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Der Tag US-Schule verbannt "Harry Potter"-Bücher wegen Exorzisten

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Nix für Muggel: Die Harry-Potter-Zaubersprüche könnten funktionieren.

(Foto: imago/Patrick Scheiber)

In der St. Edward Catholic School in Nashville gibt es in der Schulbücherei keine "Harry Potter"-Bücher mehr. Sie wurden verbannt, auf Anraten von Exorzisten. Die sieben Bücher der beliebten Reihe von Autorin J.K. Rowling würden "Magie sowohl als gut als auch als böse darstellen, was nicht wahr ist, sondern in Wirklichkeit eine kluge Täuschung". So beschreibt es Pastor Dan Reehil, der an der Schule unterrichtet, in einer E-Mail, die an alle Eltern der Schüler ging. Das berichtet die Tageszeitung "The Tennessean".

Reehil habe sich mit Exorzisten in den USA und Rom über das Thema unterhalten und sei zu der Erkenntnis gekommen, dass es sich um "tatsächliche Flüche und Zaubersprüche" handele. Wenn sie von einem Menschen gelesen werden, könne man damit böse Geister in die Welt heraufbeschwören.

In diesem Sinne: "Expecto Patronum!"

Quelle: n-tv.de