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Der Große Panda ist international das Symbol für Arten- und Naturschutz, denn seit Jahrzehnten wird für den Fortbestand der Art gekämpft.Bild 1 von 64 | Foto: picture alliance / imageBROKER / Eric Baccega
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Obwohl sich auch die Bestände in der Wildnis durch zahlreiche Artenschutzmaßnahmen erholt haben sollen, bleibt die Art gefährdet. Doch neben dem Panda gibt es ...Bild 2 von 64 | Foto: IMAGO/imagebroker
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... eine lange Liste von Tierarten, die von der internationalen Naturschutzunion IUCN ... (im Bild: Schneeleopard)Bild 3 von 64 | Foto: IMAGO/imagebroker
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... in die verschiedenen Kategorien eingestuft werden. 2026 müssen die ...Bild 4 von 64 | Foto: Sciencia58 / wikipedia (CC BY-SA 4.0)
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... Kaiserpinguine und ...Bild 5 von 64 | Foto: IMAGO/Westend61
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... die Antarktischen Seebären in die Kategorie "stark gefährdet" hochgestuft werden.Bild 6 von 64 | Foto: IMAGO/Danita Delimont
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Die weltweit größten Pinguine bekommen durch die Erderwärmung und die sich daraus ergebenden Folgen Probleme mit ihren Nachkommen.Bild 7 von 64 | Foto: imago images / blickwinkel
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"Der Hauptgrund dafür ist das frühe Aufbrechen und der Verlust des Meereises, das seit 2016 Rekordtiefstände erreicht hat", so die IUCN.Bild 8 von 64 | Foto: imago / imageBROKER / Sergio Pitamitz
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Dies ist der Lebensraum für die Küken und während der jährlichen Mauserzeit, wenn Pinguine neues Gefieder bekommen und für zwei bis vier Wochen nicht schwimmen können.Bild 9 von 64 | Foto: IMAGO/robertharding
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Bricht das Eis zu früh, stürzt eine gesamte Brutkolonie ins Meer und ertrinkt.Bild 10 von 64 | Foto: IMAGO/Westend61
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Wesentlich weniger öffentliche Aufmerksamkeit als Pandas oder Kaiserpinguine bekommen diese Tiere. Zwergseidenäffchen ...Bild 11 von 64 | Foto: IMAGO/imagebroker
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... gelten als kleinste Affen der Welt. Die gefährdete Spezies steht neben mehr als 46.000 anderen Arten auf ...Bild 12 von 64 | Foto: IMAGO/Cover-Images
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... der Roten Liste der gefährdeten Arten, die inzwischen mehr als 166.000 Tier- und Pflanzenarten umfasst.Bild 13 von 64 | Foto: IMAGO/imagebroker
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Obwohl Zwergseidenäffchen eine hohe Fortpflanzungsrate haben und auch in Bezug auf ihren Lebensraum relativ anspruchslos sind, ...Bild 14 von 64 | Foto: picture alliance/dpa/Tiergarten Schönbrunn/APA
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... nimmt die Zahl der in freier Wildbahn lebenden Tiere ab. Hauptgrund ist die Bejagung der kleinen Tiere, die dann häufig zu Heimtieren gemacht werden.Bild 15 von 64 | Foto: imago stock&people
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Je kleiner und unscheinbarer eine Tierart ist, umso kleiner ist wohl auch ihre Lobby. Die Mahé-Felsgrillen wurden bereits 2015 als "hochgradig gefährdet" eingestuft.Bild 16 von 64 | Foto: IMAGO/Depositphotos
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Auch die Zahl der sogenannten Suckley Kuckuckshummel, Bombus suckleyi, nimmt laut IUCN weiter ab.Bild 17 von 64 | Foto: IMAGO/Wirestock
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Als "ausgestorben" eingestuft wird die Goldkröte. Von ihr wurde zuletzt 1989 ein Einzelfund dokumentiert. Als Gründe sind zahlreiche Faktoren denkbar. Goldkröten lebten in einem kleinen Gebiet. Zudem machte eine sehr kurze Laichzeit die Art anfällig.Bild 18 von 64 | Foto: Charles H. Smith / gemeinfrei
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Zu den bedrohten Arten wird laut IUCN auch der Borneo-Elefant gezählt. Die Unterart des Asiatischen Elefanten verliert auf der Südostasiatischen Insel durch Abholzungen immer mehr Raum, ...Bild 19 von 64 | Foto: picture alliance / imageBROKER / Mark Sisson / FLPA
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... um in der Wildnis zu leben. Die sanftmütigen Tiere werden von der Naturschutzunion als "stark gefährdet" eingestuft.Bild 20 von 64 | Foto: picture alliance/dpa/WWF-Malaysia
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Lediglich 1000 dieser Elefanten soll es noch im Dschungel Borneos geben.Bild 21 von 64 | Foto: IMAGO/imagebroker
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Das südostasiatische Dschungel-Rind Banteng wird 2024 erstmals auf der Roten Liste als "vom Aussterben bedroht" aufgeführt.Bild 22 von 64 | Foto: IMAGO/Panthermedia
