Das Bangen um den verirrten und geschwächten Buckelwal geht zu Ende.Bild 1 von 55 | Foto: Florian Manz/Greenpeace GermanyDas riesige Tier ist tot.Bild 2 von 55 | Foto: picture alliance/dpaSeit dem 23. März beschäftigte der Wal viele Menschen in Deutschland.Bild 3 von 55 | Foto: dpa/Philip DulianNahe dem Ostseeort Timmendorfer Strand ...Bild 4 von 55 | Foto: ntv/mmo... schwamm sich das Meereslebewesen zum ersten Mal fest.Bild 5 von 55 | Foto: AFP/Sea Shepherd DeutschlandWas folgte, war eine Rettungsmission mit schwerem Gerät ...Bild 6 von 55 | Foto: IMAGO/Agentur 54 Grad/Felix Koenig... und kreativen Lösungen.Bild 7 von 55 | Foto: dpa/Kai MoorschlattDa das Wasser, in dem er sich befand, zu niedrig war, ...Bild 8 von 55 | Foto: dpa/Philip Dulian... wurde der Wal auch von oben benetzt.Bild 9 von 55 | Foto: dpa/Ulrich PerreyExperten begutachteten den Gesundheitszustand ...Bild 10 von 55 | Foto: dpa/Philip Dulian... regelmäßig aus nächster Nähe ...Bild 11 von 55 | Foto: IMAGO/Susanne Hübner... sowie mit Drohnen aus der Luft.Bild 12 von 55 | Foto: Florian Manz/Greenpeace GermanyEin paar Schaulustige kamen bei Wind und Wetter, ...Bild 13 von 55 | Foto: dpa/Daniel Bockwoldt... um ebenfalls einen Blick auf den ...Bild 14 von 55 | Foto: dpa/Bodo Marks... etwa 14 Meter langen Wal zu erhaschen.Bild 15 von 55 | Foto: Daniel Müller/Greenpeace GermanyNach kurzer Zeit wurde er befreit.Bild 16 von 55 | Foto: dpa/Philip DulianUnter Beobachtung der Polizei und den wachsamen Augen ...Bild 17 von 55 | Foto: dpa/Daniel Bockwoldt... einiger Tierschützer bahnte sich der Meeresbewohner seinen Weg.Bild 18 von 55 | Foto: Daniel Müller/Greenpeace GermanyDoch er strandete rasch erneut.Bild 19 von 55 | Foto: Greenpeace Germany/Daniel MüllerDiesmal vor Wismar.Bild 20 von 55 | Foto: dpa/Philip DulianWeit war der Buckelwal nicht gekommen.Bild 21 von 55 | Foto: ntv/mmoBiologen waren alarmiert.Bild 22 von 55 | Foto: dpa/Philip DulianVerletzungen an der Außenhaut waren deutlich zu sehen.Bild 23 von 55 | Foto: Daniel Müller/Greenpeace GermanyDer Walbulle war auf seinem Weg in die Ostsee wohl in eine Schiffsschraube geraten, wie es aussah.Bild 24 von 55 | Foto: dpa/Philip DulianZudem setzten ihm Möwen und andere Vögel zu, die immer wieder mit ihren Schnäbeln auf ihn einhackten.Bild 25 von 55 | Foto: dpa/Philip DulianDamit der Wal seine Ruhe finden konnte, ...Bild 26 von 55 | Foto: dpa/Philip Dulian... sperrte die Polizei nahegelegene Strandabschnitte ab.Bild 27 von 55 | Foto: dpa/Marcus GolejewskiNur Experten durften sich nähern.Bild 28 von 55 | Foto: IMAGO/Marc StingerSchon vor einigen Wochen äußerten sie Bedenken hinsichtlich der Lebenserwartung des Wals.Bild 29 von 55 | Foto: dpa/Ulrich PerreyDie Atemfrequenz des Tieres ließ zeitweise nach.Bild 30 von 55 | Foto: AFP/Sea ShepherdSolche Atem-Wolken gab es nur noch selten zu sehen.Bild 31 von 55 | Foto: Florian Manz/Greenpeace GermanyDer Koloss sank zudem immer weiter im Sand ein.Bild 32 von 55 | Foto: dpa/NEWS5/Ferdinand MerzbachMecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus wollte den Wal ...Bild 33 von 55 | Foto: dpa/Bodo Marks... noch per Spezial-Katamaran bergen und in sein natürliches Habitat befördern.Bild 34 von 55 | Foto: Greenpeace Deutschland/Daniel MüllerDoch die Idee kam nicht bei allen gut an.Bild 35 von 55 | Foto: dpa/Marcus BrandtExperten äußerten den Verdacht, dass eine solche Aktion zu viel Stress für den Säuger sein könnte.Bild 36 von 55 | Foto: dpa/Philip DulianAuch hätten dem Wal bei diesem Vorhaben weitere Verletzungen zugefügt werden können.Bild 37 von 55 | Foto: dpa/Philip DulianLetztlich ließ man den Buckelwal an der Stelle vor der Insel Poel, ...Bild 38 von 55 | Foto: Greenpeace Deutschland/Daniel Müller... an der er sich abgelegt hatte.Bild 39 von 55 | Foto: IMAGO/Agentur 54 Grad/Felix KoenigEventuell war dem Meeresbewohner schon bewusst, welches Schicksal ihm bevorstand.Bild 40 von 55 | Foto: IMAGO/Agentur 54 Grad/Felix KoenigNach drei Wochen Ruhe in der Kirchsee an der Insel Poel schwamm das Tier Mitte April plötzlich wieder los.Bild 41 von 55 | Foto: Florian Manz/Greenpeace GermanyDoch nach kurzer Zeit steckte der Wal wieder fest. Er schaffte es nicht einmal zurück in die Ostsee.Bild 42 von 55 | Foto: dpa/Jens BüttnerEine weitere Woche später folgte dann doch noch ein Rettungsversuch: Das tonnenschwere Tier wurde mit diesem Lastkahn in die Nordsee überführt.Bild 43 von 55 | Foto: dpa/Marcus GolejewskiEin Dutzend Personen zogen den Buckelwal in die sogenannte Barge.Bild 44 von 55 | Foto: dpa/Marcus GolejewskiIn einer Art riesiger Wanne wurde der Wal durch die Ostsee und ...Bild 45 von 55 | Foto: dpa/Philip Dulian... bis in die Nordsee gezogen.Bild 46 von 55 | Foto: dpa/Philip DulianAnfang Mai wurde das Tier dort freigelassen.Bild 47 von 55 | Foto: NEWS5/Sebastian PetersDann ging die große Ungewissheit los.Bild 48 von 55 | Foto: dpa/Bodo MarksEin angebrachter Peilsender lieferte keine Standort- und Vitaldaten mehr, ...Bild 49 von 55 | Foto: Jens Büttner/dpa... zumindest legte die private Rettungsinitiative diese nicht vor.Bild 50 von 55 | Foto: dpa/Philip Dulian"Da sich der Wal in einem extrem geschwächten Zustand befand und nach früheren Rettungsversuchen innerhalb kurzer Zeit immer wieder strandete, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, ...Bild 51 von 55 | Foto: dpa/NEWS5/Sebastian Peters... dass er nicht genug Kraft besaß, um längerfristig im tiefen Wasser zu schwimmen, und nicht mehr lebt", mutmaßten die Wissenschaftler vom Meereskundemuseum früh.Bild 52 von 55 | Foto: dpa/Bodo MarksSie sollten Recht behalten: Vor der dänischen Insel Anholt tauchte am Freitag ein toter Wal auf.Bild 53 von 55 | Foto: picture alliance/dpaEine Begutachtung des Kadavers ergibt am Wochenende: Es handelt sich um den "Timmy" oder "Hope" genannten Ostsee-Wal.Bild 54 von 55 | Foto: picture alliance/dpaSomit nimmt die Odyssee des Meeressäugers ein trauriges Ende.Bild 55 von 55 | Foto: picture alliance/dpa