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Des einen Freud, ...Bild 1 von 32 | Foto: dpa
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... des andern Ärgernis.Bild 2 von 32 | Foto: AP
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Der Wintereinbruch zum vierten Adventswochenende hat in ganz Deutschland zu traumhaften Schneelandschaften, ...Bild 3 von 32 | Foto: dpa
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... aber auch zu erheblichem Chaos geführt.Bild 4 von 32 | Foto: AP
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Vielerorts wurden die kältesten Nächte des Jahres gemessen.Bild 5 von 32 | Foto: dpa
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Am Funtensee, wegen der kalten Temperaturen als "Eisloch" bekannt, wurde es in der Nacht zum Samstag minus 33,6 Grad kalt.Bild 6 von 32 | Foto: picture-alliance/ dpa
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Sieben Menschen kostete die sibirische Kälte das Leben. In Mannheim erfror ein 46 Jahre alter Obdachloser, der im Freien schlief.Bild 7 von 32 | Foto: dpa
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Viele Straßen wurden bei Schnee und Eis zu tödlichen Pisten. Vier Menschen starben bei Autounfällen.Bild 8 von 32 | Foto: dpa
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Allein im schwer eingeschneiten größten Bundesland Nordrhein- Westfalen zählte die Polizei von Freitagabend bis Sonntag mehr als 1100 Unfälle mit etwa 100 Verletzten.Bild 9 von 32 | Foto: dpa
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Wie jedes Jahr seien viele Autofahrer auf den plötzlichen Wintereinbruch nicht vorbereitet gewesen, meinte ein Polizeisprecher.Bild 10 von 32 | Foto: dpa
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Schnee und Kälte machten auch der Bahn zu schaffen. "Die Züge fahren bundesweit, aber teilweise kommt es zu Verspätungen, und einzelne Züge fallen wetterbedingt aus", sagte ein Bahnsprecher. Alle verfügbaren Kräfte seien dabei, Schienen und Fahrzeuge in Gang zu halten.Bild 11 von 32 | Foto: dpa
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Am Düsseldorfer Flughafen ging am Sonntag fast zwölf Stunden lang bis zum Abend gar nichts mehr. Auch 20 Räumfahrzeuge schafften es bei heftigem Schneetreiben nicht, die Start- und Landebahnen freizuhalten. Insgesamt 300 Flüge mussten umgeleitet oder abgesagt werden. Erst am Abend konnten die ersten Maschinen wieder starten.Bild 12 von 32 | Foto: dpa
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Einige tausend Passagiere mussten von den Fluggesellschaften in Hotels untergebracht oder nach Hause gefahren werden.Bild 13 von 32 | Foto: dpa
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Andere übernachteten in den Terminals und hofften auf einen frühen Flug am Montag.Bild 14 von 32 | Foto: dpa
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Selbst die hochbezahlten Bundesligastars blieben von der extremen Witterung nicht verschont.Bild 15 von 32 | Foto: dpa
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Trotz verzweifelter Versuche, die Stadien halbwegs bespielbar zu machen, ...Bild 16 von 32 | Foto: dpa
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... verkamen die meisten Spiele am Wochenende zu unansehnlichen Rutschpartien.Bild 17 von 32 | Foto: dpa
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Nicht nur den fröstelnden Fans kommt die Winterpause also gerade recht.Bild 18 von 32 | Foto: dpa
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Die Kältewelle hat nicht nur Deutschland, sondern ganz Europa fest im Griff. Wie hier in Burgos zittern weite Teile Spaniens unter einer Schneedecke.Bild 19 von 32 | Foto: AP
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Die Schneeglätte löst dabei vor allem um Madrid ein Verkehrschaos aus. Auf den wichtigen Zufahrtsstrasßen zur Hauptstadt brach der Verkehr völlig zusammen. Mittlerweile ist die Kälte jedoch wieder abgeflaut.Bild 20 von 32 | Foto: dpa
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Auf dem Amsterdamer Flughafen Schiphol führte der Schnee zur Annulierung zahlreicher Flüge. Mehr als 700 Menschen brachten die Nacht zum Montag auf Feldbetten zu.Bild 21 von 32 | Foto: dpa
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Während sich der Flugverkehr europaweit wieder normalisiert, bleibt der Eurotunnel weiter geschlossen.Bild 22 von 32 | Foto: AP
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Nachdem am Samstag mehr als 2000 Reisende stundenlang in liegengebliebenen Zügen mitten im Tunnel hilflos festgesessen waren, hatte Eurostar den gesamten Zugverkehr gestoppt.Bild 23 von 32 | Foto: dpa
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Wie schon am Wochenende, als die schneebedingten Zugausfälle die Reisepläne von rund 60 000 Menschen durchkreuzt hatten, wird es auch zu Wochenbeginn lediglich Testfahrten durch den Tunnel zwischen Großbritannien und Frankreich geben.Bild 24 von 32 | Foto: AP
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Erschöpfte Reisende hatten von chaotischen Zuständen und panischen Menschen in den gestrandeten Zügen berichtet. Eurostar-Chef Richard Brown entschuldigte sich und versprach, die Betroffenen zu entschädigen.Bild 25 von 32 | Foto: REUTERS
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In den Vereinigten Staaten gräbt sich der Nordosten nach den schwersten Winterstürmen seit Jahren langsam wieder aus den Schneemassen.Bild 26 von 32 | Foto: dpa
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In der Hauptstadt Washington türmte sich die weiße Pracht stellenweise bis zu 60 Zentimeter auf. Behörden und Schulen sollen deshalb noch geschlossen bleiben.Bild 27 von 32 | Foto: dpa
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In entlegenen Landstrichen des Nordosten saßen manche Autofahrer mehr als einen Tag lang fest. Die Einsatzkräfte kamen vielerorts über Stunden den eingehenden Notrufen nicht mehr nach. Insgesamt starben bis zum Sonntag fünf Menschen infolge der Schneefälle.Bild 28 von 32 | Foto: REUTERS
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Zumindest in Deutschland werden in die nächsten Tagen steigende Temperaturen wieder Entspannung bringen.Bild 29 von 32 | Foto: AP
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Freunde einer heimeligen Weihnachtsstimmung wird das ärgern.Bild 30 von 32 | Foto: dpa
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Denn obwohl die weiße Pracht, wie hier auf dem Weihnachtsmarkt in Frankfurt, zur Vorfreude auf Weihnachten beiträgt, droht das Fest im Grau zu versinken.Bild 31 von 32 | Foto: dpa
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Tief "Vincent" sorgt in den kommenden Tagen für höhere Temperaturen, Regen und überfrierende Nässe, wie der Deutsche Wetterdienst berichtete. Bis Heiligabend dürfte sich der Schnee fast überall in Matsch verwandelt haben.Bild 32 von 32 | Foto: dpa
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