Die lebenden Toten Scheintod-Schau mit Herzstichmesser und Sicherheitssarg

Ab etwa 1750 begann die Wissenschaft, die Eindeutigkeit des Todes in Zweifel zu ziehen. In ganz Europa hatten Menschen Angst davor, lebendig begraben zu werden. Bald entstand eine Hysterie um den "Scheintod". Die Ausstellung "Scheintot - Über die Ungewissheit des Todes und die Angst, lebendig begraben zu werden" zeigt, wie Ärzte und Naturwissenschaftler die Grenze von Leben und Tod neu zu bestimmen versuchten. Sie führten Experimente mit Elektrizität durch und bauten Rettungsapparate für Grab und Sarg.
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