Geld für Innovationen fließt: Forschen trotz Krise
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Trotz weltweit sinkender Umsätze und teilweise tiefroten Zahlen in den Büchern geben die Unternehmen immer mehr Geld für Forschung aus.Bild 1 von 34 | Foto: picture-alliance/ dpaZu diesem Ergebnis kommt die Unternehmensberatung Booz & Company, die jährlich die 1.000 Unternehmen mit den höchsten Ausgaben für Forschung & Entwicklung unter die Lupe nimmt.Bild 2 von 34 | Foto: picture-alliance/ dpaLaut der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) sind diese 1.000 Unternehmen für mehr als die Hälfte der weltweiten Forschungsausgaben verantwortlich.Bild 3 von 34 | Foto: picture-alliance/ dpaUnd diese oberen Tausend haben 2008 rund 532 Milliarden Dollar in ihre F&E gesteckt – das sind 5,7 Prozent mehr als im Jahr 2007.Bild 4 von 34 Der Standort Deutschland kann sich hier durchaus sehen lassen: Trotz Krise haben die deutschen Unternehmen im Jahr 2008 umgerechnet 41,9 Milliarden Dollar in die Forschung gesteckt – ganze neun Prozent mehr als 2007.Bild 5 von 34 | Foto: picture-alliance/ dpa49 Unternehmen auf der Top-Liste kommen aus Deutschland, an ihrer Spitze steht Siemens,...Bild 6 von 34 | Foto: picture-alliance/ dpa… gefolgt von den deutschen Autobauern.Bild 7 von 34 | Foto: picture-alliance/ dpaIn Westeuropa war bis zum Herbst vergangenen Jahres die Welt noch in Ordnung, erklärt Booz-Deutschlandchef Stefan Eikelmann die Zahlen. Amerika sei dagegen schon viel früher von der Krise getroffen worden.Bild 8 von 34 | Foto: picture-alliance/ dpaZwei Drittel der globalen F&E-Ausgaben konzentrieren sich laut Studie auf drei Branchen:Bild 9 von 34 | Foto: picture-alliance/ dpaBesonders der Bereich Gesundheit und Pharma verschlingt einiges an Geldern.Bild 10 von 34 | Foto: picture-alliance/ dpaAber auch bei Computer/ Elektronik sowie ...Bild 11 von 34 | Foto: picture-alliance/ dpa… Automobil ist man auf ständig neue Impulse angewiesen.Bild 12 von 34 | Foto: picture-alliance/ dpaDoch viel Geld für die Forschung alleine macht noch keinen erfolgreichen Konzern.Bild 13 von 34 | Foto: picture-alliance/ dpaAls Paradebeispiel gilt hier General Motors: Der US-Autoriese lag 2008 mit acht Milliarden Dollar auf Platz fünf.Bild 14 von 34 | Foto: picture-alliance/ dpaDennoch hat GM den Geschmack der Kunden offensichtlich nicht getroffen – die Umsätze brachen im selben Jahr ein und trieben den Autobauer zeitweise in die Insolvenz.Bild 15 von 34 | Foto: REUTERSDennoch bezeichnet Eikelmann das Festhalten an der Forschung als die richtige Strategie - vorausgesetzt, das Unternehmen kämpft aktuell nicht ums Überleben.Bild 16 von 34 | Foto: picture-alliance/ dpaHier die Top 15 unter den innovativen Firmen:Bild 17 von 34 | Foto: picture-alliance / dpaPlatz 15 geht gleich an ein deutsches Unternehmen, und zwar an Siemens. Der Technologiekonzern gab 2008 5,7 Milliarden Dollar für F&E aus.Bild 18 von 34 | Foto: picture-alliance/ dpaAuch beim US-Konzern Intel schlugen die Forschungsinvestitionen mit rund 5,7 Milliarden Dollar zu Buche: Platz 14.Bild 19 von 34 | Foto: picture-alliance/ dpaPlatz 13 geht mit 6,4 Milliarden Dollar an Big Blue IBM, ...Bild 20 von 34 | Foto: REUTERS... Platz 12 an das südkoreanische Unternehmen Samsung, das 6,4 Milliarden Dollar in die Forschung steckte.Bild 21 von 34 | Foto: REUTERSPlatz 11 nimmt Glaxo Smith Kline mit rund 6,4 Milliarden Dollar ein.Bild 22 von 34 | Foto: picture-alliance/ dpaAuf Platz 10: Die französische Sanofi-Aventis mit 6,7 Milliarden Dollar.Bild 23 von 34 | Foto: ReutersPlatz neun geht an den Schweizer Konkurrenten Novartis mit 7,2 Milliarden Dollar.Bild 24 von 34 | Foto: picture-alliance/ dpaDer US-Autobauer Ford hat 7,3 Milliarden Dollar in neue Modelle gesteckt und landet damit auf Platz acht.Bild 25 von 34 | Foto: picture-alliance/ dpaAuf Platz sieben: Mit 7,6 Milliarden Dollar der US-Konsumgüterriese Johnson & Johnson.Bild 26 von 34 | Foto: REUTERSPfizer übertreffen dies noch mit 7,9 Milliarden Dollar - Platz sechs.Bild 27 von 34 | Foto: REUTERSDer gebeutelte US-Autobauer General Motors steckte rund acht Milliarden Dollar in seine Entwicklungsabteilung - Platz fünf.Bild 28 von 34 | Foto: REUTERSSoftwareriese Microsoft gab 8,2 Milliarden Dollar aus und nimmt daher Platz vier ein.Bild 29 von 34 | Foto: REUTERSDen ersten Platz auf dem Siegertreppchen sicherte sich die Schweizer Roche Holding mit ebenfalls rund 8,2 Milliarden Dollar.Bild 30 von 34 | Foto: REUTERSSilber geht an die finnische Nokia, mit 8,7 Milliarden Dollar.Bild 31 von 34 | Foto: REUTERSAm meisten gab die japanische Toyota aus – ganze neun Milliarden Dollar gingen an die F&E.Bild 32 von 34 | Foto: REUTERSDie Booz & Company-Experten gehen davon aus, dass die Unternehmen auch weiterhin soviel sie können in die Forschung stecken werden.Bild 33 von 34 | Foto: REUTERSDenn die Rezession bietet auch die Chance, sich in dem bereinigten Markt eine Vorreiterrolle zu erkämpfen.Bild 34 von 34 | Foto: picture-alliance/ dpa