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Erst bebt die Erde, ...Bild 1 von 63 | Foto: VIA REUTERS
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... dann kommen die Wassermassen und ...Bild 2 von 63 | Foto: VIA REUTERS
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... schließlich explodieren die Reaktoren des Atomkraftwerks in Fukushima. Am 11. März 2011 ereignet sich in Japan die schlimmste Atomkatastrophe seit Tschernobyl.Bild 3 von 63 | Foto: picture alliance / dpa
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15.899 Menschen sterben, mehr als 2500 werden bis heute vermisst.Bild 4 von 63 | Foto: picture alliance / Yusuke Ogata/Kyodo News/dpa
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Fast eine halbe Million Japaner verlieren ihr Zuhause vorübergehend oder für immer. Radioaktives Material gelangt ins Meer und in die Umwelt.Bild 5 von 63 | Foto: REUTERS
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Die Auswirkungen der Katastrophe sind immens. Bis heute dauern die Aufräum- und Säuberungsarbeiten an und werden es noch Jahrzehnte.Bild 6 von 63 | Foto: picture alliance / dpa
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Etwa ein Fünftel der früheren Bewohnerinnen und Bewohner ist bislang in die freigegebenen, dekontaminierten Gebiete zurückgekehrt.Bild 7 von 63 | Foto: REUTERS
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Doch viele haben Angst. Die Erlebnisse und Bilder der schrecklichen Katastrophe in Fukushima haben sich ins kollektive Gedächtnis eingebrannt.Bild 8 von 63 | Foto: picture alliance / NurPhoto
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Um 14.46 Uhr (Ortszeit) erschüttert am 11. März 2011 zunächst ein Beben die Region Tohoku im Nordosten des Landes.Bild 9 von 63 | Foto: www.imago-images.de
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Mit einer Stärke von 9,0 ist es eines der stärksten Beben, das jemals weltweit gemessen wurde.Bild 10 von 63 | Foto: picture alliance / dpa
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Die Erschütterungen sind so stark, dass sie Japans Hauptinsel Honshu 2,4 Meter ostwärts verrücken.Bild 11 von 63 | Foto: dpa
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Selbst die Erdachse soll dadurch um mehr als zehn Zentimeter verschoben worden sein.Bild 12 von 63 | Foto: REUTERS
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Das verheerende Seebeben lässt Gebäude in vielen japanischen Städten einstürzen und ...Bild 13 von 63 | Foto: picture alliance / dpa
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... löst einen Tsunami aus.Bild 14 von 63 | Foto: REUTERS
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Haushoch türmen sich die Wellen auf, in manchen Buchten sogar hochhaushoch.Bild 15 von 63 | Foto: REUTERS
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An Land geworfene Boote und angeschwemmte Trümmer markieren den bis zu zehn Kilometer tiefen Weg des Tsunamis ins Landesinnere.Bild 16 von 63 | Foto: picture alliance / dpa
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Gegen 15.27 und 15.35 Uhr treffen zwei rund 14 Meter hohe Wellen auch das Atomkraftwerk Fukushima.Bild 17 von 63 | Foto: Reuters
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Der komplette Strom in den drei Reaktoren, die am Netz sind, und damit auch deren Kühlung fällt aus.Bild 18 von 63 | Foto: Reuters
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Es kommt zu einer Kernschmelze.Bild 19 von 63 | Foto: picture alliance/dpa
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In den folgenden Tagen ereignen sich zudem in den Reaktoren 1 und 3 mehrere Wasserstoffexplosionen.Bild 20 von 63 | Foto: picture alliance / dpa
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Unmittelbar nach der Katastrophe erklärt die Regierung das Gebiet im Umkreis von 20 Kilometern rund um das Atomkraftwerk Fukushima zur Evakuierungszone. Die Menschen, die in dieser "verbotenen Zone" leben, werden angewiesen, das Gebiet zu verlassen.Bild 21 von 63 | Foto: Reuters
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Auch viele Menschen außerhalb des 20-Kilometer-Radius entscheiden sich zur Flucht.Bild 22 von 63 | Foto: picture alliance / zb
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"In Fukushima hatten wir drei Desaster zur gleichen Zeit: Das Erdbeben, der Tsunami und die Nuklearkatastrophe", sagt Peter Johnston von der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA zehn Jahre später dem Deutschlandfunk.Bild 23 von 63 | Foto: Reuters
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Niemand hätte an eine Verkettung zweier extrem seltener Naturkatastrophen gedacht, so Johnston.Bild 24 von 63 | Foto: Reuters
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Und dennoch: Japan hatte Glück im Unglück. Denn anders als beim Reaktorunfall in Tschernobyl vor 40 Jahren (im Bild) explodierte in Fukushima kein Reaktorkern voller Uran und Plutonium, sondern aus den Druckbehältern abgelassenes Wasserstoffgas mit strahlendem Iod und Caesium.Bild 25 von 63 | Foto: picture-alliance / akg-images
