Über Wochen macht der als "Timmy" bekannte Buckelwal Schlagzeilen, jetzt sind von dem Tier nur noch Reste übrig.Bild 1 von 24 | Foto: dpa/Marcus GolejewskiDie mit Spannung erwartete Obduktion des Meeressäugers auf dem Strand ...Bild 2 von 24 | Foto: dpa/Marcus Golejewski... der dänischen Insel Anholt wird am späten Donnerstagabend beendet.Bild 3 von 24 | Foto: ntv.de/mmoKlar ist nun: Der Wal mit dem männlichen Namen ist wie bereits vermutet ein Weibchen.Bild 4 von 24 | Foto: dpa/Kai MoorschlattEine klare Todesursache kann jedoch nicht festgestellt werden.Bild 5 von 24 | Foto: AFP/News5Jetzt steht auf der Urlaubsinsel, vor der der tote Wal vor rund drei Wochen angespült wurde, noch der letzte Schritt an: ...Bild 6 von 24 | Foto: dpa/Marcus Golejewski... der Abtransport der Reste.Bild 7 von 24 | Foto: dpa/Kai MoorschlattDie Abholung der Container mit den Überresten soll jedoch erst in den kommenden Tagen folgen.Bild 8 von 24 | Foto: dpa/Fotoreport-DBAusgestattet mit Schutzanzügen beginnen die Experten am Donnerstagnachmittag mit der Obduktion.Bild 9 von 24 | Foto: dpa/Kai MoorschlattZunächst wird der gelb-bräunliche Kadaver begutachtet und vermessen.Bild 10 von 24 | Foto: dpa/Kai MoorschlattAnschließend wird er mit einem Messer aufgeschnitten, um Luft aus dem stark aufgeblähten Tier abzulassen.Bild 11 von 24 | Foto: dpa/Kai MoorschlattDanach öffnen und zerteilen die Veterinäre das Meereslebewesen.Bild 12 von 24 | Foto: dpa/Kai MoorschlattDass die Experten keine Todesursache benennen können, sei nicht ungewöhnlich, sagt die dänische Biologin Charlotte Bie Thøstesen, die an der Obduktion mitwirkt.Bild 13 von 24 | Foto: dpa/Kai MoorschlattEs sei oft sehr schwer, bei Kadavern wie diesem eine klare Todesursache festzustellen, stimmt Veterinärmediziner Tim Jensen von der Universität Kopenhagen zu.Bild 14 von 24 | Foto: AFP/News5Etwa eine Verletzung sei nicht zu erkennen gewesen, was jedoch auch an der Verwesung liege.Bild 15 von 24 | Foto: dpa/Kai MoorschlattZwar seien Parasiten festgestellt worden, für den Tod seien diese jedoch nicht verantwortlich.Bild 16 von 24 | Foto: dpa/Kai MoorschlattBei einem Blick ins Maul und in den Magen des Wals seien zudem keine Netze oder andere Gegenstände festgestellt worden, erklärt Jensen.Bild 17 von 24 | Foto: dpa/Kai MoorschlattDafür entdecken die Tierärzte den Uterus des Wals. Schwanger sei er jedoch über die vergangenen Monate nicht gewesen.Bild 18 von 24 | Foto: dpa/Kai MoorschlattDas Team entnimmt wie geplant auch Proben, etwa von den Nieren und der Leber, und untersucht akribisch das Innere des Wals, das bei dem seit Wochen verwesenden Tier bereits stark in Mitleidenschaft gezogen worden war.Bild 19 von 24 | Foto: dpa/Kai MoorschlattErgebnisse der Gewebeanalysen werden jedoch erst in den kommenden Monaten erwartet.Bild 20 von 24 | Foto: dpa/Kai MoorschlattEin Bagger hievt im Laufe der Obduktion nach und nach die Teile des Kadavers in die vorbereiteten Container.Bild 21 von 24 | Foto: dpa/Kai MoorschlattFür das Team ist die Arbeit damit erledigt, die Expertinnen und Experten verlassen die Insel wieder.Bild 22 von 24 | Foto: dpa/Kai MoorschlattIn der Dunkelheit werden nach der Obduktion die letzten Reste des Wals weggeräumt, sodass ...Bild 23 von 24 | Foto: dpa/Kai Moorschlatt... der Strand am Freitagmorgen wieder schön aussieht - und nicht wie ein Obduktionstisch. (mpa/dpa)Bild 24 von 24 | Foto: dpa/Jonas Walzberg