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Pininfarinas Traum vom Gran Lusso: Ist das BMWs 7er-Luxus-Coupé?

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Es gibt Luxus, und dann gibt es noch den ganz großen Luxus - ...

Es gibt Luxus, und dann gibt es noch den ganz großen Luxus - ...

Es gibt Luxus, und dann gibt es noch den ganz großen Luxus - ...

... eben Gran Lusso. Davon versteht man bei Pininfarina traditionell sehr viel, ...

... hat man doch schon vor 80 Jahren in den Anfangszeiten der Karosserieschmiede edle Gefährte geschneidert.

Für BMW-Designchef Karim Habib, der schon als Junge diese Autos bewundert hatte, war der Auftrag an Pininfarina ganz klar: ...

... ein großes Sportcoupé zu bauen, das fernab von den Zwängen der Serienproduktion zukünftigen Luxus der Sonderklasse darstellen sollte.

Designer sprechen gerne von Werten, die sie mit ihrer Arbeit verkörpern möchten.

Für Fillipini sind das Begriffe wie Dynamik, Eleganz und Innovation - ...

... ein Dreiklang, der allerdings auch in Münchener Ohren vertraut klingen dürfte.

Aus dieser transalpinen Kooperation ist ein Coupé entstanden, das tatsächlich sehr groß, aber auch sehr elegant ist.

Die Silhouette ist klassisch: lange Motorhaube, abfallende Dachlinie.

Doch bemerkenswert sind auch hier die Details. Einerseits ragt die BMW-Niere selbstbewusst und geradezu drohend auf, flankiert von hypermodernen, schmalen Scheinwerfen, ...

... welche die klassischen Doppelscheinwerfer ahnen lassen.

Gleichzeitig verbeugt sich das Pininfarina-Team vor dem Hofmeister-Knick an der C-Säule.

Der berühmte gegenläufige Schwung, den der einstige BMW-Designchef erfunden hatte,...

... setzt sich wie in feinen Wellen fort, ...

... zunächst in Chrom gefasst und dann über die Metallhaut subtil auslaufend.

Der Innenraum hat neben Kauri-Holz noch mehr Gran-Lusso-Luxus zu bieten.

Wo sonst typische Edelhölzer verbaut werden, ziert das honigfarbene Steinzeitgehölz Armaturentafel, Mittelkonsole und die Innenverkleidungen der Türen.

Schwarzes und ebenfalls honigfarbenes Leder kleiden standesgemäß das von der Münchener Oberklasse bekannte Interieur in italienischer Maßarbeit aus.

Allerdings hat auch hier Fillipinis Team das Quäntchen Luxus mehr aufgelegt.

Anstelle der sonst üblichen Keder als dekorative Einfassung der Ledersitze wählten sie einen Wollstoff mit feinem Hahnentrittmuster, der auch noch schräg gerollt wurde, um optisch dynamischer zu wirken.

Was für Modefans das Signum einer berühmten Marke an der Handtasche, ist hier das Emblem von Pininfarina, das, diskret an der Seite untergebracht, Prestige verleiht. Wie übrigens auch die Kennung V12.

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