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Iod zerfällt schnell, Caesium-137 mit einer Halbwertszeit von 30 Jahren. 80 Prozent der ausgetretenen Menge trieben aufs Meer.Bild 26 von 63 | Foto: picture alliance / AP Images
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Wegen dieser vergleichsweise günstigen Umstände lässt sich Fukushima wieder bewohnbar machen.Bild 27 von 63 | Foto: picture alliance/dpa/Kyodo
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Umgerechnet mehr als 100 Milliarden Euro investierte die japanische Regierung in die Dekontaminierung der Region.Bild 28 von 63 | Foto: picture alliance / AP Images
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Die Dimensionen dieses Projektes sind monströs. Schon ein Jahr nach der Atomkatastrophe im März 2011 begannen Arbeiter mit Masken und in Schutzanzügen, ...Bild 29 von 63 | Foto: picture alliance / zb
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... überall dort strahlendes Material zu entfernen, wo sich Menschen aufhalten und bewegen: ...Bild 30 von 63 | Foto: picture alliance / AP Photo
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... auf 840 Quadratkilometern in 52 Städten.Bild 31 von 63 | Foto: picture alliance / ASSOCIATED PRESS
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Dabei kratzten die Arbeiter von allen Flächen, seien es Felder, Beete, Parks oder Spielplätze, die obersten fünf Zentimeter Erdboden ab.Bild 32 von 63 | Foto: picture alliance / AP Photo
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Auch spritzten sie Hausdächer, Straßen und Wege sauber und filterten das Dreckwasser. Bäume, Hecken und Sträucher wurden beschnitten, Laub und Unterholz eingesammelt.Bild 33 von 63 | Foto: picture alliance / AP Photo
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Inzwischen ist die verbotene Zone von ursprünglich 12 Prozent der gesamten Fläche des Regierungsbezirks Fukushima auf 2,7 Prozent geschrumpft. Das sind etwa 371 Quadratkilometer.Bild 34 von 63 | Foto: picture alliance / ASSOCIATED PRESS
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Viele Menschen haben trotzdem weiterhin Bedenken, in von der Regierung als sicher erklärte Gebiete zurückzukehren.Bild 35 von 63 | Foto: picture alliance / Franck Robichon/EPA/dpa
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Sie fürchten radioaktiv verstrahlt zu werden oder wollen ihre andernorts ausgebaute Existenz nicht aufgeben.Bild 36 von 63 | Foto: picture alliance / ZUMAPRESS.com
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Andere, wie Sakae Kato, haben Fukushima nie verlassen. Als seine Nachbarn vor 15 Jahren vor der Radioaktivität geflohen sind, ist er zurückgeblieben, um sich um deren verlassene Katzen zu kümmern.Bild 37 von 63 | Foto: REUTERS
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Offiziell gibt es keine Zahlen, wie viele Menschen sich den Evakuierungsanforderungen widersetzten.Bild 38 von 63 | Foto: REUTERS
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Laut UN-Strahlenschutzkomitee sind die Strahlenschäden durch die Atomkatastrophe in Fukushima statistisch nicht belegbar.Bild 39 von 63 | Foto: picture alliance / abaca
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Greenpeace Japan hat da allerdings erhebliche Zweifel: In ihren Berichten an die Vereinten Nationen stelle die japanische Regierung das Ausmaß, die Komplexität und die ...Bild 40 von 63 | Foto: picture alliance / Photoshot
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... Strahlungsrisiken in Gebieten von Fukushima sowie die Arbeitsbedingungen für Arbeiter "absichtlich falsch dar", beklagt die Umweltorganisation seit Jahren.Bild 41 von 63 | Foto: REUTERS
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Zudem missachte der Staat die Gesundheit und das Wohlergehen von Kindern.Bild 42 von 63 | Foto: dpa
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Laut einer Greenpeace-Untersuchung liegen die meisten bewohnten Gebiete der Präfektur Fukushima heute im Bereich der natürlichen Hintergrundstrahlung vieler Regionen weltweit, ...Bild 43 von 63 | Foto: REUTERS
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... während es nahe dem Kraftwerk und in wenigen Sperrzonen weiterhin deutlich erhöhte Werte gibt.Bild 44 von 63 | Foto: picture alliance / Photoshot
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Noch immer sind für die Dekontaminierung und den Rückbau in Fukushima einige Tausend Arbeiter im Einsatz.Bild 45 von 63 | Foto: REUTERS
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Einem Bericht der Ärzteorganisation IPPNW zufolge haben Japaner, die in der Präfektur Fukushima Kinder waren, als sich der Super-GAU ereignete, ein mindestens 15-fach höheres Risiko, an Schilddrüsenkrebs zu erkranken. Die starke Steigerung ...Bild 46 von 63 | Foto: www.imago-images.de
