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Hamburg & Schleswig-Holstein Hamburgs Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 8,3

Die Testflüssigkeit eines Corona-Schnelltests wird ausgewertet. Foto: Soeren Stache/dpa/Symbolbild

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Hamburg (dpa/lno) - Hamburgs Corona-Inzidenz ist am Mittwoch gesunken. Die Zahl neuer Ansteckungen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche ging laut Gesundheitsbehörde von 9,8 am Dienstag auf 8,3 zurück. Vor einer Woche hatte der Wert 10,3 betragen. Die Behörde meldete 28 Neuinfektionen. Das ist eine mehr als am Dienstag. Vor einer Woche waren es 29 Fälle mehr.

Das Robert Koch-Institut (RKI) meldete vier neue Todesfälle. Damit stieg die Zahl der seit Beginn der Pandemie an oder im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorbenen Menschen auf 1594. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie laut Gesundheitsbehörde nachweislich 77 370 Bürger der Hansestadt mit Sars-CoV-2 infiziert. Nach RKI-Schätzungen gelten 75.200 von ihnen als genesen.

970.210 Menschen sind in Hamburg mindestens einmal gegen das Coronavirus geimpft worden, wie aus Zahlen des RKI hervorgeht. Das entspricht den Angaben zufolge 52,5 Prozent der Einwohner. Ihre Zweitimpfung haben bis einschließlich Dienstag 647.475 Bürger oder 35,1 Prozent der Bevölkerung bekommen. 19.829 Impfdosen wurden demnach am Dienstag verabreicht. Im Vergleich der Bundesländer liegt Hamburg beim Impftempo nach wie vor im unteren Bereich.

In Hamburger Krankenhäusern werden nach Daten vom Dienstag 39 Covid-19-Patienten behandelt, drei mehr als bei der letzten Erhebung am vergangenen Freitag. Auf den Intensivstationen lagen laut Gesundheitsbehörde 20 Corona-Kranke, ebenfalls drei mehr als am Freitag. 11 der Intensivpatienten kommen aus Hamburg. Am Freitag waren es 9 Hamburger gewesen.

© dpa-infocom, dpa:210630-99-202819/2

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