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Montag, 26. Dezember 2016

Das Eisskulpturen-Festival in Harbin: Schöne weiße Weihnacht - in China

Von Markus Lippold

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Schnee, so weit das Auge reicht. (Foto: REUTERS)

Schnee, so weit das Auge reicht.

Schnee, so weit das Auge reicht.

Dick eingepackte Menschen.

Es ist Winter.

Auch in Deutschland liegen die Temperaturen nahe am Gefrierpunkt.

Wer allerdings weiße Weihnachten will, muss sich schon in höhere Lagen begeben.

Oder nach Lappland.

Falls Ihnen das jetzt zu anstrengend ist und die Couch einfach zu gemütlich, ...

... bieten wir Ihnen hier etwas Abkühlung, mit Bildern vom alljährlichen Eis- und Schneefestival im chinesischen Harbin.

Dieses öffnet zwar erst am 5. Januar 2017 offiziell seine Türen.

Aber schon jetzt gab es einen Probelauf ...

... vor staunendem Publikum.

Die Vorbereitungen laufen freilich schon wesentlich länger.

Schließlich dauert es eine Weile, bis die mehrere Meter hohen und ...

... mitunter filigranen Figuren fertig sind.

An die 180.000 Kubikmeter Eis wurden für die Skulpturen verbaut.

Hinzu kamen 150.000 Kubikmeter Schnee.

Entstanden ist daraus ein Gelände von 800.000 Quadratmetern.

Ein eisiges Wunderland, das seine ganze Pracht entfaltet, wenn es nachts verschiedenfarbig angestrahlt wird.

Und nicht umsonst jedes Jahr Hunderttausende Besucher in die Hafenstadt im äußersten Nordosten Chinas lockt.

Die imposantesten Skulpturen - und die größten - sind wie in jedem Jahr ...

... Nachbauten von Bauwerken, ...

... die dann auch entsprechend in Szene gesetzt werden.

Angesichts der monumentalen Inszenierung einiger Beiträge kann man schon ins Staunen geraten.

Bei den Details bleiben dann aber mitunter Fragen offen.

Was hat sich der Künstler dabei gedacht?

Egal. Am Ende zählt der Effekt.

Und der ist ziemlich beeindruckend.

Bis Anfang Januar bleibt das Gelände aber noch geschlossen.

So können die Künstler noch letzte Hand anlegen.

Und in Deutschland träumen wir weiterhin von weißen Weihnachten.

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