Geld für Innovationen fließt: Forschen trotz Krise
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Trotz weltweit sinkender Umsätze und teilweise tiefroten Zahlen in den Büchern geben die Unternehmen immer mehr Geld für Forschung aus. Bild 1 von 33 | Foto: picture-alliance/ dpa
Zu diesem Ergebnis kommt die Unternehmensberatung Booz & Company, die jährlich die 1.000 Unternehmen mit den höchsten Ausgaben für Forschung & Entwicklung unter die Lupe nimmt. Bild 2 von 33 | Foto: picture-alliance/ dpa
Laut der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) sind diese 1.000 Unternehmen für mehr als die Hälfte der weltweiten Forschungsausgaben verantwortlich. Bild 3 von 33 | Foto: picture-alliance/ dpa
Der Standort Deutschland kann sich hier durchaus sehen lassen: Trotz Krise haben die deutschen Unternehmen im Jahr 2008 umgerechnet 41,9 Milliarden Dollar in die Forschung gesteckt – ganze neun Prozent mehr als 2007. Bild 4 von 33 | Foto: picture-alliance/ dpa
49 Unternehmen auf der Top-Liste kommen aus Deutschland, an ihrer Spitze steht Siemens,... Bild 5 von 33 | Foto: picture-alliance/ dpa
… gefolgt von den deutschen Autobauern. Bild 6 von 33 | Foto: picture-alliance/ dpa
In Westeuropa war bis zum Herbst vergangenen Jahres die Welt noch in Ordnung, erklärt Booz-Deutschlandchef Stefan Eikelmann die Zahlen. Amerika sei dagegen schon viel früher von der Krise getroffen worden.Bild 7 von 33 | Foto: picture-alliance/ dpa
Zwei Drittel der globalen F&E-Ausgaben konzentrieren sich laut Studie auf drei Branchen: Bild 8 von 33 | Foto: picture-alliance/ dpa
Besonders der Bereich Gesundheit und Pharma verschlingt einiges an Geldern. Bild 9 von 33 | Foto: picture-alliance/ dpa
Aber auch bei Computer/ Elektronik sowie ...Bild 10 von 33 | Foto: picture-alliance/ dpa
… Automobil ist man auf ständig neue Impulse angewiesen. Bild 11 von 33 | Foto: picture-alliance/ dpa
Doch viel Geld für die Forschung alleine macht noch keinen erfolgreichen Konzern.Bild 12 von 33 | Foto: picture-alliance/ dpa
Als Paradebeispiel gilt hier General Motors: Der US-Autoriese lag 2008 mit acht Milliarden Dollar auf Platz fünf. Bild 13 von 33 | Foto: picture-alliance/ dpa
Dennoch hat GM den Geschmack der Kunden offensichtlich nicht getroffen – die Umsätze brachen im selben Jahr ein und trieben den Autobauer zeitweise in die Insolvenz. Bild 14 von 33 | Foto: REUTERS
Dennoch bezeichnet Eikelmann das Festhalten an der Forschung als die richtige Strategie - vorausgesetzt, das Unternehmen kämpft aktuell nicht ums Überleben. Bild 15 von 33 | Foto: picture-alliance/ dpa
Hier die Top 15 unter den innovativen Firmen: Bild 16 von 33 | Foto: picture-alliance / dpa
Platz 15 geht gleich an ein deutsches Unternehmen, und zwar an Siemens. Der Technologiekonzern gab 2008 5,7 Milliarden Dollar für F&E aus. Bild 17 von 33 | Foto: picture-alliance/ dpa
Auch beim US-Konzern Intel schlugen die Forschungsinvestitionen mit rund 5,7 Milliarden Dollar zu Buche: Platz 14. Bild 18 von 33 | Foto: picture-alliance/ dpa
Platz 13 geht mit 6,4 Milliarden Dollar an Big Blue IBM, ...Bild 19 von 33 | Foto: REUTERS
... Platz 12 an das südkoreanische Unternehmen Samsung, das 6,4 Milliarden Dollar in die Forschung steckte. Bild 20 von 33 | Foto: REUTERS
Platz 11 nimmt Glaxo Smith Kline mit rund 6,4 Milliarden Dollar ein. Bild 21 von 33 | Foto: picture-alliance/ dpa
Auf Platz 10: Die französische Sanofi-Aventis mit 6,7 Milliarden Dollar. Bild 22 von 33 | Foto: Reuters
Platz neun geht an den Schweizer Konkurrenten Novartis mit 7,2 Milliarden Dollar.Bild 23 von 33 | Foto: picture-alliance/ dpa
Der US-Autobauer Ford hat 7,3 Milliarden Dollar in neue Modelle gesteckt und landet damit auf Platz acht. Bild 24 von 33 | Foto: picture-alliance/ dpa
Auf Platz sieben: Mit 7,6 Milliarden Dollar der US-Konsumgüterriese Johnson & Johnson. Bild 25 von 33 | Foto: REUTERS
Pfizer übertreffen dies noch mit 7,9 Milliarden Dollar - Platz sechs. Bild 26 von 33 | Foto: REUTERS
Der gebeutelte US-Autobauer General Motors steckte rund acht Milliarden Dollar in seine Entwicklungsabteilung - Platz fünf. Bild 27 von 33 | Foto: REUTERS
Softwareriese Microsoft gab 8,2 Milliarden Dollar aus und nimmt daher Platz vier ein. Bild 28 von 33 | Foto: REUTERS
Den ersten Platz auf dem Siegertreppchen sicherte sich die Schweizer Roche Holding mit ebenfalls rund 8,2 Milliarden Dollar. Bild 29 von 33 | Foto: REUTERS
Silber geht an die finnische Nokia, mit 8,7 Milliarden Dollar. Bild 30 von 33 | Foto: REUTERS
Am meisten gab die japanische Toyota aus – ganze neun Milliarden Dollar gingen an die F&E. Bild 31 von 33 | Foto: REUTERS
Die Booz & Company-Experten gehen davon aus, dass die Unternehmen auch weiterhin soviel sie können in die Forschung stecken werden. Bild 32 von 33 | Foto: REUTERS
Denn die Rezession bietet auch die Chance, sich in dem bereinigten Markt eine Vorreiterrolle zu erkämpfen. Bild 33 von 33 | Foto: picture-alliance/ dpa