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Die Tierschutzunion geht davon aus, dass der Bestand der Art in den vergangenen 20 Jahren um mehr als 80 Prozent gesunken ist.Bild 23 von 64 | Foto: picture alliance / imageBROKER / Christian Hütter
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Den Schätzungen zufolge gibt es noch 3300 Tiere in freier Wildbahn. Hauptursachen für diese Entwicklung sind auch hier die illegale Jagd und der Lebensraumverlust.Bild 24 von 64 | Foto: picture alliance / Anka Agency International / Gerard Lacz
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Doch auch in Europa sinkt die Anzahl der Exemplare einer Reihe von Wildtierarten. Fast jede fünfte Vogelart gehört, wie die Samtenten, dazu.Bild 25 von 64 | Foto: IMAGO/blickwinkel
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Die Anzahl der Mauersegler hingegen lässt hoffen. Die Art konnte zuletzt von "gefährdet" auf "stabil" zurückgestuft werden.Bild 26 von 64 | Foto: IMAGO/blickwinkel
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Erstmals auf der Roten Liste bedrohter Arten ist der Igel. Die auch hierzulande bekannte Art ist "potenziell gefährdet", weil ...Bild 27 von 64 | Foto: IMAGO/Panthermedia
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... die Zahl der Westeuropäischen Igel nach Angaben der IUCN stark zurückgeht. Schuld daran sei vor allem ...Bild 28 von 64 | Foto: picture alliance / NurPhoto / Sanka Vidanagama
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... der Mensch. Durch die Intensivierung der Landwirtschaft, durch Straßen und Stadtentwicklung sinke die Zahl der Exemplare in vielen Ländern Europas.Bild 29 von 64 | Foto: picture alliance/dpa / Julian Stratenschulte
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Im belgischen Flandern und in Bayern sei es den Schätzungen zufolge zu einem Rückgang der Populationen um 50 Prozent gekommen.Bild 30 von 64 | Foto: picture alliance/dpa / Patrick Pleul
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Tierschutzorganisationen warnen immer wieder vor dem Einsatz von Mährobotern, denn diese können die Tiere lebensgefährlich verletzen und stellen deshalb eine zusätzliche Gefahr für sie dar.Bild 31 von 64 | Foto: IMAGO/imagebroker
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Insgesamt sind laut IUCN 22,6 Prozent der Säugetiere, wie die in Australien lebenden Quokkas, stark gefährdet oder vom Aussterben bedroht.Bild 32 von 64 | Foto: IMAGO/Xinhua
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Eine Vertreterin der bedrohten Reptilienarten ist die Grand Canaria Rieseneidechse, die auch als Gallotia stehlini bezeichnet wird.Bild 33 von 64 | Foto: picture alliance / blickwinkel / Erich Teister
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Sie lebt, wie ihr Name bereits verrät, auf einer der Kanarischen Inseln.Bild 34 von 64 | Foto: IMAGO/YAY Images
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Die Anzahl der auf Gran Canaria lebenden Exemplare hat sich laut IUCN in den vergangenen zehn Jahren halbiert.Bild 35 von 64 | Foto: picture alliance / imageBROKER / Rolf von Riedmatten
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Der Grund: Die ausschließlich auf der kanarischen Insel lebenden Eidechsen fallen zunehmend der ...Bild 36 von 64 | Foto: picture alliance / imageBROKER / rnu
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... Kalifornischen Kettennatter (Lampropeltis californiae) als Beute zum Opfer. Die Schlange, die bis zu 1,8 Meter lang wird, wurde 1998 auf die Insel eingeschleppt und hat sich im Laufe dieser Zeit ...Bild 37 von 64 | Foto: picture alliance / ZUMAPRESS.com / Robin Loznak
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... zur invasiven Art entwickelt, die von der kanarischen Regierung bejagt wird. Dennoch breitet sie sich weiter aus und ...Bild 38 von 64 | Foto: IMAGO/Design Pics
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... erbeutet und verschluckt die Gran Canaria Rieseneidechsen, die eine Gesamtkörperlänge von bis zu 80 Zentimetern erreichen kann. Insgesamt sind laut Weltnaturschutzunion 17,9 Prozent aller Reptilienarten bedroht.Bild 39 von 64 | Foto: picture alliance / WILDLIFE / H.Schweiger
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Doch nicht nur Tierarten, die an Land leben, sind gefährdet, sondern auch zahlreiche Vogelarten. Die IUCN geht von 11,7 Prozent aller Vogelarten aus. Ein Beispiel dafür ist der Waldrapp.Bild 40 von 64 | Foto: picture alliance / imageBROKER / Dieter Fischer
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Die einst in Europa lebenden Waldrappe waren Zugvögel, die ihre Brutgebiete im Herbst verließen, um im Mittelmeerraum zu überwintern.Bild 41 von 64 | Foto: IMAGO/imagebroker
