Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Samstag, 13. Januar 2018
  • Volkswagen

    VW prüft Standort-Ausbau in Kenia

    Volkswagen erwägt dem kenianischen Präsidialamt zufolge eine deutliche Ausweitung seiner Produktion in dem ostafrikanischen Land. Es werde geprüft, ein zweites Modell - womöglich einen kleinen Geländewagen - in Kenia zu bauen, teilte das Büro von Präsident Uhuru Kenyatta am späten Freitagabend mit. Dies habe VW-Südafrika-Chef Thomas Schäfer Kenyatta in Aussicht gestellt. Zum Zeitrahmen wurden keine Angaben gemacht. Außerdem könne die bisherige Produktionskapazität für den VW Polo Vivo verdoppelt werden. VW fertigt nach einer Pause von vier Jahrzehnten seit 2016 wieder in Kenia. Auch die Rivalen Toyota, Nissan und Peugeot haben dort Werke. (rts)

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  • Montag, 18. Juni 2018
  • Unternehmen
    PSA bekommt neuen Finanzchef

    Der Opel- und Peugeot-Mutterkonzern PSA bekommt einen neuen Finanzchef. Der für die Finanzen zuständige Vorstand Jean-Baptiste de Chatillon verlässt das Unternehmen zum 1. August aus persönlichen Gründen, wie der französischer Autobauer am Montagabend in Paris mitteilte. Sein Nachfolger wird Philippe de Rovira, der den Posten direkt am selben Tag übernimmt. Der Manager ist verantwortet derzeit die Finanzen bei Opel/Vauxhall. (dpa)

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  • Konjunktur
    Britische Wirtschaft in der Flaute

    Die britische Wirtschaft erwartet in diesem Jahr das schwächste Wachstum seit der Krise 2009. Die Handelskammer BCC senkte ihre Prognose für das Wachstum des Bruttoinlandsproduktes von 1,4 auf 1,3 Prozent. Für das kommende Jahr werden 1,4 Prozent erwartet. "Die Wirtschaft steckt in einer Flaute", erklärte die British Chambers of Commerce. "Unsicherheiten rund um den Brexit, Zinserhöhungen und internationale Entwicklungen wie ein möglicher Handelskrieg sowie steigende Ölpreise hinterlassen alle ihre Wirkung." (rts)

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  • Unternehmen
    Nordex erhält Order aus Spanien

    Der Windturbinenhersteller Nordex hat drei Aufträge aus Spanien erhalten. Insgesamt wird das Unternehmen 31 Turbinen mit einer Leistung von zusammen 95 Megawatt liefern, wie die Hamburger mitteilten. Diese Anlagen wird Nordex ab März 2019 installieren. Zwei Standorte der drei Windparks liegen nahe Zaragoza, der dritte bei Cuenca. Auftraggeber für die Windparks ist ein internationaler Energieversorger, mit dem der Hersteller schon in anderen Märkten lange im Geschäft ist. Die Aufträge umfassen zudem den Service der Parks über eine Laufzeit von bis zu drei Jahren. Finanzielle Details wurden nicht genannt. (DJ)

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