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Die UNO-Strahlenkommission UNSCEAR schätzt, dass die Schilddrüsendosen in Fukushima deutlich unter denen von Tschernobyl liegen und dass der beobachtete Anstieg der Fallzahlen vor allem auf das extrem sensible Ultraschall-Screening (Überdiagnose) zurückzuführen ist.Bild 47 von 63 | Foto: picture alliance / ASSOCIATED PRESS
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Doch auch sie räumen ein: Der Bericht bedeute nicht, dass wegen des Unfalls gar kein Krebsrisiko bestehe. Unter etwa 170 Rettungskräften, die sehr hoher Strahlung ausgesetzt waren, seien zwei oder drei zusätzliche Krebs-Fälle zu erwarten.Bild 48 von 63 | Foto: picture alliance / abaca
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Doch auch ohne eine Krebserkrankung hat die Katastrophe weitreichende Folgen für die Menschen aus Fukushima, mit denen sie heute noch zu kämpfen haben.Bild 49 von 63 | Foto: REUTERS
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Denn die psychischen und sozialen Folgen einer Evakuierung sind schwerwiegend. Das ist Wissenschaftlern schon nach Tschernobyl aufgefallen: Dort sank die Lebenserwartung der Evakuierten von 65 auf 58 Jahre - nicht wegen Krebs, sondern wegen Depressionen, Alkoholismus und Suizid.Bild 50 von 63 | Foto: picture alliance / ZUMAPRESS.com
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In Japan passiert dasselbe, sagt Kenji Kamiya von der Fukushima Medical University: "Wir erkennen unter den wegen des Unfalls evakuierten Personen einen signifikant höheren Anteil von Fettleibigkeit, Bluthochdruck oder auch Diabetes und Depressionen als vor dem Erdbeben. Diese Ergebnisse weisen darauf hin, dass die Lebensveränderungen durch die Evakuierung als Risikofaktor angesehen werden können."Bild 51 von 63 | Foto: picture alliance / ZUMAPRESS.com
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Auch die Suizidrate ist erhöht. Viele Menschen verloren ihre Jobs, ihr Zuhause, wurden isoliert, ihre Familien auseinandergerissen, ihr soziales Umfeld zerstört.Bild 52 von 63 | Foto: picture alliance / ZUMAPRESS.com
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Effekte, die auch Jahre nach den Havarien noch wirken.Bild 53 von 63 | Foto: picture alliance / ZUMAPRESS.com
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Fast alle großen Wiederaufbauprojekte im Wohnungsbau, bei Straßen, Häfen, Bahnen sind nach 15 Jahren auf Präfekturebene weitgehend abgeschlossen.Bild 54 von 63 | Foto: REUTERS
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Unter dem "Fukushima Innovation Coast Framework" werden seit einigen Jahren gezielt neue Industrien, Forschungseinrichtungen und Arbeitsplätze entlang der Pazifikküste angesiedelt, um die Rückkehr und den Zuzug von Menschen zu fördern.Bild 55 von 63 | Foto: REUTERS
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Das Gebiet nahe des havarierten Atomkraftwerks ist noch lange nicht bewohnbar. Überall auf dem Gelände liegt Metallschrott, piepende Geigerzähler machen die radioaktive Gefahr hörbar.Bild 56 von 63 | Foto: picture alliance/dpa
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Bisher wurde die Umgebung der beschädigten Reaktoren geräumt, noch intakte Brennstäbe wurden mit riesigen Kränen gehoben.Bild 57 von 63 | Foto: picture alliance / ASSOCIATED PRESS
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Der schwierigste Teil der Aufräumarbeiten steht noch aus: die Bergung von fast 900 Tonnen geschmolzenem Brennstoff und hochradioaktiven Trümmern.Bild 58 von 63 | Foto: picture alliance/dpa
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Der komplette Rückbau des havarierten AKW wird mindestens noch 30 bis 40 Jahre dauern.Bild 59 von 63 | Foto: REUTERS
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Dennoch setzt die japanische Regierung weiter auf Kernkraft, um unabhängiger von Energieimporten zu sein. Zudem soll die Atomenergie die CO2-Emissionen reduzieren helfen, um das Ziel der Klimaneutralität bis 2050 zu erreichen.Bild 60 von 63 | Foto: picture alliance/dpa
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In den neuesten Umfragen steigt die Akzeptanz der Atomkraft in Japan wieder leicht an, vor allem bei der Frage der Reaktivierung bestehender AKW.Bild 61 von 63 | Foto: REUTERS
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Etwa 50 Prozent der Befragten unterstützen inzwischen die Wiederinbetriebnahme stillgelegter Reaktoren, während gut 30 Prozent dagegen sind.Bild 62 von 63 | Foto: REUTERS
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Im Januar 2026 nahm Tepco den Reaktor in Kashiwazaki-Kariwa wieder in Betrieb. Damit sind in Japan nun 15 der 33 nach der Fukushima-Katastrophe noch betriebsfähigen Reaktoren wieder am Netz.Bild 63 von 63 | Foto: REUTERS
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