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Seit Jahrzehnten gibt es zahlreiche Bemühungen, die durch Bejagung bereits im 17. Jahrhundert in Europa ausgerotteten Waldrappen wieder in zahlreichen Regionen anzusiedeln und ...Bild 42 von 64 | Foto: IMAGO/imagebroker
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... die durch die Ausrottung erloschene Weitergabe von Zuginformationen der Art zu reaktivieren.Bild 43 von 64 | Foto: IMAGO/Panthermedia
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Doch das ist nicht so einfach. Es ist aber gelungen, die auch als Schopfibisse bezeichneten gänsegroßen Tiere wieder in Regionen ...Bild 44 von 64 | Foto: IMAGO/blickwinkel
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... in Marokko, Spanien, Österreich und der Türkei anzusiedeln.Bild 45 von 64 | Foto: IMAGO/blickwinkel
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Auch der Atlantische Lachs taucht in der "Red List" auf.Bild 46 von 64 | Foto: picture alliance / imageBROKER / FLPA / Jack Perks
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Nach Angaben des IUCN schrumpfte die weltweite Population zwischen 2006 und 2020 um 23 Prozent.Bild 47 von 64 | Foto: picture alliance / imageBROKER / FLPA / Jack Perks
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Der Status des beliebten Speisefisches wurde 2023 deshalb auf "potenziell gefährdet" eingestuft.Bild 48 von 64 | Foto: picture alliance / imageBROKER / FLPA / Jack Perks
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Mit "Least Concern", also als am wenigsten besorgniserregend, stuft die Naturschutzunion die Bestände dieser Art ein.Bild 49 von 64 | Foto: IMAGO/Nature Picture Library
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Die Grüne Viper, die auch als Westliche Buschviper bezeichnet wird, ...Bild 50 von 64 | Foto: IMAGO/Avalon.red
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... führt eine vorwiegend tagaktive und kletternde Lebensweise im tropischen Regenwald südlich der Sahara. Atheris chlorechis ist die Fachbezeichnung für diese Art.Bild 51 von 64 | Foto: IMAGO/Dreamstime
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Ein Beispiel für funktionierende Schutzprogramme und sich erholende Populationen liefern die Przewalski Pferde.Bild 52 von 64 | Foto: picture alliance / CTK / Vaclav Pancer
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Dabei handelt es sich um die letzte verbliebene, wirklich wilde Pferdeart der Welt, die vor allem in der Wüste Gobi lebte.Bild 53 von 64 | Foto: IMAGO/Hohlfeld
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In der Wildnis starben Przewalski Pferde bereits in den späten 1960er-Jahren aus. Nur durch ...Bild 54 von 64 | Foto: IMAGO/imagebroker
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... ein erfolgreiches Wiederansiedlungsprogramms, das schon vor 25 Jahren startete, ...Bild 55 von 64 | Foto: IMAGO/Pond5 Images
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... leben heute wieder mehr als 500 Exemplare dieser Art in freier Wildbahn in der Mongolei.Bild 56 von 64 | Foto: imago images/Stefan Rotter
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Der Status in der Roten Liste bedrohter Arten der IUCN konnte von "in freier Wildbahn ausgestorben" (2008) zu "vom Aussterben bedroht" und schließlich zu "stark gefährdet" geändert werden. Ein Erfolg. Aber ...Bild 57 von 64 | Foto: IMAGO/imagebroker
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... warum sind der Erhalt von Wildtierarten, wie dem Roten Panda ...Bild 58 von 64 | Foto: IMAGO/imagebroker
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... dem Anden-Skunk oder ...Bild 59 von 64 | Foto: IMAGO/Depositphotos
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... von Kaiserpinguinen so wichtig? Und warum listet die IUCN die Arten bereits seit 60 Jahren auf?Bild 60 von 64 | Foto: IMAGO/SuperStock
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Die Rote Liste der IUCN ist ein wichtiger Indikator für den Gesundheitszustand der weltweiten Artenvielfalt und ...Bild 61 von 64 | Foto: International Union for Conservation of Nature
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... für politische Veränderungen, die für den Schutz der natürlichen Ressourcen, die wir zum Überleben brauchen, entscheidend sind, erklärt IUCN.Bild 62 von 64 | Foto: IMAGO/Depositphotos
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Das bedeutet: Gefährdete Pflanzen- und Tierarten können unter Schutz gestellt und ...Bild 63 von 64 | Foto: IMAGO/Bihlmayerfotografie
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... deren Lebensräume als Schutzgebiete ausgewiesen werden. Nur so besteht die Möglichkeit zum Erhalt der Arten und der Artenvielfalt auf der Erde. (Text: J. Zeh)Bild 64 von 64 | Foto: IMAGO/NurPhoto
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