattform MQB A soll dort ab 2020 erstmals ein SUV für den südamerikanischen Markt produziert werden. Argentiniens Staatschef Mauricio Macri bekräftigte bei der gemeinsamen Ankündigung vor der Presse das Ziel seiner Regierung, die Autoproduktion im Land bis auf eine Million Einheiten zu bringen. 2016 waren 470.000 Fahrzeuge in Argentinien produziert worden. (dpa)

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  • Freitag, 24. November 2017
  • Fusionen
    Linde erreicht Squeeze-Out-Schwelle

    Der Industriegasekonzern Linde kommt bei dem geplanten Zusammenschluss mit dem US-Konkurrenten Praxair voran. Das Unternehmen kann die noch verbliebenen nicht umtauschwilligen Aktionäre zwangsweise ausschließen. Bis zum Ablauf der Umtauschfrist reichten mehr als 90 Prozent der Aktionäre der Münchner Linde AG ihre Aktien zum Umtausch in Anteile der künftigen Linde plc. ein, wie das Unternehmen am Abend mitteilte. Damit wäre ein sogenannter Squeeze-Out möglich. Eine Entscheidung darüber sei aber noch nicht getroffen. Jetzt steht nur noch die Zustimmung der Kartellbehörden aus, um die Fusion zum größten Industriegasekonzern der Welt abzuschließen. (dpa)

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